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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Schleichwerbung für einen Lieferanten</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Schleichwerbung für einen Lieferanten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch Moldan konnte es sich im Filmchen ja nicht verkneifen, den werbewirksamen Knattermodus seines HF35C bei der Messung des Babyphons zu benutzen, während er alle anderen Messungen mit einem (stillen) R&amp;S Spektrumanalysator durchführte (Warum eigentlich?)</p>
</blockquote><p>Aus heutiger Sicht halte ich es für wahrscheinlich, dass es dafür keine plausible Erklärung gibt, weil es sich um Schleichwerbung für die unverwechselbaren Geräte aus bayerischer Produktion handelt. Die Geräte aus Mittelfranken werden auffällig häufig in Videos demonstrativ ins Bild gehalten. Den Hersteller sehe ich als einen der ganz großen Profiteure der Angst vor Elektrosmog. Auch ich habe eines seiner Spitzengeräte, Geld musste ich dafür nicht hinblättern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66461</link>
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<pubDate>Tue, 25 Dec 2018 21:14:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eigenrauschen der Sehzellen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Danke für Ihre Antwort, wegen chronischem Mangel an &quot;Postingzeit&quot; kann ich mich leider derzeit nicht vertiefend mit diesem interessanten Thema beschäftigen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was müssen sie sich da noch vertiefen, die Antwort ist doch klar und unmissverständlich. </p>
</blockquote><p>Für Sie vielleicht, für mich noch lange nicht.</p>
<blockquote><p><strong><span style="color:#060;">Lichtblitze und &quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es im HF-Bereich nicht.</span></strong></p>
</blockquote><p><br />
Zum Beipiel dieser Satz:<br />
<span style="color:#c00;"><em>Licht (...) wird in den Sehzellen in kleinste Ströme umgewandelt. Werden zusätzlich Ströme passender Amplitude und Frequenz induziert, gibt es &quot;Lichtblitze&quot;. </em></span><br />
... regt zum Denken an!</p>
<p>Wie ist das denn bei geschlossenen Augen, wenn man sozusagen das &quot;Eigenrauschen des Sehens&quot; &quot;sieht&quot; (leicht hell meliertes Schwarz), fließen dann noch kleinste Ströme (Eigenrauschen) und können dann durch zusätzlich induzierte Stöme passender Amplitude und Frequenz auch &quot;Lichtblitze&quot; entstehen?</p>
<p>Wäre mal was zum Vertiefen ... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38144</link>
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<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:39:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So ?<br />
Beweisen Sie das mal.</p>
</blockquote><p>Das Nichts kann man nicht beweisen.</p>
<blockquote><p>Und die Personen die bei Entsorgung von ihre DECT Anlagen keine Lichtblitze mehr erfahren ? Und vorher nicht wussten woher das kam ?</p>
</blockquote><p>Diese Behauptung entspringt mVn der Phantasie. Und auch gegen Phantastereien gibt es keine Beweise. Die <a href="http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=444">Oberammergauer und Dr. C. Waldmann-Selsam </a>stellten schon im Jahr 2006 gleich lautende Symptomatik auf. Aber dies konnte sich nicht so recht verfestigen. Das sie als Baubiologe das Märchen wiederholen ist nachvollziehbar aber wohl auch bei EHS bedeutungslos. E. W. aus M. spricht von ähnlichen Symptomen. Wer jedoch weiss welchen Umgang diese Frau pflegt, dem ist klar das sie entsprechendes früher oder später nachplappert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38141</link>
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<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:40:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><span style="color:#060;">Lichtblitze und &quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es im HF-Bereich nicht.</span></strong></p>
</blockquote><p>So ?<br />
Beweisen Sie das mal.</p>
<p>Und die Personen die bei Entsorgung von ihre DECT Anlagen keine Lichtblitze mehr erfahren ?<br />
Und vorher nicht wussten woher das kam ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38136</link>
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<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:20:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Danke für Ihre Antwort, wegen chronischem Mangel an &quot;Postingzeit&quot; kann ich mich leider derzeit nicht vertiefend mit diesem interessanten Thema beschäftigen.</p>
</blockquote><p>Was müssen sie sich da noch vertiefen, die Antwort ist doch klar und unmissverständlich. </p>
<p><strong><span style="color:#060;">Lichtblitze und &quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es im HF-Bereich nicht.</span></strong></p>
<p>Erinnern mich an den suspendierten Wuff, der den Eisbären in der Wüste sucht. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38134</link>
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<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:29:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihre Antwort, wegen chronischem Mangel an &quot;Postingzeit&quot; kann ich mich leider derzeit nicht vertiefend mit diesem interessanten Thema beschäftigen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38125</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38125</guid>
<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:19:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im &quot;Nachbarforum&quot; schrieb ich vor kurzem etws über &quot;Augenblitze&quot; führte jedoch zur Vermeidung/Minimierung eben dieser, &quot;Ihre&quot; obige Begründung an.</p>
<p>Das hätte ich dann streng genommen sozusagen etwas &quot;verbuchselt&quot; dargestellt.</p>
<p>Deshalb meine Frage, kennen Sie da Berichte/Beschreibungen von &quot;Augenblitzen&quot; im Zusammenhang mit Radaranlagen (kurzen hohen Pulsspitzen; in dem geannten Frequenzbereich)?</p>
</blockquote><p>Lichtblitze und &quot;Mikrowellensehen&quot; gibt es in HF-Bereich nicht. Es gibt Magnetophosphene bei NF (5 mT/20 Hz und 15 mT/50 Hz - siehe Wikipedia und ICNIRP 2003). Dabei wirken in der Netzhaut induzierte Ströme direkt auf Nervenzellen - wahrscheinlich nicht auf Sehzellen, sondern auf Interneurone in der Schicht der Glia-Zellen, das ist aber nicht ganz sicher. HF wirkt auf visuelles System überhaupt nicht (DMF, Schmid 2005, Irlenbusch 2007) - außer Katarakt, wenn es richtig heiß wird.</p>
<p>Radar verursacht eine thermoelastische Welle im Gehirn - das ist eine Schallwelle und die wird vom Innenohr wahrgenommen. Das Innenohr ist ja zur Wahrnehmung von Schallwellen da. Die Netzhaut kann keine Schallwellen wahrnehmen, nur Licht. Das wird in den Sehzellen in kleinste Ströme umgewandelt. Werden zusätzlich Ströme passender Amplitude und Frequenz induziert, gibt es &quot;Lichtblitze&quot;. Jedes Sinnesorgan kann nur Reize wahrnehmen, auf die es spezialisiert ist. Hat man für etwas kein Sinnesorgan (EMF), wird es auch nicht wahrgenommen, es sei denn es wird vorher physikalisch umgewandelt, wie in den o.g. Beispielen. Glasklar - wenn man Sinnesphysiologe ist.</p>
<p>Dr. Blanka Pophof</p>
<p><em>Priv.Doz. Dr. Blanka Pophof ist Biologin, Sie arbeitet beim BfS in München-Neuherberg und hält Seminare an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38122</link>
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<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:15:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mikrowellensehen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Deshalb meine Frage, kennen Sie da Berichte/Beschreibungen von &quot;Augenblitzen&quot; im Zusammenhang mit Radaranlagen (kurzen hohen Pulsspitzen; in dem geannten Frequenzbereich)?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nein, kenne ich keine.</p>
</blockquote><p>Hätte mich jetzt auch gewundert ...<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37953</link>
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<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:26:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mikrowellensehen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Deshalb meine Frage, kennen Sie da Berichte/Beschreibungen von &quot;Augenblitzen&quot; im Zusammenhang mit Radaranlagen (kurzen hohen Pulsspitzen; in dem geannten Frequenzbereich)?</p>
</blockquote><p>Nein, kenne ich keine.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37951</link>
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<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:18:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrostrahlung bringt Pinke-Pinke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Baubiologe M. ist zwar nicht gerade ein Lichtblick im Nebel des Grauens...</p>
</blockquote><p>Ist Ihnen aufgefallen, welch gigantischen Meßgerätepark Dr. M. in dem Film aufgefahren hat ?</p>
<p>Das Prinzip: Viele Meßgeräte täuschen viel Kompetenz vor, gehört wohl zur baubiologischen Methode:</p>
<p><a href="http://maes.de/1INFOS/1KURZINFO.PDF">Schon Maes hat das erkannt: (PDF 67kB):</a> </p>
<blockquote><p>Wir verwandeln bei einer baubiologischen Untersuchung Ihren Schlafraum für ein paar Stunden in ein 'Messlabor'. <br />
Apparate brummen, Zeiger schlagen aus, Schreiber zeichnen auf, Rechner zählen... Nicht Spürbares wird spürbar, nicht Sichtbares wird sichtbar, nicht Hörbares hörbar. </p>
</blockquote><p>Den letzen Satz des obigen Zitats lasse man sich auf der Zunge zergehen:</p>
<blockquote><p>Nicht Spürbares wird spürbar, nicht Sichtbares wird sichtbar, nicht Hörbares hörbar. </p>
</blockquote><p>Genauso ist es !</p>
<blockquote><p>...<br />
Nach den Messungen die sachverständige Beratung. Wie was sanieren? Was ist machbar?  </p>
</blockquote><p>..das kennen wir ja schon...</p>
<p>Ich frage mich allerdings, warum man <em>nicht Spürbares</em>, <em>nicht Sichtbares</em> und <em>nicht Hörbares</em> &quot;sanieren&quot; sollte <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/confused.gif" alt=":confused:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37943</link>
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<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:12:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Na, dann halten wir doch mal fest, in Übereinstimug mit den Grenzwerten könnte ich als möglicher Hersteller einer W-LAN Anlage (2400 MHz) wählen, ob ich mit 61 V/m Feldstärke auskomme (und der festgelegten mittleren Leistungsflußdichte), oder aber mit bis zu 1952 V/m bei entsprechend gewähltem Pulsungspeak (und der festgelegten mittleren Leistungsflußdichte) meine potentiellen Kunden &quot;beglücken&quot; dürfte..., - bemerkenswert!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Diese Frage ist hoechst hypothetischer Natur, denn...</p>
<p>1. ist die EIRP im WLAN-Frequenzband (2.4 GHz) auf 100 mW(max) gesetzlich limitiert (-&gt; Stichwort <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/9f27abb23d7a9cc8a30de1e6599c26ac,0/Frequenzordnung/Allgemeinzuteilungen_9u.html">ISM</a>). Damit kommt man nicht einmal auf 61 V/m, geschweige denn auf 2 kV/m.</p>
<p>2. Weder WLAN-Router noch WLAN-Karte sind <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_26/__1.html">ortsfeste Funkanlagen mit mehr als 10 W EIRP Sendeleistung</a> (26. BImSchV). Damit finden auch die beruehmten 61 V/m keine Anwendung.</p>
</blockquote><p>Danke für Ihre Ergänzung. Wußte ich so vorher noch gar nicht!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37940</link>
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<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:16:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Na, dann halten wir doch mal fest, in Übereinstimug mit den Grenzwerten könnte ich als möglicher Hersteller einer W-LAN Anlage (2400 MHz) wählen, ob ich mit 61 V/m Feldstärke auskomme (und der festgelegten mittleren Leistungsflußdichte), oder aber mit bis zu 1952 V/m bei entsprechend gewähltem Pulsungspeak (und der festgelegten mittleren Leistungsflußdichte) meine potentiellen Kunden &quot;beglücken&quot; dürfte..., - bemerkenswert!</p>
</blockquote><p>Diese Frage ist hoechst hypothetischer Natur, denn...</p>
<p>1. ist die EIRP im WLAN-Frequenzband (2.4 GHz) auf 100 mW(max) gesetzlich limitiert (-&gt; Stichwort <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/9f27abb23d7a9cc8a30de1e6599c26ac,0/Frequenzordnung/Allgemeinzuteilungen_9u.html">ISM</a>). Damit kommt man nicht einmal auf 61 V/m, geschweige denn auf 2 kV/m.</p>
<p>2. Weder WLAN-Router noch WLAN-Karte sind <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_26/__1.html">ortsfeste Funkanlagen mit mehr als 10 W EIRP Sendeleistung</a> (26. BImSchV). Damit finden auch die beruehmten 61 V/m keine Anwendung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37923</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37923</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:43:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>cassandra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Beides mal diese 2 W/kg aber im zweiten Fall wird dieser Wert nur mit einem Achtel der Handy-Sendeleistung &quot;erzeugt&quot;.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nein, das dürfen Sie mMn so nicht sehen, die Sendeleistung, die zu den 2 W/kg geführt hat ist stets die gleiche, nur eben einmal als Spitzenwert eines Pulssignals mit Tastverhältnis 7:1 ausgedrückt (2 W) und dann als Mittelwert-Äquivalent eines ungepulsten Dauerstrich-Signals (250 mW). Das ist ähnlich wie beim Haushaltsstom: Peak 400 V und Effektivwert 230 V. Effektivwert habe ich in der Lehre so gelernt: Ein mit 230 V Gleichspannung betriebener Heizofen heizt genau so stark wie ein mit 400 V Wechselspannung betriebener.</p>
<p>Ich verstehe Ihr Problem nicht. Maßgebend ist der Mittelwert eines gepulsten HF-Signals, fast egal welche Signalform (Pulsung) diesem zugrunde liegt (hohe/niedrige Peaks, großes/kleines Tastverhältnis. Nur &quot;fast&quot; deshalb, weil der höchste Peak nicht beliebig hoch sein darf, sondern aufs 32-fache des Grenzwerts limitiert ist.</p>
</blockquote><p>Prima erklärt! Danke.</p>
<p>Na, dann halten wir doch mal fest, in Übereinstimug mit den Grenzwerten könnte ich als möglicher Hersteller einer W-LAN Anlage (2400 MHz) wählen, ob ich mit 61 V/m Feldstärke auskomme (und der festgelegten mittleren Leistungsflußdichte), oder aber mit bis zu 1952 V/m bei entsprechend gewähltem Pulsungspeak (und der festgelegten mittleren Leistungsflußdichte) meine potentiellen Kunden &quot;beglücken&quot; dürfte..., - bemerkenswert!</p>
<p>Muß ich erst mal einige Nächte drüber schlafen was ich davon halten soll, - und was wohl der &quot;Exiljaner wuff&quot; dazu meint...</p>
<p><br />
Quelle (siehe § 2, Absatz 2 und Anhang 1 <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/8bdb81cfc2151ef5af7d7ae6986c821f,55a304092d09/k3.html">www.bundesnetzagentur.de/enid/8bdb81cfc2151ef5af7d7ae6986c821f,55a304092d09/k3.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37920</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37920</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 02:22:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mikrowellensehen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Es muss zur Peak/AVG-Problematik bei gepulster HF aber konkrete Informationen geben, denn sonst könnte in der 26. BImSchV nicht drinstehen, dass der Spitzenwert der elektrischen (und magnetischen) Feldstärke maximal das 32-fache des zulässigen Effektivwerts erreichen darf. Der Effektivwert der Feldstärke ist gemäß 26. BImSchV über 6 Minuten zu messen und quadratisch zu mitteln.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Stichwort <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15685">&quot;Mikrowellenhören&quot;</a>. </p>
<p>&quot;Für Frequenzen zwischen rund 0,3 GHz und mehreren GHz und für eine lokale Exposition des Kopfes muß die spezifische Absorption von Pulsen begrenzt werden, um Höreffekte, die durch thermoelastische Expansion verursacht werden, einzuschränken oder zu vermeiden.&quot; (<a href="http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf">Seite 84 bzw. 45</a>)</p>
</blockquote><p>Im &quot;Nachbarforum&quot; schrieb ich vor kurzem etws über &quot;Augenblitze&quot; führte jedoch zur Vermeidung/Minimierung eben dieser, &quot;Ihre&quot; obige Begründung an.</p>
<p>Das hätte ich dann streng genommen sozusagen etwas &quot;verbuchselt&quot; dargestellt.</p>
<p>Deshalb meine Frage, kennen Sie da Berichte/Beschreibungen von &quot;Augenblitzen&quot; im Zusammenhang mit Radaranlagen (kurzen hohen Pulsspitzen; in dem geannten Frequenzbereich)?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37919</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37919</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:32:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie unterliegen einem Irrtum.<br />
Wenn das GSM Handy mit 2W Spitzenwertleistung und 250mW mittlerer Leistung einen SAR von 2W/kg &quot;erzeugt&quot;, so würde das selbe Gerät ungepulst den 8-fachen SAR Wert &quot;erzeugen&quot;, in ihrem Beispiel also 16 W/kg.</p>
<p>Ihr &quot;Analog-Handy&quot; mit 2Watt wäre also unzulässig, weil es mit einer SAR von  16W/kg die zulässigen 2W/kg bei weitem überschreitet.</p>
</blockquote><p>Ahaa, verstanden. Danke für die Antwort ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37917</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37917</guid>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:51:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mikrowellenhören (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es muss zur Peak/AVG-Problematik bei gepulster HF aber konkrete Informationen geben, denn sonst könnte in der 26. BImSchV nicht drinstehen, dass der Spitzenwert der elektrischen (und magnetischen) Feldstärke maximal das 32-fache des zulässigen Effektivwerts erreichen darf. Der Effektivwert der Feldstärke ist gemäß 26. BImSchV über 6 Minuten zu messen und quadratisch zu mitteln.</p>
</blockquote><p>Stichwort <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15685">&quot;Mikrowellenhören&quot;</a>. </p>
<p>&quot;Für Frequenzen zwischen rund 0,3 GHz und mehreren GHz und für eine lokale Exposition des Kopfes muß die spezifische Absorption von Pulsen begrenzt werden, um Höreffekte, die durch thermoelastische Expansion verursacht werden, einzuschränken oder zu vermeiden.&quot; (<a href="http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf">Seite 84 bzw. 45</a>)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37914</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37914</guid>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:12:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ja genau. Angenommen: Analoges Handy (Frequenz = GSM 900), maximale Sendeleistung 2 W (CW-Signal) und mit dieser bleibt der Teilkörper SAR-Grenzwert von 2 W/kg knapp unterschritten. Da jedoch ein GSM-900 Handy immer nur 1 Zeitschlitz (im Wechsel) nutzt ist die mittlere Sendeleistung hier 250 mW und auch mit dieser bleibt der Teilkörper SAR-Grenzwert von 2 W/kg knapp unterschritten.</p>
</blockquote><p>Sie unterliegen einem Irrtum.<br />
Wenn das GSM Handy mit 2W Spitzenwertleistung und 250mW mittlerer Leistung einen SAR von 2W/kg &quot;erzeugt&quot;, so würde das selbe Gerät ungepulst den 8-fachen SAR Wert &quot;erzeugen&quot;, in ihrem Beispiel also 16 W/kg.</p>
<p>Ihr &quot;Analog-Handy&quot; mit 2Watt wäre also unzulässig, weil es mit einer SAR von  16W/kg die zulässigen 2W/kg bei weitem überschreitet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37912</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37912</guid>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:53:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beides mal diese 2 W/kg aber im zweiten Fall wird dieser Wert nur mit einem Achtel der Handy-Sendeleistung &quot;erzeugt&quot;.</p>
</blockquote><p>Nein, das dürfen Sie mMn so nicht sehen, die Sendeleistung, die zu den 2 W/kg geführt hat ist stets die gleiche, nur eben einmal als Spitzenwert eines Pulssignals mit Tastverhältnis 7:1 ausgedrückt (2 W) und dann als Mittelwert-Äquivalent eines ungepulsten Dauerstrich-Signals (250 mW). Das ist ähnlich wie beim Haushaltsstom: Peak 400 V und Effektivwert 230 V. Effektivwert habe ich in der Lehre so gelernt: Ein mit 230 V Gleichspannung betriebener Heizofen heizt genau so stark wie ein mit 400 V Wechselspannung betriebener.</p>
<p>Ich verstehe Ihr Problem nicht. Maßgebend ist der Mittelwert eines gepulsten HF-Signals, fast egal welche Signalform (Pulsung) diesem zugrunde liegt (hohe/niedrige Peaks, großes/kleines Tastverhältnis. Nur &quot;fast&quot; deshalb, weil der höchste Peak nicht beliebig hoch sein darf, sondern aufs 32-fache des Grenzwerts limitiert ist.</p>
<p>Einen guten Überblick auf die Mittelwerte gibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quadratischer_Mittelwert">Wikipedia</a>, der EMF-Grenzwert unterliegt dem quadratischen Mittelwert.</p>
<blockquote><p>Mal ins Foren-Rund gefragt: Wie verändert sich in meinem Beispiel dann die elektrische-Feldstärke ...</p>
</blockquote><p>???? (gar nicht?)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37909</link>
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<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:17:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevanter Grenzwert bei GSM900: 1312 V/m (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es muss zur Peak/AVG-Problematik bei gepulster HF aber konkrete Informationen geben, denn sonst könnte in der 26. BImSchV nicht drinstehen, dass der Spitzenwert der elektrischen (und magnetischen) Feldstärke maximal das 32-fache des zulässigen Effektivwerts erreichen darf. Der Effektivwert der Feldstärke ist gemäß 26. BImSchV über 6 Minuten zu messen und quadratisch zu mitteln.</p>
</blockquote><p>Ja genau. Angenommen: Analoges Handy (Frequenz = GSM 900), maximale Sendeleistung 2 W (CW-Signal) und mit dieser bleibt der Teilkörper SAR-Grenzwert von 2 W/kg knapp unterschritten. Da jedoch ein GSM-900 Handy immer nur 1 Zeitschlitz (im Wechsel) nutzt ist die mittlere Sendeleistung hier 250 mW und auch mit dieser bleibt der Teilkörper SAR-Grenzwert von 2 W/kg knapp unterschritten.</p>
<p>Beides mal diese 2 W/kg aber im zweiten Fall wird dieser Wert nur mit einem Achtel der Handy-Sendeleistung &quot;erzeugt&quot;. Mal ins Foren-Rund gefragt: Wie verändert sich in meinem Beispiel dann die elektrische-Feldstärke, oder unterliege ich da einem zwar verstecktem, aber möglicherweise kapitalem Denkfehler?<br />
Auch dieser link: <strong>Zusammenhang von SAR-Wert, Leistung und Frequenz?</strong> <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=33824">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=33824</a><br />
hat mir nicht wirklich weiter geholfen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37906</link>
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<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 18:36:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biologisch relevante Spitzlinge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das hängt auch ein wenig davon ab wie und womit gemessen wird.</p>
<p>Die meiste Breitband Messgeräte haben *Mittelwert* und *Spitzenwert*.<br />
Ich habe gemerkt dass der Mittelwert nicht so stimmt.</p>
<p>Wenn man ein frequenzselektives Messgerät verwendet wie z.B. der Spectran HF V4, und man benützt die dazugehörige LCS Software, kann man wählen aus *<strong>RMS</strong>*, wobei die Werte höher liegen als beim Mittelwert der Breitbänder, aber niedrieger als die Spitzenwerte der Breitbänder, und *<strong>Peak</strong>*.<br />
Bei <strong>Peak</strong> sind die Werte höher als bei <strong>RMS</strong>, aber doch noch weniger als <strong>Spitzenwert</strong> der <strong>Breitband</strong>.</p>
<p>Vergleiche auf ein R&amp;S Spekki haben ergeben, dass RMS und Peak stimmen.</p>
<p>Bei Spitzenwert als auch Peak werden die Pulsrate als die Modulationen besser erfasst, und das ist wichtig wegen ihre biologischen Einfluss auf unser Körper.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37905</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37905</guid>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 16:24:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
