Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 06.03.2010, 00:24 (vor 3568 Tagen)

Ob die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen der Spermaqualität zusetzt, prüften Dr. Thomas Gutschi von der Urologischen Universitätsklinik Graz und Kollegen in einem Kollektiv von mehr als 2000 Männern. Allen Teilnehmern gemeinsam war das Problem „unerfüllter Kinderwunsch“. Etwa die Hälfte der Probanden nutzten ein Mobiltelefon.

Wie die Analyse von Spermaproben ergab, wiesen in der Gruppe der Handy-Männer 68 % der Spermafäden eine krankhafte Veränderung auf, in der Vergleichsgruppe jedoch nur 58 %.

Kompletter Beitrag ...

Kommentar: Studien mit solchen oder ähnlichen Ergebnissen häufen sich auf beunruhigende Weise (ich meine diese hier ist jetzt die dritte oder vierte in den letzten fünf Jahren). Ob dies daran liegt, dass Handy-EMF sich tatsächlich in zunehmender Infertilität bemerkbar macht oder Mängel im Studiendesign zu vergleichbaren Fehlinterpretationen führen - ich weiß es nicht. Im EMF-Portal ist die Grazer Studie übrigens noch nicht zu finden.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Spermien, Hormonstörung, Hormone, Gutschi

Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

Doris @, Samstag, 06.03.2010, 01:06 (vor 3568 Tagen) @ H. Lamarr

Im EMF-Portal ist die Grazer Studie übrigens noch nicht zu finden.

Zu der Arbeit gibt es (noch?) gar nichts. Die Studienergebnisse wurden von Dr. Thomas Gutschi letztes Jahr im September in Dresden beim 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie vorgestellt. Vor wenigen Tagen habe ich noch den umfangreichen Tagungsband dieses Kongresses durchforstet um es schwarz auf weiß zu sehen, dass es nichts Offizielles dazu gibt, sondern nur die Aussage, dass die Herren zu dem Thema EMF und Einfluss auf die Spermien referiert haben.

Ich find's nicht mehr im Moment. Sollte was dazu veröffentlicht werden, dann stelle ich es zu gegebener Zeit ein.

Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

Alexander Lerchl @, Samstag, 06.03.2010, 11:32 (vor 3567 Tagen) @ Doris

Im EMF-Portal ist die Grazer Studie übrigens noch nicht zu finden.

Zu der Arbeit gibt es (noch?) gar nichts. Die Studienergebnisse wurden von Dr. Thomas Gutschi letztes Jahr im September in Dresden beim 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie vorgestellt. Vor wenigen Tagen habe ich noch den umfangreichen Tagungsband dieses Kongresses durchforstet um es schwarz auf weiß zu sehen, dass es nichts Offizielles dazu gibt, sondern nur die Aussage, dass die Herren zu dem Thema EMF und Einfluss auf die Spermien referiert haben.

Ich find's nicht mehr im Moment. Sollte was dazu veröffentlicht werden, dann stelle ich es zu gegebener Zeit ein.

Hier ein Link zu einem Poster auf einem anderen Kongress in 2009, auf dem die Daten ebenfalls gezeigt wurden.

MMn sind zu wenig Daten gezeigt, um die Unterschiede einordnen zu können. Insbesondere mangelt es an der Berücksichtigung von sog. Confoundern (z.B. Rauchen, Körpergewicht, ethnischer Hintergrund usw.) und an weiteren Angaben zum Gebrauch von Handys (seit wann, wie lange usw.). Da ich selber über 10 Jahre in einer andrologischen Klinik gearbeitet habe, sind mir Probleme mit der Interpretation solcher Ergebnisse bestens bekannt.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

Robert, Samstag, 06.03.2010, 15:09 (vor 3567 Tagen) @ Alexander Lerchl

Zitat aus dem Poster:
"Hormone values among the two groups demonstrated a statistically
significant difference regarding testosterone and luteinising hormone,
whereas cell phone users (group A) had higher testosterone and
lower luteinising hormone levels than non-cell phone users (group B)."

Muss ich jetzt schliessen
(a) Handygebrauch beeinflusst Spermienqualität und Testosterongehalt

oder

(b) Testosterongehalt beeinflusst Spermienqualität und Handygebrauch

?

Ich hab nie richtig Statistik gelernt, deshalb:
In Fig 1 rechts, soll das sowas wie ein Fehlerbalken sein, von 15-100%?
Oder ist das der Bereich aller aufgetretenen Werte?
Warum macht man eine Achse mit 120%? Können mehr als 100% morphologisch pathologische (was immer das auch sein mag) Spermien auftreten?
Warum macht man bei "Mobilität" eine Achse mit -10 (arbitrary units)? Laufen die Spermien dann rückwärts?
Testosterongehalt von -10 ist was?

Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

Alexander Lerchl @, Samstag, 06.03.2010, 17:08 (vor 3567 Tagen) @ Robert

Zitat aus dem Poster:
"Hormone values among the two groups demonstrated a statistically
significant difference regarding testosterone and luteinising hormone,
whereas cell phone users (group A) had higher testosterone and
lower luteinising hormone levels than non-cell phone users (group B)."

Muss ich jetzt schliessen
(a) Handygebrauch beeinflusst Spermienqualität und Testosterongehalt

oder

(b) Testosterongehalt beeinflusst Spermienqualität und Handygebrauch

?

Genau das kann man nicht sagen, jedenfalls nicht mit diesen Daten.

Ich hab nie richtig Statistik gelernt, deshalb:
In Fig 1 rechts, soll das sowas wie ein Fehlerbalken sein, von 15-100%?
Oder ist das der Bereich aller aufgetretenen Werte?
Warum macht man eine Achse mit 120%? Können mehr als 100% morphologisch pathologische (was immer das auch sein mag) Spermien auftreten?
Warum macht man bei "Mobilität" eine Achse mit -10 (arbitrary units)? Laufen die Spermien dann rückwärts?
Testosterongehalt von -10 ist was?

Zu den Fehlerbalken. Es handelt sich um eine sog. Box-and-Whisker Darstellung. Die Extremwerte gehen nie über 100% bzw. unter 0%, das ist schon in Ordnung.

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Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

Robert, Samstag, 06.03.2010, 18:34 (vor 3567 Tagen) @ Alexander Lerchl

Zu den Fehlerbalken. Es handelt sich um eine sog. Box-and-Whisker Darstellung.

Danke, das hilft weiter.

Trotzdem mag ich es nicht, wenn in einem Diagramm kein Einheiten angegeben sind oder wenn auf einer Skala Werte angegeben sind, die prinzipiell nicht erreichbar sind.

Da fällt mir sowas wieder ein:
http://gigaherz.ch/media/download/NetanyaDE.pdf

In der Übersicht 2 wird eine negative Krebsrate angeführt. Da sollte sich der Autor vielleicht fragen, ob die Werkzeuge der Statistik bei den vorhandenen Daten überhaupt sinnvoll eingesetzt werden können.

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Netanya

Netanya

Kuddel, Samstag, 06.03.2010, 19:51 (vor 3567 Tagen) @ Robert

Da fällt mir sowas wieder ein:
http://gigaherz.ch/media/download/NetanyaDE.pdf

In der Übersicht 2 wird eine negative Krebsrate angeführt. Da sollte sich der Autor vielleicht fragen, ob die Werkzeuge der Statistik bei den vorhandenen Daten überhaupt sinnvoll eingesetzt werden können.

Die Qualität der Studie steht offensichtlich in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur öffentlichen Verbreitung.


Was mir schon direkt beim ersten durchlesen "spanisch" vorkommt, sind die völlig unterschiedlichen Krebsformen:

Drei Patientinnen mit Brustkrebs, je eine Patientin mit Eierstockkrebs, Lungenkrebs, Hodgkin-Lymphom bzw. Osteoidosteom sowie ein Patient mit Hypernephrom

...welche unter "Mobilfunkeinfluß" von weniger als 5mW/m² plötzlich mit einer für die unterschiedlichen Krebsformen ungewöhnlich verkürzten Latenzzeit von nur 2 Jahren entstehen sollten.

Auffallend auch das Durchschnittsalter der 8 Krebspatienten von 52 Jahren.
Bedeutet das , daß nur ältere Menschen vom Mobilfunk "angegriffen" werden ?
Ich dachte bisher, gerade bei älteren Menschen schreitet Krebs langsamer voran, als bei jüngeren...

In der Studie weisen die Autoren noch auf andere auffällig Krebscluster hin, wo von 8 Krebspatienten 7 in dem selben Geschäft gearbeitet haben.
Bedeutet das , daß ein Mobilfunkmast nur bestimmte Geschäfte und keine Wohnräume "angreift" und nebenbei alle anderen Krebsauslöser zu neutralisieren vermag ?


Funktionieren diese Studien immer so:
1.) Zuerst wird ein Krebscluster gesucht
2.) Dann wird ein Mobilfunkmast in der Nähe des Krebsklusters gesucht
3.) Dann wird mit viel Pom-Pom und Statistik eine Studie durchgeführt, die erstaunlicherweise feststellt, daß es sich um ein Krebscluster handelt.
4.) Dann wird das Krebscluster dem Mobilfunkmast zugeschrieben, Confounder werden lapidar und ohne größeren Aufwand verbal ausgeschlossen. Über die kurze Latezzeit der Krebsentstehung und die vielen verschiedenen Krebsformen wundern sich die Autoren nicht einmal, sie interpretieren es sogar als Alarmzeichen.
5.) Die Autoren weisen darauf hin, daß durch Ergebnisse nicht schlüssig bewiesen worden ist, daß Mobilfunk Krebs auslöst, aber sie wollen schonmal vorsorglich alarmieren..
6.) Die Ergebnisse der Studie werden durch sämtliche Verteiler gejagt.

Tags:
Confounder, Krebscluster, Netanya

Früher war alles besser, sogar das Sperma

H. Lamarr @, München, Samstag, 06.03.2010, 18:01 (vor 3567 Tagen) @ Alexander Lerchl

Hier ein Link zu einem Poster auf einem anderen Kongress in 2009, auf dem die Daten ebenfalls gezeigt wurden.

We examined 2110 male partners, in couples with a lack of offspring, attending our andrology unit over a period of 15 years (1993-2007). According to their cell phone usage, participants were stratified into two groups, namely cell phone users (group A, 991 subjects) and non-cell phone users (group B, 1119 subjects).

991 Handy-Nutzer gegenüber 1119 Handy-Nichtnutzer. Uff! Für dieses (aus heutiger Sicht) überraschende Verhältnis habe ich nur eine Erklärung: Anfangs wurden fast ausschließlich Handy-Nichtnutzer untersucht, am Schluss war es genau andersherum, waren es also fast nur noch Handy-Nutzer (weil es 2007 so gut wie keine Nicht-Nutzer mehr gab). Damit aber werden grob unterteilt Männer aus zwei unterschiedlichen max. 15 Jahre auseinander liegenden Epochen miteinander verglichen und in diesen 15 Jahren kann gefühlt doch alles mögliche an Confoundern wirksam geworden sein, was dazu geführt haben könnte, dass die in jüngerer Zeit genommen Spermaproben von schlechterer Qualität sind als die aus den 1990er Jahren. So jedenfalls deute ich die preisgegebene Information.

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Tags:
Confounder

Früher war alles besser, sogar das Sperma

Robert, Samstag, 06.03.2010, 18:15 (vor 3567 Tagen) @ H. Lamarr

991 Handy-Nutzer gegenüber 1119 Handy-Nichtnutzer. Uff! Für dieses (aus heutiger Sicht) überraschende Verhältnis habe ich nur eine Erklärung: Anfangs wurden fast ausschließlich Handy-Nichtnutzer untersucht, am Schluss war es genau andersherum, waren es also fast nur noch Handy-Nutzer (weil es 2007 so gut wie keine Nicht-Nutzer mehr gab). Damit aber werden grob unterteilt Männer aus zwei unterschiedlichen max. 15 Jahre auseinander liegenden Epochen miteinander verglichen und in diesen 15 Jahren kann gefühlt doch alles mögliche an Confoundern wirksam geworden sein, was dazu geführt haben könnte, dass die in jüngerer Zeit genommen Spermaproben von schlechterer Qualität sind als die aus den 1990er Jahren. So jedenfalls deute ich die preisgegebene Information.

Yap! Ich hab mich auch schon gefragt, wie man im Jahr 2007 soviele sich unfreiwillig nicht fortpflanzende Nicht-Handynutzer findet.

Aber: "Attending our unit over a period of 15 years."
Danke für den Hinweis!

Früher war alles besser, sogar das Sperma

Alexander Lerchl @, Samstag, 06.03.2010, 21:22 (vor 3567 Tagen) @ H. Lamarr

Sehr wichtiger Hinweis! (Wurde zwar schon von Robert gesagt, trotzdem nochmal von mir der selbe Kommentar).

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

Doris @, Mittwoch, 25.05.2011, 21:00 (vor 3122 Tagen) @ Doris

Im EMF-Portal ist die Grazer Studie übrigens noch nicht zu finden.

Ich find's nicht mehr im Moment. Sollte was dazu veröffentlicht werden, dann stelle ich es zu gegebener Zeit ein.

Mittlerweile ist die Studie veröffentlicht.

EMF-Portal --> Einfluss der Handy-Nutzung auf die Samen-Parameter von Männern

Abstract bei pubmed ---> http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21486411?dopt=Abstract
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Handys hemmen die Fruchtbarkeit
tituliert Focus online.

In der kanadischen Presse gab es auch Berichte, da neben Dr. Thomas Gutschi von der Uni Graz noch Dr. Rani Shamloul von der Queens University Kingston beteiligt war, der laut Focus als Studienleiter genannt wird.

Auszug aus Focus online:

„Unsere Ergebnisse kamen überraschend“, sagt Studienleiter Rany Shamloul. „Wir erwarteten andere Resultate, aber was wir dann gefunden haben, gibt Hinweise darauf, dass da einige störende Mechanismen im Gange sind.“ Das Forscherteam konnte nachweisen, dass Männer, die ihr Handy viel nutzten, einen höheren Testosteronspiegel hatten, dafür einen geringeren Spiegel des luteinisierenden Hormons. Dieses Hormon spielt eine wichtige Rolle in der Fortpflanzung und wird von der Hypophyse im Gehirn freigesetzt.


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Fragen und Anmerkungen zu der Studie gab es bereits vor einem Jahr in diesem Strang, wo ich mich nun angehängt habe.

Eine Diskussion dazu gibt es nun auch im hese-Forum.

Einbahnstraßenregelung

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 25.05.2011, 22:06 (vor 3122 Tagen) @ Doris

Eine Diskussion dazu gibt es nun auch im hese-Forum.

Welche Diskussion? Für mich ist hese eher eine Linksetzer-Pinwand für Meldungen aus der Alarmküche, denn ein lebendiges Diskussionsforum.

[image]

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Uni Graz bestätigt: Handy-EMF macht Spermien schlapp

KlaKla, Samstag, 06.03.2010, 09:27 (vor 3567 Tagen) @ H. Lamarr

Die Ursachen sind vielfältig (Nikotin, Alkohol, hohe Ozonwerte, Stress).
Nicht zu vergessen, die Paare mit Kinderwunsch werden immer älter.

Video: Spermienqualität nimmt ab, ZDF Okt. 2009

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Meine Meinungsäußerung

Handys können Spermien auch ohne Strahlung schaden

Gast, Freitag, 12.03.2010, 01:05 (vor 3562 Tagen) @ H. Lamarr

Ob die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen der Spermaqualität zusetzt, prüften Dr. Thomas Gutschi von der Urologischen Universitätsklinik Graz und Kollegen in einem Kollektiv von mehr als 2000 Männern.

1. In der Studie wurde ein Zusammenhang zwischen Handynutzung und Spermien dargestellt, EMF wurden nur in der Einleitung erwähnt. Nutzung kann auch Unterschiede im sozialen Status, Lebensweise usw. bedeuten, was natürlich Einfluss auf Spermien hat, dies muss nicht mit der EMF-Exposition zusammenhängen.

2. Der Unterschied in der Anzahl morphologisch pathologischer Spermien von ca. 10 % war signifikant. Allerdings war in beiden Gruppen - Nutzer und nicht-Nutzer - mehr als die Hälfte der Spermien morphologisch nicht in Ordnung. Die aktualisierten WHO Kriterien (WHO laboratory manual for the examination and processing of human semen, 5th edition, 2010) nennen als untere Grenze (lower reference limit, 5th centile) 4 % morphologisch intakter Spermien - dies wäre in beiden Gruppen noch bei weitem erfüllt. Es ist allerdings nicht klar, ob in der Arbeit die strengen Kriterien der WHO bei der Bestimmung der Spermienmorphologie angewendet wurden.

Die Spermienkonzentration, die die WHO mit mindestens 15 Mio/ml angibt, ist in beiden Gruppen ebenfalls normal. Eine Spermienbeweglichkeit von 24 % bei Nutzern vs. 25,2 % bei nicht-Nutzern mag signifikant unterschiedlich sein (es wäre interessant die Statistik zu sehen), der Unterschied von 1,2 % macht aber nicht viel aus, denn beide Werte sind zu niedrig. Laut WHO sollen mindestens 40% der Spermien überhaupt beweglich sein und mindestens 32 % eine Vorwärtsbewegung zeigen. Einen praktischen Unterschied für die Patienten macht die Handy-Nutzung also nicht, beide Gruppen haben vergleichbare Schwierigkeiten mit der Zeugung infolge der unzureichenden Spermienbeweglichkeit.

Dr. Ratto

Tags:
Spermien

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