Leidensgenossen gesucht...... (Allgemein)

Reinhold, Mittwoch, 06.07.2005, 18:37 (vor 5674 Tagen)

Hörnervtumore und ihre Verharmlosung durch viele Instanzen.
Jahre lang wurde ich durch mein Arbeitgeber veranlasst mit einem
" Handy " älterer Bauart vielfältig zu telefonieren.
Eines Tages entstanden Hörprobleme, die Untersuchungen endeten nach vielen Irrwegen der Mediziner im Kernspintomographen.
Ergebnis: Hörnervtumor (Akustikusneurinom) in einer Größe von ca. 2.5 cm.
4X OP im In und Ausland (was hier alles schiefgegangen ist darüber könnte ich ein Buch schreiben).
Bis zum heutigen Tag wird dieser Tumor abgetan als
"da hast du halt Pech gehabt" das ich auf keinen Fall bejahen kann.
Ich bin überzeugt dass dieser o.g. Handyeinsatz der Verursacher ist.
Handybenutzer der ersten Generation die mit nach innen strahlender Glasantenne telefonierten, bekamen die ganze Energie-Ladung ab. Auch beim Telefonieren in Gebieten mit schwacher Empfangsleistung, das früher noch sehr oft vorkam, schaltete mein Handy auf "Volle Leistung ".
Die Mobilfunkstrahlung eines Handys dringt in den Kopf ein und genau hier liegt der Gehörnerv, der beim längeren Telefonieren mit max. Leistung regelrecht "gekocht" wird. Zufall oder was... das mein Tumor total verhärtet war.
Es kommen immer mehr Akustikusneurinom Operationen vor in den Europäischen Krankenhäusern.
Ich suche Leidensgenossen.
Nach dem Motto: Eine kleine Pflanze kann sehr stark werden....

Tags:
Leidensgenossen

Akustikneurinom

Raylauncher @, Mittwoch, 06.07.2005, 20:10 (vor 5674 Tagen) @ Reinhold

Ich bin überzeugt dass dieser o.g. Handyeinsatz der Verursacher ist. Handybenutzer der ersten Generation die mit nach innen strahlender Glasantenne telefonierten, bekamen die ganze Energie-Ladung ab. Auch beim Telefonieren in Gebieten mit schwacher Empfangsleistung, das früher noch sehr oft vorkam, schaltete mein Handy auf "Volle Leistung ".
Die Mobilfunkstrahlung eines Handys dringt in den Kopf ein und genau hier liegt der Gehörnerv, der beim längeren Telefonieren mit max. Leistung regelrecht "gekocht" wird. Zufall oder was... das mein Tumor total verhärtet war.
Es kommen immer mehr Akustikusneurinom Operationen vor in den Europäischen Krankenhäusern.
Ich suche Leidensgenossen.
Nach dem Motto: Eine kleine Pflanze kann sehr stark werden....

Sehr geehrter Reinhard,
es ist verständlich, wenn Sie Gründe für Ihr Akustikneurinom suchen. Daß Sie dabei das Handy als Verursacher verdächtigen ist eine Vermutung, mehr nicht. Für derartige Geschwüre gibt es viele mögliche Ursachen. Akustikneurinome gab es auch schon lange vor der Verbreitung von Handys und sie sind nach wie vor eine relativ seltene Tumorart.

Ihre Idee mit der "nach innen strahlenden Glasantenne" sollten Sie unbedingt beim Patentamt anmelden. Wäre nämlich etwas ganz Neues! Auch die Vorstellung dass da irgend etwas im Kopf gekocht würde, ist absurd. Beim maximal erlaubten SAR-Wert von 2 Watt/kg (das hält jedes Handy ein) bewegen sich Temperaturerhöhungen im Bereich weniger zehntel Grad. Das überschreiten Sie bereits locker, wenn Sie sich sportlich betätigen oder eine Mütze aufsetzen.

Ihr Raylauncher

Hotspots

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 07.07.2005, 12:13 (vor 5674 Tagen) @ Raylauncher

Sehr geehrter Reinhard,

Hingucken Raylauncher, genauer hingucken: Reinhard heißt Reinhold.

Ihre Idee mit der "nach innen strahlenden Glasantenne" sollten Sie unbedingt beim Patentamt anmelden. Wäre nämlich etwas ganz Neues!

Würd' mich auch interessieren, was das ist.

Auch die Vorstellung dass da irgend etwas im Kopf gekocht würde, ist absurd. Beim maximal erlaubten SAR-Wert von 2 Watt/kg (das hält jedes Handy ein) bewegen sich Temperaturerhöhungen im Bereich weniger zehntel Grad.

Sie sprechen hier bestimmt von einer mittleren relativ großflächigen Temperaturerhöhung. Vage kann ich mich aber an eine Untersuchung erinnern, die "Mikro-Hotspots" gefunden hat, flächenmäßig winzige Überhitzungszonen im Gewebe, die durch Reflexionen und gleichphasige Überlagerung entstanden sind. Das Ganze ist natürlich räumlich/zeitlich nicht stabil, aber immerhin. Ich stelle mir das bildlich wie bei einem Brennglas vor: schwache Energiedichte auf kleine Fläche stark konzentriert und das Wasser fängt zu kochen an. Solche Hotspots sollten im kleineren Maßstab auch durch Interferenz zustande kommen können. Aber bestimmt sehen Sie das wieder einmal ganz anders.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Hotspot, Energiedichte

Hotspots

Reinhold, Freitag, 08.07.2005, 11:58 (vor 5673 Tagen) @ H. Lamarr

Hallo und Grüß Gott.

An alle die reagiert haben auf meinen Eintrag.
Ich bin total überrascht über die sehr große Anzahl von Mails die ich erhalten habe.
Egal wie die Reaktionen sind, ich weiß jetzt, dass es
sehr viele Menschen gibt, die ähnliches mitgemacht haben.
Auch die Menschen die ihre Hilfe anbieten oder um Hilfe fragen.
All denen sage ich herzlichen Dank. Ich merke daß es auch sehr viele unwissende zu diesem Thema gibt, für ihre positiven Beiträge danke ich auch.
Doch Menschen die es lächerlich machen, denen wünsche ich nicht ein "Zehntel" von dem was ich während den OPs und danach mitgemacht habe.

Ich melde mich wieder, auch den Typ und Hersteller der "Glasantenne" die im Handel war werde ich mitteilen.

Danke auch weiterhin für alle Unterstützungen egal auf welchem Wege….

Reinhold

Hotspots

H. Lamarr @, München, Freitag, 08.07.2005, 16:16 (vor 5673 Tagen) @ Reinhold

Ich bin total überrascht über die sehr große Anzahl von Mails die ich erhalten habe.

Überrascht mich auch, normalerweise sind die Reaktionen doch eher verhalten. Wieviele sind denn eine sehr große Anzahl?

Ich melde mich wieder, auch den Typ und Hersteller der "Glasantenne" die im Handel war werde ich mitteilen.

Freut mich, das sind gute Aussichten.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Hotspots

Reinhold, Donnerstag, 21.07.2005, 15:42 (vor 5660 Tagen) @ H. Lamarr

Ich bin total überrascht über die sehr große Anzahl von Mails die ich

erhalten habe.

Überrascht mich auch, normalerweise sind die Reaktionen doch eher
verhalten. Wieviele sind denn eine sehr große Anzahl?

Ich melde mich wieder, auch den Typ und Hersteller der "Glasantenne" die

im Handel war werde ich mitteilen.

Freut mich, das sind gute Aussichten.


Hallo und Grüß Gott zusammen,
es sind so viele Mail´s hereingekommen das ich noch etwas brauche um diese
alle mit einem "vergelt´s Gott" zu beantworten.
was die "Glasantenne" betrifft habe ich die Rechnung vom Einbau vor mir liegen (Datum 10.01.95) Hirschmann Fensteraufglasklebeantenne Typ MCA980OG.
Nach Einbau dieser Antenne hatte ich bei längerem Telefonieren im Wagen, ebenso auch einige mitfahrende Personen auf dem Rücksitz "starkes krippelen" im Kopf" mit daraus volgenden Kopfschmerzen.
Der Verdacht lag nahe das die Sendeenergie nicht schnell genug abgeführt wurde da zwischen dem Antenneninnen und dem Außenteil
(beide waren auf die Scheibe geklebt)keine feste Verbindung bestand. Der Wagen selbst war mit "Antiwärmeglas" rundum ausgestattet.
Auffallend war außerdem das ich jedesmal beim Aufbau einer Verbindung starkes "knistern" hörte das aus dem Dach kam, genau dort wo das Antennenkabel verlegt war.
Beim nächsten Wagen mit "durchgehender" Dachantenne waren diese Probleme allesamt verschwunden.

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