Europaparlament-Entschließung zu EMF (vom 2. April 2009) (Allgemein)

Doris @, Donnerstag, 11.03.2010, 21:29 (vor 3678 Tagen)

[Strang abgetrennt am 19.02.2011 um 00:01 Uhr hier inkl. Titel-Anpassung]

Herr Puzyna scheint die EU-Resolution besonders wichtig zu sein, die seiner Meinung nach im IZgMF Forum ignoriert wurde, jedoch wie KlaKla bereits anmerkte eben nur nicht in Puzynas Sinne behandelt wurde.

Dann wollen wir wenigstens hier zusammenfügen was zusammengehört, denn Puzyna präsentiert seinen Lesern nur die eine Seite der Medaille.

Auszug aus Puzynas pdf:

Nachdem ich jetzt (am 26.2.10) dieses Schweigen vom IZgMF über diese seit Jahren wichtigste Resolution gegen Mobilfunk entdeckt habe, stelle ich das ganze Dokument nochmals direkt zur Verfügung. Ich empfehle es besonders den BEtreibern des IZGMF!
http://iddd.de/umtsno/bocian/EntschEPzuEMFv02042009.pdf .pdf, 113,23 KB
Hier unten 3 Passagen aus dieser Resolution, die ich den Opfern der Desinformation durch das IZgMF widme.
(Quelle)

Dass es eine Antwort der Europäischen Kommission auf die Resolution gibt, das enthalten diese Kritiker ihren Lesern vor.

Deshalb widme ich hier in diesem Forum die Antwort der Europäischen Kommission ebenfalls den Opfern und zwar denjenigen, die ihre Informationen von unseriösen Kritikerseiten beziehen.

http://www.europarl.europa.eu/oeil/DownloadSP.do?id=16799&num_rep=7886&language=en

Die Antwort muss allen hese-Lesern bekannt sein, denn RDW hat vor einem Monat darauf verwiesen.


[Nachtrag Admin vom 19.02.2011:

Ende Nachtrag]

Tags:
Europaparlament

Toter Link

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 11.03.2010, 22:46 (vor 3678 Tagen) @ Doris

Toter Link

Doris @, Donnerstag, 11.03.2010, 23:00 (vor 3678 Tagen) @ H. Lamarr

http://www.europarl.europa.eu/oeil/DownloadSP.do?id=16799&num_rep=7886&language=en

Bei mir funktioniert dieser Link leider nicht.

Der kann Sie halt ebenfalls nicht leiden ;-)

Bei mir geht er. Aber gehen Sie einfach über die hese Seite rein, da geht dann so ein word-Dokument auf.

Oder hier die RDW-Seite, da ist alles chronologisch aufgeführt.


(Follow-up to the European Parliament resolution on health concerns associated with electromagnetic fields, adopted by the Commission on 2 July 2009)

Tote leben länger

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 11.03.2010, 23:18 (vor 3678 Tagen) @ Doris

Bei mir geht er. Aber gehen Sie einfach über die hese Seite rein, da geht dann so ein word-Dokument auf.

Nix zu machen, bei mir wird hier wie dort nur versucht, eine Datei mit der unbekannten Endung .do zu öffnen. Gut, dass Sie auf Word verwiesen haben. Manuelles Umbenennen der Dateiendung auf .doc hat dann zum Erfolg geführt.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

EU-Kommission schreibt auf Butterbrotpapier

H. Lamarr @, München, Freitag, 12.03.2010, 00:35 (vor 3678 Tagen) @ H. Lamarr

http://www.europarl.europa.eu/oeil/DownloadSP.do?id=16799&num_rep=7886&language=en

Und das soll ein Papier der EU-Kommission sein? Woran ist dies erkennbar und wer ist/sind der oder die Verfasser? Können die nicht wenigstens ein Deckblatt und ein halbwegs vernünftiges Briefpapier-Layout verwenden? So schmucklos wie es jetzt aussieht, könnte das Papier von irgendwo her kommen, nur der Link zum EU-Parlament gibt ihm mMn einen Hauch von amtlich.

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EU-Kommission schreibt auf Butterbrotpapier

Doris @, Freitag, 12.03.2010, 01:03 (vor 3678 Tagen) @ H. Lamarr

Und das soll ein Papier der EU-Kommission sein? Woran ist dies erkennbar und wer ist/sind der oder die Verfasser? Können die nicht wenigstens ein Deckblatt und ein halbwegs vernünftiges Briefpapier-Layout verwenden? So schmucklos wie es jetzt aussieht, könnte das Papier von irgendwo her kommen, nur der Link zum EU-Parlament gibt ihm mMn einen Hauch von amtlich.

Ist ja schon gut. Geben wir dem Papier einen weiteren Hauch von Amtlichkeit.

FGF-Infoline 47/2009

Weiterbehandlung der Entschließung des Europäischen Parlaments zu Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit EMF
Die Europäische Kommission hat in einem vierseitigen Dokument die in der Entschließung des Europäischen Parlaments (anlässlich des sog. "Ries-Reports") vom 02.04.2009 genannten Forderungen kommentiert und bereits laufende sowie geplante Maßnahmen zu diesem Thema näher erläutert. Das aktuelle Papier kann von der Dokumentationsseite des Europäischen Parlaments zum Gesamtvorgang herunter geladen werden. (SP(2009)350 auswählen).

Und hier dann auf der Seite klicken Sie im zweiten "Kasten" in der Mitte auf SP(2009)3508

Mehr geht jedoch nicht daraus hervor, sondern ist nur der "Nachweis", dass das Papier von "amtlicher Stelle" kommt.

EU-Resolution - erst quaken, dann Brust

H. Lamarr @, München, Freitag, 12.03.2010, 00:08 (vor 3678 Tagen) @ Doris

Dass es eine Antwort der Europäischen Kommission auf die Resolution gibt, das enthalten diese Kritiker ihren Lesern vor.

Und noch etwas ...

Der Entwurf der EU-Resolution ist ein Werk des "Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit", mit eben der hübschen Frédérique Ries als Berichterstatterin. Der Entwurf, der später die EU-Resolution werden sollte, wurde im Ausschuss mit 43:1 Stimmen bei drei Enthaltungen angenommen. So weit, so gut. Würden nicht auf dieser EU-Webseite ganz unten die Namen der Ausschussmitglieder genannt und würde dort nicht eine Hiltrud Breyer auftauchen.

Klingelt's? Hiltrud Breyer war damals eine EU-Abgeordnete (die Wiederwahl 2009 hat sie nicht mehr geschafft), die in EMF-Fragen durch eine auffallend einseitige Orientierung unangenehm in Erinnerung geblieben ist. Die Frau war von Alarmkritikern mMn mehr inspiriert als von seriöser Wissenschaft. Politikerverantwortung stelle ich mir jedenfalls ganz und gar anders vor, und deshalb finde ich es in Ordnung, dass Frau Breyer nicht wieder gewählt wurde. Der Gedanke, dass eine derartige Inkompetenz in EMF-Fragen in dem Ausschuss bei der Schlussabstimmung häufiger vertreten war, macht mir Kummer. Oder es war damals sowieso alles nur heiße Luft, immerhin ging es bei dem einen oder anderen Ausschüssler im Wahlkampf um die Wurst. Oder anders gesagt: Man muss nur quaken, dann kommt die Brust.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
EU-Kommission, Breyer

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