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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Österreich Mobilfunkpakt</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Österreich Mobilfunkpakt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>RATIFIZIERUNG / <strong>Landeshauptmann Niessl präsentiert stolz den neuen Mobilfunkpakt.</strong> <br />
Die Grünen orten darin gravierende Mängel. <br />
VON DORIS SEEBACHER </p>
<p>Landeshauptmann Hans Niessl unterzeichnete vorigen Freitag gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern &quot;T-Mobile Austria&quot;, &quot;ONE&quot;, &quot;tele.ring&quot;, der &quot;Hutchinson 3G Austria GmbH&quot; und der &quot;mobilcom austria&quot;den neuen Mobilfunkpakt, der ab 1. Februar 2006 in Kraft tritt. Dadurch wird bei neuen Maststandortenein gemeinsamer Nutzungsgrad von bis zu 80 Prozent erreicht. &quot;Durch die Mehrfachnutzung von Standorten profitieren die Mobilfunk-Kunden, Land und Gemeinden, die Bevölkerung vor Ort und auch die Mobilfunkbetreiber&quot;, so der Landeshauptmann. </p>
<p><strong>Mitspracherecht der Gemeinden</strong><br />
Weiters wurden mehr Mitsprachemöglichkeiten für burgenländische Gemeinden bei der Auswahl von Mobilfunkstandorten vereinbart. &quot;Durch das Mitwirkungsverfahren ist gewährleistet, dass die Sorgen der Anrainer berücksichtigt werden&quot;, so der Landeshauptmann stolz. &quot;Es wird sicher kein Sendemast in der Nähe eines Kindergartens oder eines Pensionistenheimes aufgestellt werden.&quot; Grundlagen für diesen Pakt waren unter anderem die Steigerung des Versorgungsgrades und der Lebensqualität. Es wurde angestrebt, bevorzugt öffentliche Gebäude und Liegenschaften des Landes zu nutzen.</p>
<p><strong>Kein Schutz der Bevölkerung</strong><br />
Massive Kritik hagelt es dazu von den Grünen. &quot;Das so genannte Mitwirkungsverfahren der Gemeinden ist in Wahrheit ein Knebelungsverfahren, da die Gemeinden während der Mastenplanung der Vertraulichkeit unterliegen und ohne Zustimmung der Betreiber die Bevölkerung nicht informieren dürfen&quot;, empört sich Grete Krojer, Klubobfrau der Grünen. Außerdem lässt der burgenländische Pakt eine Funkbelastung zu, die 10.000-mal höher ist als in Salzburg. &quot;Wenn es weniger Masten gibt, kann es durch die Konzentration der Sendeanlagen in vielen Fällen sogar zu einer <strong>Verstärkung</strong> der Strahlungsbelastung kommen.<br />
Der Schutz der Bevölkerung vor erhöhter Strahlungsbelastung fehlt völlig&quot;, so Krojer. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bvz.at/redaktion/bvzg/article.asp?Text=193326&amp;cat=823">Neue BVZ Online</a></p>
<p><strong>Kommentar: </strong><br />
<em>In Deutschland sind es gerade Die Grünen, die Bündelung von Mobilfunkbasisstationen favorisieren. <br />
Sie verschweigen die Tatsache, dass durch diese Maßnahme einige Menschen unsozial stärker betroffen sind. </em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5918</link>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2006 07:46:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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