Bayerischer Gemeindetag distanziert sich von Diagnose-Funk (Allgemein)

Gast, Freitag, 25.11.2011, 23:58 (vor 2763 Tagen)

Um den organisierten Boykott der Tetra-Sendetechnik in Bayern ist es in den letzten Wochen ziemlich still geworden. Ein Grund dafür dürfte das folgende Schreiben sein.

Brief des Bayerischen Gemeindetages vom 26. September 2011 an seine Mitglieder (Städte, Märkte und Gemeinden sowie Verwaltungsgemeinschaften).

"... mehrere Mitglieder haben uns darüber informiert, dass ein Diagnose-Funk e.V. Landesverband Bayern derzeit die bayerischen Gemeinden und Städte auffordert, ein Moratorium zu unterstützen, um das Projekt 'Einführung des BOS-Digitalfunks bei den Sicherheitskräften auf einen objektiven und öffentlich transparenten Prüfstand zu stellen und bei der Klärung der Mängel und Risiken auch Alternativen zu untersuchen'. Der Verein führt hierzu ein gemeinsames Schreiben der kommunalen Spitzenverbände in Bayern zusammen mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern vom 28.06.2011 an Herrn Innenstaatssekretär Gerhard Eck (Anlage) an. Angeblich ergäbe sich aus dem gemeinsamen Schreiben eine ablehnende Haltung der kommunalen Spitzenverbände und des Landesfeuerwehrverbands.

Hierzu stellen wir fest: Das erwähnte gemeinsame Schreiben der kommunalen Spitzenverbände und des Landesfeuerwehrverbands Bayern soll ausschließlich dazu dienen, in der Aufbauphase des Digitalfunks aufgetretene Probleme konkret zu benennen und den Freistaat Bayern aufzufordern, auf deren Lösung hinzuwirken. Es geht den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesfeuerwehrverband keineswegs darum, die Einführung des Digitalfunks zu verzögern oder gar zu boykottieren. Wir sind vielmehr an einer zeitnahen, technisch einwandfreien und finanziell tragbaren Lösung interessiert."

Quelle: http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/bos_digitalfunk/aktuelles/111107_gemeindetag.pdf

Tags:
Diagnose-Funk, Distanzierung

Diagnose-Funk und die Fehlinterpretation

KlaKla, Samstag, 26.11.2011, 15:47 (vor 2763 Tagen) @ Gast

Brief des Bayerischen Gemeindetages vom 26. September 2011 an seine Mitglieder (Städte, Märkte und Gemeinden sowie Verwaltungsgemeinschaften).

Aus dem Inhalt dieses Briefes leitet Diagnose-Funk eine ablehnende Haltung der kommunalen Spitzenverbände in Bayern gegenüber dem digitalen Behördenfunk ab. Dazu gibt es hier noch einen Infobrief Digitalfunk Bayern Nr. 16

Sprecher für den VereinDiagnose-Funk, Landesverband Bayern ist so weit mir bekannt
der Grüne Dr. Ing. Hans Schmidt aus Wolfratshausen. Der Dr. Ing. der sich selbst als stark Elektrosensibel bezeichnet und sich nicht scheut Nazi-Vergleich in eine Diskussion einzuwerfen, wenn seine Argumentation nicht überzeugen. Damals im Jahr 2008 behauptete Schmidt: "Die Staatsregierung zwingt Gesundheitsämter zu gesetzwidrigem Verhalten" und er gab damals schon völlig falsch wieder.

Der Doktor Ingenieur symbolisiert mMn den typischen Wutbürger.
Wer ihn heute Abend leif erleben will, kommt zur Gaststätte zur Post in Königsdorf (Hauptstr. 31, 82549 Königsdorf) um 19:30 Uhr.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Fehlinterpretation, Schmidt, Diagnose-Funk, Gerücht, Digitalfunk, Silbergrauen, Kollektiv

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