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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Grenzwertüberschreitungen</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Grenzwertüberschreitungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe übrigens neulich einen Artikel gelesen, wonach die vom WLAN bekannt gewordene  Mehrantennentechnologie &quot;MIMO&quot;  auch bei der UMTS Erweiterung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Speed_Downlink_Packet_Access"><strong>HSDPA plus</strong></a> eingesetzt wird, um den Datendurchsatz zu erhöhen (Spatial Multiplexing) bzw die Reichweite zu verbessern (STBC).</p>
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<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:04:19 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
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<title>Grenzwertüberschreitungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ausnahmen sind lediglich Spezialfaelle, in denen Grenzwertueberschreitungen moeglich sind.</p>
</blockquote><p>Gibt es denn solche Fälle überhaupt? Dazu müsste sich jemand dauerhaft im Hauptstrahl einer Antenne aufhalten können in, sagen wir mal vier bis fünf Meter Abstand zu den Panelen, - mit Sichtverbindung, versteht sich. Bei meiner Antennenträger-Sehenswürdigkeitensuche in München ist mir ein derartiger Standort noch nicht unter gekommen. Allerdings kenne ich einen Fall, da schauen bei einem mehrstöckigen Haus ganz oben welche, wenn sie auf ihre Loggia treten, geradeaus auf einen 50 Meter entfernten <a href="index.php?id=42341" class="internal">Sendemast</a> (Foto). Am Boden haben wir dort 20 Meter vom Turm weg den Höchstwert 1 mW/m² gemessen. Auf dem flachen Land dürfte es solche Ausnahmen ohnehin nicht geben.</p>
<p><img src="http://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201009192043514c9659e7f04b5.jpg" class="left" alt="[image]" width="447" height="600" /></p>
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<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:59:36 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Felder von LTE-Basisstationen messen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die  Anwendung  des  Messverfahrens  auf sieben  LTE-Stationen in  den  Frequenz-bereichen 800  MHz und  2,6 GHz zeigt Absolutwerte  in  ähnlicher   Größenordnung  wie bei GSM- und  UMTS-Basisstationen sowie   vergleichbare  Immissionsverläufe.</p>
</blockquote><p>Naja, natuerlich. Die Sendeleistungen und die Antennencharakteristika sind aehnlich, folglich auch die Immissionen. Diese ganze Messerei ist ohnehin eine reine ABM-Massnahme. Ausnahmen sind lediglich Spezialfaelle, in denen Grenzwertueberschreitungen moeglich sind.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48780</link>
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<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:55:26 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>cassandra</dc:creator>
</item>
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<title>Felder von LTE-Basisstationen messen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Ausgabe 1/2011 des &quot;EMF Spectrum&quot; von WIK findet sich ein Beitrag von Dr. Ing. Christian Bornkessel über die &quot;Messung der elektromagnetischen Immission von LTE-Basissatuionen&quot;.</p>
<p>Dieser Beitrag beschreibt ein Messverfahren für die elektromagnetischen  Immissionen  von LTE-Basisstationen. Das Verfahren  basiert   auf  einer  detaillierten   Analyse  der  Signalcharakteristika  des   LTE-Signals  bei  verschiedenen  Verkehrsauslastungen.   ohne   Verkehr  weist  das   LTE-Signal   periodische  Strukturen  durch  die  permanenten   Signalisierungen  auf.   Bei  steigender   Verkehrsauslastung  <strong>verringert sich  der Pulsgehalt</strong>, bis bei maximaler Verkehrsauslastung  ein nahezu kontinuierlicher  Signalverlauf   erreicht  wird.  Die  Signalisierungskanäle  und   -signale  p -SS,   S-SS, p Bch und  RS werden unabhängig von  der Verkehrsauslastung  mit  konstanter   Sendeleistung  gesendet;  ihre   Immission   dient  deshalb  als  Basis  für  die  Bestimmung  der  Immission   bei  maximaler  Anlagenauslastung.  Die  Immissionsmessung   erfolgt   zweckmäßigerweise  mit einer Auflösungsbandbreite von  1 MHz.   Der  RMS-Detektor  ist   obligatorisch;   die  Sweepzeit  muss  in  Abhängigkeit  des   Spektrumanalysators  optimal  gewählt  werden,  um  eine   Fehlbewertung  der  Signale  zu  vermeiden.   Die  Extrapolation auf maximale Anlagenauslastung erfolgt  dann unter Berücksichtigung  der  Bandbreitenkorrektur  und   der  EpRE  Einstel lungen   der  Daten-   und   Signalisierungskanäle.   Die  Anwendung  des  Messverfahrens  auf sieben  LTE-Stationen in  den  Frequenz-bereichen 800  MHz und  2,6 GHz zeigt Absolutwerte  in  ähnlicher   Größenordnung  wie bei GSM- und  UMTS-Basisstationen sowie   vergleichbare  Immissionsverläufe.</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=kanal%20hochrechnung%20auf%20maximallast%20anzahl%20kan%C3%A4le&amp;source=web&amp;cd=10&amp;sqi=2&amp;ved=0CFIQFjAJ&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wik-emf.org%2Ffileadmin%2FEMF-Spectrum%2FEinzelartikel_2011-1%2FLTE-Messungen-WIK-EMF-Spectrum-2011-1.pdf&amp;ei=r8vrToCsOou0-QaLtImtCQ&amp;usg=AFQjCNFpaGTTJ8LgbLjUQV-29lIm60f59A&amp;cad=rja">zum Beitrag</a> ... (PDF, 6 Seiten, deutsch)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48766</link>
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<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:26:58 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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