Rätselhaftes massenhaftes Vogelsterben (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 05.01.2011, 14:30 (vor 4348 Tagen)

Schon wieder gibt ein Massentod von Vögeln in den USA Rätsel auf: In Louisiana fielen Hunderte tote Rotschulterstärlinge und Stare vom Himmel - erst Silvester waren weiter nördlich Tausende Vögel abgestürzt. Auch in Schweden gibt es ein mysteriöses Vogelsterben. mehr...

Kommentar: Etliche Vogelkadaver im Garten sind a) wertmindernd für die Immobilie und b) wundert es mich, dass die üblichen Verdächtigen das rätselhafte kollektive Hot-Spot-Vogelsterben mitten im Flug noch nicht mit Schlägen der Hauptkeule brandneuer LTE-Mobilfunk-Basisstationen in Verbindung gebracht haben.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Rätselhaftes massenhaftes Vogelsterben

Robert, Mittwoch, 05.01.2011, 23:34 (vor 4348 Tagen) @ H. Lamarr

Kommentar: wundert es mich, dass die üblichen Verdächtigen das rätselhafte kollektive Hot-Spot-Vogelsterben mitten im Flug noch nicht mit Schlägen der Hauptkeule brandneuer LTE-Mobilfunk-Basisstationen in Verbindung gebracht haben.

Ich hab auch drauf gewartet.
Offenbar nützt es doch, den Leuten ab und zu mal Kontra zu geben.

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Niemand ist unnütz.
Man kann zumindest noch als schlechtes Beispiel dienen.

Rätselhaftes massenhaftes Vogelsterben

Mamaris, Donnerstag, 06.01.2011, 07:58 (vor 4348 Tagen) @ H. Lamarr

Kommentar: Etliche Vogelkadaver im Garten sind a) wertmindernd für die Immobilie und b) wundert es mich, dass die üblichen Verdächtigen das rätselhafte kollektive Hot-Spot-Vogelsterben mitten im Flug noch nicht mit Schlägen der Hauptkeule brandneuer LTE-Mobilfunk-Basisstationen in Verbindung gebracht haben.

Seltsam ist, dass Sie sich über andere und sogar gestorbene Tiere lustig machen. Wäre gerne mal Mäuschen, wenn Sie mit Ihrer verehrten Gattin und Ihren Kindern über dieses Thema sprechen.

Mamaris

Rätselhaftes massenhaftes Fischsterben

Kuddel, Donnerstag, 06.01.2011, 19:22 (vor 4347 Tagen) @ H. Lamarr

Bei den Fischen ein ähnliches Phänomen....

Rätselhaftes massenhaftes Fischsterben

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.01.2011, 20:17 (vor 4347 Tagen) @ Kuddel

Bei den Fischen ein ähnliches Phänomen....

Die "Wasserstudie" von "Dr." Spatenpauli habe ich nicht vergessen, nur diese Kälte etc. pp. ...

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Rätselhaftes massenhaftes Fischsterben

Kuddel, Donnerstag, 06.01.2011, 20:24 (vor 4347 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Donnerstag, 06.01.2011, 20:45

Die "Wasserstudie" von "Dr." Spatenpauli habe ich nicht vergessen, nur diese Kälte etc. pp. ...

?!?
Also wie Sie nun den Bogen von toten Fischen zur "Mobilfunk-unter-Wasser-Studie" spannen...Respekt ;-)

Kann man doch auch "drinnen" machen.
10 Liter Plastik-Wassereimer auf dem Küchentisch.
Empfänger mit Feldstärkeanzeige (z.B. Handy mit Meßmodus) in transparenten Gefrierbeutel eintüten
Ins Wasser tunken....
Vergleich der Anzeigenwerte...

Wenn Sie möchten, können Sie noch einen "Wellensittich" auf den Eimerrand setzen , dann passt es wieder zum Strangthema ;-)

Wasserstudie: 5 cm Wasser dämpfen 10 dB

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.01.2011, 21:43 (vor 4347 Tagen) @ Kuddel

Die "Wasserstudie" von "Dr." Spatenpauli habe ich nicht vergessen, nur diese Kälte etc. pp. ...

?!?
Also wie Sie nun den Bogen von toten Fischen zur "Mobilfunk-unter-Wasser-Studie" spannen...Respekt ;-)

Darauf wollten Sie doch raus, oder ;-).

Ins Wasser tunken....

[image]

Gemessen habe ich den Empfangspegel RX, mit dem der BCCH der Basisstation (GSM900) reinkommt, auf die sich das Handy eingebucht hat. Oberhalb der Wasseroberfläche waren das an Ort und Stelle etwa -72 dBm (der Wert schwankte). Im Eimer (feinstes Münchner Leitungswasser mit Tafelwasserqualität) hatte es etwa 5 cm unter der Wasseroberfläche Werte zwischen -76 dBm und -90 dBm. Das Handy war nicht auf eine simulierte BTS eingebucht (Messplatz), sondern auf eine echte BTS. Hat übrigens mit einer uralten Mobilcom-SIM funktioniert, die nur noch Notruf zulässt. Wahrscheinlich war dieses Einbuchen auf eine echte BTS der Grund dafür, dass die Messwerte nicht gut reproduzierbar waren obwohl ich drauf geachtet habe, dass sich während der Messung bis aufs Eintauchen in den Wassereimer im Raum nichts verändert hat (Bewegung von Personen).

Die Dämpfung einer 5 cm dicken Wasserschicht beträgt bei dem Versuch zwischen 4 dB und 14 dB, also würde ich bis auf weiteres mal behaupten, dass 5 cm sauberes Wasser 10 dB dämpfen, Kaulquappen unter Wasser also in etwa 1/10 der Leistungsdichte abkriegen, die an der Wasseroberfläche herrscht. Das macht es mMn noch unwahrscheinlicher, dass ein Rückgang bei den Kaulquappen mit der flächendeckenden Versorgung durch Mobilfunk etwas zu tun hat, da kann der Alfonso Balmori mir erzählen was er will.

Wenn Sie möchten, können Sie einen Goldfisch dazusetzen , dann passt es wieder zum Strangthema ;-)

Hab's versucht, er wollte aber nicht, Wasser war ihm zu warm.

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Tags:
Wasser, Wasserstudie, Kaulquappen, Dämpfung

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