Vielfalt und Entwicklung der Umweltlast (Allgemein)

JoJo, Montag, 10.11.2008, 10:42 (vor 4158 Tagen)

Seit langem beobachte ich die Umweltlast in meiner Umgebung.
Begonnen habe ich damit etwa ab 1980 ernsthaft. Eine NVA-Radaranlage machte jede Tonbandaufnahme sauberen Klanges unmöglich. Ständig war das Knattern im Hintergrund. Das war der Auslöser.

In den letzten Wochen nahm die Umweltlast wieder zu. Der Grund ist banal. Der Laubfall im Herbst.

Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich mehrere Mobilfunkmaste. Der nächstgelegene Mast (200..300m) wird durch Laubbäume verdeckt. Jetzt ist das Laub weg und die Umweltlast ist vor meinem Fenster auf ca. 1000µW/cm² angestiegen. Fast alles was es an Sendern gibt, steht auch in meiner Umgebung. Von Radar, über Wimax, DECT und WLAN bis hin zu Energieversorgung, Richtfunk, Mobilfunk und Sicherheitsanwendungen.

Typisch ist dabei eine stark inhomogene Zusammensetzung und Verteilung der Belastung. Zeitlich und örtlich gibt es extreme Schwankungen. Messwerte haben bei mir eher gar keinen Wert. Es ist so ein wildes sich ständig änderndes Gemisch aus vielen verschiedenen Lasten, dass man fast alles messen kann.
Wenn ich messe so schwanken die Werte ja nach Situation um mehrere Zehnerpotenzen. An einem Messort, mit einem Messgerät, über einen Tag gibt es Schwankungen von bis knapp über 1:100. Dazu kommen noch ortsabhängige Schwankungen, Nahfeldbedingungen, NF-Belastungen u.a. Kurios ist, dass es Einwirkungen gibt die ihr Maximum regelmäßig gegen Mitternacht erreichen.

Dieses Chaos der Einwirkungen ist sicher nicht nur bei mir vorhanden. Da bin ich sicher. Es ist wohl eine der Ursachen warum viele Studien nicht reproduzierbar sind. Unsere Vorstellung von der Umwelt ist wohl zu einfach.

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Radar, Strahlenmix, Basisstation

Vielfalt und Entwicklung von Fehlerquellen

H. Lamarr @, München, Dienstag, 11.11.2008, 00:26 (vor 4157 Tagen) @ JoJo

Jetzt ist das Laub weg und die Umweltlast ist vor meinem Fenster auf ca. 1000µW/cm² angestiegen.

Da schauen Sie bitte noch einmal nach. Vermeiden Sie wenn irgend möglich die irreführende Bezugseinheit cm², die wird eher von Dilettanten verwendet und ist nicht selten Quelle von Fehlern, bleiben Sie lieber bei der ordentlichen Bezugseinheit . Überlegen Sie mal: Ihre 1000 µW/cm² vor dem Fenster entsprechen 10 W/m² - also maximaler Grenzwert! Mit diesem Wert wären Sie vermutlich der erste Fall weltweit, wo in ein paar 100 Meter Abstand zu einer Basisstation 10 W/m² gemessen wurden. Ich schätze mal Sie reden von 1 mW/m².

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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, Fehler, Verwirrung, Diettanten

Vielfalt und Entwicklung von Fehlerquellen ▼

JoJo, Dienstag, 11.11.2008, 09:15 (vor 4157 Tagen) @ H. Lamarr

Hallo spatenpauli!
Sie haben natürlich recht!! Muss ich gar nicht erst nachschauen. Ist ein Tippfehler vom mir gewesen. Wie korrgiert man hier so was? Kann man seinen Text nachträglich noch ändern? Passiert ja sicher nicht nur mir.
Richtig sollte es heißen: 1000µW/m². Entschuldigung. Ich hatte direkt vorher etwas bei Brodeur gelesen, er benutzte in dem Artikel immer x/cm². Das habe ich dann versehentlich in den Text übernommen.

Manchmal kann ich auch nicht lesen was ich tippte. Da nehme ich alles unscharf wahr. Dauert einige Zeit, dann ist wieder alles o.k. Wird mir meist schon nicht mehr bewußt. Das tritt aber NUR in meiner Wohnung auf. An Orten geringer Umweltlst habe ich absolut gute Augen und exakt stimmende Brillengläser. Da kann sehen wie ein Adler.
Ist wahrscheinlich auch eine Folge der E-Smog Umweltlast. Kann ich mir anders nicht erklären. Einen Zusammenhang zu konkreten Einwirkungen konnte ich aber noch nicht finden. Es wirkt einfach zu viel ein. Es wird aber statistisch immer häufiger, dass ich so was merke. Na ja im Februar habe ich einen Termin beim Augenarzt, mal sehen ob der eine Ursache findet. Wenn nicht, dann wird es wohl Umwelt sein.
Ähnlich erlebte ich dass um 1985 schon mal im Freien. Dort ließen andere Umstände den Schluss zu, dass die Urssache geheimdienstlich-militärrische Radaranwendungen sehr hoher Auflösung, also hoher Frequenz, waren. In dem Zeitraum war ja schon veröffentlicht dass 200GHz nicht nur im Labor benutzt werden. Die UdSSR hatte Senderöhren u.ä. bis 300GHz schon vor 1967 in den Herstellerkatalogen. Wurde um 1967 sinngemäß veröffentlicht.

Troll-Wiese:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=26065

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Korrektur, Augen

Der "Alte Salzburger Grenzwert" als Lebensgefahr

AnKa, Freitag, 14.11.2008, 18:55 (vor 4154 Tagen) @ JoJo

Hallo spatenpauli!
Sie haben natürlich recht!! Muss ich gar nicht erst nachschauen. Ist ein Tippfehler vom mir gewesen.

Glaub' ich nicht. Eher war wohl der unbewusste Wunsch der Vater des Gedankens. Mobilfunkgegnerschaft und der Hang zur Übertreibung sind altbekannte Vettern.

Wie korrgiert man hier so was? Kann man seinen Text nachträglich noch ändern? Passiert ja sicher nicht nur mir.
Richtig sollte es heißen: 1000µW/m². Entschuldigung.

Wenn Sie weniger Ihrem Hang zur Übertreibung, sondern zur Abwechslung einmal einer ruhigen Sachlichkeit anhängen würden, könnten Sie die Dimension, so wie alle Welt außerhalb des Mobilfunkgegnerkosmos', in mW/m² angeben. Dann hätten Sie 1 mW/m² vor Ihrem Fenster. Wenn Sie es schließen, wahrscheinlich noch weniger. 1 mW/m² ist der sogenannte "Alte Salzburger Grenzwert", mit dem die meisten Mobilfunkgegner mal eine ganze Zeit lang zufrieden gewesen wären. Dann aber haben sie festgestellt, dass diese "Belastung" sowieso überall kaum überschritten wird. Das reichte für das Übertreiben und Angstschüren natürlich nicht hin, deshalb hat man sich in diesen Kreisen auf "µW/m²" geeinigt und präsentiert seither alle Werte in tausendfacher Vergrößerung.

Vielleicht sind ja auch Sie nur ein Opfer, das auf diesen billigen Trick hereingefallen ist; in diesem Falle sei's Ihnen hiermit wenigstens einmal mitgeteilt.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

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Vorsorgewert, Zweifel, Opfer, Salzburg

Vorsorgewert: Es kann nur einen geben

H. Lamarr @, München, Freitag, 14.11.2008, 22:03 (vor 4153 Tagen) @ AnKa

Richtig sollte es heißen: 1000µW/m². Entschuldigung.


Wenn Sie weniger Ihrem Hang zur Übertreibung, sondern zur Abwechslung einmal einer ruhigen Sachlichkeit anhängen würden, könnten Sie die Dimension, so wie alle Welt außerhalb des Mobilfunkgegnerkosmos', in mW/m² angeben. Dann hätten Sie 1 mW/m² vor Ihrem Fenster. Wenn Sie es schließen, wahrscheinlich noch weniger. 1 mW/m² ist der sogenannte "Alte Salzburger Grenzwert", mit dem die meisten Mobilfunkgegner mal eine ganze Zeit lang zufrieden gewesen wären.

Huuuu! Jetzt seine Sie mal nicht so streng mit unserem Neuzugang, Anka!

Aus meiner Sicht gibt es keinen alten oder neuen Salzburger Vorsorgewert, sondern nur den Salzburger Vorsorgewert. Ersonnen haben den vor rund 10 Jahren etwa 20 mobilfunkkritische Wissenschaftler*) bei einem Treffen in Salzburg. Eingeladen haben damals Gerd Oberfeld und Michael Kundi und der Wert, bei dem die versammelten "Superhirne" der Meinung waren, da passiert nix, wurde - wenig bekannt - auf 100 mW/m² festgelegt. Erst durch den Sicherheitsfaktor 100 entstand daraus der Wert 1 mW/m², der später als Salzburger Vorsorgewert weltweit Aufsehen erregte.

Der sogenannte neue Salzburger Vorsorgewert beruht nun nicht etwa auf neuen Erkenntnissen der besagten Wissenschaftler-Gruppe, er hat vielmehr allein Dr. Oberfeld als Basis. Auslöser dafür war, wenn ich mich richtig erinnere, ein Student in Salzburg, der in seiner Bude unter heftigen Schweißausbrüchen litt und bei dem Dr. Oberfeld dann eine EMF-Belastung von 1 µW/m² als Ursache ausmachte ( Anka: wagen Sie es bloß nicht, dies jetzt zu veralbern ;-) ). Und schwupps, nach ein paar weiteren Niedrigpegelerfahrungen des Salzburger Mediziners wurde aus dieser Einzelmeinung der neue Salzburger Vorsorgewert für Innenräume (außen 10-mal mehr). Da dem neuen Wert auch bei großzügiger Auslegung von Studien wissenschaftlicher Rückhalt fehlt, hat er sich nicht behaupten können. Ich selber orientiere mich ausschließlich am alten Wert, weil dieser eine breitere Basis hat - eine nicht nachvollziehbare Einzelmeinung ist mir zuwenig.

Unglücklicherweise wurde auch in Salzburg mit keiner Silbe erwähnt, ob die Herrschaften dort von Spitzenwert oder Mittelwert geredet haben. Eigentlich hätten Sie dies müssen, denn ohne diesen Hinweis ist der Vorsorgewert wie eine Socke mit einem Loch beim großen Zeh. Da allerdings die Grenzwerte als Effektivwerte definiert sind, gehe ich im Interesse einer Vergleichbarkeit davon aus, dass auch die Salzburger Gruppe ihren Vorsorgewert stillschweigend als Effektivwert betrachtet hat. Das ganze Theater um DECT-Basisstationen ist in diesem Fall pures Schattenboxen, denn vom vermeintlich dominaten Strahler in den eigenen vier Wänden bleibt bei Effektivwertmessung nur noch ein mickriges Strahlerküken übrig, das den Salzburger Vorsorgewert mühelos um den Faktor 1000 unterbietet und damit sogar den Segen des Oberfeld-Vorsorgewerts bekommen könnte.

*) Damals war übrigens auch die Chinesin mit dabei, die auf Paranoikerseiten gerne mit dem Spruch zitiert wird: "Früher haben wir mit dieser Mikrowellenstrahlung Geburtenkontrolle (lies Sterilisation) gemacht Heute telefonieren wir damit. Nochmal zum Mitdenken: Die Dame war in Salzburg der Meinung, dass 100 mW/m² kein Risiko darstellen. Sowas kratzt 0,1-µW/m²-Papierneurotiker freilich nicht, sich gegenseitig im Unterbieten zu überbieten.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Vorsorgewert, Salzburger Wert, Vorsorge, Spitzenwert, Mittelwert, Effektivwert

Vorsorgewert: Es kann nur einen geben

JoJo, Samstag, 15.11.2008, 15:47 (vor 4153 Tagen) @ H. Lamarr

Hallo Spatenpauli!

Sie müssen mich nicht in Schutz nehmen. Aus solchen Gruppen ziehe ich mich zurück. Für die Inhalte der Zuschriften können Sie nichts, das Forum ist offen für jedermann. Vielleicht ist das der Fehler. Leute die Diskussionen stören wollen sollte man ausschließen. Von mir bekommen diese Leute keine Antwort mehr. Wirkliche Opfer ereiche ich auch über andere Wege.

Der Umgang mit den kleinen Fehlern anderer ist ein echtes Maß dqafür, wie seriös eine Diskussion ist. Dieses Forum ist bei mir DURCHGEFALLEN !

Ich werde meine Diskussion in diesem Forum auf ein absolutes Minimum reduzieren. Also praktisch einstellen. Mich nur in Ausnahmen melden. Das Forum wird mißbraucht. Ob es Auftraggeber dafür gibt bleibt eine offene Frage.
Es gibt hier schlicht und einfach zu viele Leute die nur eines wollen, meckern. Frust über sich selbst, über eigene Fehler abreagieren und ähnliches. Statistisch gesehen natürlich. Persönlich möchte ich niemand ansprechen.

Der Hohn über Opfer und Kritiker von Fehlentwicklungen ist zwischen den Zeilen nicht zu übersehen.
Ich kann sehr gut zwischen den Zeilen lesen, habe versehentlich einen Angriffspunkt gesetzt. Und es sind mehr auf den "Honigtopf" angesprungen als ich erwartet hatte. Zu viele! Auch Leute von denen ich es nicht erwartet hatte. Statt Opfern zu helfen werden sie angegriffen.

Für solche Leute will ich keine Zeit haben. Auf solche "Meinungen" werde ich nicht antworten. Nicht alle die nur das Meckern gut bringen sind Omega-Typen. Bei einigen hat es andere Gründe.

Mit einigen der vernünftigen Leute bin und bleibe ich in direkten Kontakt. Teils seit Jahrzehnten. Diese Wege werde ich deutlich ausbauen.

Andere Kritiker warnten mich vor diesem Forum. Nun ich habe mir ein eigenes Bild gemacht. Das Forum ist bei mir wegen der sehr unqualifizierten Angriffe auf Umweltopfer durchgefallen. Leider. Vieleicht war es mal eine gute Basis für Opfer. Das ist es nicht mehr.

Sie haben ja sehr viel Arbeit mit dem Forum. Lohnt die heute noch?

Alles Gute!

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Rückzug, Enttäuschung, Opfer

Opferansprüche

AnKa, Samstag, 15.11.2008, 17:40 (vor 4153 Tagen) @ JoJo

Leute die Diskussionen stören wollen sollte man ausschließen. Von mir bekommen diese Leute keine Antwort mehr. Wirkliche Opfer ereiche ich auch über andere Wege.

Dieses Forum ist bei mir DURCHGEFALLEN !

Ich werde meine Diskussion in diesem Forum auf ein absolutes Minimum reduzieren. Also praktisch einstellen. Mich nur in Ausnahmen melden. Das Forum wird mißbraucht. Ob es Auftraggeber dafür gibt bleibt eine offene Frage.

Es gibt hier schlicht und einfach zu viele Leute die nur eines wollen, meckern. Frust über sich selbst, über eigene Fehler abreagieren und ähnliches. Statistisch gesehen natürlich. Persönlich möchte ich niemand ansprechen.

Der Hohn über Opfer und Kritiker von Fehlentwicklungen ist zwischen den Zeilen nicht zu übersehen.

Ich kann sehr gut zwischen den Zeilen lesen, habe versehentlich einen Angriffspunkt gesetzt. Und es sind mehr auf den "Honigtopf" angesprungen als ich erwartet hatte. Zu viele! Auch Leute von denen ich es nicht erwartet hatte. Statt Opfern zu helfen werden sie angegriffen.

Sie haben sich jedenfalls eine prima Rechtfertigung dafür gebastelt, erst anderen Mitmenschen mit vielen Verdachtsäußerungen und kleinen, verantwortungslos dahererzählten Angst-Schauermärchen, ohne jegliches belastbares Argument, hereinkommen und wieder verschwinden zu dürfen. Mithin also Zeit und Gehirnschmalz anderer Mitmenschen in Anspruch zu nehmen, ohne dafür irgend eine Gegenleistung aufzubringen. Höflichkeit geht anders.

Andere Kritiker warnten mich vor diesem Forum. Nun ich habe mir ein eigenes Bild gemacht. Das Forum ist bei mir wegen der sehr unqualifizierten Angriffe auf Umweltopfer durchgefallen. Leider. Vieleicht war es mal eine gute Basis für Opfer. Das ist es nicht mehr.

Foren sind nicht als "gute Basis für Opfer" konzipiert und auch nicht geeignet. Dafür gibt es Polizeidienststellen, Ambulanzen, Psychotherapeuten und Seelsorgetelefone. Ihr Anspruch ist zu hoch und auch anmaßend. Jemand, der nicht überzeugend darlegen kann, ein Mobilfunk-"Opfer" zu sein, soll dennoch durchsetzen können, dass anderen der Mund verbunden wird. So weit kommt es zum Glück nicht, jedenfalls nicht in einer freien Gesellschaft mit freien Menschen und geäußerten Meinungen.

Gehen Sie doch mit Ihrem Weltbild nach Gigaherz! Dort sind, wie jeder weiss, RUND UM DIE UHR t-a-u-s-e-n-d-e OPFER anwesend. (Oder etwa doch nicht? An Leuten wie mir kann es dort jedenfalls nicht liegen...)

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, Verantwortung, Gejammer, Seelsorge

Vielfalt und Entwicklung der Umweltlast

helmut @, Nürnberg, Freitag, 14.11.2008, 22:18 (vor 4153 Tagen) @ JoJo
bearbeitet von helmut, Freitag, 14.11.2008, 22:36

Alles ist viel schlimmer als man annimmt oder sich vorzustellen traut

Und es kommt noch schlimmer als man denken konnte

Gehören Sie zu den Weltuntergangspredigern?

Sehen Sie JoJo, hätten Sie Nachrichtentechnik studiert , wüßten Sie vielleicht, von was sie reden bzw schreiben!

Es muß schon was ganz schlimmes und gefährliches sein. Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht, man spürt es nicht. Und trotzdem kann man damit Informationen übertragen - und das ganz ohne Draht.

Vielleicht haben Sie auch nur Angst vor der für Sie unbegreiflichen Technik ?

MfG
Helmut

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Fachwissen, Sekte, Kompetenz

Vielfalt und Entwicklung der Umweltlast

Thomas, Samstag, 15.11.2008, 02:57 (vor 4153 Tagen) @ helmut
bearbeitet von Thomas, Samstag, 15.11.2008, 03:13

Alles ist viel schlimmer als man annimmt oder sich vorzustellen traut

Und es kommt noch schlimmer als man denken konnte

Gehören Sie zu den Weltuntergangspredigern?

Sehen Sie JoJo, hätten Sie Nachrichtentechnik studiert , wüßten Sie vielleicht, von was sie reden bzw schreiben!

Es muß schon was ganz schlimmes und gefährliches sein. Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht, man spürt es nicht. Und trotzdem kann man damit Informationen übertragen - und das ganz ohne Draht.

Vielleicht haben Sie auch nur Angst vor der für Sie unbegreiflichen Technik ?


Hallo Helmut,

meine "Absolution" bekamen Sie, weil ich den Eindruck hatte, Sie wollten sich für die ein oder andere
Antwort entschuldigen. - Soweit, nagut.

Nun kann ich aber in Ihrer Antwort einen "alten-bekannten Stil" erkennen, den ich überhaupt nicht mag
und der bestenfalls in einer anschaulichen "eristischen-Aufzählungsliste" Platz finden könnte.

Wollen Sie mit solchen, Ihren, Antworten weiterhin diesen Eindruck bestärken oder watt is (mit Ihnen) hier loß????

Mit freundlichen Fragezeichen,
Thomas

P.S.: Grünes heute mal in klein.

Vielfalt und Entwicklung der Umweltlast

Schmetterling @, Samstag, 15.11.2008, 08:36 (vor 4153 Tagen) @ helmut

Es muß schon was ganz schlimmes und gefährliches sein. Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht, man spürt es nicht. Und trotzdem kann man damit Informationen übertragen - und das ganz ohne Draht.

Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht...
Aber manchmal spürt man es, und das ganz ohne Draht.


der Schmetterling

Vielfalt und Entwicklung der Umweltlast

charles ⌂ @, Samstag, 15.11.2008, 10:19 (vor 4153 Tagen) @ Schmetterling

Es muß schon was ganz schlimmes und gefährliches sein. Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht, man spürt es nicht. Und trotzdem kann man damit Informationen übertragen - und das ganz ohne Draht.


Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht...
Aber manchmal spürt man es, und das ganz ohne Draht.


der Schmetterling

Es gibt welche die es sogar mit Draht spüren.
Die steigen dann um auf ein schnurgebundenes Telefon auf Piezo Basis.

Die Elektrosmog-Familie ist gross.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

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