M. Havas & B. Trower: Gemeinsam schaffen wir das (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.09.2010, 19:13 (vor 3897 Tagen)

Zu Zweit gegen den Rest der Welt

Magda Havas, eine kanadische Sendemastengegnerin, und Barry Trower, britischer Sendemastengegner im Ruhestand, beide haben etwas gegen WLAN (Wi-Fi) in Schulen.

Am 19. April 2010 gab Barry Trower der südafrikanischen Journalistin Jenny Crwys Williams ein Radio-Interview, in dem er unter anderem behauptet, in Taiwan hätten 1700 Schulen Wi-Fi demontiert. Den Text des Interviews gibt es z.B. hier, eine deutsche Übersetzung (momentan noch) dort.

Etwa zeitgleich legte sich Magda Havas in Kanada mit ihrem Artikel Wifi in schools and the health effects of microwaves auf der eigenen Website ins Zeug.

Am 24. August hielt Trower dann eine Vorlesung an der Universität von Toronto. Darüber berichtet - wer errät es - Magda Havas.

Die Ankündigung von Trowers Vorlesung in Toronto findet sich auch bei den EMF-Waffengegnern, allerdings nur wie üblich wirr und übel zusammengeschustert.

Anfang September ist die Wi-Fi-Warnung samt Barry Trower in der Schweiz angekommen. Unter dem Titel "Ungeheuere Wahrheit systematisch unterdrückt", stellt ein Steigbügelhalter Trower-Werbung bei Gigaherz ein, weiter unten dort mit Links auf einen nicht näher benannten Vortrag von Trower.

Auch hier im Forum hat Barry Trower seine Spuren schon hinterlassen, damals allerdings nicht wegen seines Wi-Fi-Alarms, sondern wegen seines in Eigenregie den verdutzten britischen Bobbies aufgebrummten Tetra-Alarms.

Fazit: Jetzt fehlt mMn eigentlich nur noch eine plausible Erklärung für die plötzlich einsetzenden Marktingaktionen zugunsten Barry Trowers. Ich würde mich nicht wundern, wenn demnächst z.B. ein Buch von ihm herauskommt, in dem er seine EMF-Alarmgedanken auf literarische Weise verarbeitet hat. Wie zu hören war, sind die Renten in UK nicht mehr mit denen aus der "ruhmreichen" Kolonialzeit zu vergleichen.

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Havas, Trower, Steigbügelhalter

Vor und Nachteile von "Schnurlostechnik"

Kuddel, Donnerstag, 09.09.2010, 21:54 (vor 3896 Tagen) @ H. Lamarr

Auch wenn ich finde, daß eine LAN Verkabelung eigentlich sinnvoller wäre (stabiler Datendurchsatz, flotteres Arbeiten), hat eine WLAN Anknüpfung auch Vorteile:

Ich erinnere mich noch gut, als zu meiner Schulzeit erstmals Taschenrechner im Mathematikunterricht eingetzt wurden. Unsere Schule hatte sich im großen Stil mit (zur damaligen Zeit schon veralteten) Texas Instruments-Rechnern mit LED Anzeige eingedeckt.

Das Problem war damals die geringe Akkulaufzeit der Geräte, so daß zu Beginn des Unterrichts zunächst Steckdosenleisten zwischen den Tischreihen verlegt wurden.

Das wiederum führte dazu, daß ständig jemand über die Schnüre stolperte, wenn er an die Tafel (oder aufs Klo) mußte.

Ein weiterer Punkt war, daß durch das ständige Auf- und Abwickeln der Schnüre häufig Verknotungen und Kabelbrüche vorkamen.

Eine "Schnurlose" Lösung ist also sowohl unfalltechnisch, als auch wartungstechnisch eindeutig ein Vorteil. Bereits nach ca 3 Jahren Nutzung wurden daher die Rechner durch modernere LCD-Typen ersetzt, welche "jahrelang" mit einem Batteriesatz auskamen.

WLAN bringt unfalltechnisch allerdings kaum einen Vorteil, wenn die heutigen Laptops auch ständig ans Stromnetz müssen, wie damals unsere Taschenrechner...

Der Vorteil liegt dann höchstens im wartungstechnischen Bereich => keine Kabelbrüche und Kontaktprobleme aufgrund "ausgeleierter" LAN Buchsen an den Geräten.

Vor und Nachteile von "Schnurlostechnik"

Roger @, Donnerstag, 09.09.2010, 22:02 (vor 3896 Tagen) @ Kuddel

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Ein weiterer Punkt war, daß durch das ständige Auf- und Abwickeln der Schnüre häufig Verknotungen und Kabelbrüche vorkamen.

Eine "Schnurlose" Lösung ist also sowohl unfalltechnisch, als auch Wartungstechnisch zu bevorzungen...

Bringt natürlich nichts, wenn die heutigen Laptops auch ständig ans Stromnetz müssen, wie damals unsere Taschenrechner...

Die neueren Akku´s halten schon mal länger( ca 1 Tag ) und in den Uni´s zumindest, findet man/frau an allen möglichen Stellen Steckdosen !:-) Wenn man mal das "Laden" vergessen hat .

Vor und Nachteile von "Schnurlostechnik"

Kuddel, Donnerstag, 09.09.2010, 22:14 (vor 3896 Tagen) @ Roger

Ja, an der Uni hat man auch häufiger "feste" Bänke und Tischreihen, daher kann man auch leichter feste Verkabelungen anbringen.

"Damals" zu meiner Schulzeit waren die Schulmöbel aber immer lose aufgestellt. Möglicherweise, weil zu der Zeit "Gruppenarbeit" groß in Mode war, dann mußten auch die Tische umgruppiert werden. Zudem konnte man zu Pausenzeiten schneller "fluchtartig" den Raum verlassen. In der Uni mußten sich alle langwierig "seriell" in die Reihen hinein- und hinausquälen.

Die festen Bankreihen an der Uni fand ich auch sehr unbequem, weil man nicht, wie in der Schule, mit den Stuhl in eine bequeme, die Lendenwirbel entlastende Position "kippeln" konnte ;-)
Ich hatte häufig am Ende des Tages Rückenschmerzen.

Vor und Nachteile von "Schnurlostechnik"

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.09.2010, 22:47 (vor 3896 Tagen) @ Kuddel

WLAN bringt unfalltechnisch allerdings kaum einen Vorteil, wenn die heutigen Laptops auch ständig ans Stromnetz müssen, wie damals unsere Taschenrechner...

Das dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, dass - ähnlich wie bei den Akkuzahnbürsten - eine kabellose Aufladung mobiler Geräte allein dadurch stattfinden wird, wenn sie z.B. auf markierten Stellen eines Tisches stehen. Angeblich soll auch Intel an dieser Sache dran sein und es lassen sich bereits ordentliche Energiemengen übertragen, die für Notebooks locker ausreichen. Könnte so werden wie bei W-LAN, dass z.B. Cafés anfangs mit "Ladetischen" die Kundschaft dazu bringen, noch ein Tässchen Kaffee mehr zu trinken, weil der Notebook-Akku noch nicht ganz aufgeladen ist. Technisch ist das alles, glaub' ich, schon weitgehend gelöst, ohne Standards für die Ausgestaltung der Ladezonen im Mobiliar und der Ladetechnik in den Geräten kann es aber nicht losgehen.

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Vor und Nachteile von "Schnurlostechnik"

Kuddel, Donnerstag, 09.09.2010, 23:07 (vor 3896 Tagen) @ H. Lamarr

WLAN bringt unfalltechnisch allerdings kaum einen Vorteil, wenn die heutigen Laptops auch ständig ans Stromnetz müssen, wie damals unsere Taschenrechner...

Das dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, dass - ähnlich wie bei den Akkuzahnbürsten - eine kabellose Aufladung mobiler Geräte allein dadurch stattfinden wird, wenn sie z.B. auf markierten Stellen eines Tisches stehen. ... Technisch ist das alles, glaub' ich, schon weitgehend gelöst, ohne Standards für die Ausgestaltung der Ladezonen im Mobiliar und der Ladetechnik in den Geräten kann es aber nicht losgehen.

Bei elektrischen Zahnbürsten handelt es sich aber auch um Kleingeräte mit Ladeleistungen im unteren einstelligen Wattbereich, bei denen es hauptsächlich um Sicherheitsaspekte bei der Anwendung in Feuchträumen geht (keine Kontakte, Schutzisolation).
Zudem besteht ein enger magnetischer Schluß zwischen Netzteil und Zahnbürste. Zwei Spulen werden konzentrisch ineinander gesteckt => "relativ" geringes Streufeld.

Bei Witricity-Lösungenist das anders. Aus reiner "Bequemlichkeit" wird mit Magnetfeldern unter Ausschöpfung erlaubter Grenzwerte Energie übertragen. Das ist pervers.
Bei dem Gedanken wird sogar mir schlecht.

Man könnte ja auch flüssigen Sondermüll entsorgen, indem man diesen dem Trinkwasser zufügt, bis die erlaubten Grenzwerte ausgegschöpft sind. Warum nicht ?

Zudem führt es die Bemühungen zum Energiesparen ad absurdum, wenn -nur um ein 1-Euro Kabel einzusparen-, zwischen 20..40% der Energie für nichts und wieder nichts in die Luft gepulvert werden.

Da verbietet der Staat die Glühbirne und der Bürger quält sich mit Energiesparlampen herum und dann so was.
Eigentlich müßte man den Quatsch gleich im Keim ersticken.
=> Z.B. Zulassung nur, wenn ein Sytem mit mehr als 1 Watt "Schnurlos-Energieübertragung" mindestens 95% Wirkungsgrad erreicht (was ich nicht für möglich halte).

Laden ohne Kabel

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.09.2010, 23:53 (vor 3896 Tagen) @ Kuddel

Bei dem Gedanken wird sogar mir schlecht.

Huuuch, Sie sind ja ein Drahtlos-Energie-Übertragungsgegner ;-).
Sorgen Sie sich um die Gesundheit oder um die Umwelt?

Ich gebe zu, dass ich eher das IMMER störende Ladekabel meines Rasierapparats im Sinn hatte und mir über den Wirkungsgrad keine Gedanken machte. Die Idee, den Rasierer zum Laden nur noch auf eine mit einem Kreissymbol markierte Fliese legen zu müssen, ist einfach zu verlockend.

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Laden ohne Kabel

Kuddel, Freitag, 10.09.2010, 00:09 (vor 3896 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Freitag, 10.09.2010, 00:34

Ich gebe zu, dass ich eher das IMMER störende Ladekabel meines Rasierapparats im Sinn hatte und mir über den Wirkungsgrad keine Gedanken machte. Die Idee, den Rasierer zum Laden nur noch auf eine mit einem Kreissymbol markierte Fliese legen zu müssen, ist einfach zu verlockend.

Wenn es schon elektrisch sein soll, wie wäre es mit dieser Lösung ;-)

<Klickmich>

Die morgendliche Magnetfelddosis ist damit ebenfalls sichergestellt.

K

Barry Trower als Lockvogel für EMF-Versandhandel

H. Lamarr @, München, Freitag, 10.09.2010, 00:46 (vor 3896 Tagen) @ H. Lamarr

Anfang September ist die Wi-Fi-Warnung samt Barry Trower in der Schweiz angekommen. Unter dem Titel "Ungeheuere Wahrheit systematisch unterdrückt", stellt ein Steigbügelhalter Trower-Werbung bei Gigaherz ein, weiter unten dort mit Links auf einen nicht näher benannten Vortrag von Trower.

Uiii, da habe ich nicht gut genug aufgepasst. Bei der hier beginnenden Sammlung von acht Links sind nur die drei ersten mit einem Vortrag von Trower verknüpft. Die fünf anderen Links sind Werbefilmchen für http://www.emfnews.org eine kommerzielle Seite, auf der sich allerlei nutzloser EMF-Plunder kaufen lässt, etwa ein "EMF-Harmonisierer" für 37,97 $. Die Stimmen im Hintergrund der dilettantisch gemachten Filmchen sind Jenny Crwys-Williams, die Barry Trower interviewet. Ob Trower weiß, dass er hier zum Lockvogel für kommerzielle Zwecke degradiert wird, ist mir nicht bekannt.

Es ist doch immer wieder das gleiche: Wenn's laut wird, sind die Geschäftemacher nicht weit.

Nicht aufgepasst hat da auch der Admin bei Gigaherz, oder er/sie beruft sich wieder einmal auf eine eigenwillige Interpretation des Werbeverbots bei Gigaherz.

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Scheinriesen, Harmonisierer, Abzocke, Hese-Project, Synergismus, Wundermittel, Trower, Steigbügelhalter

M. Havas & B. Trower: Gemeinsam schaffen wir das

Doris @, Freitag, 10.09.2010, 11:04 (vor 3896 Tagen) @ H. Lamarr

na ja, ob Barry Trower die ideale Besetzung für die Zweisamkeit ist...

Es ist, unser "charles", der am Lack von Barry Trower kratzt.

http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=50022&highlight=#50022

Bisher noch ohne Widerspruch.

Die Reaktion von dem Neuling (?) aus der "Tilly-Klon-Truppe" kommt sicherlich noch.

So einige Forendiskussionen (nicht nur im Gigaherz) erinnern mich an ein Kasperle-Theater. Mangels Teilnehmer setzen sich eine Handvoll Aktive unterschiedliche Masken auf. Die Kinder merken das nicht, die hören nur andächtig zu und lachen und klatschen Beifall. So ist meiner Beobachtung nach auch bei der Mobilfunkdiskussion. Ich bin mir sehr sicher, dass der Neue "aus Deutschland" lediglich in neuer Verpackung daherkommt. Ich glaube es einfach nicht, dass es so zentriert so viele "Gleichgestrickte" gibt, was ja wiederum recht beruhigend ist.

Das Internet und die Informationsbeschaffung aus diesem, ist grundsätzlich eine positive Sache. Getrübt wird dies m.E. in einigen Bereichen gerade durch solchen Missbrauch. Ich weiß, dass es dazu unterschiedliche Ansichten gibt und auch teilweise Beweggründe, die ich sogar nachvollziehen kann. Trotzdem, ich finde es nicht gut, für mich ist es einfach unehrlich und fördert Misstrauen. Beides sind keine guten Voraussetzungen für ein anständiges Miteinander.

M. Havas & B. Trower: Gemeinsam schaffen wir das

H. Lamarr @, München, Freitag, 10.09.2010, 22:08 (vor 3895 Tagen) @ Doris

Ich weiß, dass es dazu unterschiedliche Ansichten gibt und auch teilweise Beweggründe, die ich sogar nachvollziehen kann. Trotzdem, ich finde es nicht gut, für mich ist es einfach unehrlich und fördert Misstrauen. Beides sind keine guten Voraussetzungen für ein anständiges Miteinander.

Das Problem der Mehrfachidentitäten kenne ich seit meinen ersten Tappsern in der Mobilfunkdebatte. Dass es dieses Problem überhaupt gibt, erfuhr ich erst über RDW, der sich mit Mehrfachpseudonymen in seinem Forum herumschlagen musste. Später hatten wir dann auf der eigenen Website dasselbe beobachtet und, zugegeben, auch lange toleriert, damit das Forum in Fahrt kam. Details dazu will ich jetzt aber noch nicht sagen. Ursache dieses Treibens war und ist immerzu derselbe Ansatz: Masse vortäuschen, wo keine ist, und sich selber unter anderen Namen mehrfach beipflichten, um den Diskussionsgegner einzuschüchtern. Dieses Treiben darf mMn kein Forenadmin wissentlich dulden, weil es eben die "niedrigen" Beweggründe der Schwindeleien sind.

Seit geraumer Zeit gibt es aber noch ein weiteres Motiv. Bekanntlich bin ich ja bei Gigaherz als Teilnehmer "spatenpauli" unerwünscht und gesperrt. Also musste ich mir dort ein anderes Pseudonym zulegen. Weil ich mir aber keine Mühe gebe, mich z,B. durch veränderten Schreibstil zu tarnen, fliegen meine Pseudonyme bei Gigaherz ziemlich bald auf und ich muss mir neue zulegen. Ist das jetzt unmoralisch von mir und "keine gute Voraussetzung für ein anständiges Miteinander"? Ich sehe es so: Die Zensur bei Gigaherz wird einseitig und vor allem willkürlich gegen "Störenfriede" eingesetzt. Ebenso ist es mit Sperren, bei denen kein geregeltes Mahnwesen zu erkennen ist. Das macht es extrem schwierig, bei Gigaherz hart am Wind zu segeln, die Launen des Admins treffen einen wie Böen oder Luftlöcher - und dann ist eben das nächste Pseudonym fällig. Wäre die Administration dort berechenbarer, könnten Pseudonyme mMn viel länger "leben", bevor es zu einer Sperre kommt.

Der Fairness halber möchte ich noch feststellen, dass der Forenadmin bei Gigaherz gegenwärtig - vermutlich mit Bauchweh - auch skeptische Postings zulässt.

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Mehrfachpseudonyme, Zensur, Moral

Britta und Spatenpauli: Gemeinsam/einsam schaffen wir das

Fee @, Samstag, 11.09.2010, 01:23 (vor 3895 Tagen) @ H. Lamarr

Seit geraumer Zeit gibt es aber noch ein weiteres Motiv. Bekanntlich bin ich ja bei Gigaherz als Teilnehmer "spatenpauli" unerwünscht und gesperrt. Also musste ich mir dort ein anderes Pseudonym zulegen. Weil ich mir aber keine Mühe gebe, mich z,B. durch veränderten Schreibstil zu tarnen, fliegen meine Pseudonyme bei Gigaherz ziemlich bald auf und ich muss mir neue zulegen. Ist das jetzt unmoralisch von mir und "keine gute Voraussetzung für ein anständiges Miteinander"? Ich sehe es so: Die Zensur bei Gigaherz wird einseitig und vor allem willkürlich gegen "Störenfriede" eingesetzt. Ebenso ist es mit Sperren, bei denen kein geregeltes Mahnwesen zu erkennen ist. Das macht es extrem schwierig, bei Gigaherz hart am Wind zu segeln, die Launen des Admins treffen einen wie Böen oder Luftlöcher - und dann ist eben das nächste Pseudonym fällig. Wäre die Administration dort berechenbarer, könnten Pseudonyme mMn viel länger "leben", bevor es zu einer Sperre kommt.

Der Fairness halber möchte ich noch feststellen, dass der Forenadmin bei Gigaherz gegenwärtig - vermutlich mit Bauchweh - auch skeptische Postings zulässt.

Nun wissen wir also, wem wir beispielsweise die Verharmlosung von W-Lan mit dem Streichholzvergleich zu verdanken haben.

Britta und Spatenpauli: Gemeinsam/einsam schaffen wir das

H. Lamarr @, München, Samstag, 11.09.2010, 03:18 (vor 3895 Tagen) @ Fee

Nun wissen wir also, wem wir beispielsweise die Verharmlosung von W-Lan mit dem Streichholzvergleich zu verdanken haben.

Nein, "Fee", Sie können auch in diesem Fall bestenfalls vermuten aber auf keinen Fall wissen. Da Ihnen der Unterschied zwischen wissen und vermuten aber schon seit Jahren nicht einleuchten mag, zumindest nicht wenn es irgendwie um Elektrosmog geht, bleibt sowieso alles wie es ist. Wer sich wirklich hinter "Britta" verbirgt werden Sie nie erfahren, es sei denn, sie gibt das selber preis.

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Britta und Spatenpauli: Gemeinsam/einsam schaffen wir das

Eva Weber, Samstag, 11.09.2010, 16:00 (vor 3895 Tagen) @ Fee

Nun wissen wir also, wem wir beispielsweise die Verharmlosung von W-Lan mit dem Streichholzvergleich zu verdanken haben.

In Anlehnung an die Geschichte "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" aus einem sehr berühmten Buch. Ist aber ein Märchen!

Eva Weber

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