Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 10.02.2010, 12:57 (vor 3571 Tagen)

Auf einer Website mit dem seltsamen Titel "Schattenblick" schreibt der Mobilfunkgegner und emeritierte Professor Rainer Frentzel-Beyme den Artikel: Athermische Wirkungen elektromagnetischer Felder und Strahlungen auf die menschliche Gesundheit - eine Zusammenstellung relevanter Studien. Dieser Artikel hat bei Prof. Dr. Ingrid Gerhard durchschlagende Wirkung, sie schreibt auf ihrer Website: "Daraus geht für mich als Ärztin und Wissenschaftlerin eindeutig hervor, dass es keinen Zweifel an den schädlichen Effekten gibt."

Hilfe, wie kann es sein, dass eine Akademikerin nach der Lektüre eines einzigen Artikels aus der Feder eines bekennenden Mobilfunkgegners jegliche Zweifel an der Existenz schädlicher Effekte verliert? Eine mögliche Antwort gibt es hier.

Aus Zeitmangel habe ich den Artikel noch nicht gelesen und muss gestehen, dass ich ihn wegen der bisherigen öffentlichen Bekundungen von Frentzel-Beyme mit einem Vorurteil lesen werde, nämlich dass die "relevanten Studien" auffällig einseitig mit dem Auge auf möglichst hohe Alarmwirkung ausgewählt wurden und der Rest diskret als nicht-relevant verworfen wurde. Hoffentlich irre ich mich.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Umweltambulanz, Frentzel-Beyme, Atherimische Wirkung, Gerhard

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

Sektor3, Mittwoch, 10.02.2010, 13:16 (vor 3571 Tagen) @ H. Lamarr

Auf einer Website mit dem seltsamen Titel "Schattenblick" schreibt der Mobilfunkgegner und emeritierte Professor Rainer Frentzel-Beyme den Artikel: Athermische Wirkungen elektromagnetischer Felder und Strahlungen auf die menschliche Gesundheit - eine Zusammenstellung relevanter Studien. Dieser Artikel hat bei Prof. Dr. Ingrid Gerhard durchschlagende Wirkung, sie schreibt auf ihrer Website: "Daraus geht für mich als Ärztin und Wissenschaftlerin eindeutig hervor, dass es keinen Zweifel an den schädlichen Effekten gibt."

Im Gegensatz zu EMF war Frentzel-Beyme früher nicht wirklich überzeugt, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht:
"...Ziel dieser prospektiven Studien war es, im Sinne der Rekonstruktion des natürlichen Experiments eine ursächliche Wechselbeziehung zwischen dem Rauchen und der Krebshäufigkeit herstellen zu können. Die Ergebnisse lassen jedoch keine eindeutige und ausreichende Erklärung des Auftretens von Lungenkrebs zu, insbesondere kann das Rauchen nicht als einziger Risikofaktor fur den Lungenkrebs gesehen werden..."

Aber als Dr. med. genießt Frentzel-Beyme immerhin die Hochachtung von Charles.

Tags:
Risiko, Lungenkrebs, Rauchen, Frentzel-Beyme, Tabak-Library

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

charles ⌂ @, Mittwoch, 10.02.2010, 14:46 (vor 3571 Tagen) @ Sektor3

Auf einer Website mit dem seltsamen Titel "Schattenblick" schreibt der Mobilfunkgegner und emeritierte Professor Rainer Frentzel-Beyme den Artikel: Athermische Wirkungen elektromagnetischer Felder und Strahlungen auf die menschliche Gesundheit - eine Zusammenstellung relevanter Studien. Dieser Artikel hat bei Prof. Dr. Ingrid Gerhard durchschlagende Wirkung, sie schreibt auf ihrer Website: "Daraus geht für mich als Ärztin und Wissenschaftlerin eindeutig hervor, dass es keinen Zweifel an den schädlichen Effekten gibt."

Im Gegensatz zu EMF war Frentzel-Beyme früher nicht wirklich überzeugt, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht:
"...Ziel dieser prospektiven Studien war es, im Sinne der Rekonstruktion des natürlichen Experiments eine ursächliche Wechselbeziehung zwischen dem Rauchen und der Krebshäufigkeit herstellen zu können. Die Ergebnisse lassen jedoch keine eindeutige und ausreichende Erklärung des Auftretens von Lungenkrebs zu, insbesondere kann das Rauchen nicht als einziger Risikofaktor fur den Lungenkrebs gesehen werden..."

Aber als Dr. med. genießt Frentzel-Beyme immerhin die Hochachtung von Charles.

Sicher.
Und er hat recht.

Es gibt kein einziger Beweis, keine einzige Studie, dass wenn ich heute anfange zu rauchen, ich in 1 oder 5 Jahren an Lungenkrebs sterben werde.
Eine Tante von mir ist mit ihre 90-er Jahren an Lungenkrebs verstorben, obwohl sie nie geraucht hatte und auch nicht Passiv-Rauchen ausgesetzt war. Und anderseits kenne ich Personen. die zwei Schachtel Zigaretten jeden Tag rauchen, und dies schon Jahrenlang, ohne jegliche Beschwerden.

Ja, es gibt Hinweise, aber keine Beweise.
Auf jede Schachtel steht hier *Rauchen ist tödlich*. Das ist in Belgien schwieriger zu lesen weil es dort in drei Sprachen sein muss, plus eine *erschreckende* Abbildung.

Ja, Rauchen ist tödlich, aber Handys auch.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

Sektor3, Mittwoch, 10.02.2010, 14:59 (vor 3571 Tagen) @ charles

Charles:

Ja, Rauchen ist tödlich, aber Handys auch.

Soweit ich mich erinnere, schrieben Sie letztens noch, dass die Krebsvorwürfe gegen Mobilfunk Quatsch seien.

Und wenn ich schreiben würde, was ich über Ihr Posting denke, dann würde wahrscheinlich nicht mit einer Rüge davonkommen.

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

Sektor3, Mittwoch, 10.02.2010, 15:06 (vor 3571 Tagen) @ Sektor3

Charles:

Ja, Rauchen ist tödlich, aber Handys auch.

was ist gefährlicher - 20 Zigaretten am Tag rauchen oder 20 Handys essen?

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

charles ⌂ @, Mittwoch, 10.02.2010, 15:21 (vor 3571 Tagen) @ Sektor3

Charles:

Ja, Rauchen ist tödlich, aber Handys auch.

Soweit ich mich erinnere, schrieben Sie letztens noch, dass die Krebsvorwürfe gegen Mobilfunk Quatsch seien.

Und wenn ich schreiben würde, was ich über Ihr Posting denke, dann würde wahrscheinlich nicht mit einer Rüge davonkommen.

@sektor3

Ich habe nie geschrieben das Krebsvorwürfe gegen Mobilfunk Quatsch seien.
Mehrmals habe ich verkündet, das Sendemasten (ist nicht gleich Mobilfunk) kein Krebs verursachen. Wenn das so wäre, hätte jeder jetzt Probleme mit Krebs, was nicht der Fall ist.
Auch habe ich dazu mehrmals geschrieben, das es mehrere unterschiedliche Ursachen für das entstehen von Krebs geben kann.
Und wenn man schon Krebszellen im Körper hat, wirkt der Elektrosmog als ein Katalysator und beschleunigt deren Wachstum. Das ist der Grund weshalb es rund Sendemasten so viel mehr Krebscluster gibt.

Da Handys eine viele höhere Leistungsflussdichte aufweisen als Sendemasten (im Normalfall), kann dort schon ein Krebsgefahr anwesend sein.

Ich persönlich finde dieses Gejammer über Krebs nützlos, weil die alltägliche Beschwerden, wo die Elektrosensitive an leiden, im Grunde viel schlimmer sind, und das tägliche Leben zu eine Hölle verpassen.
Und eine Liste einiger diese Beschwerden habe ich auf meine HP stehen.

Es geht um den Begriff was ist *schädlich*.

Krebs soll schädlich sein, weil man voreilig daran sterben kann.
Aber chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen, im Bauch, Kurzgedächtnisstörungen, usw. sind keine Beschwerden woran man voreilig sterben kann, also als *nicht-schädlich* eingestuft.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

cassandra, Mittwoch, 10.02.2010, 16:36 (vor 3571 Tagen) @ charles

Und wenn man schon Krebszellen im Körper hat, wirkt der Elektrosmog als ein Katalysator und beschleunigt deren Wachstum. Das ist der Grund weshalb es rund Sendemasten so viel mehr Krebscluster gibt.

Das Stichwort "Gleichverteilung" scheint Ihnen nicht viel zu sagen. Wenn wir die mal annehmen, dann sorgt sie schon ganz alleine fuer eine Clusterbildung. Bei der heutigen Mobilfunknetzdichte ist es dann nicht mehr allzu schwierig, in diesem Cluster eine Basisstation ausfindig zu machen.

Clusterbildung mit Zweifel an der Ursache

Ditche, Donnerstag, 11.02.2010, 03:20 (vor 3570 Tagen) @ cassandra

Und wenn man schon Krebszellen im Körper hat, wirkt der Elektrosmog als ein Katalysator und beschleunigt deren Wachstum. Das ist der Grund weshalb es rund Sendemasten so viel mehr Krebscluster gibt.


Das Stichwort "Gleichverteilung" scheint Ihnen nicht viel zu sagen. Wenn wir die mal annehmen, dann sorgt sie schon ganz alleine fuer eine Clusterbildung. Bei der heutigen Mobilfunknetzdichte ist es dann nicht mehr allzu schwierig, in diesem Cluster eine Basisstation ausfindig zu machen.

Oh ha, dann könnten "wir" ja mal schaun wie denn "in diesem Cluster" nach Abschaltung dieser Basisstation sich eine "Gleichverteilung" ändert, oder auch nicht ändert.

(Mal so am Rande angemerkt)

Clusterbildung mit Zweifel an der Ursache

Doris @, Donnerstag, 11.02.2010, 07:21 (vor 3570 Tagen) @ Ditche

Oh ha, dann könnten "wir" ja mal schaun wie denn "in diesem Cluster" nach Abschaltung dieser Basisstation sich eine "Gleichverteilung" ändert, oder auch nicht ändert.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Fortführung der Beobachtungen um die Sender, bei denen es angeblich Krebshäufungen gegeben hat. Wie ist die Situation in Naila heute. Die Gegebenheiten haben sich doch wohl nicht verändert, der Sender wird wohl noch stehen. Die Krebsneubildung, wie damals beobachtet, müsste doch weiterbestehen. Und so müsste es bei all den anderen "in die Mobilfunkgeschichte eingegangenen" Schilderungen ebenfalls gemacht werden. Wieso hört man da nichts mehr davon? Wieso weicht Dr. Eger immer wieder auf andere Orte aus?

Wir hatten hier bei uns zu Beginn meiner Kritikerkarriere auch so eine Situation um unsere Realschule (einigen Lesern noch bekannt). Da gab es den Sender und tatsächlich beunruhigende Erkrankungen in dieser Realschule. Es gab über einen Zeitraum von ca. 4 - 5 Jahren jedes Jahr 1 - 2 Fälle von Krebserkrankungen und eben auch Gehirntumore. Dadurch entstand unsere Bürgerinitiative mit allen Aktionen, die Sendemastgegner so veranstalten (Vorträge, Messungen, protestierende Eltern usw.) Seit ca. 3 Jahren gibt es da nichts mehr. Messungen haben ergeben, dass die Werte in der Schule entgegen der Prophezeiungen des dort aktiven Sendemastbekämpfers und "Vorzeige-ES" in den Räumen minimal waren. Wir haben uns damals dem Mann angeschlossen und unsere "Einweisung" von ihm erhalten. Die typische Karriere eines "Sendemastgegners". Es kann eben auch alles nur ein Zufall gewesen sein, den man eindeutig dem Mobilfunk unterschieben wollte. Und das meine ich auch immer bei einer evtl. Irrtumswahrscheinlichkeit in der Symptomschilderung und entsprechenden Quellenzuordnung bei den Elektrosensiblen. Solange die LEute nicht bereit sind, zuzulassen, dass es auch andere Auslöser sein könnten, sind sie in ihrer Beobachtung für meine Begriffe nicht mehr objektiv. Denn in der heutigen "Funk-Zeit" gibt es für jede auftretende Beschwerde immer eine zuzuordnende Funkquelle, zumal es für manche Leute ja nur einstellige µW-Werte braucht. Also quasi überall kann ich mein Unwohlsein dem Mobilfunk zuordnen, wenn ich den als meinen Feind auserkoren habe.

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Sendemastgegner, Prophezeiung, Krebshäufung

Clusterbildung mit Zweifel an der Ursache

cassandra, Donnerstag, 11.02.2010, 08:14 (vor 3570 Tagen) @ Ditche

Oh ha, dann könnten "wir" ja mal schaun wie denn "in diesem Cluster" nach Abschaltung dieser Basisstation sich eine "Gleichverteilung" ändert, oder auch nicht ändert.

Statistik funktioniert nicht mit einem Fall. Es kaeme auch keiner auf die Idee, einen gezinkten Wuerzel (sagen wir mal, er zeige haeufiger die "6" als die anderen Werte) zu testen, indem einmal gewuerfelt wird und dann bei einer "6" zu sagen: "ha, gezinkt!".

Ganz unabhaengig davon ist mir der Gedankengang vollkommen fremd. Die Energie von Funkwellen im MHz/GHz-Bereich reicht im Leben nicht aus, um irgendwelche chemischen Bindungen aufzubrechen oder umzusortieren. Wie soll denn ueberhaupt der Wirkmechanismus funktionieren?

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 10.02.2010, 16:35 (vor 3571 Tagen) @ Sektor3

Im Gegensatz zu EMF war Frentzel-Beyme früher nicht wirklich überzeugt, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht ...

Game over! Next Player :wink:

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Doris @, Mittwoch, 10.02.2010, 13:19 (vor 3571 Tagen) @ H. Lamarr

Aus Zeitmangel habe ich den Artikel noch nicht gelesen und muss gestehen, dass ich ihn wegen der bisherigen öffentlichen Bekundungen von Frentzel-Beyme mit einem Vorurteil lesen werde, nämlich dass die "relevanten Studien" auffällig einseitig mit dem Auge auf möglichst hohe Alarmwirkung ausgewählt wurden und der Rest diskret als nicht-relevant verworfen wurde. Hoffentlich irre ich mich.

Nein, Sie irren sich nicht.

Ich habe den Beitrag im Schattenblick schon vor ein paar Tagen gelesen. Er vermischt alles, schreibt viel und sagt nichts und "quält" Studien, die wenig hergeben, stilisiert sie jedoch zum ultimativen Beweis hoch mit vielen Worten und wenig Substanz. Und ich habe immer wieder mal den Verdacht, dass die Herren diese Arbeiten, die sie so loben, nicht mal selber gelesen haben.
Für mich ist mittlerweile ein einheitliches Muster zu erkennen, wie Mobilfunkkritiker vorgehen. Es wird das zitiert, was passt und was nicht passt wird weggelassen. Ein Aneinanderfügen von "ins Bild passenden" Aussagen, vermischt mit eigenen Meinungen, Mutmaßungen und Spekulationen (die jedoch nicht als solche gekennzeichnet sind) gibt für denjenigen, der es nicht selber nachprüft, sondern vertraut, ein verzerrtes Bild. Und der Beitrag von Dr. Frentzel-Beyme passt in dieses Muster und bietet nicht wirklich was Neues. Das ein oder andere jedoch ist durchaus interessant

Und das ist genau das, was RDW und in der aktuellen Sache Dr. Lerchl kritisieren, das verzerrte Bild des aktuellen wissenschaftlichen Standes durch Weglassen, Vermischen, Verdrehen und sogar Lügen. Und der "Angegriffene" unterbreitet dies der Öffentlichkeit als "Leugnen der erwiesenen Gefahren durch die Gegenseite"

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Verdrehung, Zerrbild, Leugner, Weglassen, Lügen, Frentzel-Beyme, Gerhard

Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 10.02.2010, 14:52 (vor 3571 Tagen) @ Doris

Und das ist genau das, was RDW und in der aktuellen Sache Dr. Lerchl kritisieren, das verzerrte Bild des aktuellen wissenschaftlichen Standes durch Weglassen, Vermischen, Verdrehen und sogar Lügen. Und der "Angegriffene" unterbreitet dies der Öffentlichkeit als "Leugnen der erwiesenen Gefahren durch die Gegenseite"

Ja, zu schade, dass wir alle kein "wissschaftlicher Mitarbeiter einer politischen Partei im Bundestag" sind, dann hätten wir für alle diese lästigen Diskussionen und das Bla-Bla "leider keine Zeit" - beides freilich gibt der von Ihnen angesprochenen Bipolarität der Mobilfunkdebatte erst die deutlich sichtbaren greifbaren Konturen, die sich darstellen und werten lassen. Ohne diese Vorleistung wäre ich noch heute strammer Sendemastengegner und/oder würde auf einem Ast sitzend Bananen fressen - allerdings würde mich vielleicht genau das dafür qualifizieren, "wissenschaftlicher Mitarbeiter" einer Partei zu sein. Seufz. Es gibt halt immer welche, die lieber den einfachen und bequemen Weg gehen, um das zu kriegen, was sie anstreben. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kryptisch und Sie wissen, was ich meine.

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Prof. Gerhard ohne Zweifel an schädlichen Effekten

Doris @, Mittwoch, 10.02.2010, 15:00 (vor 3571 Tagen) @ H. Lamarr

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kryptisch und Sie wissen, was ich meine.

ich sag nur "peripher" ;-)

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