Radiowellen warnen vor Erdbeben (Allgemein)

Doris @, Sonntag, 09.03.2008, 12:04 (vor 4298 Tagen)

Entdeckung
Radiowellen warnen vor Erdbeben

Washington (RPO). Französische Forscher haben möglicherweise einen neuen Mechanismus für ein Erdbeben-Frühwarnsystem entdeckt: Kurz bevor die Erde bebt, werden unterirdisch weniger niedrigfrequente Radiowellen ausgesendet, als das normalerweise der Fall ist. Erklären können die Wissenschaftler das Phänomen noch nicht.

Dies sei allerdings nur bei nächtlichen Erdbeben einer Stärke von mindestens 4,8 auf der Richterskala der Fall, schränken Frantisek Nemec von der Universität Orléans und seine Kollegen ein. Außerdem konnte das Phänomen nur bei solchen Beben entdeckt werden, die ihren Ursprung weniger als 40 Kilometer unter der Erdoberfläche hatten. Die Wissenschaftler hatten mit Hilfe von Satellitendaten mehr als 9000 Erdbeben analysiert und waren dabei auf den Zusammenhang gestoßen, wie sie im Fachmagazin "Geophysical Research Letters" (DOI: 10.1029/2007GL032517) berichten.

Der französische Mikrosatellit Demeter versorgt seit seiner Inbetriebnahme 2004 Wissenschaftler mit Daten über seismische Aktivitäten auf der Erde. Er umrundet an einem Tag 14-mal den Globus und verpasst so kaum ein Erdbebenereignis, was sich die Forscher um Nemec zunutze machten: Sie werteten die Daten von über 9000 starken Erdbeben aus und verglichen die unterirdischen Radiowellenemissionen vor, während und nach den Ereignissen. Dabei stellten sie fest, dass die Intensität von Radiowellen im Frequenzbereich von ein bis zwei Kilohertz bis zu vier Stunden vor einem nächtlichen Erdbeis jünger geworden ist". War das Erdbeben stärker als 5,0, gingen die Werte messbar stärker zurück.

Eine Erklärung für das Phänomen haben die Wissenschaftler noch nicht. Sie vermuten, dass der Rückgang in der Intensität der unterirdischen Radiowellen durch die Entstehung von neuen Rissen in der Erdkruste kurz vor einem Beben hervorgerufen werden könnte. Dass dieser Rückgang nur nachts zu sehen war, liege wahrscheinlich an der äußersten Schicht der Atmosphäre.

Die sogenannte Ionosphäre gibt während des Tages hohe Mengen an Strahlung ab, die Radiowellen überdecken kann. Tiere, so argumentiert Geophysiker Colin Price von der Universität Tel Aviv, können die Veränderungen in der Radiowellenemission aber trotzdem wahrnehmen, was deren oft beobachtete fast prophetische Vorahnung eines Erdbebens erklären könnte.

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/technik/540717

Radiowellen warnen vor Erdbeben

charles ⌂ @, Sonntag, 09.03.2008, 14:18 (vor 4298 Tagen) @ Doris

Radiowellen warnen vor Erdbeben


Hallo,

mir haben verschiedene *ES* berichtet, dfas sie einen Tag bevor die Tsunamis zugeschlagen hatten, irgendwelche Schwingungen und Gefühle erfahren hatten, wie es bei Elektrosmog üblich sei.

Das könnte gut sein, weil *ES* empfindlicher sind als *normale* Menschen.

Man hat doch auch bemerkt, das die Tiere auch eine *Vorahnung* hatten, weil sie alle nach höhere Gebiete geflüchtet waren.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Nee - ES warnen vor Tsunamis!

H. Lamarr @, München, Sonntag, 09.03.2008, 21:28 (vor 4298 Tagen) @ charles

mir haben verschiedene *ES* berichtet, dfas sie einen Tag bevor di Tsunamis zugeschlagen hatten, irgendwelche Schwingungen und Gefühle erfahren hatten, wie es bei Elektrosmog üblich sei.

Entschuldigen Sie charles, ich kann nicht anders: Zweibeinige Seismografen mit 24-h-Vorausahnung hören sich zwar nett an, aber wer von den Meldern will den bitteschön ausschließen, dass er/sie just an ausgerechnet diesem einen Tag nicht von einer EMF-Welle gestreift wurde?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Nee - ES warnen vor Tsunamis!

charles ⌂ @, Montag, 10.03.2008, 10:03 (vor 4297 Tagen) @ H. Lamarr

Was wollen Sie das ich antworte, Spatenpauli?

Ich habe nur erwähnt das sämtliche einen Tag vorher diese komische Schwingungen gespürt haben.

Wollen Sie behaupten, das all diese Tiere, welche sich vor der Tsunami nach höhere Gebiete geflüchtet haben, auch von irgendwelche Mobilfunk bestrahlt wurden.

Was natürlich auch möglich sei, ist das etwas von HAARP da mitgespielt hat.

Da gab es bei New Orleans auch sehr komische Radar-Bilder, welche den Orkan auch landinwarts gesteuert hat, wie es den Anschein hatte.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Tags:
HAARP

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