EHS tiefer als 2 Meter unter die Erde bringen (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 09.11.2010, 19:11 (vor 3321 Tagen)

KlaKla hat es schon vor fast zwei Jahren einmal angesprochen, das Salzbergwerk im Berchtesgadener Land, das ein hervoragendes Funkloch abgeben würde.

Drauf eingegangen ist auf diese Idee damals niemand, kein EHS und auch kein EGS (Elektrogarnichtsensibler). Ist denn die Idee mit dem Bergwerk so ganz und gar abwegig, wenn man es mal rein sachlich sieht? Frau Weber, könnten Sie sich vielleicht vorstellen ... Nicht als Dauerwohnung, sondern beispielsweise als Entladestation mit befristetem Aufenthalt in einem ganz und gar feldfreien Stollen. Das wäre um ein Vielfaches billiger als eine Kur in Brasilien, allerdings auch nicht so sonnig.

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, Funkloch

EHS tiefer als 2 Meter unter die Erde bringen

Eva Weber, Dienstag, 09.11.2010, 19:27 (vor 3321 Tagen) @ H. Lamarr

KlaKla hat es schon vor fast zwei Jahren einmal angesprochen, das Salzbergwerk im Berchtesgadener Land, das ein hervoragendes Funkloch abgeben würde.

Drauf eingegangen ist auf diese Idee damals niemand, kein EHS und auch kein EGS (Elektrogarnichtsensibler). Ist denn die Idee mit dem Bergwerk so ganz und gar abwegig, wenn man es mal rein sachlich sieht? Frau Weber, könnten Sie sich vielleicht vorstellen ... Nicht als Dauerwohnung, sondern beispielsweise als Entladestation mit befristetem Aufenthalt in einem ganz und gar feldfreien Stollen. Das wäre um ein Vielfaches billiger als eine Kur in Brasilien, allerdings auch nicht so sonnig.

Warum sagen Sie denn nicht gleich Gorleben oder Asse?

Eva Weber

EHS tiefer als 2 Meter unter die Erde bringen

H. Lamarr @, München, Dienstag, 09.11.2010, 19:50 (vor 3321 Tagen) @ Eva Weber

Warum sagen Sie denn nicht gleich Gorleben oder Asse?

Bei Gorleben ist die Zufahrt schwierig und die Asse ist so feucht.

Nein, die Idee mit dem Bergwerk war nicht sarkastisch gemeint, können Sie sich denn gar nicht dafür erwärmen? Versprochen, ich decke später auch den Grund meiner Frage auf.

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EHS tiefer als 2 Meter unter die Erde bringen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 11.11.2010, 18:57 (vor 3319 Tagen) @ H. Lamarr

Nein, die Idee mit dem Bergwerk war nicht sarkastisch gemeint, können Sie sich denn gar nicht dafür erwärmen?

Bisher hat nur "wuff" bei Gigaherz darauf reagiert, aber er beklagt nur den Strangtitel, inhaltlich weiß er leider nichts zu sagen.

Gar kein Thema für EHS, diese Bergwerksgeschichte?

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EHS tiefer als 2 Meter unter die Erde bringen

AnKa, Donnerstag, 11.11.2010, 19:51 (vor 3319 Tagen) @ H. Lamarr

Bisher hat nur "wuff" bei Gigaherz darauf reagiert, aber er beklagt nur den Strangtitel, inhaltlich weiß er leider nichts zu sagen.

Von dort: "Ein Muster für dafür, dass dieses Münchener Tandem dem bösartigen und gemeinen Zynismus vollkommen verfallen ist, ist der neue Strang http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43249 , mit dem Titel "EHS tiefer als 2 Meter unter die Erde bringen". Was auch immer Spatenpauli als von ihm bereits angekündigte Begründung für diese Schmähung bringen wird, allein der Titel ist genauso schändliche Hetze wie es der Strangtitel "Al Kaida ES" von Lerchl war."

Also ich finde, wuffs Sprache hat sich doch um einige Grade radikalisiert, so über die Jahre.

Beleidigende Spekulation über die "gegnerische" Person ist eine Methode, die in der Mobilfunksendergegnerszene quasi als Erlebniskultur gepflegt wird.

Mit wuffs Dauerpräsenz in einem der wenigstgelesenen Foren Europas geht wohl seine schleichende Assimilierung einher. Der Mann hat ganz offenbar schlechten Umgang.

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Tags:
Diffamierung, Schmähkritik, Zynismus

Die Höhle als strahlengeschützteste Lösung

H. Lamarr @, München, Freitag, 14.01.2011, 19:34 (vor 3255 Tagen) @ H. Lamarr

Nein, die Idee mit dem Bergwerk war nicht sarkastisch gemeint, können Sie sich denn gar nicht dafür erwärmen?

Bisher hat nur "wuff" bei Gigaherz darauf reagiert, aber er beklagt nur den Strangtitel, inhaltlich weiß er leider nichts zu sagen.

Gar kein Thema für EHS, diese Bergwerksgeschichte?

Jetzt hätte ich es doch fast übersehen, die Lösung des Rätsels aufzudecken.

Auslöser für diesen Strang war die Einladung (DOC-Datei) zur Jahresversammlung des Bundesverbandes Elektrosmog e.V. am 23. und 24.10.2010, die unter einem Motto stand (Das gesunde Haus in einer hochtechnologisierten Zeit), das Baubiologe Maes der schwer elektrosensiblen Verbandsvorsitzenden Frau Dr. Stöcker in die Maschine diktiert haben könnte.

Am zweiten Tag des Events hielt nun ein Herr Karl Rieger, Besucherbergwerk "Schwarzer Crux" Vesser, Thüringer Wald, den mich zu diesem Strang inspirierenden 1 1/2-stündigen Vortrag:

"Die Höhle als strahlengeschützteste Lösung"

Kein Grund also für "wuff", sich derart ungeschickt aus dem Fenster zu lehnen.

Stattgefunden hat die Veranstaltung im "Haus für Allergiker", einem Lieblingsprojekt von Frau Dr. Stöcker, das ihr dem Vernehmen nach jedoch einen Prozess um Schadenersatz in Höhe mehrerer 100'000 Euro eingebracht hat, und sie den Vorsitz des Vereins für Elektrosensible, München, gekostet haben soll.

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