"In meiner stark belasteten Wohnung..." (Allgemein)

Franz, Mittwoch, 07.03.2007, 11:39 (vor 4656 Tagen)

"In meiner stark belasteten Wohnung..."

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 07.03.2007, 13:35 (vor 4656 Tagen) @ Franz

Wie "stark" und mit welchen Strahlungsquellen ist Ihre wohnung belastet?

Bekommen auch Sie "typische" Symptome?

Caro & Paul: Was ist eigentlich aus dem Provokationstest geworden, den Sie in Caros Wohnung machen wollten?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Provokationstest

"In meiner stark belasteten Wohnung..."

caro, Mittwoch, 07.03.2007, 16:41 (vor 4656 Tagen) @ H. Lamarr

Caro & Paul: Was ist eigentlich aus dem Provokationstest geworden, den Sie in Caros Wohnung machen wollten?

Meine Wohnung ist Gott sei Dank inzwischen verkauft. Mit entsprechendem Verlust....

"In meiner stark belasteten Wohnung..."

Kuddel, Mittwoch, 07.03.2007, 23:21 (vor 4656 Tagen) @ caro

Caro & Paul: Was ist eigentlich aus dem Provokationstest geworden, den Sie in Caros Wohnung machen wollten?


Meine Wohnung ist Gott sei Dank inzwischen verkauft. Mit entsprechendem Verlust....

...und wie geht es den Käufern heute ?
Wußten die, warum sie verkauft haben ?
K

"In meiner stark belasteten Wohnung..."

caro, Mittwoch, 07.03.2007, 16:57 (vor 4656 Tagen) @ Franz

Wie "stark" und mit welchen Strahlungsquellen ist Ihre wohnung belastet?

In meinem Schlafzimmer sind bei verschiedenen Messungen ca.3000 µW pro Quadratmeter gemessen worden, in anderen Räumen ist die Belastung ähnlich.
Die Quellen sind 90 Meter entfernte GSM- und UMTS-Anlagen, in deren Hauptstrahl wir sitzen bzw. saßen. Es wurde Frequenz-selektiv gemessen. Radio-und Fernseh-Belastung etc. sind kaum vorhanden, die Mobilfunkanlagen sind ganz klar Ursache für die Belastung. Kein eigenes DECT-Telefon, bei den Nachbarn auch nicht.

Bekommen auch Sie "typische" Symptome?

Bis zum Einzug waren wir kerngesund und schliefen wunderbar. Ich habe nie Kopfschmerzen gehabt, hatte nur ca. alle 5 Jahre mal ne Erkältung, bin sehr stressresistent, habe keine Amalgamfüllungen, keine Allergien o.ä. Hypochonder oder Esoteriker sind wir übrigens auch nicht ;-)
Direkt nach Einzug stellten sich bei uns beiden massive Schlafstörungen ein (genauer gesagt: Die ganze Nacht senkrecht stehen mit Herzrasen, Atemnot und starkem Speichelfluss), starke Kopfschmerzen, die bei Ortswechsel verschwinden, starkes Augenbrennen. Bei längerem Aufenthalt in der Wohnung z.b. am Wochenende Gedächtnisaussetzer und Zittern als ob Sie Parkinson haben.
Nach zwei Monaten waren wir am Rand der Arbeitsunfähigkeit.
Von den Sendeanlagen haben wir anfangs nichts gewusst und uns auch vorher nie näher damit beschäftigt.

Tags:
, Selbstdarstellung, Ortswechsel, Auszug

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