Fehlstart: Funkstrahlung.ch bleibt unerhört (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 11.05.2011, 12:37 (vor 3027 Tagen)

Presse-Informationen sollen die Presse informieren. Sendemastengegner in der Schweiz möchten diese einfache Regel außer Kraft setzen, sie versuchen die Presse mit mehr oder weniger kruden Spekulationen in sogenannten Medienmitteilungen zu manipulieren.

Konkreter Anlass ist eine "Medieninformation", herausgegeben vom neuen sogenannten "Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein". Wieso es überhaupt einen Dachverband braucht, wenn die Anzahl aktiver Sendemastengegner von Jahr zu Jahr mehr dahin schmilzt und z.B. der Schweizer Elektrosmog-Kongress 2011 mit immerhin 11 Veranstaltern höchstens noch 180 Leute anzieht (das Personal der Veranstalter ist da schon mitgezählt) ist nach wie vor ungeklärt. Vermutlich haben sich die Schweizer von der Angeberei der Deutschen anstecken lassen, die gerne mit "Landesverbänden" prahlen, deren Belegschaft dann freilich nur zwei oder drei Akteure zählt.

Formell gegründet wurde der "Dachverband" der Schweizer am 30. April 2011, anlässlich des Gigaherz-Kongresses.

Bevor ich mich jetzt aber noch weiter verzettle hier also der Link zu dieser verunglückten ersten "Medienmitteilung" des "Dachverbands" vom 9. Mai 2011: http://gigaherz.ch/pages/posts/nfp-57--manipulation-der-oeffentlichen-meinung1717.php

Wie üblich habe ich nachgeschaut, wie denn die Presse auf diese sogenannte Medienmitteilung reagiert hat. Das Instrument dazu ist "Google News", ein Scanner, der ständig etwa 700 der wichtigsten deutschsprachigen Medien nach neuen Meldungen durchforstet.

Heute, am 11. Mai ist das Resultat (noch) ernüchternd: Keine einzige der 700 Nachrichtenquellen wollte das Genörgel des Dachverbands bringen. Gut so, denn substanzielle Medieninformationen sehen anders aus. Es gibt allerdings gar keine Meldung zu Funkstrahlung.ch, nicht einmal eine kritische, die sich mit der albernen Verschwörungsthese des "Dachverbands" beschäftigt.

Meine Meinung: Mit "Kinderpostspielen" wie der Gründung von Dachverbänden im Vogelhäuschenformat tun sich Sendemastengegner keinen Gefallen. Es gibt keinerlei Bedarf an Dachverbänden, solange diese nur ebenso substanzlos argumentieren wie die Verbände, deren Dach sie sein wollen, und solange die Anzahl der Akteure noch nicht einmal größere Wohnzimmer füllt. Die Krux der Sendemastengegner liegt nicht in mangelhafter Organisation, sie liegt in der schwachen Argumentation, die sich im wesentlichen auf Behauptungen, Verdrehungen, Irrtümer, Unterstellungen und Verschwörungstheorien stützt, zuweilen auch auf Schlimmeres. Dringend wünschenswert wäre mehr handwerkliche Kunst und weniger Klappern - so dies den Akteuren von ihrer Qualifikation her überhaupt möglich ist. Zweifel daran sind erlaubt. Der Präsident von Gigaherz ist beispielsweise ein unter Dyskalkulie leidender verrenteter Elektriker, dessen besonderes Merkmal die enthemmte Beschimpfung Andersdenkender ist.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Rentner, Kinderpost, Manipulation, Meinungsbildung, Narrenhaus, Verein, Funkstrahlung, Landesverband, Dyskalkulie

Fehlstart: Funkstrahlung.ch bleibt unerhört

Fee @, Mittwoch, 11.05.2011, 15:06 (vor 3027 Tagen) @ H. Lamarr

Meine Meinung: Mit "Kinderpostspielen" wie der Gründung von Dachverbänden im Vogelhäuschenformat tun sich Sendemastengegner keinen Gefallen. Es gibt keinerlei Bedarf an Dachverbänden, solange diese nur ebenso substanzlos argumentieren wie die Verbände, deren Dach sie sein wollen, und solange die Anzahl der Akteure noch nicht einmal größere Wohnzimmer füllt. Die Krux der Sendemastengegner liegt nicht in mangelhafter Organisation, sie liegt in der schwachen Argumentation, die sich im wesentlichen auf Behauptungen, Verdrehungen, Irrtümer, Unterstellungen und Verschwörungstheorien stützt, zuweilen auch auf Schlimmeres. Dringend wünschenswert wäre mehr handwerkliche Kunst und weniger Klappern - so dies den Akteuren von ihrer Qualifikation her überhaupt möglich ist. Zweifel daran sind erlaubt. Der Präsident von Gigaherz ist beispielsweise ein unter Dyskalkulie leidender verrenteter Elektriker, dessen besonderes Merkmal die enthemmte Beschimpfung Andersdenkender ist.

Meine Meinung: Muss das jetzt wieder sein? Dann könnte man auch schreiben: Spatenpauli ist beispielsweise ein unter Uebereifer leidender, nachrichtentechnischer Journalist mit zuviel Zeit, dessen besonderes Merkmal das Schlechtmachen von Menschen ist, die sich über die gesundheitliche Problematik von Elektrosmog äussern.

NB: Es ist doch wirklich unerfreulich, dass beim NFP 57 zuerst nur die Medien informiert werden, die Schutzorganisationen keinen Zutritt haben, erst eine gute Woche später mit einer (kürzeren) Version informiert werden und dass keine Originalstudien herausgegeben werden, sondern bloss durch eine industrielastige Leitungsgruppe "gefilterte" Informationen, keine EHS-Studie, es soll keine eingereicht worden sein, die nicht berücksichtigten Vorschläge wurden jedoch auch nicht offengelegt.

Tags:
Unterstellung, Kolportage, Schutzorganisation

Funkstrahlung.ch: Schutzorganisation, selbsternannte

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 11.05.2011, 16:07 (vor 3027 Tagen) @ Fee

Meine Meinung: Muss das jetzt wieder sein? Dann könnte man auch schreiben ...

Nicht "man": Nur Sie.

NB: Es ist doch wirklich unerfreulich, dass beim NFP 57 zuerst nur die Medien informiert werden, die Schutzorganisationen keinen Zutritt haben ...

Nein, das ist nicht unerfreulich, sondern Alltag bei Pressekonferenzen (PK). Die heißen schließlich so, weil jemand der Presse etwas mitteilen möchte - und zwar so wie er es für richtig hält. Dort hat der Hausherr das sagen. So wie damals bei einer Veranstaltung des BfS in München: Da wollte Frau W. Ihr Ding mit dem WHO-Fact-Sheet thematisieren, das hat der Moderator der Veranstaltung mMn völlig zu Recht unterbunden.

Sie hatten doch erst kürzlich mit dem "Gigaherz-Kongress" mehr als genug Gelegenheit, die Sicht der Schweizer Sendemastengegner zu präsentieren. Dass da niemand von der Presse seine Zeit opfern wollte, das ist das Problem der Schweizer Sendemastengegner, nicht das des NFP 57. Sie können bestenfalls drauf hoffen, dass zu der PK des NFP 57 ebenfalls keine Pressevertreter erscheinen werden, wobei ich sicher bin, dass diese Hoffnung sich nicht erfüllen wird. Es ist halt etwas anderes, ob man als Journalist mit ernst zu nehmenden Gesprächspartnern rechnen darf, mit pöbelnden Vereinspräsidenten oder mit referierenden Geschäftsleuten der Anti-EMF-Liga.

Warten Sie es doch einfach ab. Niemand hindert Sie daran, sich in die Veröffentlichungen über die NFP-57-PK zu verbeißen, wenn Sie glauben, dies tun zu müssen. Freunde werden Sie sich damit wahrscheinlich nicht machen, das ewige Gejammer und Genörgel stößt ab, weil sich all die Bedenken über schlimme EMF-Nebenwirkungen in der realen Welt nicht zeigen wollen.

Allein schon die neue Wortschöpfung "Schutzorganisation" macht mir Druck. Wieder so eine Selbsternennung, von der Bevölkerung nicht bestellt, diesmal zu "Schützern". Hallo, geht's noch?! Ihr müsst niemand vor EMF schützen und ihr könnt es vor allem nicht, dafür gibt es in aller Welt kompetente Leute, auch abseits der Industrie, die das mit Sicherheit besser beurteilen können als ein aggressiver Elektriker oder sonst ein ambitionierter Laie. Was bildet ihr euch eigentlich ein, ihr seht euch als Schützer, in Wirklichkeit seid ihr schlicht ein winziges Grüppchen Wutbürger mit sehr fragwürdigen Kompetenzen und noch viel fragwürdigeren Interessen im Hintergrund. Knackige nachvollziehbare Argumente? Habt ihr nicht. Fehlende Kompetenz glaubt ihr mit forschem Auftreten oder Munkeln & Raunen wett machen zu können. Denkste! Eigentlich müsste es Schutzorganisationen geben, die die Bevölkerung vor euch und eurer Desinformation schützen. Jetzt wo ich's schreibe stelle ich fest: das IZgMF ist so eine "Schutzorganisation" (geworden). Wir haben allerdings bereits einen unglücklichen Namen, da will ich mir nicht noch so was Hochtrabendes ans Bein hängen - euch plagen derartige Skrupel leider nicht.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Schutzorganisation

Auch ohne "Schutzorganisationen" nachdenkliche Schlagzeilen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 12.05.2011, 11:48 (vor 3026 Tagen) @ H. Lamarr

Warten Sie es doch einfach ab. Niemand hindert Sie daran, sich in die Veröffentlichungen über die NFP-57-PK zu verbeißen, wenn Sie glauben, dies tun zu müssen.

Schauen Sie sich dieses frühe Resultat der NFP-57-Pressekonferenz doch einmal an, "Fee": Handystrahlung verändert die Hirnaktivität im Schlaf.

Ist das für Sie nicht erquicklich?! Ganz ohne Teilnahme der "Schutzorganisationen" an der PK kommt so eine schicke Schlagzeile zustande, wie sie ein Sendemastengegner nicht besser hätte formulieren können. Mich stört dies nicht groß, denn im Artikel selber werden dann moderatere Töne angeschlagen, ähnlich wie damals bei der abschließenden Vorstellung des DMF. Diese unaufgeregten Töne, die keinen Anlass zum Rotalarm geben, aber dennoch gewisse Kenntnislücken einräumen, dürften indes die "Schutzorganisationen" stören, die es viel lieber krachen sehen würden. Ich freue mich schon auf die Interpretationen Ihres Vereinspräsidenten, dem das alles garantiert nicht schmecken wird. Nur, was will er außer Nörgeln einwenden?

Momentan ist das Pressecho auf die NFP-57-PK allerdings (naturgemäß) noch ziemlich verhalten (Stand: 12. Mai 11:43 Uhr), bevor er loslegt, sollte Herr Jakob vielleicht noch ein bisschen abwarten.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Resultate - und was man daraus fabrizieren kann

RDW ⌂ @, Donnerstag, 12.05.2011, 17:34 (vor 3025 Tagen) @ H. Lamarr

.....

Schauen Sie sich dieses frühe Resultat der NFP-57-Pressekonferenz doch einmal an, "Fee": Handystrahlung verändert die Hirnaktivität im Schlaf.

.....

Ich freue mich schon auf die Interpretationen Ihres Vereinspräsidenten, dem das alles garantiert nicht schmecken wird. Nur, was will er außer Nörgeln einwenden?

Nicht zu vergessen der wildgewordene Kaufmann mit dem Pseudonym einer hündischen Lautäußerung, dem die Resultate des NFP-57 monatelang ausfüllenden Stoff für eine scheinschlüssige Kette von Unterstellungen und Interpretationen liefern werden.
Als Beschäftigungstherapie ist (ihm) die Schreiberei wohl wichtig, der Gewinn für den Rest der Welt bewegt sich eher auf dem Niveau von Daily Soaps.

RDW

Entwuffifiziert

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 12.05.2011, 23:26 (vor 3025 Tagen) @ RDW

... der Gewinn für den Rest der Welt bewegt sich eher auf dem Niveau von Daily Soaps.

Ex-Teilnehmer "wuff" hat für meinen Geschmack seine persönliche Meinung zu oft als Tatsachenbehauptung ausgegeben, obwohl er mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass dies irreführend und daher unsauber ist. Ich habe die Konsequenzen daraus gezogen und lese seine langatmigen Abhandlungen bei Gigaherz nicht mehr, nicht einmal mehr oberflächlich. Mag er andere einseifen. Es hat bei mir ja länger gedauert, jetzt aber bin ich von meinem einstigen "Star der Kritikerszene" gründlich kuriert.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Bindeglied zwischen funkstrahlung.ch und Baubiologie

H. Lamarr @, München, Montag, 19.09.2011, 17:59 (vor 2895 Tagen) @ H. Lamarr

Wer über die Hintermänner von funkstrahlung.ch etwas wissen möchte, kommt mit einem Besuch der Website nicht weiter, denn dort werden zwar ein Spendenkonto genannt, aber keine Namen und Verantwortlichen und auch kein Impressum. Wer wissen will, auf wen er sich da einlässt, muss im Dunkeln tappen [Nachtrag 25.01.2014: Das hat sich inzwischen gebessert, siehe auch hier]. Womit wir bei Gigaherz wären.

Ein Besuch bei Gigaherz hilft tatsächlich, unerwarteterweise <hier> ist zu erfahren, der Präsident von funkstrahlung.ch heißt Markus Lauener. In der Szene ein eher unbeschriebenes Blatt, jedoch kein völlig leeres. Denn bereits 2006 tauchte Lauener einmal im www auf, damals noch als Vertreter eines anderen Vereins mit dem beeindruckenden Namen "DIORS, Gemeinnütziger Verein zur Förderung unabhängiger Forschung über Auswirkungen von Funkstrahlung". Mit dieser Zielvorgabe wäre DIORS die Schweizerische Konkurrenz zum deutschen hese-project geworden. Doch daraus wurde nichts. Zu DIORS findet sich nämlich in den Tiefen des Webs nur eine einzige Geschäftstätigkeit mit dem Titel DIORS, SIB und Diagnose-Funk informieren BAFU, und die weckt auch noch Argwohn. So ist es mMn von der Dreierschar der Vereinsmeier ziemlich vermessen, zu glauben, mit einer im Netz zusammengesuchten "Dokumentation" das Schweizerische BAFU "informieren" zu wollen. Dieses Bundesamt hat mit Sicherheit erheblich kompetentere Quellen. Bemerkenswerter aber finde ich, dass Lauener damals Kontakt zur Schweizerische Interessengemeinschaft Baubiologie SIB hatte, ebenfalls ein Verein. Im Selbstportrait sieht sich dieser so: "Die Schweizerische Interessengemeinschaft Baubiologie/Bauökologie SIB verbindet Fachleute und andere am gesunden und ökologischen Bauen und Wohnen Interessierte. Die SIB will die natur- und geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse, die auf den Gebieten der Raumplanung, der Architektur, der Materialkunde und der Bautechnik zur geistigen, seelischen, und körperlichen Gesunderhaltung der Menschen in Harmonie mit der Umwelt führen, erarbeiten und verbreiten. Die Mitglieder des Vereins setzen sich in Ihrem persönlichen Wirkungsfeld für eine Verbreitung des baubiologischen Gedankens ein und helfen einer praktischen Umsetzung in der Bauwelt." Wo Lauener da Berührungspunkte mit seinem damaligen Forschungsverein gesehen haben mag bleibt offen. Mobilfunkgegner, die sich mit Baubiologen einlassen, noch dazu auf Verbandsebene, ist mMn mit großem Misstrauen zu begegnen. Das Risiko kommerzieller Interessenkonflikte ist bei solchen Konstellationen unübersehbar.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Filz, Vereinsmeier, St.-Gallen, Lauener, Oekologie, Interessengemeinschaft

Bindeglied zwischen funkstrahlung.ch und Baubiologie

KlaKla, Dienstag, 20.09.2011, 07:32 (vor 2895 Tagen) @ H. Lamarr

... Bemerkenswerter aber finde ich, dass Lauener damals Kontakt zur Schweizerische Interessengemeinschaft Baubiologie SIB hatte, ebenfalls ein Verein. Im Selbstportrait sieht sich dieser so: "Die Schweizerische Interessengemeinschaft Baubiologie/Bauökologie SIB verbindet Fachleute und andere am gesunden und ökologischen Bauen und Wohnen Interessierte. Die SIB will die natur- und geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse, die auf den Gebieten der Raumplanung, der Architektur, der Materialkunde und der Bautechnik zur geistigen, seelischen, und körperlichen Gesunderhaltung der Menschen in Harmonie mit der Umwelt führen, erarbeiten und verbreiten. Die Mitglieder des Vereins setzen sich in Ihrem persönlichen Wirkungsfeld für eine Verbreitung des baubiologischen Gedankens ein und helfen einer praktischen Umsetzung in der Bauwelt."

Hier das Protokoll aus dem Jahr 2007 zur Generalversammlung des Vereins SIG.

Als Gast wird da unter anderem der Baubiologe R. Schneider aufgeführt der uns schon bei der Inszenierung des IBN gegen Tetra Funk aufgefallen ist.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Funkbewusstsein

funkstrahlung.ch jetzt mit Impressum

H. Lamarr @, München, Dienstag, 18.10.2011, 00:14 (vor 2867 Tagen) @ H. Lamarr

Wer über die Hintermänner von funkstrahlung.ch etwas wissen möchte, kommt mit einem Besuch der Website nicht weiter, denn dort werden zwar ein Spendenkonto genannt, aber keine Namen und Verantwortlichen und auch kein Impressum.

Die Verantwortlichen der Bürgerinitiative funkstrahlung.ch haben reagiert und die Missstände behoben.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Noch ein Bindeglied zwischen funkstrahlung.ch und Baubiologie

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 04.06.2014, 00:51 (vor 1907 Tagen) @ H. Lamarr

Bemerkenswerter aber finde ich, dass Lauener damals Kontakt zur Schweizerische Interessengemeinschaft Baubiologie SIB hatte, ebenfalls ein Verein.

Die Website funkstrahlung.ch steht seit Ende 2009 im Netz. Domaininhaber ist der Mobilfunkgegner Stefan Zbornik, der auch die Domain strahlungsfrei.ch betreibt (Interessengemeinschaft strahlungsfreies Kreuzlingen). Hoster von funkstrahlung.ch ist die Firma Metanet, Schweiz. Bei Metanet wird auch die Gigaherz-Website gehostet, nachdem 2013 der ursprünglich deutsche Hoster (Nürnberg) Gigaherz-Präsident Jakob wegen schlechten Benehmens fristlos gekündigt hat.

Kommunikationsverantwortlicher/Medienbeauftragter von funkstrahlung.ch war bis 2012 Hansueli Stettler, Architekt und Baubiologe.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Baubiologe, Die Grünen, Seilschaft, Schweiz, Stettler, Architekt, Kommerz, Provider, Hoster, Kreuzlingen

Funkstrahlung.ch Medienmitteilungen für den Papierkorb

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 11.05.2011, 16:38 (vor 3027 Tagen) @ H. Lamarr

Bevor ich mich jetzt aber noch weiter verzettle hier also der Link zu dieser verunglückten ersten "Medienmitteilung" des "Dachverbands" vom 9. Mai 2011 ...

Das war nicht die erste "Medienmitteilung" des "Dachverbands", das war schon die zweite. Die erste ist vom 4. Mai 2011 und gibt eine Zusammenfassung des 8. Gigaherz-Kongresses (PDF). Der Premiere erging es in den Medien allerdings genau so wie der "Medienmitteilung" vom 9. Mai.

Tipp: Immerhin war ich mal geraume Zeit als Fachjournalist unterwegs, daher ein wohlmeinender Tipp an den "Medienmitteilungsfetischisten" bei funkstrahlung.ch: Mit Masse statt Klasse vergraulst du dir nachhaltig jedes Wohlwollen in den Redaktionen, einen Beschuss mit Medienmitteilungen deiner Güte würde beispielsweise ich als Nötigung empfinden. Lieber weniger oft, aber dafür mit mehr Substanz. Wer nichts zu sagen hat, oder nur Belangloses, sollte dies besser nicht auch noch öffentlich dokumentieren. Die Medien sind kein Ersatz für den Papierkorb. Meiner Meinung nach.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Funkstrahlung.ch Medienmitteilungen für den Papierkorb

KlaKla, Mittwoch, 11.05.2011, 20:16 (vor 3026 Tagen) @ H. Lamarr

Bevor ich mich jetzt aber noch weiter verzettle hier also der Link zu dieser verunglückten ersten "Medienmitteilung" des "Dachverbands" vom 9. Mai 2011 ...

Verdächtig erscheint mir, dass man keine Verantwortlichen beim Namen nennt (ausgenommen Jakob). Man versteckt sich hinter einem Namen des "Vereins". So lässt sich vortrefflich die nicht vorhandene Kompetenz vertuschen. Wenn klar ist dahinter steckt ein Sektenanhänger AKZ, ein Verschwörungstheorietiker (Mind Controll) ein Astrologe, ein Baubiologe oder ein Geophatologe ist dagegen klar mit was man es zu tun hat.

100 Jahre Elektrosmog-Panikmache & Maximaler Profit mit minimaler Funkstrahlung

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Experten, Esoterik, Astrologe, Panik, Kompetenz

Funkstrahlung.ch

Fee @, Mittwoch, 11.05.2011, 20:49 (vor 3026 Tagen) @ KlaKla

Verdächtig erscheint mir, dass man keine Verantwortlichen beim Namen nennt (ausgenommen Jakob).

Wenn ich die Art mancher Beiträge hier lese, habe ich wirklich bald den Eindruck, es brauche keine Beweise mehr, dass Elektrosmog (als Stressor) die Aggressivität fördert.

Die hier http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=34889 erwähnten mittragenden Organisationen gehören auch zum Dachverband:
*Gigaherz.ch - Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener, www.gigaherz.ch
*Bürgerwelle Schweiz, www.buergerwelle-schweiz.org
*Interessengemeinschaft strahlungsfreies Kreuzlingen, www.strahlungsfrei.ch
*Associazione Territori Vivibili, www.territorivivibili.ch
*ARA – Association Romande Alerte, www.alerte.ch
*Verein Mobilfunk mit Mass in Erlenbach, www.mobilfunk-erlenbach.ch
*IGOMF - Interessengemeinschaft ohne Mobilfunkantennen in Berg SG und Freidorf TG
*Interessengemeinschaft gegen Funkantennen in wohnnahen Gebieten von Wängi TG
*Interessengemeinschaft Mobilfunk mit Mass in St. Gallen
*Verein für einen gesundheitsverträglichen Mobilfunk Churwalden und Pradaschier

Tags:
Funkstrahlung, St.-Gallen, Kreuzlingen

Funkstrahlung.unfug

RDW ⌂ @, Mittwoch, 11.05.2011, 21:25 (vor 3026 Tagen) @ Fee

Die hier http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=34889 erwähnten mittragenden Organisationen gehören auch zum Dachverband:
*Gigaherz.ch - Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener, www.gigaherz.ch
*Bürgerwelle Schweiz, www.buergerwelle-schweiz.org
*Interessengemeinschaft strahlungsfreies Kreuzlingen, www.strahlungsfrei.ch
*Associazione Territori Vivibili, www.territorivivibili.ch
*ARA – Association Romande Alerte, www.alerte.ch
*Verein Mobilfunk mit Mass in Erlenbach, www.mobilfunk-erlenbach.ch
*IGOMF - Interessengemeinschaft ohne Mobilfunkantennen in Berg SG und Freidorf TG
*Interessengemeinschaft gegen Funkantennen in wohnnahen Gebieten von Wängi TG
*Interessengemeinschaft Mobilfunk mit Mass in St. Gallen
*Verein für einen gesundheitsverträglichen Mobilfunk Churwalden und Pradaschier

Letztendlich spielt es doch gar keine Rolle, wie oft Sie Inkompetenz und Voreingenommenheit miteinander multiplizieren, es kommt doch immer nur das Gleiche heraus. Und diverse Namen und Sprüche, die dort immer wieder in vergleichbarer Weise auftauchen, geben dem Ganzen noch den Rest.
Wer soll denn darauf noch etwas geben, außer die Eiferer selbst und völlig unbeleckte Laien?

RDW

Tags:
St.-Gallen

Funkstrahlung.unfug

Fee @, Donnerstag, 12.05.2011, 01:37 (vor 3026 Tagen) @ RDW

Letztendlich spielt es doch gar keine Rolle, wie oft Sie Inkompetenz und Voreingenommenheit miteinander multiplizieren, es kommt doch immer nur das Gleiche heraus. Und diverse Namen und Sprüche, die dort immer wieder in vergleichbarer Weise auftauchen, geben dem Ganzen noch den Rest.
Wer soll denn darauf noch etwas geben, außer die Eiferer selbst und völlig unbeleckte Laien?

RDW

Lassen wir uns doch die jeweils passenden Organisationen akzeptieren. Elektrosensible werden sich andern wie den oben erwähnten Organisationen anschliessen als Mobilfunker, die es eher zu FGF, izmf, MMF, Forum Mobil, Forschungsgemeinschaft Funk usw. zieht, deren Namen und Sprüche dafür der andern Partei missfallen.

Funkstrahlung.unfug

RDW ⌂ @, Donnerstag, 12.05.2011, 17:24 (vor 3025 Tagen) @ Fee

Letztendlich spielt es doch gar keine Rolle, wie oft Sie Inkompetenz und Voreingenommenheit miteinander multiplizieren, es kommt doch immer nur das Gleiche heraus. Und diverse Namen und Sprüche, die dort immer wieder in vergleichbarer Weise auftauchen, geben dem Ganzen noch den Rest.
Wer soll denn darauf noch etwas geben, außer die Eiferer selbst und völlig unbeleckte Laien?

RDW

Lassen wir uns doch die jeweils passenden Organisationen akzeptieren. Elektrosensible werden sich andern wie den oben erwähnten Organisationen anschliessen als Mobilfunker, die es eher zu FGF, izmf, MMF, Forum Mobil, Forschungsgemeinschaft Funk usw. zieht, deren Namen und Sprüche dafür der andern Partei missfallen.

Also gut, ich akzeptiere die genannten Organisationen dahingehend, als daß sie z. B. der Mobilfunkkritik einen unglaubwürdigen Charakter verleihen. Die Konsequenzen daraus erleben Sie bei vielen Gelegenheiten, auch wenn Sie und andere alle möglichen Versuche anstellen, sich andere Ursachen dafür zurechtzubiegen.

RDW

Diagnose-Funk Bayern: 20 Mann und ein Befehl

H. Lamarr @, München, Freitag, 06.06.2014, 15:36 (vor 1905 Tagen) @ H. Lamarr

Vermutlich haben sich die Schweizer von der Angeberei der Deutschen anstecken lassen, die gerne mit "Landesverbänden" prahlen, deren Belegschaft dann freilich nur zwei oder drei Akteure zählt.

Stimmt nicht ganz: Beim jüngsten Treffen des "Landesverband Bayern" von Diagnose-Funk kamen immerhin 15 bis 20 Leute zusammen, das aus Baden-Württemberg angereiste Personal des Anti-Mobilfunk-Vereins bereits eingerechnet.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum