Das Franken-Duo kommt nach Eschenau (Allgemein)

helmut @, Nürnberg, Dienstag, 29.01.2008, 13:40 (vor 4378 Tagen)

Nein, nicht WALTRAUD & MARIECHEN sondern Cornelia und Helga beglücken die Bürger von Eckental-Eschenau am 30. Januar. Eigentlich müßten die Eschenauer alle darniederliegen, denn dort existieren seit über 10 Jahren
3 Funkstationen im Umkreis von 400 m .

Aber so schlimm wie geschildert ist es ja in Wirklichkeit doch nicht.
Und wehe, es ruft jemand Frau Krause während der Vorstellung auf ihrem "Notfall-Handy" an!

Opfer von Funkstrahlen 1
Opfer von Funkstrahlen 2


MfG
Helmut

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In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

Tags:
Waldmann-Selsam, Franken, Krause

BUND Naturschutz, tendenziöse Informationspolitik?

KlaKla, Dienstag, 29.01.2008, 14:47 (vor 4377 Tagen) @ helmut
bearbeitet von KlaKla, Dienstag, 29.01.2008, 15:28

Tendenziöse Informationspolitik nun auch vom BUND Naturschutz?

Helga Krause berichtet von einer Ärztetagung aus dem Jahr 2005.
Warum berichtet sie nicht über aktuelle Informationen zum Thema Mobilfunk?
Waldmann-Selsam berichtet über ihr altes Thema, Mikrowellensymdrom
Lebender Beweis für das Mikrowellensymdrom, bekennender ES-Erkrankter Hartmut Hellwig, Hersbruck

Steckt bei H. Hellwig auch noch ein geschäftliches Interesse dahinter? Er empfiehlt lt. Webseite Produkte der Firma Endotronic GmbH. Und jeder Kunde, der bei Endotronic GmbH seiner Bestellung das Codewort XXX beifügt bekommt 2 % Ermäßigung. Durch ein Codewort, kann später die Firma gezielt die Provisionen dem Vermittler zuordnen.

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Meine Meinungsäußerung

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Filz, Indymedia, Vetternwirtschaft, Seilschaft, Hellwig, Profiteur, Synergismus, Bund-Naturschutz, Krause

BUND Naturschutz, tendenziöse Informationspolitik?

helmut @, Nürnberg, Dienstag, 29.01.2008, 17:11 (vor 4377 Tagen) @ KlaKla

Lebender Beweis für das Mikrowellensymdrom, bekennender ES-Erkrankter Hartmut Hellwig, Hersbruck


Apropos Hellwig, Hartmut:

09.05.2005
Hellwig, Hartmut
Bin Geschädigter der EMF Sender, besonders Handysendeantennen. Seit 4 Jahren Rentner und gehe jetzt mit Schadensersatzforderungen an Vodafon,T-Mobil,O2,usw.in Millionenhöhe. Zudem fordere ich die Vorstände dieser AGs bzw.GmbHs zur Rücklagenbildung mit einer Sicherung gegen Insolvens für diese Rücklagen,auf.

Als nächster Schritt werde ich auch die Hersteller von Handys zur Rücklagenbildung auffordern und Schadensersatzansprüche anmelden auch wenn diese z.Zt. noch nicht gerichtlich durchsetzbar ist. Die Zeit wird kommen!!!
Ich bitte alle Anderen die Geschädigt sind das Gleiche zu tun.

Ich bedanke mich außerdem bei allen die, wie das HESE Projekt aufklärungsarbeit leisten. Die welt braucht das dringend.

MfG
Hellwig

Der Wohnort Happurg / Kainsbach gilt in Mobilfunkkreisen als gerade noch ausreichend versorgt.

Der einzige in Kainsbach sichtbare Mast auf dem Großviehberg ist 7 km entfernt. Der neben dem Happurger Obersee auf dem Deckersberg stehende Mast ist zwar nur 1,5 km entfernt, strahlt aber nicht nach Kainsbach runter sondern auf Grund des großen Höhenunterschiedes von ca 250m darüber hinweg.

In Kainsbach von Handysendeantennen geschädigt zu werden, das beruht dann doch nur auf Einbildung.

Von einer "Prozeßlawine" durch Herrn Hellwig ist bei den Mobilfunkbetreibern nichts bekannt!

Solche Leute wie Hellwig braucht die Welt dringend!

MfG
Helmut

Tags:
, Schadenersatzforderung, Geschädigter

...in Millionenhöhe!

AnKa, Dienstag, 29.01.2008, 19:08 (vor 4377 Tagen) @ helmut

Bin Geschädigter der EMF Sender, besonders Handysendeantennen. Seit 4 Jahren Rentner und gehe jetzt mit Schadensersatzforderungen an Vodafon,T-Mobil,O2,usw.in Millionenhöhe. Zudem fordere ich die Vorstände dieser AGs bzw.GmbHs zur Rücklagenbildung mit einer Sicherung gegen Insolvens für diese Rücklagen,auf.

Ui.

"In Millionenhöhe"!

Man kann jedenfalls nicht behaupten, dass der Mann unter einem MinderWERTigkeitskomplex leiden würde.

Der Wohnort Happurg / Kainsbach gilt in Mobilfunkkreisen als gerade noch ausreichend versorgt.

Der einzige in Kainsbach sichtbare Mast auf dem Großviehberg ist 7 km entfernt. Der neben dem Happurger Obersee auf dem Deckersberg stehende Mast ist zwar nur 1,5 km entfernt, strahlt aber nicht nach Kainsbach runter sondern auf Grund des großen Höhenunterschiedes von ca 250m darüber hinweg.

In Kainsbach von Handysendeantennen geschädigt zu werden, das beruht dann doch nur auf Einbildung.

Urteilen Sie nicht vorschnell! Sendemasten sind nicht nur wegen ihrer Strahlung gefährlich, sondern sie können einem auch auf den Kopf fallen, wenn man nicht aufpasst.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

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