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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Keine Bereitstellung von HF-Detektoren</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Keine Bereitstellung von HF-Detektoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Forderung:</strong> Gemeinden stellen den Bürgern unentgeltlich HF-Detektoren zur Verfügung </p>
<p><strong>Begründung:</strong> Gemeinden die ihre Liegenschaften für die Betreiber zur Verfügung stellen, sind dem Bürger gegenüber auch Auskunftspflichtig, welche Immissionen durch die Mobilfunksendeanlage in ihren Wohnungen auftreten. In der Regel genügt eine Abschätzende Messung, und der Bürger kann dann selbst entscheiden, was sein nächster Schritt wäre. </p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Die Gemeinde Kirchheim bei München stellt drei Geräte für die Bürger bereit, die gegen Pfand ausgeliehen werden.</p>
</blockquote><p>Eine ausgezeichnete Geschäftsidee, die den Umsatz der Messgerätehersteller in diesem Marktsegment sprunghaft hoch schnellen lässt.</p>
<p>Da sich inzwischen, Stand August 2014, die Erkenntnis weitgehend durchgesetzt hat, dass von Mobilfunk-Sendemasten keine gesundheitlichen Risiken ausgehen, ist die hübsche Forderung &quot;Unentgeltliche Bereitstellung von HF-Detektoren&quot; zum Ärger der Anbieter hinfällig geworden. Wer sie dennoch mit Inbrunst weiter aufrecht erhält, den sollte man sich mMn genauer ansehen und prüfen, ob nicht um ein paar Ecken eine Verbindung zu einem der Hersteller gegeben ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=58078</link>
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<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 19:04:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immissionsschutz-Maßnahmen steuerlich anerkennen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderung:</strong> Steuerlich Anerkennung von Immissionsschutz-Maßnahmen (Schirmung)<br />
 <br />
<strong>Erklärung/Begründung:</strong> Wer von Funkfeldern betroffen ist oder glaubt, betroffen zu sein, findet zuweilen Linderung der echten/vermeintlichen Beschwerden, wenn auf eigene Kosten Immissionsschutz-Maßnahmen ergriffen werden. Diese sind zum Teil mit erheblichen Kosten verbunden, die, einer <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_08/BFH_III_B_137_06/bfh_iii_b_137_06.html">Weisung des BFH</a> folgend, von Finanzämtern jedoch nicht als außergewöhnliche Belastung steuermindernd anerkannt werden.<br />
 <br />
<strong>Beispiel:</strong> Schirmung eines Zimmers oder einer Wohnung gegen die Funkfelder eines sehr nahe gelegenen auf gleicher Höhe errichteten Mobilfunk-Sendemasten.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=11241">Abschirmung nicht steuerlich absetzbar </a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=18671">Bundesfinanzhof -- &gt; Gesundheitsämter </a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&amp;id=25847">Ab wann ist dauer Befeldung gefährlich?</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=25152</link>
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<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 21:48:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SAR-Wert auf dem Gerät (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderungen:</strong> Kennzeichnungspflicht des SAR-Wertes auf dem Handy ähnlich dem CE-Zeichen.</p>
<p><strong>Erklärung/Begründung:</strong> Der <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21051">SAR-Wert</a> ist ein Strahlungskriterium für das Handy. Dem Verbraucher wird <a href="http://www.bfs.de/elektro/oekolabel.html">geraten darauf zu achten</a>, beim Kauf eines Handys. Die Hersteller haben sich nur Verpflichtet, in der Gebrauchsanweisung auf den <a href="http://www.bfs.de/elektro/oekolabel.html">SAR-Wert</a> hin zu weisen. Das ist zu wenig. Oft wissen nicht mal die Verkäufer um den SAR-Wert des jeweiligen Handy und nur auf gezielter Nachfrage machen sie sich die Mühe, den SAR-Wert zu nennen. </p>
<p><strong>Beispiel:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CE-Kennzeichnung">CE-Kennzeichnung</a></p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21051">SAR - die große Unbekannte</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22233">Immer mehr Handys strahlen am Grenzwert</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23865">Minimierung eines evtl. Risikos</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23897</link>
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<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 06:50:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Altersbeschränkung auf Preparid-Karten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Forderung: <strong>Altersbeschränkung (ab 16 Jahre) beim Kauf von Prepaid-Karten.</strong></p>
<p><strong>Erklärung/Begründung</strong>: Die Frage, ob kleine Kinder und auch noch Jugendliche gegenüber elektromagnetischen Feldern besonders empfindlich sind, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Es ist aber vorstellbar, dass elektromagnetische Felder die Entwicklung beeinflussen solange das Immun- und v. a. das Nervensystem nicht vollständig ausgereift sind. Auch wird diskutiert, ob durch die kleineren Kopfproportionen die Felder in tiefere, ev. kritischere Hirnregionen vordringen können als beim Erwachsenen und ob möglicherweise die Gewebeeigenschaften des kindlichen Kopfes zu einer vergleichsweise höheren spezifischen Absorptionsrate führen. Zu diesen Arbeitshypothesen liegen bisher nur wenige und z. T. widersprüchliche Daten vor [Gandhi et al. 1996; Schönborn et al. 1998]. Als problematisch muss z. B. angesehen werden, dass die Mehrheit der heutigen Kinder vermutlich für eine wesentlich längere Zeitspanne den Mobilfunkfeldern ausgesetzt sein wird als die heutigen Erwachsenen. Dies könnte dazu führen, dass mögliche, bisher nicht identifizierte minimale Effekte sich mit der Zeit akkumulieren und ein bis dato unerkanntes Gesundheitsrisiko darstellen.</p>
<p>Wer ein Handy kaufen will, muss min. 18 Jahre alt sein. Aber Prepaid-Karten kann man wie Bonbons kaufen. <br />
Ging man noch vor Jahren davon aus, dass Kinder/Jugendliche eh keine Prepaid-Karten kaufen weil ihnen auch kein Handy verkauft wirden, muss man heute erkennen, dass Eltern Kindern/Jugendlichen den Zugang zum Handy ermöglichen. Da die Handynutzung gewisse Risiken hat, die Kinder nicht abschätzen können müssen Eltern in die Verantwortung genommen werden. Der Verkauf von Prepaid-Karten sollte reglementiert werden (ab 16 Jahren). </p>
<p>Hintergrundpapiere des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)<br />
<a href="http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/41767/">Abschlusskongress zum Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm (DMF)</a></p>
<p><strong>Beispiel</strong>: Ähnlich wie bei Videofilme und Computer-Spielen. <br />
Eltern müssen in die Verantwortung genommen werden. </p>
<p><strong>Verwandter Thread</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21945">Aussage Bundesumweltminister Sigmar Gabriel</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22556">Eltern in die Verantwortung nehmen</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22235">Höhere Energieaufnahme im Gehirngewebe von Kindern</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22559</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22559</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 05:19:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Handy-Verbot beim Autofahren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Forderung:</strong>  Handy-Verbot während des Autofahren, bei Missachtung Bußgeld von 250 Euro und Punkte in Flensburg </p>
</blockquote><p>Wenn's nach mir ginge: 500 Euro!</p>
<p>Heute erlebt: Der Wagen vor mir biegt an einer Kreuzung zweier Ringstraßen in München links ab und nimmt dabei zwei heranstürmenden PKWs lebensgefährlich die Vorfahrt. Um Haaresbreite wären die beiden mit gut 60 bis 80 Sachen dem Abbieger in die Seite gekracht. An der nächsten Ampel hole ich ihn ein und sehe: er telefoniert seelenruhig mit seinem Handy am Ohr. Bis ich Gelegenheit hatte, ihn endlich anzusprechen, vergingen ungefähr 5 Minuten Fahrt während der er das Handy nicht vom Ohr nahm. Auf die Frage, ob er überhaupt bemerkt hätte, dass er vorhin beim Abbiegen beinahe einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, guckte er verständnislos und sagte &quot;nein&quot;. Wenigstens hörte er auf zu Telefonieren, als er dann die Zufahrt auf die A9 nahm.</p>
<p>Fazit: Weil die's noch nicht mal bemerken - 500 Euro!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15585</link>
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<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:37:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Handy-Verbot an Schulen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Forderung:</strong> Handy-Verbot an Schulen</p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Erklärung/Begründung: </strong>Still und heimlich kann man mit dem Handy das Unterrichtsgeschehen aufzeichnen ohne zuvor eine Einwilligung erfragt zu haben.<br />
Rufmordschädigung möglich. </p>
</blockquote><p>Stimmt.<br />
andererseits wurden so auch schon sehr zweifelhafte und auch illegale Praktiken von Lehrern nachgewiesen, von fehlender Auftragserfüllung kaum zu schweigen.</p>
<p>Und nur deshalb wird den Jugendlichen ein zeitgemässes Kommunikationsgerät verboten?<br />
Ein Handy hat man heute einfach, es gehört zum normalen Umgang mit der Technik.<br />
Wer das nicht akzeptiert ist in dieser Gesellschaft falsch.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15522</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15522</guid>
<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 13:01:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Betreiber müssen Belastungsprofile speichern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Forderung:</strong> In der Monatsabrechnung eines Betreibers/Providers muss <em>verpflichtend </em>nicht nur die Dauer von Handytelefonaten ausgewiesen, sondern zusätzlich aufgeschlüsselt werden, mit welcher der 14 Power-Level-Stufen (PL-Stufen = Sendeleistungsstufen) wie lange telefoniert wurde.</p>
</blockquote><p>Dagegen wendet Teilnehmerin Doris ein, auf diese Weise würden nur ausgehende Rufe erfasst, nicht aber eingehende Rufe. Das ist richtig. Die Abfrage der BTS-Daten müsste sich daher auf ausgehende und eingehende Telefonate beziehen, was technisch prinzipiell möglich sein sollte, da eine BTS immer, egal ob ein- oder ausgehender Ruf, die Regelung der PL-werte am Handy übernimmt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=11364</link>
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<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 23:38:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Betreiber müssen Belastungsprofile speichern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderung:</strong> In der Monatsabrechnung eines Betreibers/Providers muss <em>verpflichtend </em>nicht nur die Dauer von Handytelefonaten ausgewiesen, sondern zusätzlich aufgeschlüsselt werden, mit welcher der 14 Power-Level-Stufen (PL-Stufen = Sendeleistungsstufen) wie lange telefoniert wurde.</p>
<p><strong>Erklärung/Begründung:</strong> Die alleinige Erfassung der Gesamtdauer von Handytelefonaten innerhalb eines Monats genügt nicht, um die Belastung eines Teilnehmers zu beschreiben. Denn während eines Telefonats dirigiert die Mobilfunk-Basisstation (BTS) ein Handy mehrmals pro Sekunde auf eine Sendeleistung, die situationsabhängig stets eine gute Verbindungsqualität gewährleistet. So genügen bei geringem Abstand Handy-zu-BTS und Sichtverbindung schon 20 mW Sendeleistung am Handy, unter schlechteren Bedingungen kann die Sendeleistung bis auf 2000 mW anwachsen (GSM 900). Die Sendeleistung wird nicht kontinuierlich verändert, sondern (z. B. bei GSM 900) in 14 Stufen von PL19 (kleinste Leistung) bis PL5 (höchste Leistung). Die BTS kennt immer den PL-Wert, mit dem ein Handy momentan arbeitet, daher kann in der BTS der Verlauf der PL-Werte protokolliert und ausgewertet werden.</p>
<p>Um die anfallende Datenmenge klein zu halten würde es genügen, am Monatsende lediglich auszuweisen, welcher PL-Wert wie lange gültig war, das Protokoll schrumpft so auf nur 14 Werte pro Monat.</p>
<p>Die Kenntnis der verwendeten PL-Werte kann doppelt genutzt werden:</p>
<p>a) Der betroffene Teilnehmer kann damit sein persönliches Belastungsprofil erkennen, und dieses im Falle von Gesundheitsschäden als Nachweis vorbringen. Dies setzt selbstverständlich voraus, dass Betreiber/Provider durch politische Maßnahmen zur Bereitstellung der Belastungsprofile verpflichtet worden sind.</p>
<p>b) Die Forschung könnte anhand der Belastungsprofile deutlich genauere Aussagen machen über mögliche Zusammenhänge zwischen Intensität der Belastung und gesundheitlichen Problemen der Teilnehmer. Datenschutzrechtliche Probleme sollten sich hierbei lösen lassen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> entfällt</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=26790">Vorratsdatenspeicherung</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17014">Dem Belastungsprofil näher gekommen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=11266</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=11266</guid>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 23:32:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unentgeltliche Bereitstellung von HF-Detektoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderung:</strong> Gemeinden stellen den Bürgern unentgeltlich HF-Detektoren zur Verfügung </p>
<p><strong>Begründung:</strong> Gemeinden die ihre Liegenschaften für die Betreiber zur Verfügung stellen, sind dem Bürger gegenüber auch Auskunftspflichtig, welche Immissionen durch die Mobilfunksendeanlage in ihren Wohnungen auftreten. In der Regel genügt eine Abschätzende Messung, und der Bürger kann dann selbst entscheiden, was sein nächster Schritt wäre. </p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Die Gemeinde Kirchheim bei München stellt drei Geräte für die Bürger bereit, die gegen Pfand ausgeliehen werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10767</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10767</guid>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 09:17:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Strahlendosis am Handydisplay anzeigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe vom Ergebnis her keinen Unterschied, ob Sie das Sendeleistungsprofil vom Handy mitschreiben bzw. aufsummieren lassen, oder ob das der Zentralrechner des Betreibers macht. Wohl aber technisch. Der Zentralrechner wird allerdings solche Daten (wären irrsinnig viele!) in der Feinheit auch gar nicht speichern. Wozu auch? Das sind aktuell für die Aufrechterhaltung der Verbindung erforderliche Daten, mehr nicht. Daten zur allgemeinen Verbindungsqualität vielleicht, wo wie oft Gespräche zusammenbrechen, sowas wird vielleicht mitgeschrieben. Aber das hälfe hier wenig.<br />
Die Speicherung im Handy selbst wäre eine andere Sache. Aber nennen Sie es nicht Dosis, sondern Sendeleistung. Ob das Handy seine Sendeleistung steigern muss, weil eine Fingerbewegung die Antennenanpassung verändert bzw. mehr HF in Richtung Kopf gelenkt hat, oder ob es daran liegt, dass der Spazierplapperer um eine Hausecke biegt.... Da stecken auf dem Weg von der Leistung zur Dosis ein paar  µ´s, Deltas und Gammas, die man nicht kennt.</p>
<p>Aber dennoch: Warum nicht, bei der Ermittlung der Batteriekapazität haben die Hersteller, wie ich neulich hörte, auch schon allerlei digitalen Schnickschnack eingebaut.<br />
Wie wäre es mit einer vom Nutzer selbst wählbaren Sendeleistungsstufe (unterhalb des Maximums), bei der das Handy dann laut pfeift?<br />
Das sagen doch alle einschlägigen Ratgeber immer: Telefonieren Sie nicht, wenn die Verbindung schlecht ist! Aber wer schaut schon aufs Display beim Sprechen? So könnte es gehen.</p>
<p>Solange die Handyhersteller nicht dieselben sind, die Gesprächszeit verkaufen, sind das grundsätzlich alles machbare Dinge. Wenn &quot;Öko-DECTS&quot; eine Marktnische haben, warum nicht auch sowas?</p>
<p>Wenn der Damm beim Blauen Engel jetzt bricht, würde ich das übrigens sehr begrüßen, schon weil die Angabe in den Bedienungsanleitungen eh keiner wahrnimmt, und mich mal interessieren würde, wie das beim Verbraucherverhalten durchschlägt.</p>
<p>Der eigentliche Beitrag zur Minimierung der absorbierten Energie ist aber allemal der Verzicht auf sinnloses blabla. Spart auch massig Geld. Und das, Doris, ist der Grund warum meine 14-jährige Tochter eines hat, die beiden jüngeren aber nicht. Gibt gerade um diese Jahreszeit wieder ätzende Diskussionen... </p>
<p>M.H.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9548</link>
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<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 23:24:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Strahlendosis am Handydisplay anzeigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderungen:</strong> Anzeige der aufgelaufenen Belastungsdosis durch die Funkfelder eines Mobiltelefons am Display des Geräts.<br />
 <br />
<strong>Erklärung/Begründung:</strong> Bei Handys ist die Feldstärke und damit das Risikopotenzial deutlich höher als bei Basisstationen. Ein Handynutzer weiß jedoch in aller Regel nicht, wie lange er bei welcher Sendeleistung telefoniert hat, er kann daher das persönliche Risiko nicht abschätzen. Je nach Funkversorgung sendet ein Handy mit niedriger oder hoher Sendeleistung. Die Einstellung der Handy-Sendeleistung wird automatisch durch die kontaktierte Mobilfunk-Basisstationen gesteuert. Das heißt: Ein Betreiber (und das Handy) kann genau wissen, wie lange und mit welchem Sendeleistungsprofil jemand ein Telefonat geführt hat. Aus diesen Daten lässt sich für jedes Telefonat relativ genau eine Strahlungsdosis berechnen, die auf den Handynutzer eingewirkt hat. Diese Werte lassen sich von Telefonat zu Telefonat aufaddieren und am Display in Form eines wachsenden Balkens darstellen. Am einem gewissen Wert kann die Farbe des Balkens wechseln (von grün auf rot) und der Nutzer weiß dann, dass er z. B. sein &quot;Tageskontingent&quot; ausgeschöpft hat und besser nicht mehr telefonieren sollte.<br />
 <br />
<strong>Beispiel:</strong> Die Idee lässt sich beliebig verfeinern, z. B. mit Gewichtungsfaktoren für Kinder. Das zulässige Tageskontingent wäre bei ihnen dann geringer. Möglicherweise könnte die Dosisanzeige als kostenpflichtiger Online-Mehrwertdienst sogar das Interesse eines Betreibers wecken. Ansonsten wäre die Dosisanzeige auch ohne Mithilfe der Betreiber als (weniger komfortable) Offlinelösung machbar, d. h. Sendeleistungserfassung und Zeitmessung geschehen allein im Handy. Dennoch ist dies eher eine politische Forderung, denn ohne Druck wird die Industrie diese Form eines Personendosimeters kaum einführen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9547</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9547</guid>
<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 22:38:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Moderiertes Forum beim BfS (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderungen:</strong> Ich fordere ein <strong>moderiertes</strong> Forum bei Bundesamt für Strahlenschutz. <br />
 <br />
<strong>Erklärung/Begründung:</strong> Die Bürger haben Fragen, die sie per Post oder Mail an das BfS richten. Wenn das BfS nun ein Forum einrichten würde, in dem die Bürger sich mit der Behörde öffentlich austauschen, würde dies zur Transparent in der Diskussion Mobilfunk, Bürger und Behörde (BfS) beitragen. <br />
Immer wieder wird die Frage gestellt, warum haben wir in Deutschland die höchsten Grenzwerte. In Nachbarländern (Toskana) gilt ein viel niedriger Grenzwert. Die Bürger fragen sich, warum kommt keiner vom BfS und schaut sich die Sache vor Ort an. Wir alle kenne dazu bestimmt mehrere plausibel klingende Antworten. Aber nachlesen können wir die Antworten vom BfS nur wenn jemand glaubt, der Schriftverkehr ist so interessant, den schicke ich jetzt auf Reisen ( Newsletter etc.).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9325</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9325</guid>
<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 08:21:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warnhinweis auf Handy-Verkaufsverpackung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderung:</strong> Warnhinweis auf mögliches Gesundheitsrisiko bei intensivem Handygebrauch auf Umverpackung und im Benutzerhandbuch von Handys verpflichtend angeben. Ähnlich wie die Warnhinweise auf anderen potenziell gefährlichen Produkten (Zigarettenschachteln, Kinderspielzeug usw.).</p>
<p><strong>Erklärung/Begründung:</strong> Auf der Website der Zeitschrift Digital-World wird eine Handy-Kaufberatung angeboten. Der Leser bekommt allerdings nicht den kleinsten Hinweis zur EMF-Problematik oder auf strahlungsarme Handys (kleiner SAR-Wert) geboten. Eine unabhängige Kaufberatung darf darauf aber nicht verzichten, solange es substantielle Zweifel an der Ungefährlichkeit von Handys  gibt, besonders bei der Nutzung durch Kinder. In milder Form könnte dieser Warnhinweis auch ein Hinweis auf strahlungsarme Handys mit Nennung und Bewertung (gut-mittel-schlecht) des SAR-Werts sein.<br />
 <br />
<strong>Beispiel:</strong> Der Warnhinweis könnte z. B. so lauten: <em>Bei intensivem Handygebrauch können Gesundheitsschäden nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Über wirksame Vorsorgemaßnahmen informiert das Bundesamt für Strahlenschutz auf <a href="http://www.bfs.de">www.bfs.de</a> </em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9309</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9309</guid>
<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 17:03:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Haftungsfont für Mobilfunkindustrie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderung</strong>: Haftungsfont für Mobilfunkindustrie</p>
<p><strong>Erklärung/Begründung</strong>: Wegen der immens hohen Nutzeranzahl kommen auf die Mobilfunkindustrie selbst dann bedrohliche Schmerzensgeldforderungen zu, wenn nur ein kleiner Teil der Nutzer oder anderweitig Betroffener diese geltend machen. Um zu verhindern, dass sich ein Betreiber oder Hersteller durch Insolvenz der Verantwortung entzieht, sollte die gesamte Mobilfunkindustrie einen Haftungsfont anlegen, aus dem berechtigte Schmerzensgeldforderungen und dergleichen beglichen werden.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>: Bundesminister Seehofer fordert für die Gentechnik einen Haftungsfont der Industrie. Damit sollen z. B. Landwirte entschädigt werden, deren Felder ungewollt durch genmanipuliertes Saatgut verunreinigt wurden (siehe Focus vom 12.06.06). Gegenwärtig sieht Seehofer bei der Genfood-Branche jedoch wenig Bereitschaft für einen solchen Font. Für den Verbraucher sei dies das verheerende Signal, die Branche habe die Risiken der Gentechnik nicht voll im Griff.</p>
<p><em>Diese Forderung wurde angeregt durch eine Information von Christine Kind</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7228</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7228</guid>
<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 22:13:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2 Millionen müssten entlastet werden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Forderungen:</strong> Messungen der Immissionen am nächst gelegenen Ort im Hauptstrahl, wo Menschen sich dauerhaft aufhalten. Die Messdaten soll allen Bürger öffentlich zugänglich sein in der <strong>EMF-Datenbank der BNetzA</strong>.</p>
</blockquote><p>Das kann man etwas plakativer formulieren: Wir brauchen keine Messkampagnen, die im übertragenen Sinne klar machen, dass in 10 Meter Abstand zu einer heißen Herdplatte keine nenenswerte Temperaturerhöhung beobachtet werden konnte. Derartiges ist inzwischen hinlänglich bekannt. Wir brauchen Messkampagnen, die gezielt nach den Höchstbelastungen durch Mobilfunk-Funkfelder in der Bevölkerung suchen. Ich könnte mir denken, dass bei 100 oder 200 solchen Messungen mit genauer Dokumentation genug Parameter vorliegen, um andere vergleichbare Szenarien durch Simulationen mit guter Genauigkeit zu berechnen.</p>
<p>Nehmen wir mal an, dass im Nahfeld einer jeden Mobilfunk-Basisstation im Mittel nur 20 Personen einer hohen Feldbelastung (mehr als 1 mW/qm ... 10 mW/qm) ausgesetzt sind, dann trifft es bei rund 100 000 Sendemasten in Deutschland schon 2 Millionen Menschen. Das würde sich lohnen, für die etwas zu unternehmen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7039</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7039</guid>
<pubDate>Fri, 26 May 2006 21:54:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immissionsmessungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lobbyvereins IZMF präsentiert im hochglanz Prospekt <a href="http://www.izmf.de/download/archiv/ME_Broschuere_050614_Niedersachsen.pdf">&quot;Sicherheit durch Transparenz&quot;</a> 2005 die Messdaten aus der Messreihe Niedersachen. Die Broschüre ist <strong>VERALTET</strong>, aber nicht überholt. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /> </p>
<p>Darin schreibt das IZMF auf Seite 20/21<br />
<strong>Fazit:</strong> Innerhalb von Gebäuden sind die Mobilfunkfelder schwächer als an Außenmesspunkten in vergleichbarer Entfernung. Der Grund: Baumaterialien wie Stahlbeton, Holz oder Glas schwächen die Mobilfunkfelder ab. </p>
<p>Nun könnte man meinen, die Aussage widerspricht sich mit der Messung der Messpunkte MP15.1 zu MP15.2. Seite 14/15 und der Bürger wird für dumm verkauft, das IZMF lügt.</p>
<p>Aber Vorsicht, einen direkten Vergleich der Messpunkte kann man so <strong>nicht</strong> ziehen weil in <strong>unterschiedlicher</strong> Höhe gemessen wurde. Die eine Messung wurde vom Erdboden aus gemacht, die andere Messung vom Boden im 7. Obergeschoss. Das IZMF sagt mit o. a. Aussage nur aus, dass man in ihrer Wohnung niedrigere Immissionen messen würde als außen. Und die Aussage ist korrekt. </p>
<p>Unterm Strich kann man nur sagen, dass Bürger in ihren Wohnungen in den oberen Stockwerken weit aus stärkeren Immissionen ausgesetzt sein könnten als der Fußgänger auf der Straße. Das kommt daher, weil sie dichter dran sind an der Strahlenbequelle (Mobilfunksendemast).</p>
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<pubDate>Thu, 18 May 2006 10:16:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Immissionsmessungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Messforschrift der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/571.pdf">RegTp aus dem Jahr 2003</a> schreibt vor, in einer Höhe von 1,5 Meter über den Boden zu messen. Es steht hier nicht, über den <strong>Erdboden</strong>. Dadurch entsteht Spielraum für die Messaktionen. Dies macht sich RDW zu eigen. Er kontert, dass die Messungen vom Lobbyverein IZMF in den Oberen Stockwerken statt findet und stellt damit unsere Forderung als überholt dar.  </p>
<p>Dennoch ist unsere Forderung nicht falsch, denn wenn die Messhöhe nicht <strong>unmissverständlich</strong> definiert ist, kann sich der Auftraggeber aussuchen in welcher Höhe er misst. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob ich in einer Höhe von 1,5 m vom Erdboden aus messe oder ob ich im 5. Obergeschoss in einer Höhe von 1,5 m über dem Boden messen. Der <a href="http://www.izmf.de/download/archiv/TUEV_Bericht_kompl_050615.pdf">Messbericht Niedersachsen</a> vom IZMF bestätigt dies. Beispiel: Vergleich der Messpunkte MP 15.1 zu MP 15.2.</p>
<p>MP 15.1 Summe der Leistungsflussdichte  <strong>4,18 mW/m2</strong> vom Erdboden gemessen zu <br />
MP 15.2  Summe der Leistungsflussdichte <strong>60,46 m W/m2</strong> im 7. Obergeschoss gemessen.</p>
<p>Gezielt steuern kann der Auftraggeber eine geringe Grenzwertausschöpfung, indem er viele Messpunkte aufnimmt, die nur in einer geringen Höhe über dem Erdboden liegen. <br />
In der oben aufgeführten Messreihe sind 120 Messpunkte für den Mobilfunk erfasst. Davon sind ca. 50 Messpunkte als Außenmessungen aufgeführt, Höhe gemessen vom Erdboden. <br />
In welcher Höhe wo gemessen wurde ist in dieser Messreihe nicht im Detail bekannt. Es steht nur da, dass die Messhöhe eines Messpunktes <strong>0,75 m - 1,75 m</strong> vom <strong>Boden</strong> aus beträgt.  </p>
<p><strong>Fazit: </strong>Wenn die Höhe des Messpunktes nicht normiert auf den Erdboden ist, und auch die Messorte immer wieder variieren, dann ist die Aussage XY % der Grenzwertausschöpfung am Messpunkt YX nicht einmal mehr im Ansatz realistisch. Der Auftraggeber kann <strong>willkürlich</strong> die Messorte und die Messhöhe festlegen. Die Datenbank der BNetzA läßt keinen Vergleich mehr zu, ob im Jahr 2000 die Grenzwertausschöpfung am Messort XY niedriger, gleich oder höher war. <strong>Eine Trendentwicklung der Grenzwertausschöpfung ist nicht mehr möglich.</strong> Vielleicht ist dass den Verantwortlichen der Behörde BNetzA klar, und deswegen machen sie keine Messungen mehr. <br />
<strong><br />
In der Presse veröffentliche bundesweite Mobilfunk Messungen werden im Auftrag des IZMF durchgeführt.</strong> Sie beauftragen eine amtliche Behörde (TÜV), die vom Volk als Vertrauenswürdig angesehen wird. Fliesen nun tatsächlich die Messdaten der Messreihen vom IZMF in die EMF-Datenbank der Staatlichen Behörde BNetzA, ist es ein Beleg dafür, dass der Staat sich verkauft hat. Eine EMF-Datenbank bzgl. der Grenzwertausschöpfung von Seiten der Betreiber hätte niemals das Vertrauen der Bürger, anders dagegen eine EMF-Datenbank einer Staatlichen Behörde.</p>
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<pubDate>Tue, 16 May 2006 15:04:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Immissionsmessungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Forderungen:</strong> Messungen der Immissionen am nächst gelegenen Ort im Hauptstrahl, wo Menschen sich dauerhaft aufhalten. Die Messdaten soll allen Bürger öffentlich zugänglich sein in der <strong>EMF-Datenbank der BNetzA</strong>.</p>
</blockquote><p>Im Forum von RDW versucht Herr Wölfle, diese Forderung zu entkräften, indem er schreibt, dass in anderen Messkampagne (z.B. in Bayern) auch in unterschiedlichen Höhen gemessen wurde. Dies mag richtig sein aber, </p>
<p>diese Werte können <strong>nicht </strong>in die Datenbank der BNetzA einfließen weil die BNetzA immer in gleicher Höhe (1,5 m über den Boden) misst. Laut Aussage von Helmut ist die Höhe genormt. Klingt Logisch, denn andernfalls wäre keine Vergleichbarkeit gegeben mit den anderen gespeicherten Messwerten in dieser Datenbank.</p>
<p>Ich unterstütze diese Forderung würde aber noch eine kleine Änderung vornehmen. Es müsste ein <strong>zweiter Datensatz</strong> entstehen. Dieser sollte den Messort, Antennenstandort und die Messwerte (in Feldstärke oder Leistungsflussdichte) Frequenzabhängig beinhalten. Da könnten die Messdaten von denen RDW schreibt einfließen. Aber immer schon geordnet nach Angabe der Messhöhe.</p>
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<pubDate>Mon, 15 May 2006 06:54:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Karl</dc:creator>
</item>
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<title>Immissionsmessungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderungen:</strong> Messungen der Immissionen am nächst gelegenen Ort im Hauptstrahl, wo Menschen sich dauerhaft aufhalten. Die Messdaten soll allen Bürger öffentlich zugänglich sein in der <strong>EMF-Datenbank der BNetzA</strong>.</p>
<p><strong>Erklärung/Begründung:</strong> Es soll da gemessen werden, so die Immissionswerte auch am höchsten sind. Früher wurde nur von der Kontrollbehörde RegTp Deutschland weit gemessen. Heute wird diese Arbeit auch vom Lobbyverein IZMF Berlin gemacht. Die gesammelten Messdaten fließen mit in die EMF-Datenbank der BNetzA. Aus diesen Daten wird dann die Grenzwertausschöpfung in % errechnet und dem Bürger zur Ansicht bereit gestellt. Aber es wird gemessen, wo man eh nur niedrige Werte messen kann, 1,5 m übern Boden und dann evtl. auch noch im Funkschatten. Wenn es Politik &amp; Betreiber ehrlich meinen, dann würden sie mit ihren Messaktionen nach Maximalbelastungen suchen und dort auch messen.</p>
<p><strong>Beispiel: </strong>Landes weites Unterbieten der Grenzwertausschöpfung <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/NRW-Messprojekt/nrw-messprojekt.html">NRW</a>, <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Bayern_Monitoring/bayern_monitoring.html">Bayern</a>, <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Baden-Wurttemberg-Studie/baden-wurttemberg-studie.html">Baden-Württemberg</a> usw..  </p>
<p><br />
<strong>Verwandter Beitrag</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/RegTP_Datenbank/regtp_datenbank.html">Sponsoring 1: Mobilfunker spenden für die Datenbank (ganz unten)</a><br />
Sponsoring 2: Mobilfunker spenden für die grünen Punkte (Messpunkte)</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6867">Wunder gibt es immer wieder: NRW % Salzburg</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6727">BNetzA misst Mist</a><br />
Die Messungen vom IZMF sind nur Opium für's Volk.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 May 2006 05:47:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Werbeverbot in Kindersendungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderungen:</strong> Stoppt das bewerben von Kinder als Mobilfunkkunden im Fernsehen/Kindersendungen und in Kinder/Jugendzeitschriften.</p>
<p><strong>Erklärung/Begründung:</strong> Die Kosten die beim Handy anfallen überschreiten das Taschengeld von Kindern bei weitem. Kinder sind nur bedingt Geschäftsfähig. Daher schließen Betreiber keine Verträge mit Kindern ab. Aber durch die die penetrate Werbung werden die Kinder regelrecht angefixt. <br />
 <br />
<strong>Beispiel:</strong> <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6518">Werbungsverbot für Klingeltöne </a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 07 May 2006 17:09:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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