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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Dimensionen</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Dimensionen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>AZZ April 2010:<br />
<em>&quot;Die WHO und auch die deutsche Regierung haben diese Werte (10.000.000 µW/m²) als Gesetz übernommen. Der gültige Grenzwert orientiert sich an der Strahlenstärke, die innerhalb von 30 Minuten einen (toten!) Erwachsenen um 1°C erwärmt. Er schützt daher nur vor einer Wärmegefahr&quot;</em></p>
</blockquote><p>Sind eigentlich Dimensionen wie µW/m², mW/m², V/m neuerdings als Temperaturmaßeinheiten zu verstehen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39544</link>
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<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 05:32:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachgewiesene nichtthermische Effekte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(...)</p>
</blockquote><p>Aber wie steht´s denn damit: </p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15306">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15306</a></p>
<p>Sind dass dann aus Ihrer Sicht keine &quot;nachgewiesenen nichtthermische Effekte&quot;.</p>
<p>Oder meinen Sie nur die von Ihnen genannten &quot;physikalischen nichtthermischen&quot;-Effekte?</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/confused.gif" alt=":confused:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39543</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39543</guid>
<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 02:26:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachgewiesene nichtthermische Effekte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dabei geht es mir, um generell &quot;nachgewiesene&quot;, nichtthermische Effekte, die ich nicht benennen kann, sonst würde ich nicht fragen, soweit verständlich?</p>
</blockquote><p>&quot;Nicht-thermische Wirkungen wie Kraftwirkungen auf einzelne Zellen sind z. T. gut untersucht. Sie treten im Mobilfunkfrequenzbereich aber erst bei wesentlich höheren Intensitäten auf als die thermischen Wirkungen.&quot;<br />
<a href="http://www.bfs.de/de/elektro/hff/wirkungen/Energieabsorption_und_Erwaermung.html">http://www.bfs.de/de/elektro/hff/wirkungen/Energieabsorption_und_Erwaermung.html</a></p>
<p>&quot;Athermisch bedeutet physikalisch andere Mechanismen als Energieabsorption, beispielsweise direkte elektrische Einwirkungen wie Elektrorotation und Dielektrophorese. Diese Mechanismen hängen mit der Polarisierbarkeit der Zellmembran zusammen und werden in der biophysikalischer Forschung genutzt, sie treten aber erst weit oberhalb der Grenzwerte auf&quot;<br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_09/athermische_effekte/athermische_effekte.html">http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_09/athermische_effekte/athermische_effekte.html</a></p>
<p>Blanka Pophof</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39542</link>
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<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:01:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zweiter Versuch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Denn die von Ihnen zitierte Passage aus dem Papier des BfS hat NICHTS mit der Handynutzung zu tun, zu welcher Sie diverse Ratschläge zitieren.  Womit denn dann?</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Jetzt fangen Sie auch noch damit an.</p>
</blockquote><p>Mit was? Ich habe diese Passage aus einem anderen Posting von Ihnen reinkopiert um Ihre Frage zu beantworten.</p>
<blockquote><p>Ich hatte zum einen, eine generelle Frage, die sich auf den zitierten Auszug bezog.</p>
<p>Und zum anderen habe ich die Tipps des BfS zitiert.<br />
Die ich leider immer nur, in irgendwelchen stillen Ecken finde, die jemand ohne Hintergrundinteressen, nie sehen wird.</p>
<p>Mobilfunkbasisstationen und Handy kann ich gerade noch so auseinanderhalten...<br />
...dennoch bedingt das eine, dass andere... deswegen mein leicht genervtes: <em>Womit denn dann?</em></p>
</blockquote><p>Im persönlichen Gespräch hätte ich wohl kapiert, dass Sie die Frage &quot;genervt&quot; gestellt haben. In einer Internetdiskussion sind da einem Grenzen gesetzt und ich habe es als ganz normale Frage angesehen, die ich Ihnen beantworten wollte.</p>
<p>Leider gibt es in bei dieser Art der Kommunikation zwangsläufig viele Missverständnisse, die dann zu Aggressionen führen. Schade eigentlich, denn man könnte es sicherlich anders lösen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39511</link>
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<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:18:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unlogisch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Vor xx Jahren hätten Sie wahrscheinlich auch niederfrequente Auswirkungen auf die Gesundheit per se ausgeschlossen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nein, Sie können gerne nachlesen, seit Beginn hier im Forum vor eingen Jahren habe  ich immer betont, daß ich eine biologische Wirkung schwacher niederfrequenter Felder eher für möglich halte, als bei Hochfrequenzfeldern.</p>
</blockquote><p>Das hatte ich noch in Erinnerung und deswegen auch als Vergleich herangezogen.</p>
<p>Ich meinte vielmehr, fände das alles vor 50 oder mehr Jahren statt, als die Wirkweise noch nicht so geläufig war, hätten Sie vielleicht ähnlich argumentiert.</p>
<p>Vielleicht auch nicht. Im Gegensatz zu manchen anderer Aussagen hier, kann ich ich Ihre Statements meist recht gut nachvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39498</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39498</guid>
<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:20:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zweiter Versuch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Denn die von Ihnen zitierte Passage aus dem Papier des BfS hat NICHTS mit der Handynutzung zu tun, zu welcher Sie diverse Ratschläge zitieren.  Womit denn dann?</p>
</blockquote></blockquote><p>Jetzt fangen Sie auch noch damit an.<br />
Ich hatte zum einen, eine generelle Frage, die sich auf den zitierten Auszug bezog.</p>
<p>Und zum anderen habe ich die Tipps des BfS zitiert.<br />
Die ich leider immer nur, in irgendwelchen stillen Ecken finde, die jemand ohne Hintergrundinteressen, nie sehen wird.</p>
<p>Mobilfunkbasisstationen und Handy kann ich gerade noch so auseinanderhalten...<br />
...dennoch bedingt das eine, dass andere... deswegen mein leicht genervtes: <em>Womit denn dann?</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39497</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39497</guid>
<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:12:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zweiter Versuch - Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nein, es gibt unterhalb der Grenzwerte kein replizierter nichtthermischer Effekt. </p>
</blockquote><p><a href="http://www.ecolog-institut.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Handbuch/2_EMF-Handbuch%20Kapitel%202.pdf"><strong>Dieser Teil </strong></a>aus dem ECOLOG Handbuch 2006 ist auch lesenswert.</p>
<p>Laut Neitzke gibt es Hinweise. Die Mobilfunkaktiven sprechen von Beweisen.<br />
Diesen Teil haben wir hier im Forum schon mal angesprochen. Die <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30773">berechtigte Frage</a> von &quot;kudddel&quot; konnte damals niemand beantworten.</p>
<p>Wie Neitzkes Bewertung nach weiteren 4 Jahren ist, weiß ich nicht. Allerdings entwickelt er sich weiter und klammert nicht wie die Mobilfunkaktivisten an hundsaltem Zeugs fest.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39479</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39479</guid>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:02:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unlogisch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vor xx Jahren hätten Sie wahrscheinlich auch niederfrequente Auswirkungen auf die Gesundheit per se ausgeschlossen.</p>
</blockquote><p>Nein, Sie können gerne nachlesen, seit Beginn hier im Forum vor eingen Jahren habe  ich immer betont, daß ich eine biologische Wirkung schwacher niederfrequenter Felder eher für möglich halte, als bei Hochfrequenzfeldern.</p>
<p>Aus mehreren  Gründen:<br />
1.) Niederfrequente Felder können auch &quot;träge&quot; Ladungsträger, (also Ionen) &quot;bewegen&quot;, während mit steigender Frequenz die Ionen immer schwerer aus ihrer &quot;Ruhe&quot; zu bringen sind. <br />
...</p>
<p>Felder üben Kräfte auf Ladungsträger aus.</p>
<p>Stellen Sie sich mal vor, Sie halten ein Gummiband (Krafteinwirkung) in der Hand, an dessen Ende eine Kugel (Analog zu einem schweren Ion)  hängt. <br />
Nun bewegen Sie ihre Hand einmal sehr langsam auf und ab und ein anderes mal extrem schnell. Im ersten Fall wird sich die Kugel ebenfalls auf und ab bewegen, Im letzteren Fall wird die Kugel (fast) auf der Stelle stehen bleiben.</p>
<p>2.) Ferner dringen niederfrequente (Magnet)Felder tiefer ins Gewebe ein.<br />
3.) Ferner liegen die &quot;Frequenzen&quot; niederfrequenter Felder häufig im (Frequenz-) Bereich biologischer Abläufe.<br />
4.) Ferner ist bekannt, daß Wechselströme für den Körper umso gefährlicher sind, je tieferfrequenter sie sind (Elektrolyseprozesse und Nervenreizungen)<br />
5.) Wenn ein durch den Körper fließender 50Hz Wechselstrom (z.B. bei Elektrounfall)schon &quot;gefährlich&quot; ist (Herzflimmern ab einigen zig mA), wird es bei einem 1000Hz Wechselstrom  erst bei 14-facher Stromstärke gefährlich.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39478</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39478</guid>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:43:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zweiter Versuch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn die von Ihnen zitierte Passage aus dem Papier des BfS hat NICHTS mit der Handynutzung zu tun, zu welcher Sie diverse Ratschläge zitieren.  Womit denn dann?</p>
</blockquote><p>Mit Mobilfunkbasisstationen. Es geht bei der Passage aus dem Papier um den Ganzkörpergrenzwert von 0.08 W/kg.<br />
 </p>
<blockquote><p>Es gibt in Ihren Augen also keinen nachgewiesenen nichtthermischen Effekt unter diesem Grenzwert, richtig?</p>
</blockquote><p>Ein mehrfach replizierter nichtthermischer Effekt ist ganz sicherlich die erhöhte Aggression bei Mobilfunkdiskussionen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Nein, es gibt unterhalb der Grenzwerte kein replizierter nichtthermischer Effekt. <br />
Dazu ist dieses <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/extern/icnirp_vecchia.pdf">Interview</a> hilfreich.</p>
<blockquote><p>Hat trotzdem nichts mit meine Frage zu tun, die sich auf diesen Satz bezieht:<br />
<strong>Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. </strong></p>
<p>Was für nichtthermische Effekte sind damit gemeint? </p>
<p>Die Frage war nicht an Sie gerichtet, wenn Sie es nicht wissen. </p>
</blockquote><p>Ich denke, das kann Ihnen hier niemand so aus dem hohlen Bauch raus beantworten.<br />
Aber wenn Sie sich dafür interessieren, dann werden Sie sicher <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/icnirp.htm"><strong>hier</strong></a> fündig.</p>
<p>An der Seite unter &quot;weiterführende Informationen&quot; gibt es etliches Material. </p>
<p>Deutsche <a href="http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf">Übersetzung der ICNIRP Richtlinien</a>, da steht alles drin, wie die Bewertungen zustande kamen.</p>
<p>Und im letzten Jahr gab es ja eine Aktualisierung, bzw. eben die Erkenntnis, dass die Grenzwerte nach den neuesten Erkenntnissen nicht geändert werden müssen. Da gibt es hier im Forum einen umfangreichen englischsprachigen Beitrag.<br />
Aber <a href="http://www.icnirp.de/documents/StatementEMF.pdf"><strong>hier</strong></a> auf den 2 Seiten steht auch das Wesentliche.</p>
<p>Das ist natürlich die offizielle Seite. Die Kritiker haben dazu eine andere Definition. Da müssten Sie sich dann auf die Suche machen, mit welchen Studien sie ihre Argumentation begründen. Und dann können Sie diese Argumentation in Relation zu der offiziellen Seite stellen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39477</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39477</guid>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:21:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Letzter Versuch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Können Sie denn einen nichtthermischen Effekt als &quot;nachgewiesen&quot; benennen, der unterhalb eines SAR-Wertes von 0,08 W/kg zum Tragen kommt? Oder von mir aus unterhalb von 10 W/m² oder 42 V/m, wenn Ihnen als wuff-Desinformierter der SAR-Wert zu suspekt ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es gibt in Ihren Augen also keinen nachgewiesenen nichtthermischen Effekt unter diesem Grenzwert, richtig?</p>
<p>Hat trotzdem nichts mit meine Frage zu tun, die sich auf diesen Satz bezieht:<br />
<strong>Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. </strong></p>
<p>Was für nichtthermische Effekte sind damit gemeint? Steht da doch wörtlich.<br />
Daraus formulieren Sie: <br />
<em>Können Sie denn einen nichtthermischen Effekt als &quot;nachgewiesen&quot; benennen, der unterhalb eines SAR-Wertes von 0,08 W/kg zum Tragen kommt? </em></p>
<p>Dabei geht es mir, um generell &quot;nachgewiesene&quot;, nichtthermische Effekte, die ich nicht benennen kann, sonst würde ich nicht fragen, soweit verständlich?</p>
</blockquote><p>Kann es sein, dass Sie den zweiten Satz meiner Antwort nicht nur bei Ihrem Zitat weggelassen haben, sondern auch sonst nicht gelesen oder verstanden haben?<br />
Er lautete:</p>
<blockquote><p>Grenzwerte sollen genau solche Effekte schließlich ausschließen, also wenn Sie Kritik an den Grenzwerten üben wollen, dann bitte nennen Sie einen solchen, nicht berücksichtigten Effekt.</p>
</blockquote><p>Noch weiter erkläre ich das nun nicht.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39474</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39474</guid>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:22:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unlogisch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unlogisch ?</p>
</blockquote><p>Ein Biologischer Organismus hat keine &quot;Verstärker&quot;...? Möglicherweise gibt es &quot;genetische Differenzen&quot; die eine erhöhte &quot;Sensibilität&quot; ermöglichen.</p>
<p>Dabei geht es mir nicht mal um &quot;Verstärker&quot; an sich, sondern um ein elektrisch komplett manipuliertes Lebensumfeld.<br />
Das dies bei niederfrequenter Einwirkung mittlerweile bewiesen ist, macht es für mich nur noch unlogischer, andere elektrische Emissionsquellen aus &quot;wissenschaftlicher&quot; Sicht aussen vor zu lassen. <br />
Ist die niederfrequente Einwirkung denn &quot;thermisch&quot;?</p>
<p>Vor xx Jahren hätten Sie wahrscheinlich auch niederfrequente Auswirkungen auf die Gesundheit per se ausgeschlossen.</p>
<p>Ihre technische Ausführung ist für mich soweit veständlich, ich nehme es ihnen so ab, ich bin kein Techniker. <br />
Wenn man sich damit auskennt, wie und wieso technisches Gerät untereinander interagiert, ist für mich noch weniger nachvollziehbar, davon auszugehen, dass Organismen nicht auch auf diese oder ähnliche Impulse reagieren können.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39471</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39471</guid>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:51:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zweiter Versuch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Können Sie denn einen nichtthermischen Effekt als &quot;nachgewiesen&quot; benennen, der unterhalb eines SAR-Wertes von 0,08 W/kg zum Tragen kommt? Oder von mir aus unterhalb von 10 W/m² oder 42 V/m, wenn Ihnen als wuff-Desinformierter der SAR-Wert zu suspekt ist.</p>
</blockquote><p>Es gibt in Ihren Augen also keinen nachgewiesenen nichtthermischen Effekt unter diesem Grenzwert, richtig?</p>
<p>Hat trotzdem nichts mit meine Frage zu tun, die sich auf diesen Satz bezieht:<br />
<strong>Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. </strong></p>
<p>Was für nichtthermische Effekte sind damit gemeint? Steht da doch wörtlich.<br />
Daraus formulieren Sie: <br />
<em>Können Sie denn einen nichtthermischen Effekt als &quot;nachgewiesen&quot; benennen, der unterhalb eines SAR-Wertes von 0,08 W/kg zum Tragen kommt? </em></p>
<p>Dabei geht es mir, um generell &quot;nachgewiesene&quot;, nichtthermische Effekte, die ich nicht benennen kann, sonst würde ich nicht fragen, soweit verständlich?</p>
<p>Die Frage war nicht an Sie gerichtet, wenn Sie es nicht wissen. <br />
Ich kann nichts dafür, dass im Zitatposting immer @Nickname steht, auch wenn es eigentlich eher eine allgemeine Frage ist. </p>
<p>Daraus lässt sich schließen, dass es nicht nötig war, auf mein gesamtes Posting einzugehen.</p>
<blockquote><p>Das ist in Bezug auf meinen ersten Beitrag alles off-topic, ich habe auch nicht vor die Welt nochmal zu erklären.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39469</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39469</guid>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:30:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unlogisch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zitat:<br />
Wechselwirkungen mit elektronischen Geräten<br />
Wenn empfindliche elektronische Geräte auf die Strahlung<br />
von Handys reagieren, kann das zwar lästig sein,<br />
lässt aber keine Rückschlüsse auf eine gesundheitliche<br />
Gefährdung zu. Dennoch ist zu beachten:<br />
• Herzschrittmacherträger dürfen mit dem Handy telefonieren.<br />
Störungen sind dennoch nicht ganz auszuschließen.<br />
Daher sollten empfangsbereite Handys<br />
nicht in unmittelbarer Nähe des Implantats am Oberkörper<br />
getragen werden.<br />
• Die Pulsfrequenz des Mobilfunks wird von manchen<br />
Hörgeräteträgern als Brummen wahrgenommen.<br />
• Mobilfunk-Verbote in Krankenhäusern sind unbedingt<br />
einzuhalten!<br />
• Im Flugzeug muss den Anweisungen des Flugpersonals<br />
unbedingt Folge geleistet werden.</p>
<p>---------</p>
<p><strong>Technisches Gerät zeigt also &quot;Wechselwirkungen&quot; auf nichtthermische Effekte. Biologische Organismen nach aktuellem Stand der &quot;Wissenschaft&quot; nicht...</strong></p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Auch wenn ich es nicht besser wüsste, hört sich das für mich unlogisch an.</strong></p>
</blockquote><p>Unlogisch ?</p>
<p>In &quot;technischem&quot; Gerät ist die Ladungsträgermobilität um ein vieltausenfaches höher, als in biologischem Gewebe (Elektronenleitung &lt;=&gt; Ionenleitung).<br />
Nur aufgrund der hohen Ladungsträgermobilität in Metallen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronengas">(&quot;Elektronengas&quot;)</a>und Halbleitern ist es überhaupt möglich, (schnelle) Hochfrequenzsignale zu verstärken.</p>
<p>Auf Ionenleitung basierend, wäre Radio oder Fernsehempfang niemals möglich, weil die Ladungsträger &quot;zu träge&quot; sind, um sich schnell genug hin und her zu bewegen.</p>
<p>Sämtliches von Ihnen oben aufgeführte Gerät enthält elektronische Verstärkerschaltungen, um winzigste Signale unter Zuhilfenahme von Elektronenleitung in Metallen, Halbleitern und einer Energiequelle ( Batterie) millionenfach zu verstärken. <br />
Teilweise so stark, dass das thermische Elektronenrauschen zum Vorschein tritt und mittels statistischer Mittelung wieder ausgefiltert werden muß.<br />
Das ist wie beim Radio ohne Empfang. Was Sie als von Rauschen (Schalldruck im Milliwattbereich) aus dem Lautsprecher hören ist das  millionenfach verstärkte &quot;Geräusch&quot; sich aufgrund der hohen Temperatur (300°K) chaotisch bewegender Ladungsträger. </p>
<p>• Herzschrittmacher müssen winzigste Signale (EKG) verstärken. Die Signale sind winzig, weil man die Nerven/Reizleitungssystem (in welchen eigntlich recht starke elektrische Signale weitergeleitet werden) nicht direkt &quot;anzapfen&quot; kann, sondern nur das indirekte Streufeld. <br />
Da die &quot;technischen&quot; Verstärker auch wesentlich höhere Frequenzen verarbeiten können, als eigentlich erforderlich, reagieren Sie auch auf Hochfrequenzsignale empfindlich.</p>
<p>• Hörgeräte enthalten ebenfalls elektronische Verstärker und eine Batterie</p>
<p>• In Krankenhäusern geht es um medizinisches Gerät, welches ebenfalls elektronische Verstärker beinhaltet.</p>
<p>• Im Flugzeug geht es um die Bordelektronik, welche ebenfalls elektronische Verstärker enthält (Luftdruckmessung, Temperaturmessung, Navigationsinstrumente, etc...)</p>
<p>•  Die üblichen &quot;Baubiologenmeßgeräte&quot; basieren ebenfalls auf elektronischen Verstärkern und benötigen eine Batterie, Metalle und Halbleiter.</p>
<p>Ich wäre ja ehrlich überrascht, wenn es den Baubiologen gelänge, ohne Halbleiter und  Batterie  die &quot;gefährliche Strahlung&quot; nachzuweisen.</p>
<p>Bei Radioaktivität wäre das durchaus möglich (Fluoreszenzeffekte)<br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39461</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39461</guid>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:18:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zweiter Versuch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn sie schon nicht auf meine Anmerkungen eingehen, machen Sie mich wenigstens mal &quot;von der Seite an&quot; ... auch ein Weg dem Gegenüber auszuweichen...<br />
ist mir nicht neu hier.</p>
<p>Nachtrag:<br />
Wieviele Leerzeilen soll man denn einfügen, dass auch Sie erkennen, dass meine Frage <br />
- Was für nichtthermische Effekte werden denn hierbei berücksichtigt? -<br />
nicht im direktem Zusammenhang mit dem darauf folgenden Zitat steht?</p>
</blockquote><p>Dann machen wir eben einen zweiten Versuch:</p>
<blockquote><blockquote><p>Das BfS schreibt in <a href="http://www.bfs.de/de/bfs/druck/strahlenthemen/STTH_Mobilfunk/">seinem Papier</a> jedoch folgendes dazu:<br />
<em>&quot;Bei SAR-Werten von 4 W/kg erhöht sich die Körpertemperatur innerhalb von 30 Minuten um etwa 1 °C. Bei Überschreiten dieses Schwellenwertes über einen längeren Zeitraum kann es zu gesundheitsschädlichen Wirkungen durch Erwärmung (thermische Effekte) kommen. Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. Durch die Basisgrößen wird der oben genannte Schwellenwert von der Allgemeinbevölkerung um den Faktor 50 unterschritten.&quot;</em></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was für nichtthermische Effekte werden denn hierbei berücksichtigt?</p>
</blockquote><p>Können Sie denn einen nichtthermischen Effekt als &quot;nachgewiesen&quot; benennen, der unterhalb eines SAR-Wertes von 0,08 W/kg zum Tragen kommt? Oder von mir aus unterhalb von 10 W/m² oder 42 V/m, wenn Ihnen als wuff-Desinformierter der SAR-Wert zu suspekt ist.<br />
Grenzwerte sollen genau solche Effekte schließlich ausschließen, also wenn Sie Kritik an den Grenzwerten üben wollen, dann bitte nennen Sie einen solchen, nicht berücksichtigten Effekt.  <br />
  </p>
<blockquote><p>Zitat:<br />
• Beim Handykauf auf niedrigen SAR-Wert achten (bis 0,6 W/kg gilt ein Handy als strahlungsarm).<br />
Hier finden Sie die Liste der SAR-Werte: <a href="http://www.bfs.de/elektro/hff/oekolabel.html">www.bfs.de/elektro/hff/oekolabel.html</a><br />
• Wo es ein Festnetztelefon gibt, soll man es auch nutzen.<br />
• Beim Verbindungsaufbau ist die Sendeleistung am höchsten. Das Handy also erst zum Ohr nehmen, wenn es beim Gesprächspartner klingelt.<br />
• Möglichst kurz telefonieren.<br />
• Möglichst nicht bei schlechtem Empfang telefonieren.<br />
• Head-Sets verwenden.<br />
• Im Auto nur mit Freisprecheinrichtung und Außenantenne</p>
</blockquote><blockquote><p>--------</p>
</blockquote><blockquote><p>Komisch das diese <strong>Tipps</strong> einer Strahlenschutzbehörde auch weiterhin nur im &quot;stillen Kämmerlein&quot; einsehbar sind. Normalerweise müssten diese Hinweise jedem Mobilfunkprodukt beiliegen.</p>
</blockquote><p>Das ist in Bezug auf meinen ersten Beitrag alles off-topic, ich habe auch nicht vor die Welt nochmal zu erklären. </p>
<blockquote><p>Zitat:<br />
Wechselwirkungen mit elektronischen Geräten<br />
Wenn empfindliche elektronische Geräte auf die Strahlung von Handys reagieren, kann das zwar lästig sein, lässt aber keine Rückschlüsse auf eine gesundheitliche Gefährdung zu. Dennoch ist zu beachten:<br />
• Herzschrittmacherträger dürfen mit dem Handy telefonieren. Störungen sind dennoch nicht ganz auszuschließen. Daher sollten empfangsbereite Handys nicht in unmittelbarer Nähe des Implantats am Oberkörper getragen werden.<br />
• Die Pulsfrequenz des Mobilfunks wird von manchen Hörgeräteträgern als Brummen wahrgenommen.<br />
• Mobilfunk-Verbote in Krankenhäusern sind unbedingt einzuhalten!<br />
• Im Flugzeug muss den Anweisungen des Flugpersonals unbedingt Folge geleistet werden.</p>
</blockquote><blockquote><p>---------</p>
</blockquote><blockquote><p>Technisches Gerät zeigt also &quot;Wechselwirkungen&quot; auf nichtthermische Effekte. Biologische Organismen nach aktuellem Stand der &quot;Wissenschaft&quot; nicht...<br />
Auch wenn ich es nicht besser wüsste, hört sich das für mich unlogisch an.</p>
</blockquote><p>WAS wissen Sie denn besser? Sie glauben es besser zu wissen, mehr nicht. </p>
<p>Technische Geräte verstärken eben nun mal vieles vieltausend- oder millionenfach. Manche Signale gewollt, andere ungewollt. Und die ungewollt verstärkten Signale haben eben manchmal ungewollte Auswirkungen, das hat nichts mit Biologie zu tun und bleibt einem Lebewesen völlig verborgen.</p>
<p>Überhaupt lenken Sie mit Ihrem Beitrag nur wieder von dem eigentlichen Inhalt meiner Kritik an diesem Unfug im AZZ bzw. von Dr. Mutter ab. Genau wie dieser selbst, wenn man ihn auf seine Schwindeleien hinweist.<br />
Denn dieser kürzt hier die Aussagen des BfS in absichtlich irreführender Weise, erfindet Randbedingungen (die &quot;Toten&quot;), die es nicht gegeben hat und fügt nicht zueinanderpassende Aussagen (zu Grenzwerten und Forschungsergebnissen) zusammen. Und da gibt es keinen Interpretationsspielraum wie bei der Bewertung von Studien, sondern da gibt es nur richtig oder falsch. Genau wie 5 minus 2 auch 3 ergibt, ohne Möglichkeit der Diskussion.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:38:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hat alles nichts mit Handys zu tun... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch wenn es Ihnen nicht gefallen mag: <br />
Bei Ihnen scheint die Irreführungstaktik gewisser Mobilfunkkritiker zu funktionieren. </p>
</blockquote><p>Es steht halt nicht jeder so über den Dingen wie manche hier... zu denen Sie sich auch zu zählen scheinen...</p>
<blockquote><p>Denn die von Ihnen zitierte Passage aus dem Papier des BfS hat NICHTS mit der Handynutzung zu tun, zu welcher Sie diverse Ratschläge zitieren. </p>
</blockquote><p>Womit denn dann?</p>
<blockquote><p>Sie scheinen die Zusammenhänge nicht richtig zu begreifen und wollen dennoch mitreden.</p>
</blockquote><p>Wenn sie schon nicht auf meine Anmerkungen eingehen, machen Sie mich wenigstens mal &quot;von der Seite an&quot; ... auch ein Weg dem Gegenüber auszuweichen...<br />
ist mir nicht neu hier.</p>
<p><br />
Nachtrag:<br />
Wieviele Leerzeilen soll man denn einfügen, dass auch Sie erkennen, dass meine Frage <br />
- Was für nichtthermische Effekte werden denn hierbei berücksichtigt? -<br />
nicht im direktem Zusammenhang mit dem darauf folgenden Zitat steht?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39459</link>
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<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:58:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Unwissenheit Jahre überdauert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das BfS schreibt in <a href="http://www.bfs.de/de/bfs/druck/strahlenthemen/STTH_Mobilfunk/">seinem Papier</a> jedoch folgendes dazu:<br />
<em>&quot;Bei SAR-Werten von 4 W/kg erhöht sich die Körpertemperatur innerhalb von 30 Minuten um etwa 1 °C. Bei Überschreiten dieses Schwellenwertes über einen längeren Zeitraum kann es zu gesundheitsschädlichen Wirkungen durch Erwärmung (thermische Effekte) kommen. Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. Durch die Basisgrößen wird der oben genannte Schwellenwert von der Allgemeinbevölkerung um den Faktor 50 unterschritten.&quot;</em></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was für nichtthermische Effekte werden denn hierbei berücksichtigt?</p>
<p>Zitat:<br />
• Beim Handykauf auf niedrigen SAR-Wert achten</p>
</blockquote><p>
...</p>
<p>Auch wenn es Ihnen nicht gefallen mag: <br />
Bei Ihnen scheint die Irreführungstaktik gewisser Mobilfunkkritiker zu funktionieren. Denn die von Ihnen zitierte Passage aus dem Papier des BfS hat NICHTS mit der Handynutzung zu tun, zu welcher Sie diverse Ratschläge zitieren. Sie scheinen die Zusammenhänge nicht richtig zu begreifen und wollen dennoch mitreden.</p>
<p>Sie sollten sich darüber informieren, welche Grenzwerte, Forschungsergebnisse und Ratschläge sich auf Handynutzung einerseits und Expositionen durch Sendemasten andererseits beziehen. <br />
Sonst bleiben Sie zeitlebens ein Opfer unseriöser &quot;Informanten&quot;, die Ihnen erfolgreich ein X für ein U vormachen.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39458</link>
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<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:15:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Intransparenz Jahrzehnte überdauert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das BfS schreibt in <a href="http://www.bfs.de/de/bfs/druck/strahlenthemen/STTH_Mobilfunk/">seinem Papier</a> jedoch folgendes dazu:<br />
<em>&quot;Bei SAR-Werten von 4 W/kg erhöht sich die Körpertemperatur innerhalb von 30 Minuten um etwa 1 °C. Bei Überschreiten dieses Schwellenwertes über einen längeren Zeitraum kann es zu gesundheitsschädlichen Wirkungen durch Erwärmung (thermische Effekte) kommen. Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. Durch die Basisgrößen wird der oben genannte Schwellenwert von der Allgemeinbevölkerung um den Faktor 50 unterschritten.&quot;</em></p>
</blockquote><p>Was für nichtthermische Effekte werden denn hierbei berücksichtigt?<br />
 <br />
Zitat:<br />
• Beim Handykauf auf niedrigen SAR-Wert achten (bis 0,6 W/kg gilt ein Handy als strahlungsarm). Hier finden Sie die Liste der SAR-Werte: <a href="http://www.bfs.de/elektro/hff/oekolabel.html">www.bfs.de/elektro/hff/oekolabel.html</a><br />
• Wo es ein Festnetztelefon gibt, soll man es auch nutzen.<br />
• Beim Verbindungsaufbau ist die Sendeleistung am höchsten. Das Handy also erst zum Ohr nehmen, wenn es beim Gesprächspartner klingelt.<br />
• Möglichst kurz telefonieren.<br />
• Möglichst nicht bei schlechtem Empfang telefonieren.<br />
• Head-Sets verwenden.<br />
• Im Auto nur mit Freisprecheinrichtung und Außenantenne</p>
<p>--------</p>
<p>Komisch das diese <strong>Tipps</strong> einer Strahlenschutzbehörde auch weiterhin nur im &quot;stillen Kämmerlein&quot; einsehbar sind. Normalerweise müssten diese Hinweise jedem Mobilfunkprodukt beiliegen.</p>
<p>--------</p>
<p>Zitat:<br />
Wechselwirkungen mit elektronischen Geräten<br />
Wenn empfindliche elektronische Geräte auf die Strahlung von Handys reagieren, kann das zwar lästig sein, lässt aber keine Rückschlüsse auf eine gesundheitliche<br />
Gefährdung zu. Dennoch ist zu beachten:<br />
• Herzschrittmacherträger dürfen mit dem Handy telefonieren. Störungen sind dennoch nicht ganz auszuschließen. Daher sollten empfangsbereite Handys nicht in unmittelbarer Nähe des Implantats am Oberkörper getragen werden.<br />
• Die Pulsfrequenz des Mobilfunks wird von manchen Hörgeräteträgern als Brummen wahrgenommen.<br />
• Mobilfunk-Verbote in Krankenhäusern sind unbedingt einzuhalten!<br />
• Im Flugzeug muss den Anweisungen des Flugpersonals unbedingt Folge geleistet werden.</p>
<p>---------</p>
<p>Technisches Gerät zeigt also &quot;Wechselwirkungen&quot; auf nichtthermische Effekte. Biologische Organismen nach aktuellem Stand der &quot;Wissenschaft&quot; nicht...<br />
Auch wenn ich es nicht besser wüsste, hört sich das für mich unlogisch an.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39455</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39455</guid>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:27:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>ES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Unwahrheiten die Jahre überdauern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die April-Ausgabe 2010 der Anti-Zensur-Zeitung (AZZ) hat den Schwerpunkt <strong>Mobilfunk</strong>. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><a href="http://www.anti-zensur.info/download/AZZ_04.pdf">Hier geht's zum April-Gruselkabinett der AZK</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><a href="http://www.anti-zensur.info/download/AZZ_Sonderausgabe_April_2010.pdf">Sie meinen diese Sonderausgabe</a></p>
</blockquote><p>Es ist schon interessant, wie ursprünglich völlig korrekte und objektiv unverfängliche Originalaussagen in diesem Pamphlet aufgrund von Inkompetenz und absichtlicher Irreführung durch die Kombination von Kürzung, Fehlinterpretation und Verfälschung zu einer Desinformation werden. Und man sieht auch schön, wie Schwindeleien früherer Tage immer weiter &quot;zensurfrei&quot; fortbestehen. <br />
Ein Beispiel daraus zu einem der Lieblingsthemen der Mobilfunkkritiker, den Grenzwerten:</p>
<p>AZZ April 2010:<br />
<em>&quot;Die WHO und auch die deutsche Regierung haben diese Werte (10.000.000 µW/m²) als Gesetz übernommen. Der gültige Grenzwert orientiert sich an der Strahlenstärke, die innerhalb von 30 Minuten einen (toten!) Erwachsenen um 1°C erwärmt. Er schützt daher nur vor einer Wärmegefahr&quot;</em></p>
<p>Das klingt schon heftig und auch etwas eklig, es ist eine Variation der Aussage eines gewissen Dr. Mutter in einem zitierten <a href="http://www.funkfrei.net/dokumente/080327-Ist-Mobilfunk-unschaedlich.pdf">Papier von ihm</a> aus dem Jahr 2008, in dem er zudem in völlig unqualifizierter Weise Grenzwerte und Forschungsergebnisse für Teil- und Ganzkörperexposition vermischt:<br />
<em>&quot;Wie im Informationsblatt des BfS richtig beschrieben wurde, orientiert sich der gültige Grenzwert an der Strahlenstärke, die innerhalb von 30 Minuten einen (toten!) Erwachsenen um 1°C erwärmt (thermische Wirkung).&quot;</em></p>
<p>Was darin das Wort &quot;orientiert&quot; wohl bedeuten mag? Der Durchschnittsleser versteht darunter sicherlich &quot;ist gleich&quot; und das ist Absicht.  <br />
Das BfS schreibt in <a href="http://www.bfs.de/de/bfs/druck/strahlenthemen/STTH_Mobilfunk/">seinem Papier</a> jedoch folgendes dazu:<br />
<em>&quot;Bei SAR-Werten von 4 W/kg erhöht sich die Körpertemperatur innerhalb von 30 Minuten um etwa 1 °C. Bei Überschreiten dieses Schwellenwertes über einen längeren Zeitraum kann es zu gesundheitsschädlichen Wirkungen durch Erwärmung (thermische Effekte) kommen. Man hat daher Basisgrößen definiert, die alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkungen sowohl thermischer als auch nichtthermischer Natur berücksichtigen. Durch die Basisgrößen wird der oben genannte Schwellenwert von der Allgemeinbevölkerung um den Faktor 50 unterschritten.&quot;</em></p>
<p>Dank der Nennung der Dimensionen klingt das schon mal gar nicht mehr dramatisch. Und wenn Dr. Mutter bzw. die ihn Zitierenden auch nur ein Mindestmaß an Qualifikation und Anstand hätten, dann würden sie in den von ihnen kritisierten <a href="http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf">ICNIRP-Richtlinien</a> zumindest den Ursprung nachlesen, bevor sie andere mit ihren trickreichen Auslassungen und Unwahrheiten irreführen. Denn dort steht zu diesem Thema:<br />
<em>&quot;Es liegen mehrere Untersuchungen über wärmeregulierende Reaktionen von in Ruhe befindlichen Probanden vor, die elektromagnetischen Feldern in der Magnetresonanztomographie ausgesetzt waren (Shellock und Crues 1987; Magin et al. 1992). Im allgemeinen wurde durch diese Studien nachgewiesen, daß eine bis zu 30-minütige Exposition unter Bedingungen, in denen der Ganzkörper-SAR-Wert unter 4 W kg-1 lag, einen Anstieg der Kerntemperatur des Körpers unter 1 °C bewirkte.&quot;</em></p>
<p>Also keine &quot;toten!&quot; Erwachsenen; im Gegenteil, gerade die Wärmeregulierung des lebenden Menschen ist die Basis dieser Betrachtungen! </p>
<p>Darüber hinaus gibt es das von Dr. Mutter genannte &quot;Informationsblatt des BfS&quot; weder mit dem von ihm genannten Titel noch Ausgabedatum. Er hat den Titel einfach etwas &quot;modifiziert&quot; sowie das Datum der Internetseite genommen, von der man dieses Blatt herunterladen konnte. Und in einem <a href="http://www.bund-rlp.de/fileadmin/bundgruppen/bundrlp/Publikationen/Tagungsbaende/Mobilfunksymposium/8._Mobilfunksymposium/03_Mutter_BUND_Mainz_2009.pdf">seiner Vorträge</a> beim BUND, in denen er diese und andere Falschinformationen verbreitet, liegt für ihn zwischen einem SAR-Wert von 4 W/kg und dem Grenzwert von 0,08 W/kg übrigens nur der Faktor 15, statt richtig 50 (siehe Folie 60). <br />
Wenn <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/rdw_mutter.htm">dieser Arzt</a> seine medizinischen Diagnosen an Menschen ähnlich &quot;sorgfältig&quot; und &quot;faktentreu&quot; erstellt wie er seine Stellungnahmen zum Mobilfunk zurechtstümpert, dann möchte ich nicht sein Patient sein. Zumal man als Patient Irrtümer und Schwindeleien nicht wie Grenzwertdefinitionen bei qualifizierter Stelle  selbst nachlesen bzw. überprüfen kann, sondern einfach nur weiterhin unter dem Pfusch leidet - ohne den Grund dafür zu wissen.</p>
<p>Und was glauben Sie nun, wie informierte Entscheidungsträger die Vertrauens- und Glaubwürdigkeit von solchen Herrschaften bewerten? Und deren Schilderungen und Forderungen, inklusive denen ihrer zwangsläufig desinformierten Anhänger? </p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:09:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Selbst-&quot;Psychologisierung&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß ich mit dem Ende des Aprilwetters mit der Planung für den Biergartenaufenthalt in München beginnen werde. Vielleicht hilft ja die eine oder andere Maß über die Gräben hinweg, die sich in der Vergangenheit aufgetan haben.<br />
Bis dahin verbleibe ich stets als Ihr<br />
Ex-Mobilfunker</p>
</blockquote><p>Sparen sie sich die Arbeit. Es kommen eh nur die Einen. Die Anderen bleiben in ihrem geschlossenen Kreis und verbreiten per Handzettel ihren unsagbaren Unsinn. Drauf das sie neu Unkundige beglücken können. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39452</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39452</guid>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:15:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>AZZ: Neues von der AZK (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:large;">&quot;Ein Wirtschaftsunternehmen kann keine Moral haben&quot;</span></p>
</blockquote><p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,688162,00.html">Die fiesen Rituale der Business-Elite</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:32:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
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