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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Das üble Treiben der Weissloch-Füller-Bande</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Das üble Treiben der Weissloch-Füller-Bande (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch die Überbewertung der Studie durch die Medien und durch das die Arbeit begleitende <a href="http://jama.ama-assn.org/content/305/8/828.extract">Editorial</a> von Lai und Hardell wird kritisiert.</p>
</blockquote><p>Als die &quot;Süddeutsche&quot; 2007 mal mit der Schlagzeile titelte &quot;Handys können Krebs auslösen&quot;, machte postwendend der Ressortleiter für Wissenschaft und Medizin beim <em>stern</em> seinem Ärger über die seiner Meinung nach dramatische Überhöhung der <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ijc.22503/abstract">zugrunde liegenden Studie</a> Luft. Im Gegensatz zu Hans-Ueli macht er das jedoch pointiert, so dass es <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/kommentar-handy-krebs-nur-bei-der-sueddeutschen-581591.html">nett und einleuchtend zu lesen</a> ist.</p>
<p>Worauf ich raus will ist aber nicht diese Kollegenschelte, sondern einer der dazu abgegebenen Kommentare, der mir wegen seiner Wortschöpfung Weissloch-Füller ausgesprochen gut gefällt. Aber lesen Sie selbst:</p>
<p><em><strong>Bravo, Bravissimo</strong>,<br />
Sehr schön, wenn die Leute vom Stern die dilettantische Panikmache bei anderen Blättern erkennen und anprangern. Aber wie war das noch gleich, als der Stern hier in Sachen Passivrauch die italienische Meldung kommentarlos übernommen hat, wonach ein halbes Jahr nach Einführung des Rauchverbots in der Gastronomie in der Provinz Piemont die Herzinfarkte um 33 % zurückgegangen seien. Hätte man nämlich diese Meldung genauso kritisch und unter wissenschaftlich statistischen Erwägungen betrachtet, wäre nämlich genau dasselbe herausgekommen wie bei der Analyse des Artikels der SZ. Handystrahlenpanik und Passivrauchpanik sind nämlich Kinder desselben journalistischen Ehepaares mit dem sinnigen Doppelnamen: Weissloch-Füller</em> </p>
<p>Wobei mir schwant &quot;sektor3&quot; könnte auch in diesem Kommentar, den von ihm angeprangerten Camouflage-Trick erkennen: Die als falsch leicht erkennbare Handystrahlenpanik wird geopfert, um die in Wahrheit berechtigte Passivrauchpanik ebenfalls in Misskredit zu bringen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/surprised.gif" alt=":surprised:" />. Das kann man so sehen, ob dies jedoch (im Januar 2007) Absicht des Kommentarschreibers war - wir werden es nie erfahren. Wäre vielleicht mal eine Doktorarbeit wert, wissenschaftlich genau zu erforschen, wie hoch der Anteil derartiger Manipulations-Konstrukte in gut frequentierten Medien ist. Nein, an unseren künftigen Bundeskanzler als Doktoranden habe ich jetzt nicht gedacht.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44945</link>
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<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 23:30:13 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Handys steigern Glukose-Stoffwechsel in Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Gehirn reagiert laut einer neuen Studie auf die Strahlung von Handys sensibel: Es erhöht den Glukose-Stoffwechsel in Hirnbereichen nahe der Schläfen. Welche Auswirkung das hat, ist jedoch unklar.</p>
</blockquote><p>
Im aktuellen <a href="http://www.wik-emf.org/emfbrief.html?&amp;eID=dam_frontend_push&amp;docID=3533">WIK-EMF Brief</a> gibt es eine ausführliche Stellungnahme zu der <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&amp;aid=19036">diskutierten Studie</a>.  Auch die Überbewertung der Studie durch die Medien und durch das die Arbeit begleitende <a href="http://jama.ama-assn.org/content/305/8/828.extract">Editorial</a> von Lai und Hardell wird kritisiert.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44942</link>
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<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 21:51:52 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
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<title>Schlimmer als befürchtet ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das Gehirn reagiert laut einer neuen Studie auf die Strahlung von Handys sensibel: Es erhöht den Glukose-Stoffwechsel in Hirnbereichen nahe der Schläfen. Welche Auswirkung das hat, ist jedoch unklar.</p>
<p>In zwei Versuchen trugen die Probanden an beiden Ohren Mobiltelefone, ohne deren Betriebszustand zu kennen. Einmal blieben beide Geräte abgeschaltet. Im anderen Durchgang dagegen empfing das rechte Handy 50 Minuten lang einen Anruf, war dabei aber auf stumm gestellt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Jetzt ist nur die Frage, was mit &quot;abgeschaltet&quot; gemeint ist. Wenn das der Flugmodus wäre (Gerät an, aber keine HF-Exposition), ok. Wenn nicht, also wenn das Handy tatsächlich &quot;aus&quot; war, sind beide Situationen - bis auf HF - <strong>nicht</strong> gleich, da das Handy im Flugmodus wärmer ist als im abgeschalteten Zustand. Ich besorge mir mal den Artikel und melde mich wieder.</p>
</blockquote><p>Ok, jetzt habe ich den Artikel, und es ist schlimmer, als ich befürchtet hatte.</p>
<p>Mein Verdacht, dass die Scheinexposition nicht arte legis durchgeführt wurde, stimmt. Die &quot;on condition&quot; war, dass das rechts am Kopf befindliche Handy ein-, das andere auf der linken Seite ausgeschaltet war. Das eingeschaltete Handy war im &quot;mute&quot; Modus, die Probanden konnten also nichts hören. Die &quot;off condition&quot; war, dass beide Handys ausgeschaltet waren. Besser wäre es gewesen, das rechte Handy eingeschaltet, aber im Flugmodus laufen zu lassen. Damit wäre die Erwärmung, die ja auch zum Ergebnis beigetragen haben könnte, als Störfaktor die gleiche gewesen.</p>
<p>Die &quot;Dosimetrie&quot; entspricht leider auch nicht minimalen Standards. Es ist erstens überhaupt nicht klar, mit welcher Leistung das eingeschaltete Handy gesendet hat. Es wurde lediglich kontrolliert, ob es ein Signal bei 837.8 MHz aussendet. Ob eine Leistungsregelung aktiv war, wurde nicht mitgeteilt. In einer Abbildung wird die <em><strong>relative</strong></em> Feldstärke farbig im Gehirn dargestellt. Welche <em><strong>absoluten</strong></em> Werte auftraten, wurde nicht mitgeteilt. Es ist also zweitens nicht klar, welche SAR-Werte im Gehirn der Probanden auftraten.</p>
<p>Die Publikation ist allerdings als &quot;Preliminary Communication&quot; (vorläufige Mitteilung) erschienen. Man darf daher hoffen, dass in der endgültigen Studie die genannten Fehler vermieden werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44900</link>
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<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:39:38 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
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<title>Das NIDA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.nida.nih.gov/nidahome.html">Noras Laden</a> macht aber einen aufgeräumten und seriösen Eindruck, wobei ich jetzt auf die Schnelle allerdings nichts gefunden habe, was belegt, dass es eine unverdächtige staatliche Institution ist. Auf mich wirkt das NIDA zumindest so.</p>
</blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/National_Institutes_of_Health">Das National Institute on Drug Abuse (NIDA) gehört zu den National Institutes of Health (NIH) und dieses wiederum zum US-Gesundheitsministerium. In den Staaten sind sie die wichtigste Behörde für biomedizinische Forschung.</a></p>
<p>Die Frage, ob alle Doktoren, die sich in staatlichen Stellen rumtreiben, auch seriöse Wissenschaft betreiben, <a href="http://www.spiegel.de/thema/wissenschaftsplagiate/">wird bekanntlich auch und gerade in Deutschland heftig diskutiert</a>. Bei den angeblichen &quot;Pseudo-Photoeffekten&quot; (Mobilfunkstrahlung beeinflußt angeblich Glukose-Stoffwechsel im Gehirn) habe ich so meine Zweifel.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44898</link>
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<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:20:48 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
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<title>Das NIDA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>MMn basieren solche Meldungen deshalb weniger auf naturwissenschaftlichen als auf imaginären Stoffwechseln. Vielleicht kann ja mal wer untersuchen, ob monetäre Stoffwechsel Auswirkungen auf diese imaginären Stoffwechsel haben - potentielle &quot;Confounder&quot; sozusagen.</p>
</blockquote><p><a href="http://www.nida.nih.gov/nidahome.html">Noras Laden</a> macht aber einen aufgeräumten und seriösen Eindruck, wobei ich jetzt auf die Schnelle allerdings nichts gefunden habe, was belegt, dass es eine unverdächtige staatliche Institution ist. Auf mich wirkt das NIDA zumindest so.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44896</link>
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<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 19:28:39 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Handys steigern Glukose-Stoffwechsel in Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Erzeugung von Glukose durch die gute alte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese#Oxygene_Photosynthese">oxygene Photosynthese</a> erfolgt der Glukose-Stoffwechsel jedenfalls noch traditionell durch Einsteins <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photoeffekt">Photoeffekt</a> - energiereiche Photonen (Licht) brechen Wassermoleküle in Sauerstoff und Wasser auf.</p>
<p>MWn sind der seriösen Wissenschaft solche Effekte bei langwelligen elektromagnetischen Wellen (ohne die nötige Photonenenergie) unbekannt.</p>
<p>MMn basieren solche Meldungen deshalb weniger auf naturwissenschaftlichen als auf imaginären Stoffwechseln. Vielleicht kann ja mal wer untersuchen, ob monetäre Stoffwechsel Auswirkungen auf diese imaginären Stoffwechsel haben - potentielle &quot;Confounder&quot; sozusagen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44894</link>
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<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 19:01:52 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
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<title>Handys steigern Glukose-Stoffwechsel in Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mobiltelefon erwärmt sich bei einem 50 minütigen Telefonat. <br />
Es tritt also u.a. auch Wärmestrahlung auf die zu diesem Effekt führen könnte</p>
<p>MfG<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44892</link>
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<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 18:02:36 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>helmut</dc:creator>
</item>
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<title>Fragen zur Volkow-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Samsung cell phones (model SCH-U310), transmitting and receiving CDMA signals, with a maximum specific absorption rate (SAR) of 0.901 W/Kg in the head</p>
<p>so steht's zumindest im Artikel von <a href="http://www.microwavenews.com/">microwave</a></p>
</blockquote><p>Danke! Der maximale SAR-Wert erreicht also bei höchster Sendeleistung weniger als 50 % der (hierzulande) erlaubten 2 W/kg. Jetzt bin ich mal auf die Dosimetrie gespannt, welcher tatsächliche SAR-Wert (&lt; 0,9 W/kg?) bei dem Experiment wirksam war, womöglich liegt der Wert noch merklich tiefer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44884</link>
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<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:34:07 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragen zur Volkow-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mich würde interessieren, mit welcher Leistungsstufe das Handy während der Sendephase gearbeitet hat und ob der <a href="index.php?id=25149" class="internal">DTX-Modus</a> berücksichtigt wurde. Ich gehe mal davon aus, dass Volkow unter kontrollierten Bedingungen gearbeitet hat und das Handy mit einem Funkmessplatz dazu stimuliert wurde, konstant mit einer bestimmten Leistungsstufe zu senden. Was waren das überhaupt für Handys: GSM, UMTS, CDMA?</p>
</blockquote><p> Samsung cell phones (model SCH-U310), transmitting and receiving CDMA signals, with a maximum specific absorption rate (SAR) of 0.901 W/Kg in the head</p>
<p>so steht's zumindest im Artikel von <a href="http://www.microwavenews.com/">microwave</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44882</link>
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<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:21:23 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragen zur Volkow-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich besorge mir mal den Artikel und melde mich wieder.</p>
</blockquote><p>Mich würde interessieren, mit welcher Leistungsstufe das Handy während der Sendephase gearbeitet hat und ob der <a href="index.php?id=25149" class="internal">DTX-Modus</a> berücksichtigt wurde. Ich gehe mal davon aus, dass Volkow unter kontrollierten Bedingungen gearbeitet hat und das Handy mit einem Funkmessplatz dazu stimuliert wurde, konstant mit einer bestimmten Leistungsstufe zu senden. Was waren das überhaupt für Handys: GSM, UMTS, CDMA?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44881</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44881</guid>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:13:52 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Handys steigern Glukose-Stoffwechsel in Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das Gehirn reagiert laut einer neuen Studie auf die Strahlung von Handys sensibel: Es erhöht den Glukose-Stoffwechsel in Hirnbereichen nahe der Schläfen. Welche Auswirkung das hat, ist jedoch unklar.</p>
</blockquote></blockquote><p>
Diese Sache geht schon seit 2 Tagen durch's Netz. Die Arbeit ist von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nora_Volkow">Nora D. Volkow</a>. Im Netz gibt es nur den <a href="http://jama.ama-assn.org/content/305/8/808.short">Abstract dieser Arbeit</a>.</p>
<p>Louis Slesin widmet sich der Sache auch.  ---&gt; <a href="http://www.microwavenews.com/Volkow.html">hier</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44867</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44867</guid>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:41:14 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Handys steigern Glukose-Stoffwechsel in Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Gehirn reagiert laut einer neuen Studie auf die Strahlung von Handys sensibel: Es erhöht den Glukose-Stoffwechsel in Hirnbereichen nahe der Schläfen. Welche Auswirkung das hat, ist jedoch unklar.</p>
<p>In zwei Versuchen trugen die Probanden an beiden Ohren Mobiltelefone, ohne deren Betriebszustand zu kennen. Einmal blieben beide Geräte abgeschaltet. Im anderen Durchgang dagegen empfing das rechte Handy 50 Minuten lang einen Anruf, war dabei aber auf stumm gestellt.</p>
</blockquote><p>
Jetzt ist nur die Frage, was mit &quot;abgeschaltet&quot; gemeint ist. Wenn das der Flugmodus wäre (Gerät an, aber keine HF-Exposition), ok. Wenn nicht, also wenn das Handy tatsächlich &quot;aus&quot; war, sind beide Situationen - bis auf HF - <strong>nicht</strong> gleich, da das Handy im Flugmodus wärmer ist als im abgeschalteten Zustand. Ich besorge mir mal den Artikel und melde mich wieder.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44866</link>
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<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:22:59 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Handys steigern Glukose-Stoffwechsel in Gehirn</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn reagiert laut einer neuen Studie auf die Strahlung von Handys sensibel: Es erhöht den Glukose-Stoffwechsel in Hirnbereichen nahe der Schläfen. Welche Auswirkung das hat, ist jedoch unklar.</p>
<p>In zwei Versuchen trugen die Probanden an beiden Ohren Mobiltelefone, ohne deren Betriebszustand zu kennen. Einmal blieben beide Geräte abgeschaltet. Im anderen Durchgang dagegen empfing das rechte Handy 50 Minuten lang einen Anruf, war dabei aber auf stumm gestellt.</p>
<p>Für den Glukose-Verbrauch des gesamten Gehirns fanden die Forscher keine Unterschiede zwischen beiden Versuchen. Aber in zwei Arealen nahe der Schläfe stieg der Stoffwechsel bei eingeschaltetem Mobiltelefon um etwa sieben Prozent. Beide Regionen, der orbitofrontale Kortex und der temporale Pol, lagen besonders dicht an der Antenne des Gerätes. Das zeige, dass das Gehirn sensibel auf die elektromagnetische Strahlung von Handys reagiere, folgern die Wissenschaftler.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/mobilfunk-handys-steigern-glukose-stoffwechsel-in-gehirn_aid_602596.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44865</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44865</guid>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 09:53:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
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