Psychische Auffälligkeiten von EHS ▼ (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 08.11.2009, 00:10 (vor 3659 Tagen)

Dieses Posting wurde dem Thread Verständnis für die "Elektrosensiblen" abgetrennt.

Fee: Weshalb es sich beim Psychatrisieren von EHS um eine unvergleichliche Gemeinheit handelt, gegen die mit aller Kraft vorgegangen werden soll:
Einem Psychiatrisierten, dem man z.B. Wahnvorstellungen unterstellen kann, glaubt keiner mehr, es ist das das beste Mittel zum Unglaubwürdigmachen.
Ein Psychatrisierter wird gesellschaftlich erledigt, stigmatisiert und zum Schweigen gebracht.
Mit dem Psychiatrisieren kann EMF als Ursache der Beschwerden abgeleugnet werden.
Durch die Psychiatrisierung braucht an der Verstrahlungssituation nichts geändert zu werden, dass sie minimiert würde oder Schutzgebiete für Betroffene geschaffen würden.

Ja, wenn es denn so wäre, würden mir Ihre Argumente einleuchten. Nur, die Realität sieht eben anders aus:

  • Weltweit ist es in mehr als 40 Studien nicht gelungen, EHS zweifelsfrei nachzuweisen - EHS behaupten deshalb, die Forschung sei weltweit korrumpiert worden. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen.
  • Schwerstbetroffene EHS berichten vor TV-Kameras gerne von ihrem schweren Los, kein einziger dieser öffentlich wahrgenommenen EHS hat sich meines Wissens jemals an einem EHS-Test beteiligt. Begründung: Alle diese Tests seien absichtlich so angelegt, dass nichts gefunden werden könne. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen.
  • Irgendwelche Anstrengungen schwerstbetroffener öffentlich wahrgenommener EHS, ihre ungewollte Fähigkeit, die nicht selten als Sofortwahrnehmung geschildert wird, aus eigenem Antrieb heraus der Glaubwürdigkeit wegen zu demonstrieren, sind mir in sieben Jahren Mobilfunkdebatte nicht untergekommen. Was dies für mich ist schreibe ich jetzt besser nicht.
  • Vorschläge für unkomplizierte jedoch auf die typische EMF-Wahrnehumgsfähigkeit des Betroffenen zugeschnittene Wahrnehmungstests, werden von den Betroffenen entweder nicht zur Kenntnis genommen oder boykottiert. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen, denn allein mit einem wie immer auch gearteten Nachweis können sich EHS vom Stigma der Spinner oder Schwindler nachdrücklich befreien.
  • EHS reagieren gegenüber Skeptikern häufig mit ungewöhnlich großer Aggressivität. Nirgends lässt sich in der EMF-Szene diese Aggressivität so eindrucksvoll belegen, wie in ihrem Heimatforum, in dem Elektrosmogbetroffene Ihre Aggressivität, von keinem Moderator gehindert, ausleben dürfen. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen.
  • Dem IZgMF bekannte EHS haben häufig einen ausgeprägten Hang zur Esoterik. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen im Sinne von: Flucht aus dieser Welt.
  • Dem IZgMF bekannte EHS sind auffallend oft alleinstehend oder berichten selbst über Beziehungsprobleme. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen.
  • Skeptikern gegenüber treten EHS in aller Regel nicht in den Dialog, sobald kritische Fragen aufkommen ziehen sie sich zurück und starten nicht selten eine namentliche Personenhetze gegen Skeptiker oder Wissenschaftler, die den EHS nicht "zu Diensten" sind. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen im Sinne von Realitätsverlust.
  • EHS betrachten Psychodocs als "Irrenärzte", trotz wiederholter Diskussionen, dass dies in diesem Jahrtausend eine überholte Ansicht ist. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen im Sinne von Verdrängung.
  • Ein szenebekannter wissenschaftlicher Mobilfunkkritiker berichtete, dass EHS, denen er nach seinem EHS-Test die erfreuliche Mitteilung machte, sie seien NICHT EHS, entrüstet reagierten und sogar die Zahlung seiner Rechnung verweigerten. Von ähnlich Wütenden wegen eines Nicht-EHS-Befunds, berichtete Dr. G. Kaul. Für mich ist dies ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen.

Hinweis: Die Liste ist nicht unbedingt vollständig.

Ein einzelner der genannten Hinweise mag nicht ausreichen, eine Empfehlung zum Besuch eines Psychotherapeuten o. ä. zu rechtfertigen, treffen bei einer Person dagegen viele oder alle Hinweise zu, dann würde ich bei so einer Person psychotherapeutische Hilfe für sehr sinnvoll halten.

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=35592

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Psychische Auffälligkeiten von EHS

Fee @, Sonntag, 08.11.2009, 03:28 (vor 3658 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Fee, Sonntag, 08.11.2009, 03:45

Ein einzelner der genannten Hinweise mag nicht ausreichen, eine Empfehlung zum Besuch eines Psychotherapeuten o. ä. zu rechtfertigen, treffen bei einer Person dagegen viele oder alle Hinweise zu, dann würde ich bei so einer Person psychotherapeutische Hilfe für sehr sinnvoll halten.

Es geht nicht um Ihre Frustliste von EHS, sondern um die Beleidigung von mir durch Kla Kla in diesem Forum, die Sie trotz meiner Bitte nicht löschen wollen. Auf mich treffen die meisten der erwähnten Punke nicht einmal zu, ich habe hier mitdiskutiert und meine Aeusserungen begründet.

Psychische Auffälligkeiten von EHS

H. Lamarr @, München, Sonntag, 08.11.2009, 12:52 (vor 3658 Tagen) @ H. Lamarr

Hinweis: Die Liste ist nicht unbedingt vollständig.

  • Eine öffentlich aktive Gruppe von EHS behauptet, sie werde gezielt zwangsbestrahlt (Stichwort: Mind Control) oder dem Beschuss durch Mikrowellenwaffen ausgesetzt, um diese zu erproben. Für mich sind dies Wahnvorstellungen und daher ein Hinweis auf ein psychisches Problem der Betroffenen.

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Psychische Auffälligkeiten von EHS ▼

KlaKla, Samstag, 14.11.2009, 09:46 (vor 3652 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 14.11.2009, 10:16

So gelesen im Schweizer Forum: Das Problem ist, dass für Betroffene ohne Beweis von Beschwerden wegen EMF nichts gemacht wird: kein Stopp des masslosen Aufrüstens, keine Schutzgebiete, keine Rente wegen allfälliger Arbeitsunfähigkeit und jeder Dreckskerl kann Betroffene ungestraft als psychisch krank hinstellen. Die neuste Masche ist nun, dass es heisst, wer sich nicht einem Doppelblind-Provokationstest in mehreren Durchgängen stelle, dürfe vor allem nicht in der Oeffentlichkeit von seinen negativen Erfahrungen mit Elektrosmog berichten, schon gar nicht am TV, das scheuen sie am meisten (Danke Uli Weiner und Frau Weber und andere, dass Sie das für alle tun und massive Angriffe in Kauf nehmen) und dürfe beliebig psychiatrisiert und diffamiert werden. Mehr davon hier ...

Sie verdreht die Tatsachen und stellt weitere Behauptungen auf. Sie und andere Elektrosensible werden psychiatrisiert. Alles abgestimmt auf die Opfertaktik. Sie selbst jedoch kommt der Aufforderung, mal zu erklären was sie unter Psychiatrisierung versteht nicht nach. Und spricht gerne stellvertretend für andere die jedoch nicht in Erscheinung treten. Nimmt man nun aber den von ihr gesponnen Faden auf, findet man logische Erklärungen für ihr Verhalten. Stichwort Sekundärer Krankheitsgewinn.

Ähnliche Erfahrungen, mit derartiger Unterstellung der Psychiatrisierung scheinen Umweltmediziner schon vor 2001 mit MCS-Patienten gemacht zu haben. So das man sich der Problematik an nahm und diese Information verfasste. Die anerkannte Wissenschaft suchte lange Zeit vergeblich nach Elektrosensiblen die nachweislich auf Mobilfunkstrahlung reagierten. Logisch erscheint mir dass man auf Grund der Kenntnisse der MCS-Patienten dann bei Studien nach 2001 zur allgemeinen Abklärung auch "Psychountersuchungen" in die EHS-Studien einfließen ließ. Für einige Selbstdarsteller war das Risiko* zuvor klar erkennbar und so haben sie u.a. die Tests selbst nie mitgemacht und/oder andere davon abgeraten.

Die Resultate gefallen den öffentlich auftretenden Selbstdarstellern nicht. Argumentativ haben sie nur Verdrehungen zu bringen, die dem unerfahren Mitleser klar stellen soll, wir die Elektrosensiblen sind die Opfer, die anderen sind die Bösen. Ihre Ausflüchte, warum sie keine EHS-Test machen sind für mich klar als Ausflüchte erkennbar. Sie wollen den Sekundären Krankheitsgewinn nicht aufgeben.

* Scharlatan oder Wahrnehmungsstörung

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Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=35910

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Normative Kraft des Faktischen: Psychisches Problem ▼

H. Lamarr @, München, Montag, 09.11.2009, 00:21 (vor 3658 Tagen) @ H. Lamarr

Wuff: U.W. wäre in einem Ausmass doof, dass er als geistig behindert gelten müsste, würde er auf Ihre Herausforderung zu einer Farce von "ES"-Test eingehen.

Sie meinen, weil er Ihrer Kenntnis nach ein Schwindler ist und deshalb scheitern muss?

Ihr Urteil "psychisches Problem" steht auf tönernen Füssen.

Haben Sie das der WHO eigentlich auch schon mal mitgeteilt? Immerhin beschuldigen sie ja die WHO schon seit längerem, gegenüber ES das Urteil "psychisches Problem" gefällt zu haben. Was sagt denn die WHO zu Ihren Einwänden?

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=35656

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Sekundäre Krankheitsgewinner boykottieren Heilung

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 11.11.2009, 00:38 (vor 3656 Tagen) @ H. Lamarr

Einem Psychiatrisierten, dem man z.B. Wahnvorstellungen unterstellen kann, glaubt keiner mehr, es ist das das beste Mittel zum Unglaubwürdigmachen.
Ein Psychatrisierter wird gesellschaftlich erledigt, stigmatisiert und zum Schweigen gebracht.
Mit dem Psychiatrisieren kann EMF als Ursache der Beschwerden abgeleugnet werden.
Durch die Psychiatrisierung braucht an der Verstrahlungssituation nichts geändert zu werden, dass sie minimiert würde oder Schutzgebiete für Betroffene geschaffen würden.

... schreibt Teilnehmerin "Fee".

Dem halte ich folgendes entgegen:

Sehr oft führen psychische Störungen oder mentale Muster zu gesundheitlichen Problemen oder aber verhindern die Heilung von Erkrankungen. So stellt einerseits das Fachgebiet der Psychoneuroimmunologie einen direkten Zusammenhang zwischen dem mentalen Zustand und Bewusstseinslevel zu Erkrankungen und der Leistungsfähigkeit des Immunsystems dar.

... ein Patient, der durch seine Krankheit Vorteile wie z. B. Aufmerksamkeit, Zuneigung, Unterstützung, Anerkennung etc. bezieht (sekundärer Krankheitsgewinn) wird sich möglicherweise auf dem Heilungsweg selbst boykottieren.

Hört sich doch ganz vernünftig an, oder? Bevor Sie zu einem "Ja, aber ..." anheben, "Fee", möchte ich Ihnen noch ein bemerkenswertes Detail mitteilen.

Das Zitat oben stammt nicht von irgendeinem Mediziner, nein, es stammt von Dr. Ulrich Volz. Den müssten Sie eigentlich kennen. Er betreibt mit Dr. H. Scholz eine "Tagesklinkik" in Konstanz. Auch wieder nicht irgendeine Klinik, sondern eben die, bei der Dr. Mutter, nach der Umstrukturierung der Uni-Klinik Freiburg, eine neue Arbeitsstelle gefunden hat. Und alle drei betreiben ab Januar 2010 nun dieses holistische strahlungsfreie Zahnhotel in Brasilien.

"Fee", sind Sie noch da?

Also, was ich nun eigentlich sagen will ist, dieses Doktoren-Terzett hat mit Dr. Mutter einen, der EHS anscheinend "finden" kann und mit Dr. Volz einen, der psychische Störungen erfolgreich therapieren kann. Das kann doch kein Zufall sein, die beiden haben sich doch wohl als Ergänzung gesucht - und gefunden. Diese Einschätzung jedenfalls habe ich.

Ganz so abwegig scheint die Empfehlung von KlaKla demnach nicht gewesen zu sein.

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Sekundäre Krankheitsgewinner boykottieren Heilung

Fee @, Mittwoch, 11.11.2009, 07:25 (vor 3655 Tagen) @ H. Lamarr

Also, was ich nun eigentlich sagen will ist, dieses Doktoren-Terzett hat mit Dr. Mutter einen, der EHS anscheinend "finden" kann und mit Dr. Volz einen, der psychische Störungen erfolgreich therapieren kann. Das kann doch kein Zufall sein, die beiden haben sich doch wohl als Ergänzung gesucht - und gefunden. Diese Einschätzung jedenfalls habe ich.

Ganz so abwegig scheint die Empfehlung von KlaKla demnach nicht gewesen zu sein.

Sie sollten doch eigentlich einen Unterschied erkennen können zwischen einer differenzierten Betrachtungsweise und dem Versuch der Psychiatrisierung von Betroffenen durch anonyme Schreiberlinge mit Ihrer Billigung in Ihrem Forum. Genau dieses Ableugnen und Psychiatrisieren von Betroffenen führt nebst dem masslosen Aufrüsten dazu, dass manche berechtigten Argumente nicht aufgenommen werden können.

Hier etwas für die Mitlesenden zum biologischen System Mensch von Dr. Braun von Gladiss:

Die genannten Beispiele zeigen, dass funktionelle Querbeziehungen bestehen zwischen den hormonellen Vorgängen, den immunologischen Antworten, dem vegetativen Nervensystem, dem Gehirn, den seelischen Qualitäten und der Stellung im sozialen Gefüge. Die Funktionen des sozialen Systems, der Psyche, des Zentralnervensystems, dem vegetativen System, den Hormonen (endokrines System) und dem Immunsystems sind durch Wechselwirkungen biokybernetitsch vernetzt. Der menschliche Organismus muss insofern als "Sozio-Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologisches System" gesehen werden.

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Opfer Taktik andere psychiatrisieren mich

KlaKla, Mittwoch, 11.11.2009, 18:07 (vor 3655 Tagen) @ Fee
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 11.11.2009, 18:23

Ganz so abwegig scheint die Empfehlung von KlaKla demnach nicht gewesen zu sein.

Sie sollten doch eigentlich einen Unterschied erkennen können zwischen einer differenzierten Betrachtungsweise und dem Versuch der Psychiatrisierung von Betroffenen durch anonyme Schreiberlinge mit Ihrer Billigung in Ihrem Forum. Genau dieses Ableugnen und Psychiatrisieren von Betroffenen führt nebst dem masslosen Aufrüsten dazu, dass manche berechtigten Argumente nicht aufgenommen werden können.

Fee, Sie scheinen nicht unterscheiden zu wollen. Ich habe ihnen lediglich einen gut gemeinten Rat erteilt. Sie machen daraus, dass ich Sie und andere psychiatrisieren will. Ihre Taktik, die Tatsachen derart zu verdrehen könne Krankheits bedingt sein oder es ist nur ein miesen Charakterzug von ihnen! :no:

Auffällig erscheint mir eh schon seit längerem dass es immer die ES sind die behaupten andere wollen sie psychiatrisieren oder stigmatisieren.

Ich empfehle die Info Broschüre: Wenn die Seele Hilfe braucht (PDF)

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Opfer Taktik andere psychiatrisieren mich

Fee @, Mittwoch, 11.11.2009, 18:19 (vor 3655 Tagen) @ KlaKla

Ganz so abwegig scheint die Empfehlung von KlaKla demnach nicht gewesen zu sein.

Sie sollten doch eigentlich einen Unterschied erkennen können zwischen einer differenzierten Betrachtungsweise und dem Versuch der Psychiatrisierung von Betroffenen durch anonyme Schreiberlinge mit Ihrer Billigung in Ihrem Forum. Genau dieses Ableugnen und Psychiatrisieren von Betroffenen führt nebst dem masslosen Aufrüsten dazu, dass manche berechtigten Argumente nicht aufgenommen werden können.

Fee, Sie scheinen nicht unterscheiden zu wollen. Ich habe ihnen lediglich einen gut gemeinten Rat erteilt. Sie machen daraus, dass ich Sie und andere psychiatrisieren will. Ihre Taktik, die Tatsachen derart zu verdrehen könne Krankheits bedingt sein oder es ist nur ein miesen Charakterzug von ihnen! :no:

Sie halten sich wohl für besonders schlau, dass Sie Ihre Diffamierungen als guten Rat erteilen bezeichnen, auch hier wieder bei U.W. http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=35734
Aber wie gesagt, ES-Leugner und ES-Hetzer interessieren mich nicht, bösartige Leute ebenfalls nicht und ich schreibe nur noch was dazu, damit die Leser nicht denken, weil niemand widerspricht, würde es schon stimmen. Sollten Sie wirklich die Gattin von Spatenpauli sein, ist dieser bedient, auch ohne Elektrosmogproblem.

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Opfer Taktik andere psychiatrisieren mich

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 11.11.2009, 19:13 (vor 3655 Tagen) @ Fee

Sollten Sie wirklich die Gattin von Spatenpauli sein, ist dieser bedient, auch ohne Elektrosmogproblem.

Danke, Fee, für Ihr Mitgefühl. Aber: In meiner Familie werden Frauen seit weit mehr als 2000 Jahren unterdrückt. Wieso? Weil es sich bewährt hat!

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Mitgefühl

Opfer Taktik andere psychiatrisieren mich

KlaKla, Mittwoch, 11.11.2009, 21:16 (vor 3655 Tagen) @ Fee

Fee, ich lass Ihnen ihren Glauben, aber nicht ihre boshafte Verdrehung.

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Sekundärer Krankheitsgewinn von Elektrosensiblen

H. Lamarr @, München, Freitag, 13.11.2009, 19:48 (vor 3653 Tagen) @ Fee

Hier etwas für die Mitlesenden zum biologischen System Mensch von Dr. Braun von Gladiss:

Die genannten Beispiele zeigen, dass funktionelle Querbeziehungen bestehen zwischen den hormonellen Vorgängen, den immunologischen Antworten, dem vegetativen Nervensystem, dem Gehirn, den seelischen Qualitäten und der Stellung im sozialen Gefüge. Die Funktionen des sozialen Systems, der Psyche, des Zentralnervensystems, dem vegetativen System, den Hormonen (endokrines System) und dem Immunsystems sind durch Wechselwirkungen biokybernetitsch vernetzt. Der menschliche Organismus muss insofern als "Sozio-Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologisches System" gesehen werden.

Entschuldigung, wer soll von diesem unverständlichen Gefasel denn jetzt beeindruckt sein? Und was bitte hat dies mit dem plausiblen Modell des sekundären Krankheitsgewinns zu tun?

Nach meiner Wahrnehmung ist der sekundäre Krankheitsgewinn, wegen dem EHS möglicherweise die eigene Heilung boykottieren, nicht von der Hand zu weisen. Was mir spontan und ungeordnet als sekundäre Krankheitsgewinne für Elektrosensible einfällt wäre ...

  • Aufmerksamkeit, Beachtung
  • Menschliche Zuwendung durch Dritte, Mitleid
  • Öffentliche Auftritte in den Medien
  • Gefühl, etwas Besonders zu sein
  • Abarbeiten eines Missionierungsdrangs
  • Finanzielle Zuwendungen, Spenden (Einzelfälle)
  • Frühverrentungsaussichten (Einzelfälle)
  • Einstieg in politische Karrieren (Einzelfälle)

--
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Braun von Gladiss, Kompetenzinitiative, Sachverstand, Krankheitsgewinn

Die "Wut-Ecke" von Elektrosensiblen

Kuddel, Freitag, 13.11.2009, 20:34 (vor 3653 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Freitag, 13.11.2009, 20:58

  • Aufmerksamkeit, Beachtung
  • Menschliche Zuwendung durch Dritte, Mitleid
  • Öffentliche Auftritte in den Medien
  • Gefühl, etwas Besonders zu sein
  • Abarbeiten eines Missionierungsdrangs
  • Finanzielle Zuwendungen, Spenden (Einzelfälle)
  • Frühverrentungsaussichten (Einzelfälle)
  • Einstieg in politische Karrieren (Einzelfälle)

Dem möchte ich eine weitere Theorie hinzufügen:

Ausgangspunkt: Unzufriedenheit mit dem eigenen gesundheitlichen Zustand.
Man wünscht sich den früheren Zustand zurück, als man sich noch "wohl und unbeschwert" gefühlt hat.
Man braucht einen "Schuldigen" um den Frust darüber abzulassen.

In Kindergärten werden zum Frust ablassen gerne "Wut-Ecken" eingerichtet.

Möglicherweise nutzen Elektrosensible den Mobilfunkmast und die DECT Station wie den Sandsack der Wut-Ecke um ihren Frust abzulassen und dadurch die Ausgeglichenheit zurück zu erlangen...

Zwar nicht, indem sie darauf einprügeln wie beim (an sich unschuldigen) Sandsack der Wut-Ecke, sondern indem Sie es sich selbst und anderen "madig" machen.

Der Baubiologe ist quasi die Kindergärtnerin, welche das wutige Kind, nennen wir es hier "den Betroffenen", mit der Wut-Ecke bekannt macht.

Nach jeder "madig-mach" Aktion fühlen sich die Betroffenen wieder besser und ausgeglichener...

Je nach Gutdünken stattet die Kindergärtnerin die Wut-Ecke mit anderen Utensilien aus. Elektrosmog-Utensilien, MCS, "Pilze", usw...

K

Die "Wut-Ecke" von Elektrosensiblen

Fee @, Freitag, 13.11.2009, 20:58 (vor 3653 Tagen) @ Kuddel

Dem möchte ich eine weitere Theorie hinzufügen:

Ausgangspunkt: Unzufriedenheit mit dem eigenen gesundheitlichen Zustand.
Man wünscht sich den früheren Zustand zurück, als man sich noch "wohl und unbeschwert" gefühlt hat.
Man braucht einen "Schuldigen" um den Frust darüber abzulassen.

Bei möglichst niedrigen Esmog-Feldern fühle ich mich genau so: wohl und unbeschwert. Weshalb sollen wir denn unbedingt zwangsverstrahlt werden?

Sekundärer Krankheitsgewinn von Elektrosensiblen

Fee @, Freitag, 13.11.2009, 20:34 (vor 3653 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Fee, Freitag, 13.11.2009, 21:05

Beweise für Ihren "sekundären Krankheitsgewinn" haben Sie keinen, Behauptungen, Mutmassungen, Unterstellungen. Leider muss ich zunehmend erkennen, dass eine Diskussion mit Ihnen nicht mehr viel Sinn macht.
Hab ich mir schon gedacht, dass Sie den Text "das biologische System Menschen" nicht verstehen, er geht über das Verständnis der Provozierungsstudien "Feld ein, Feld aus, spüren Sie was in mehreren Umgängen" hinaus.

Sekundärer Krankheitsgewinn von Elektrosensiblen

charles ⌂ @, Freitag, 13.11.2009, 23:29 (vor 3653 Tagen) @ Fee

Da müssen verschiedene Personen doch momentan eine schreckliche Angst haben, dass es möglicherweise einen Durchbruch kommt, das Elektrosensitivität nicht psychisch ist, sondern eine wirkliche Krankheit (die zu heilen ist).

Nur wissen die meisten nicht wie zu diagnostizieren, und überhaupt nicht wie zu heilen.

Und um ihr Unvermögen zu verbirgen, ruft man laut: *In die Psycho-Ecke!!*

Dämlich.

Und wenn dann jemand aufsteht, und sagt, es gibt eine Methode zur Heilung der Elektrosensitivität, wird er ausgelacht und beschimpft.
*Es kann doch nicht sein, das eine nicht-existierende Krankheit geheilt werden kann.*

Ich kann verstehen, dass die Mobilfunk Befürworter sich so aufstellen.
Aber ganz komisch ist die Haltung der Mobilfunkgegner.
Keiner dieser Organisationen stand hier vor der Tür.
Auch z.B. die Buergerwelle nicht.
Aber das ist irgendwie verständlich. Die interessieren sich mehr für oder gegen bestimmte Messgeräte als für *ES*.

Die meisten kämpfen lieber wie Don Quichotte gegen Sendemasten, und verlieren immer, statt dass sie ihren Körper verbessern.
Sie warten alle auf eine Pille oder ein Vaccin, aber das gibt es nicht.
Wenn ich sage Elektrosensitivität ist eine Krankheit dieman heilen kann, ruft man zurück, nein wir sind nicht krank.
Na ja, ich fühle die Beschwerden dieser Besserwisser nicht.

Ein Wissenschaftler im Ausland schrieb mir:
Dear Charles,

I agree - there is so much that ought to be done, and that can
be done, given willingness from the society, funding societies, etc.
So very true!

I do hope you will publish results in peer review-based scientific
journals, just for the sake of their credibility. And, because,
authorities world-wide only acknowledge them as sources of information.

Das stimmt, aber dazu muss noch eine ganze Menge seriöse Arbeit geleistet werden, und das braucht Zeit. Sicher mit meine sehr beschränkte Mitteln.
Und wie gesagt, kein Instanz ist eigentlich interessiert.
Keiner hat den Draht aufnehmen wollen.
Ich bin also gezwungen ganz alleine weiter zu machen.

Hier habe ich sagen und schreiben nur eine Famile zur Besuch gehabt, die sich mal erkundigen wollten. Und womit wir schon Kontakt unterhielten.

Wenn Spatenpauli erzählt hätte, was ich hier geschrieben habe, war ich schon längst in München gewesen um mir das mit eigenen Augen an zu sehen.
Aber die Junge-Leute von heutzutage sind nicht mehr so neugierig wie wir alte Hasen. Sei spielen lieber Papier-Tiger von Zuhause.

Er hat schon Angst, das ich nach München kommen würde um dort einen Vortrag zu halten.
Das ist ein Schlag ins Kontor.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Werden Patienten in der Umweltmedizin "psychiatrisiert"?

KlaKla, Freitag, 13.11.2009, 19:27 (vor 3653 Tagen) @ H. Lamarr

Da immer wider ES uns auf die Rille setzen, sie werden psychiatrisiert, habe ich hier mal ein PDF ausfindig gemacht was vielleicht Licht ins Dunkel bringen kann.

Werden Patienten in der Umweltmedizin "psychiatrisiert"?
Erstellt 2001 / Überarbeitet 2007

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Werden Patienten in der Umweltmedizin "psychiatrisiert"?

H. Lamarr @, München, Freitag, 13.11.2009, 20:02 (vor 3653 Tagen) @ KlaKla

Da immer wider ES uns auf die Rille setzen, sie werden psychiatrisiert, habe ich hier mal ein PDF ausfindig gemacht was vielleicht Licht ins Dunkel bringen kann.

Werden Patienten in der Umweltmedizin "pyschiatrisiert"?
Erstellt 2001 / Überarbeitet 2007

Mensch, Klaus, das ist ja allerhand! Repacholi muss - da gibt es gar keine andere Erklärung - den Auftrag gehabt haben, neben den ES auch gleich noch die MCS aus dem Weg zu räumen. Und dazu bediente er sich desselben Tricks wie bei den ES: PSYCHIATRISIEREN auf Teufel komm' raus.

Wenn es stimmt, dass mehr als 50 % der MCS-Patienten psychosomatisch auffällig sind, dann ist das eine Größenordnung, die sich voraussichtlich auch bei ES finden lassen sollte. Erwartet hätte ich noch eine deutlich höhere Zahl.

Hinweis Moderator:
Hier wurde ein Posting abgetrennt und ein neuer Thread eröffnet mit dem Titel: "Nahe zu 100 % Psychosomatik"

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Werden Patienten in der Umweltmedizin "psychiatrisiert"?

KlaKla, Freitag, 13.11.2009, 20:07 (vor 3653 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 13.11.2009, 20:24

Wenn es stimmt, dass mehr als 50 % der MCS-Patienten psychosomatisch auffällig sind, dann ist das eine Größenordnung, die sich voraussichtlich auch bei ES finden lassen sollte. Erwartet hätte ich noch eine deutlich höhere Zahl.

Ich würde bei den ES auf nahezu 100 % tippen. Denn bis heute gibt es keinen einzigen wissenschaftlich anerkannten ES. Wenn ich mich irre, so möge man mich korrigiere und nachprüfbare Quellen benennen.

Elektrosensible sollte man zum seriöse Umweltmediziner schicken.

Ganz wichtig, der Umweltmediziner sollte nicht selbst betroffen sein oder betroffen durch ein Familienmitglied sein. Ich persönlich würde sogar von Umweltmediziner abraten die in der Mobilfunk Kritiker Szene agierten.

Hinweis Moderator:
Hier wurde ein Posting abgetrennt und ein neuer Thread eröffnet mit dem Titel: "Nahe zu 100 % Psychosomatik"

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Werden Patienten in der Umweltmedizin "psychiatrisiert"?

Fee @, Freitag, 13.11.2009, 20:40 (vor 3653 Tagen) @ H. Lamarr

Da immer wider ES uns auf die Rille setzen, sie werden psychiatrisiert, habe ich hier mal ein PDF ausfindig gemacht was vielleicht Licht ins Dunkel bringen kann.

Werden Patienten in der Umweltmedizin "pyschiatrisiert"? --> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2001/2001_02/2001_02_08.pdf

Erstellt 2001 / Überarbeitet 2007

Mensch, Klaus, das ist ja allerhand! Repacholi muss - da gibt es gar keine andere Erklärung - den Auftrag gehabt haben, neben den ES auch gleich noch die MCS aus dem Weg zu räumen. Und dazu bediente er sich desselben Tricks wie bei den ES: PSYCHIATRISIEREN auf Teufel komm' raus.

Wenn es stimmt, dass mehr als 50 % der MCS-Patienten psychosomatisch auffällig sind, dann ist das eine Größenordnung, die sich voraussichtlich auch bei ES finden lassen sollte. Erwartet hätte ich noch eine deutlich höhere Zahl.

Wenn es stimmt... auch hier keine Beweise. Aber klar haben Sie eine höhere Zahl erwartet, Sie können sich ja nicht mehr vorstellen, dass ES von Elektrosmog krank werden. Immerhin kommt der Text doch etwas differenzierter daher als diejenigen einiger Forenschmierer. Uebrigens haben vor allem auch diese zu einer generellen Ablehnung eines möglichen berechtigen Anteils geführt.

2. Abmahnung für Fee (2009)

Moderator X @, Freitag, 13.11.2009, 20:58 (vor 3653 Tagen) @ Fee

Wenn es stimmt... auch hier keine Beweise. Aber klar haben Sie eine höhere Zahl erwartet, Sie können sich ja nicht mehr vorstellen, dass ES von Elektrosmog krank werden. Immerhin kommt der Text doch etwas differenzierter daher als diejenigen einiger Forenschmierer. Uebrigens haben vor allem auch diese zu einer generellen Ablehnung eines möglichen berechtigen Anteils geführt.

Fee, sie erhalten die zweite Abmahnung wegen des Wortes "Forenschmierer". Dies werte ich als Beleidigung von Teilnehmern dieses Forums. Die Abmahnung erfolgt auch mit der Absicht, eine weitere Verschärfung des aggressiven Tons zu unterbinden.

Zügeln sie ihre Worte.

Moderator

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Bitte halten Sie die Forumsregeln ein.

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Abmahnung, Aggression, Sozialverhalten

Unterstellung, EHS sei eine psychische Erkrankung

Fee @, Samstag, 14.11.2009, 10:16 (vor 3652 Tagen) @ H. Lamarr

Unter Psychiatrisieren verstehe ich, dass Elektrosmog-Betroffenen ohne Beweise psychische Gründe für ihre Elektrosmog-Erkrankung unterstellt werden.

Tags:
EHS-Sicht

Unterstellung, EHS sei eine psychische Erkrankung

KlaKla, Samstag, 14.11.2009, 10:36 (vor 3652 Tagen) @ Fee

Unter Psychiatrisieren verstehe ich, dass Elektrosmog-Betroffenen ohne Beweise psychische Gründe für ihre Elektrosmog-Erkrankung unterstellt werden.

Sehr schön Fee. Damit stellen sie mVn klar niemand hat sie hier Psychiatrisiert. Denn es bedarf einer Abklärung und dies könnten unabhängige Umweltmediziner leisten und/oder gute Psychotherapeuten. Vorausgesetzt, der Elektrosensible ist ernsthaft an einer Klärung interessiert. Denn es bedeute auch, seinen sekundären Krankheitsgewinn aufzugeben.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Psychiatrisierung, Umweltmediziner, sekundärer Krankheitsgewinn, Psychotherapeuten

Unterstellung, EHS sei eine psychische Erkrankung

Fee @, Samstag, 14.11.2009, 11:07 (vor 3652 Tagen) @ KlaKla

Sehr schön Fee. Damit stellen sie mVn klar niemand hat sie hier Psychiatrisiert. Denn es bedarf einer Abklärung und dies könnten unabhängige Umweltmediziner leisten und/oder gute Psychotherapeuten. Vorausgesetzt, der Elektrosensible ist ernsthaft an einer Klärung interessiert. Denn es bedeute auch, seinen sekundären Krankheitsgewinn aufzugeben.


Da es mir ohne Elektrosmog mit gleichen psychischen Voraussetzungen gut geht, bin ich nicht an einer diesbezüglichen sog. Klärung interessiert. Weil solche Abklärungen nur von Fachleuten gemacht werden können, sollte dies nicht ständig in einem öffentlichen Forum erwähnt werden. Von Krankheitsgewinn keine Rede, dafür ein grosser Krankheitsverlust, sowas können auch nur Leute behaupten, die nichts davon erfahren haben und nichts davon wissen wollen. Ausserdem stellen Sie diesen Krankheitsgewinn wiederum als Tatsache hin, dabei ist es nur eine unbewiesene Behauptung und Unterstellung.

Ein 1-Minuten Schnelltest für Elektrosensible

H. Lamarr @, München, Freitag, 20.11.2009, 02:18 (vor 3647 Tagen) @ Fee

Unter Psychiatrisieren verstehe ich, dass Elektrosmog-Betroffenen ohne Beweise psychische Gründe für ihre Elektrosmog-Erkrankung unterstellt werden.

Der "psychische" Aspekt ist aber nun mal allgegenwärtig, auch wenn Sie dies nicht wahr haben wollen.

Beispiel:

Depressionen
Sind Sie psychisch am Anschlag? Leiden Sie an Konzentrationsstörungen?

Wenn Sie eine der Fragen mit JA beantworten, sind Sie elektrosensibel. Zumindest aus Sicht von IBES, die haben nämlich so ihren eigenen Test, Elektrosensibilität festzustellen. Nach disem Test müssten schätzungsweise 95 % der Bundesbürger elektrosensibel sein. Und die restlichen 5 % sind laut IBES möglicherweise ebenfalls elektrosensibel, bemerken nur nichts davon.

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Selbstdiagnose

Ein 1-Minuten Schnelltest für Elektrosensible

Kuddel, Freitag, 01.01.2010, 17:05 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

Zumindest aus Sicht von IBES...

Das meinen die doch wohl nicht im Ernst...
Stiftungsrat von IBES:

«Die Stiftungsräte von IBES>> setzen sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Medizin und Forschung zusammen.

Schaun wir uns mal die "Kompetenzen" an

1.) Präsident: ...dipl. Elektroinstallateur (?? Seit wann gibt es Diplome für Elektroinstallateure ?)
2.) Vizepräsident: ...Dr. phil...Mitglied der Arbeitsgruppe “Nichtionisierende Strahlung” des BUWAL
3.) ...Zahnarzt... komplementärmedizinisch
4.) ...Innenarchitekt
5.) ... Unternehmer...Entwicklung und Promotion Elektrosmogabhilfe
6.) ... Architekt...Ökologische und elektrobiologische Bauten
7.) ... Eidg. dipl. Buchhalter
8.) ... Elektrosmog-Beraterin

Psychopathologische Symptome und EHS

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.01.2010, 15:47 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

Elektrosensible (EHS) wehren sich in aller Regel mit drastischen Worten gegen den Verdacht, ihre Beschwerden seinen nicht physischer, sondern psychischer Natur. Wer nur diesen Verdacht äußert, wird unverzüglich beschuldigt oder getadelt, sich am Psychiatrisieren von EHS zu beteiligen.

Unter dem Begriff "Psychopathologische Symptome" nennt Wikipedia eine ganze Reihe Symptome, von denen einige voll auf die geschilderten Beschwerden von EHS zutreffen. So beklagte die im Zuge Ihrer Beschäftigung mit EHS selbst an EHS "erkrankte" Ärztin Waldmann-Selsam vor laufender Kamera "Denkstörungen" (unter EMF-Einwirkung), die zugleich aber auch als psychopathologisches Symptom gelten. Kommen dann noch weitere psychopathologischen Symptom wie "Wahnvorstellungen" und "Befürchtungen und Zwänge" hinzu, hat ein Arzt kaum noch eine Chance, die bei EHS so verhasste Diagnose "Psychopathologische Störung" nicht zu stellen. Da EHS in aller Regel jegliche Mitarbeit zur Klärung des Verdachts auf psychopathologische Störungen verweigern, bleibt der nahe liegende Verdacht ungeschmälert erhalten und die EHS geraten in eine von ihnen selbst angetriebene Abwärtsspirale, was ihre Glaubwürdigkeit anbelangt. Neu ist diese Erkenntnis freilich nicht, hier im Forum sind wir früher schon einmal an diesem Punkt angekommen.

Nachfolgend der Auszug aus Wikipedia, in dem die psychopathologischen Symptome aufgezählt sind:

Die psychopathologischen Symptome (Krankheitszeichen) und Syndrome (Komplex von Krankheitszeichen) bilden ein wichtiges Instrumentarium für die psychiatrisch/psychologische Diagnostik.

Durch das AMDP-System wurde eine Systematisierung dieser großen Zahl von Störungssymptomen vorgenommen. Dabei ergab sich folgende Gliederung:

* Bewusstseinsstörungen
* Orientierungsstörungen
* Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen
* Formale Denkstörungen
* Befürchtungen und Zwänge
* Wahn
* Sinnestäuschungen
* Ich-Störungen
* Störungen der Affektivität
* Antriebs- und psychomotorische Störungen
* Andere Störungen

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EHS-Symptome, Denkstörung

Psychopathologische Symptome und EHS

Heidi Hentschel, Freitag, 01.01.2010, 16:43 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

Wenn Sie schon, mit der Hilfe von Wikipedia, die uralte, von Mobilfunkbefürwortern gerne und oft aufgegriffene, Psycho-Leier, herunterrasseln müssen, dann beschäftigen Sie sich doch auch mal nicht nur mit der Symptomatik einer sog. psychopathologischen Erscheinung sondern auch mal mit den vielen, möglichen Ursachen, und nicht etwa das mit der schlechten Kindheit und so weiter, sondern auch mit körperlichen Ursachen einer psychischen Erkrankung, oder durch was auch immer verursachte Stoffwechselstörungen im Gehirn,oder psychische Krankheiten aufgrund einer unbehandelten (und durch was auch immer hervorgerufenen)Schilddrüsenerkrankung.Seien Sie doch bitte nicht so einseitig!

Men sana in corpore sano... würde der Lateiner sagen. Haben Sie je schon mal in diese Richtung gedacht, wenn Sie schon ES an ihrer Psyche festnageln wollen.?

Psychopathologische Symptome und EHS

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.01.2010, 17:13 (vor 3604 Tagen) @ Heidi Hentschel

Seien Sie doch bitte nicht so einseitig!

Sie sind lustig! Sie wissen weder wer ich bin noch was ich mache aber das glauben Sie zu wissen: dass ich "einseitig" bin. Wie wäre es denn, wenn ich Mediziner wäre und aus meiner leidvollen Erfahrung mit EHS-Patienten berichte? Könnte doch leicht sein, oder? Und das wäre dann doch alles andere als einseitig. Aber selbst als Zweiseitiger kann ich's EHS wie "Fee" nicht recht machen, die werfen mir nämlich die Zweiseitigkeit vor, dass ich zuerst Mobilfunkgegner war und jetzt "Mobilfunkbefürworter" sei. Wär's umgekehrt, wäre es völlig okay und ich würde vermutlich längst einen Präsidentenposten bei einem der einschlägigen Vereine angeboten bekommen haben. Mist, womöglich reicht sogar Vielseitigkeit nicht! Und doch kriege ich den Verdacht nicht los, dass ich selbst als Einseitiger von Ihnen gehätschelt werden würde, wenn es doch nur die "richtige" Seite wäre.

Men sana in corpore sano... würde der Lateiner sagen. Haben Sie je schon mal in diese Richtung gedacht, wenn Sie schon ES an ihrer Psyche festnageln wollen.?

Danke, nein, mir reicht es noch, dass mit dem Spruch vor gut 70 Jahren die braunen Volksgenossen munter ihre Selektion für die Wehrertüchtigung betrieben haben. Dieses Erbe gedenke ich nicht anzutreten. Es gibt allerdings einen gewissen Präsidenten, der tendiert in genau diese Richtung, fragen Sie den doch mal ...

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Psychopathologische Symptome und EHS

Heidi Hentschel, Freitag, 01.01.2010, 17:41 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

Seien Sie doch bitte nicht so einseitig!

Sie sind lustig! Sie wissen weder wer ich bin noch was ich mache aber das glauben Sie zu wissen: dass ich "einseitig" bin. Wie wäre es denn, wenn ich Mediziner wäre und aus meiner leidvollen Erfahrung mit EHS-Patienten berichte? Könnte doch leicht sein, oder? Und das wäre dann doch alles andere als einseitig. Aber selbst als Zweiseitiger kann ich's EHS wie "Fee" nicht recht machen, die werfen mir nämlich die Zweiseitigkeit vor, dass ich zuerst Mobilfunkgegner war und jetzt "Mobilfunkbefürworter" sei. Wär's umgekehrt, wäre es völlig okay und ich würde vermutlich längst einen Präsidentenposten bei einem der einschlägigen Vereine angeboten bekommen haben. Mist, womöglich reicht sogar Vielseitigkeit nicht! Und doch kriege ich den Verdacht nicht los, dass ich selbst als Einseitiger von Ihnen gehätschelt werden würde, wenn es doch nur die "richtige" Seite wäre.

Men sana in corpore sano... würde der Lateiner sagen. Haben Sie je schon mal in diese Richtung gedacht, wenn Sie schon ES an ihrer Psyche festnageln wollen.?

Danke, nein, mir reicht es noch, dass mit dem Spruch vor gut 70 Jahren die braunen Volksgenossen munter ihre Selektion für die Wehrertüchtigung betrieben haben. Dieses Erbe gedenke ich nicht anzutreten. Es gibt allerdings einen gewissen Präsidenten, der tendiert in genau diese Richtung, fragen Sie den doch mal ...

1. "Ihre Einseitigkeit" bezog ich nicht auf Ihre ganze Person, sondern Ihr Posting oder bzw. Ihre Recherche zu diesem Thema.

2. Ein bißchen über Sie, weiß ich glaube ich schon, Jahrgang 1952, Name Stephan Schall, Wohnort München, Straße fällt mir gerade nicht ein, Beruf Nachrichtentechniker, verheiratet, 3 Kinder usw.;-)

3. Da kann aber diese garnicht so abwegige Weisheit garnichts dafür, dass sie von den Nazis mißbraucht wurde. Ich habe mit diesem lateinischen Spruch auch nicht böses im Schilde geführt, außer Ihren Blick mal in die andere Richtung zu lenken, nämlich in den Bereich somatopsychische Erkrankungen. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass durch Funkstrahlung verursachte körperliche Leiden auch schwere psychische Störungen hervorrufen können. Auch als Medizin-Laie erlaube ich mir, diese Vermutung anzustellen. Ich meinte auch nicht die häufige depressive Verstimmung durch das Bewußtsein z.B krebskrank zu sein hervorgerufen, sondern z.B o.g. Erkrankung mit den von Ihnen recherchierten Symptomen. Kenne da so ein Beispiel, das aber mit Elektrosmog nichts zu tun hat.

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, Depressivität

Bingo!

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.01.2010, 22:18 (vor 3604 Tagen) @ Heidi Hentschel

1. "Ihre Einseitigkeit" bezog ich nicht auf Ihre ganze Person, sondern Ihr Posting oder bzw. Ihre Recherche zu diesem Thema.

Achso ...

2. Ein bißchen über Sie, weiß ich glaube ich schon, Jahrgang 1952, Name Stephan Schall, Wohnort München, Straße fällt mir gerade nicht ein, Beruf Nachrichtentechniker, verheiratet, 3 Kinder usw.;-)

Naja, dieses bisschen habe ich ja nun auch selbst preisgegeben.

... Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass durch Funkstrahlung verursachte körperliche Leiden auch schwere psychische Störungen hervorrufen können. Auch als Medizin-Laie erlaube ich mir, diese Vermutung anzustellen.

Gut, einverstanden, das ist zwar mMn verdreht aber damit kann ich leben. Nur, warum können Sie damit nicht leben?: Ich hielt es schon anfangs nicht für ausgeschlossen und halte es mittlerweile sogar für wahrscheinlich, dass die von EHS geschilderten körperlichen Leiden mit Funk nicht das geringste zu tun haben, sondern rein psychosomatische Störungen sind.

Ich meinte auch nicht die häufige depressive Verstimmung durch das Bewußtsein z.B krebskrank zu sein hervorgerufen, sondern z.B o.g. Erkrankung mit den von Ihnen recherchierten Symptomen. Kenne da so ein Beispiel, das aber mit Elektrosmog nichts zu tun hat.

Hmmm, ja, ich habe dazu das passende Gegenbeispiel: Eine Person mit ernsthafter physischer Erkrankung, die jedoch alle Sekundärsymptome mit Lichtgeschwindigkeit einem nahe gelegenen Sendemasten anlastet. Anderes Beispiel: Einer besorgten Frau schrieben wir vor kurzem, dass, wenn überhaupt, Funk bei Handys gefährlich sein könnte. Hirntumore seien jedoch selten und wären es auch noch, wenn sich infolge Handy die Fallzahlen verdoppeln oder verdreifachen. Darauf kam eine dieser berühmt-berüchtigten Ja-Aber-Antworten, die mir inzwischen die Nackenhaare aufstellen. Sie kenne in ihrem näheren Umfeld fünf Fälle von Hirntumoren, schrieb die Frau zurück, und sie ergänzte, sie wisse, dass auch dies nichts beweise. Nur, warum zum Henker erwähnt sie es dann im Original sehr ausführlich? Ich meine weil sie schon so desinformiert ist, dass sie "Entwarnungen" nicht mehr glauben mag. Wenn dies stimmt ist es mMn nachgerade so absurd, dass wir schon wieder bei den psychischen Störungen landen: Denn niemand ist heute auf die arg begrenzten Erfahrungen seines persönlichen Dunstkreises angewiesen, wer will findet erhellende amtliche Statistiken über Hirntumore mühelos im Netz. Nur wollen dies offenkundig einige "Besorgte" nicht, sie klammern sich - warum auch immer - lieber an die Illusion der möglichen Hirntumor-Epidemie, für die sie glauben erste Anzeichen zu sehen. Diese Leute sind das Reservoire, aus dem die Profiteure ihre Gewinne schöpfen. Die Frau ist selbstverständlich schon mit einem BB in Verbindung - Bingo!

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Hirntumorpatienten zu Risiko Handy

Doris @, Freitag, 01.01.2010, 22:54 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

wer will findet erhellende amtliche Statistiken über Hirntumore mühelos im Netz. Nur wollen dies offenkundig einige "Besorgte" nicht, sie klammern sich - warum auch immer - lieber an die Illusion der möglichen Hirntumor-Epidemie, für die sie glauben erste Anzeichen zu sehen.

Als ich vor geraumer Zeit mal wegen Zahlen zu Gehirntumoren Kontakt aufnahm mit der Deutschen Hirntumorhilfe, stieß ich auf auf dieses "Hirntumor Diskussionsforum"

Mobiltelefone als Risiko werden von den Gehirntumor-Betroffenen selber im Gegensatz zu den Diskutanten in den Kritikerkreisen für meine Begriffe sehr unaufgeregt diskutiert.

Bingo!

Heidi Hentschel, Freitag, 01.01.2010, 23:01 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

... Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass durch Funkstrahlung verursachte körperliche Leiden auch schwere psychische Störungen hervorrufen können. Auch als Medizin-Laie erlaube ich mir, diese Vermutung anzustellen.

Gut, einverstanden, das ist zwar mMn verdreht aber damit kann ich leben. Nur, warum können Sie damit nicht leben?: Ich hielt es schon anfangs nicht für ausgeschlossen und halte es mittlerweile sogar für wahrscheinlich, dass die von EHS geschilderten körperlichen Leiden mit Funk nicht das geringste zu tun haben, sondern rein psychosomatische Störungen sind.

Ja klar verdreht, so verdreht wie wenn aus psychosomatisch somatopsychisch wird...

Um das mal anders zu erklären: Es gibt Schildrüsenerkrankungen die eine psychische Krankheit nach sich ziehen können. Und um das Pferd mal von hinten aufzuzäumen: Wenn eine Schilddrüsenerkrankung als Ursache für eine psychische Erkrankung in Betracht gezogen werden kann, kann wiederum als Ursache dieser Ursache (sorry) eine Schilddrüsenerkrankung aufgrund einer massiven Strahleneinwirkung wirklich ausgeschlossen werden? Gibt es unter den Teilnehmern dieses Forums einen Arzt spatenpauli? Wenn ja, würde mich dessen Meinung mal interessieren.

These: PSY infolge strahlungsinduziertem Organschaden

H. Lamarr @, München, Samstag, 02.01.2010, 00:25 (vor 3604 Tagen) @ Heidi Hentschel

Wenn eine Schilddrüsenerkrankung als Ursache für eine psychische Erkrankung in Betracht gezogen werden kann, kann wiederum als Ursache dieser Ursache (sorry) eine Schilddrüsenerkrankung aufgrund einer massiven Strahleneinwirkung wirklich ausgeschlossen werden?

Wie oft haben wir diese Wurst eigentlich schon gebraten?

Also: NEIN, es kann NICHT wirklich ausgeschlossen werden, dass eine massive Strahleneinwirkung eine Schilddrüsenerkrankung bewirkt, die wiederum beim Erkrankten eine psychische Störung als Folgeerkrankung auslöst.

Der sogenannte Nullbeweis (hier: Nichtexistenz eines Risikos) ist wissenschaftstheoretisch nicht zu erbringen. Durch Forschung lässt sich ein hypothetisches Risiko Schritt für Schritt ausschließen und somit verringern, um es auf 0,0000000000... zu schrumpfen müsste die Forschung jedoch ewig dauern und würde unendlich viel kosten. Ergo hört man dann auf zu forschen, wenn nach menschlichem Ermessen kein Risiko mehr zu erwarten ist. Aus diesem Grund heißt es folgerichtig: Wenn überhaupt beim Mobilfunk ein Gesundheitsrisiko besteht, dann muss es klein sein, sonst wäre es schon gefunden worden.

Aber, freuen Sie sich jetzt nicht zu früh! Denn was für Ihren Verdacht ein Segen ist, ist zugleich auch sein Fluch: Gerade weil der Ihnen lieb gewonnene Verdacht nicht auszuschließen ist lassen sich beliebige andere Zusammenhänge ebenso wenig ausschließen, etwa...

- unkontrollierte Einnahme von Hormonpräparaten
- genetisch bedingte Fehlfunktion der Schilddrüse
- Medikamentenunverträglichkeit
- Einwirkung ionisierender Strahlung
- Unbekannte Wechselwirkung zwischen zwei und mehr Medikamenten
- und nicht zuletzt das riesige Potenzial der 1001 nicht auszuschließenden Zusammenhänge vom Schlage einer geopathologischen Amalgamverwerfung in den unteren Backenzähnen oder dergleichen.

Die verdächtigten Mobilfunkwellen haben starke Konkurrenten im Wettlauf um die krank zu machende Schilddrüse.

Und was macht nun ein Arzt mit diesem Dilemma der 1007 nicht auszuschließenden Ursachen einer Schilddrüsenerkrankung? Er untersucht den Patienten und nimmt dann die wahrscheinlichste Ursache als erstes aufs Korn. Oft trifft er damit ins Schwarze. Wenn nicht, schließt er nach und nach andere unzutreffende Ursachen aus bis er fündig wird: Ausschlussverfahren, sicher schon mal gehört. So, und wenn Sie mir jetzt einen einzigen dokumentierten Fall nennen können, wo als Ursache eine "massive Strahleneinwirkung" (Mobilfunk) gefunden wurde, dann diskutiere ich gerne mit Ihnen weiter.

Und bitte: Für mühsam konstruierte Zusammenhänge zwischen zunehmendem Schilddrüsenkrebs und der Einführung des cellularen Mobilfunks wenden Sie sich bitte direkt an Diagnose-Funk, die kennen sich in sowas gut aus.

--
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Tags:
Schilddrüse

These: PSY infolge strahlungsinduziertem Organschaden

Heidi Hentschel, Samstag, 02.01.2010, 00:54 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

Danke für die ausführliche Antwort aber aufgrund der fortgeschrittenen Zeit machen meine Augen und meine Aufnahmefähigkeiit das nicht mehr mit. Deshalb werde ich es mir morgen früh noch einmal durchlasen.

Gute Nacht

Freud'scher Versprecher?

Franz, Freitag, 01.01.2010, 20:22 (vor 3604 Tagen) @ Heidi Hentschel

Men sana in corpore sano... würde der Lateiner sagen. Haben Sie je schon mal in diese Richtung gedacht, wenn Sie schon ES an ihrer Psyche festnageln wollen.?

Men sana... :surprised: :ok:

Bei uns hieß es noch:
Mens sana ... in campari soda. :-P

Freud'scher Versprecher?

Heidi Hentschel, Freitag, 01.01.2010, 21:02 (vor 3604 Tagen) @ Franz

Men sana in corpore sano... würde der Lateiner sagen. Haben Sie je schon mal in diese Richtung gedacht, wenn Sie schon ES an ihrer Psyche festnageln wollen.?

Men sana... :surprised: :ok:

Bei uns hieß es noch:
Mens sana ... in campari soda. :-P

ne kein Freud`scher sondern ein Tastenschlucker war da am Werk. Danke für den Hinweis.Bei mir haken immer mehr die Tasten.:-)

Freud'scher Versprecher?

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.01.2010, 21:29 (vor 3604 Tagen) @ Heidi Hentschel

Bei mir haken immer mehr die Tasten.:-)

Nee, dottore Spatenpauli diagnostiziert eine Antriebs- und psychomotorische Störung ;-).

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Psychopathologische Symptome und EHS

Fee @, Freitag, 01.01.2010, 17:41 (vor 3604 Tagen) @ H. Lamarr

Elektrosensible (EHS) wehren sich in aller Regel mit drastischen Worten gegen den Verdacht, ihre Beschwerden seinen nicht physischer, sondern psychischer Natur. Wer nur diesen Verdacht äußert, wird unverzüglich beschuldigt oder getadelt, sich am Psychiatrisieren von EHS zu beteiligen.

Unter dem Begriff "Psychopathologische Symptome" nennt Wikipedia eine ganze Reihe Symptome, von denen einige voll auf die geschilderten Beschwerden von EHS zutreffen. So beklagte die im Zuge Ihrer Beschäftigung mit EHS selbst an EHS "erkrankte" Ärztin Waldmann-Selsam vor laufender Kamera "Denkstörungen" (unter EMF-Einwirkung), die zugleich aber auch als psychopathologisches Symptom gelten. Kommen dann noch weitere psychopathologischen Symptom wie "Wahnvorstellungen" und "Befürchtungen und Zwänge" hinzu, hat ein Arzt kaum noch eine Chance, die bei EHS so verhasste Diagnose "Psychopathologische Störung" nicht zu stellen. Da EHS in aller Regel jegliche Mitarbeit zur Klärung des Verdachts auf psychopathologische Störungen verweigern, bleibt der nahe liegende Verdacht ungeschmälert erhalten und die EHS geraten in eine von ihnen selbst angetriebene Abwärtsspirale, was ihre Glaubwürdigkeit anbelangt. Neu ist diese Erkenntnis freilich nicht, hier im Forum sind wir früher schon einmal an diesem Punkt angekommen.

Nachfolgend der Auszug aus Wikipedia, in dem die psychopathologischen Symptome aufgezählt sind:

Die psychopathologischen Symptome (Krankheitszeichen) und Syndrome (Komplex von Krankheitszeichen) bilden ein wichtiges Instrumentarium für die psychiatrisch/psychologische Diagnostik.

Durch das AMDP-System wurde eine Systematisierung dieser großen Zahl von Störungssymptomen vorgenommen. Dabei ergab sich folgende Gliederung:

* Bewusstseinsstörungen
* Orientierungsstörungen
* Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen
* Formale Denkstörungen
* Befürchtungen und Zwänge
* Wahn
* Sinnestäuschungen
* Ich-Störungen
* Störungen der Affektivität
* Antriebs- und psychomotorische Störungen
* Andere Störungen

Leider geht es in diesem Forum im neuen Jahr wie im alten weiter. Ich möchte eigentlich gerne mal sagen, dass ich nicht mit allem einverstanden bin, was einige GHz-Leute schreiben, z.B. hier http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=23907&start=30
aber wenn ich sehe, was Spatenpauli wieder reinschreibt, vergeht mir das gleich und ich kann diese Aesserungen sehr gut verstehen. Da kann Doris jammern über die pösen GHz-ler wie sie will, eine streberhafte Art mit Beifall früher durch die Lehrer, jetzt durch den Herrn Professor kommt eben nicht bei allen gut an.

An Fee

Doris @, Freitag, 01.01.2010, 18:15 (vor 3604 Tagen) @ Fee

Da kann Doris jammern über die pösen GHz-ler wie sie will, eine streberhafte Art mit Beifall früher durch die Lehrer, jetzt durch den Herrn Professor kommt eben nicht bei allen gut an.

Sie offenbaren mit jedem Posting mehr und mehr Ihren wahren Charakter und vor allen Dingen Ihre sehr negative Weltanschauung. Böse kann ich Ihnen nicht sein. Solche Menschen bedaure ich zutiefst.

Warum nutzen Sie jeden Beitrag um mich ins Spiel zu bringen, obwohl ich Ihnen keinen Anlass mehr gebe. Sie kritisieren alles an mir, sei es meine angebliche Arroganz und dann wieder mein angeblich wahres Gesicht.
Es ist mehr als bezeichnend für Sie, dass Sie mir solche Sachen wie oben vorwerfen. Sie sind eine bedauernswerte, arme, verbitterte Person und Sie tun mir leid. Sie erwarten von Ihrer Umwelt Respekt, den Sie jedoch den anderen Menschen verweigern, vor allen Dingen dann, wenn diese nicht mehr in Ihrem Sinne spuren. Die Beiträge seit gestern sind gespickt mit Gehässigkeiten mir gegenüber, so langsam dürfen Sie Ihre Enttäuschung, die Sie mir gegenüber empfinden, doch zu Ihrer eigenen Zufriedenheit abgerechnet haben. Sie locken mich damit nicht aus der Reserve, so tief werde ich nicht sinken.

An Fee

Fee @, Freitag, 01.01.2010, 19:11 (vor 3604 Tagen) @ Doris

Da kann Doris jammern über die pösen GHz-ler wie sie will, eine streberhafte Art mit Beifall früher durch die Lehrer, jetzt durch den Herrn Professor kommt eben nicht bei allen gut an.


Sie offenbaren mit jedem Posting mehr und mehr Ihren wahren Charakter und vor allen Dingen Ihre sehr negative Weltanschauung. Böse kann ich Ihnen nicht sein. Solche Menschen bedaure ich zutiefst.

Warum nutzen Sie jeden Beitrag um mich ins Spiel zu bringen, obwohl ich Ihnen keinen Anlass mehr gebe. Sie kritisieren alles an mir, sei es meine angebliche Arroganz und dann wieder mein angeblich wahres Gesicht.
Es ist mehr als bezeichnend für Sie, dass Sie mir solche Sachen wie oben vorwerfen. Sie sind eine bedauernswerte, arme, verbitterte Person und Sie tun mir leid. Sie erwarten von Ihrer Umwelt Respekt, den Sie jedoch den anderen Menschen verweigern, vor allen Dingen dann, wenn diese nicht mehr in Ihrem Sinne spuren. Die Beiträge seit gestern sind gespickt mit Gehässigkeiten mir gegenüber, so langsam dürfen Sie Ihre Enttäuschung, die Sie mir gegenüber empfinden, doch zu Ihrer eigenen Zufriedenheit abgerechnet haben. Sie locken mich damit nicht aus der Reserve, so tief werde ich nicht sinken.

Wenn Sie vielleicht zurück denken, war das nicht immer so, doch dieses Forum mit der ständigen ES-Psychiatr..., die ich als Betroffene jedes Mal wie einen Schlag ins Gesicht empfinde und auch Ihre seit einiger Zeit entsprechenden Haltung tragen dazu bei, vergangene Anlässe genügen auch. Wer sich nicht in die Lage des andern versetzen kann, sollte solche herablassenden abfälligen Worte wie gerade wieder eben vermeiden. Ich möchte Sie sehen, wenn Sie das hätten, womit manche Betroffene leben müssen. Wissen Sie, schon meine Ursprungsfamilie, meine Angehörigen waren immer rechte ehrliche und freundliche Leute, die gutes taten und nie jemandem etwas zuleide taten. Als ES wird man als rechtloser Müll behandelt und irgendwann wird das zuviel.

An Fee

Doris @, Freitag, 01.01.2010, 19:50 (vor 3604 Tagen) @ Fee

Wenn Sie vielleicht zurück denken, war das nicht immer so, doch dieses Forum mit der ständigen ES-Psychiatr..., die ich als Betroffene jedes Mal wie einen Schlag ins Gesicht empfinde

Dann frage ich mich, warum Sie Eine Frau W. hier ebenfalls als weiteres Kanonenfutter einschleusen wollen. Auf die Idee können Sie wohl nicht kommen, dass ich dies deshalb nicht will, weil genau solchen unliebsamen Diskussionen nicht weiter Futter geboten werden sollen. Sie unterstellen mir mittlerweile nur schlechtes Gedankengut. Frau W. mag eine resolute und starke ältere Dame sein, die sich gerne für den angeblichen Kampf opfert. Aber auch eine Frau W. hat Zeiten, wo ihr das mehr zusetzen wird und wo sie sich beleidigt fühlt. Nehmen Sie das billigend in Kauf, Hauptsache es stellt sich jemand hier in dem Ihnen verhassten Forum zur Verfügung? Frau W. ist von ihrer ES überzeugt und würde diese Plattform nur nutzen um ihr unerschütterliche Überzeugung immer wieder zum Besten zu geben. Es wird ein Schlagabtausch werden, wie wir ihn alle zu Genüge kennen.

Und meine Haltung werde ich nicht Ihrem Wunsch anpassen. Da können Sie noch so oft auf mir rumhacken. Meine Haltung fußt auf Stoff, der mir zur Verfügung steht und mit dem ich mich auseinandersetze.
Die Herstellung des Zusammenhanges zwischen psychischen Faktoren und allgemeinen Umweltunverträglichkeiten, wie auch die EHS, wurde schon Ende der 90er Jahre in Schweden hergestellt. Ich habe das gelesen, auf was "wuff" verwiesen hat und nicht nur das blind geglaubt, was er herauspickt und in die Foren stellt.

Und meine Diskussion mit Ihnen betrachte ich nun als erledigt da es keine neuen Erkenntnisse geben wird.

An Fee

Fee @, Freitag, 01.01.2010, 20:29 (vor 3604 Tagen) @ Doris

Dann frage ich mich, warum Sie Eine Frau W. hier ebenfalls als weiteres Kanonenfutter einschleusen wollen. Auf die Idee können Sie wohl nicht kommen, dass ich dies deshalb nicht will, weil genau solchen unliebsamen Diskussionen nicht weiter Futter geboten werden sollen. Sie unterstellen mir mittlerweile nur schlechtes Gedankengut. Frau W. mag eine resolute und starke ältere Dame sein, die sich gerne für den angeblichen Kampf opfert. Aber auch eine Frau W. hat Zeiten, wo ihr das mehr zusetzen wird und wo sie sich beleidigt fühlt. Nehmen Sie das billigend in Kauf, Hauptsache es stellt sich jemand hier in dem Ihnen verhassten Forum zur Verfügung? Frau W. ist von ihrer ES überzeugt und würde diese Plattform nur nutzen um ihr unerschütterliche Überzeugung immer wieder zum Besten zu geben. Es wird ein Schlagabtausch werden, wie wir ihn alle zu Genüge kennen.

Und meine Haltung werde ich nicht Ihrem Wunsch anpassen. Da können Sie noch so oft auf mir rumhacken. Meine Haltung fußt auf Stoff, der mir zur Verfügung steht und mit dem ich mich auseinandersetze.
Die Herstellung des Zusammenhanges zwischen psychischen Faktoren und allgemeinen Umweltunverträglichkeiten, wie auch die EHS, wurde schon Ende der 90er Jahre in Schweden hergestellt. Ich habe das gelesen, auf was "wuff" verwiesen hat und nicht nur das blind geglaubt, was er herauspickt und in die Foren stellt.

Und meine Diskussion mit Ihnen betrachte ich nun als erledigt da es keine neuen Erkenntnisse geben wird.

Eigentlich wollte ich diese Diskussion nicht ins neue Jahr hinübernehmen - bis Spatenpauli mit seinem Beitrag gekommen ist.
Ausserdem sollte man es Frau W. überlassen, ob sie hier schreiben will oder nicht, denn es macht mindestens eben so wütend, wenn man das Zeug hier ständig liest und es von andern gelesen wird ohne dass ein Gegenkommentar vorhanden ist und sich dann nicht mal an Ort wehren kann. Ich bin es im übrigen nicht, die Frau W. "einschleusen" will, sondern sie selber möchte manchmal einen Beitrag schreiben können, und dass Sie gleich mit der Drohung "entweder sie oder ich" kommen, missfällt mir. Sie scheinen dafür alles blind zu glauben, was Ihnen von den üblichen Verdächtigen aus wirtschaftlichen Gründen zu den psychischen Faktoren von ES vorgegeben wird. Ich bin gespannt, wie Ihresgleichen dann mit dem Unrecht, das Sie diesen Menschen antun umgehen werden, denn jeder der solches vertritt, wird dafür geradezustehen haben und sich nicht rausreden können, dort und dort habe man dies und jenes gelesen.

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