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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm ?</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Nachtrag: Ich hab's selber gefunden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><a href="http://www.schnurlostelefon.de/index.php?sid=c162b41db9cc7d8a3be02b639ed9adbc&amp;shp=oxbaseshop&amp;cl=content&amp;tpl=2a843dd0d09f34f28.47155022&amp;cnid=43c3e1ec09f189.47554081%3C/a%3E%3C/font%3E%3C/marquee%3E%3Cdiv%3E%3Cfont%20face=">Hier </a>steht im Umkreis von 25 m ist die Strahlung im Handteil stark reduziert.</p>
</blockquote><blockquote><p>Die 25 m Abstand sind m.M. ein &quot;Beruhigungs-&quot; bzw &quot;Verkaufsförderungsargument&quot;, man könnte auch sagen, den Laien für dumm zu verkaufen.</p>
</blockquote><p>Auf dem gleichen Stockwerk mit der Basis arbeitet mein 8 Jahre altes DECT-Telefon konstant mit reduzierter Leistung, auch 2 Zimmer weiter noch. <br />
Selbst ein Stockwerk höher oder tiefer schaltet es noch gelegentlich runter.</p>
<p>Die meisten Leute werden das Telefon sowieso im Wohnzimmer in der Nähe der Basisstation verwenden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17848</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17848</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 23:15:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Oha,<br />
jetzt wo ich eben 50 mW Sendeleistung schreiben wollte, fällt mir auf, dass ich nicht mit Sicherheit von 50 mW (Spitzenwert) sprechen kann (im Gegensatz zu den normalen 250 mW Spitze), denn es könnte ja auch der Mittelwert gemeint sein. Allerdings würde dies bedeuten, dass sich das Timing der DECT-Signale abhängig vom Abstand des Mobilteils zur Basis ändern müsste (seltenere Impulse) - und dies ist eher unwahrscheinlich. Also wird aller Voraussicht nach tatsächlich der Spitzenwert reduziert.</p>
</blockquote><p>Richtig. Ebenso wie bei GSM-Mobiltelefonen bleibt das Zeitraster das selbe, nur die Sendeleistung (Spitzenwert) wird reduziert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17847</link>
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<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 23:11:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Also wird sich das Handteil je nach nachdem wo man sich befindet rauf- und runterregeln.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Genau, aber nicht wie bei einem Handy in vielen kleinen Schritten, sondern nur in zwei Schritten: volle Pulle oder strahlungsreduziert.</p>
</blockquote><blockquote><p>Immerhin wird bei dem <a href="http://www.schnurlostelefon.de/index.php?sid=c162b41db9cc7d8a3be02b639ed9adbc&amp;shp=oxbaseshop&amp;cl=content&amp;tpl=2a843dd0d09f34f28.47155022&amp;cnid=43c3e1ec09f189.47554081%3C/a%3E%3C/font%3E%3C/marquee%3E%3Cdiv%3E%3Cfont%20face=">Orchid</a> am Display angezeigt, mit welcher Sendeleistungsstufe das Handteil momentan werkelt, so dass niemand unbemerkt mit voller Sendeleistung telefonieren muss.</p>
</blockquote><p>
<a href="http://www.schnurlostelefon.de/funktechnik/Display4.jpg">Displayanzeige</a></p>
<p>Ich stelle mir jetzt gerade vor, wie stressig ein Telefongespräch sein könnte, wenn man ständig aufs Display schielt um zu schauen, ob man sich  &quot;rein oder raus aus der Gefahrenzone&quot; bewegt. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" />  Und so ein Telefongespräch würde sich je nachdem wer mit wem telefoniert völlig unterschiedlich gestalten. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" />  Das wäre mal eine Idee für <a href="http://www.myvideo.de/watch/414095">Mario Barth.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17844</link>
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<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:38:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also wird sich das Handteil je nach nachdem wo man sich befindet rauf- und runterregeln.</p>
</blockquote><p>Genau, aber nicht wie bei einem Handy in vielen kleinen Schritten, sondern nur in zwei Schritten: volle Pulle oder strahlungsreduziert.</p>
<p>Immerhin wird bei dem <a href="http://www.schnurlostelefon.de/index.php?sid=c162b41db9cc7d8a3be02b639ed9adbc&amp;shp=oxbaseshop&amp;cl=content&amp;tpl=2a843dd0d09f34f28.47155022&amp;cnid=43c3e1ec09f189.47554081%3C/a%3E%3C/font%3E%3C/marquee%3E%3Cdiv%3E%3Cfont%20face=">Orchid</a> am Display angezeigt, mit welcher Sendeleistungsstufe das Handteil momentan werkelt, so dass niemand unbemerkt mit voller Sendeleistung telefonieren muss.</p>
<p><a href="http://www.schnurlostelefon.de/funktechnik/Display4.jpg">Displayanzeige</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17842</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17842</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:01:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die 25m sind augenscheinlich bei Freiraumausbreitung bzw Sichtverbindung erreichbar. Falls die DECT-Basis in einem anderen Raum steht wird es mit der Leistungsreduktion des Handteiles ganz schnell vorbei sein. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Das war gestern abend spontan mein erster Gedanke, dass da bei diesen 25 m sicherlich nichts Großes, wie Wände, dazwischen sein dürfen, damit das noch so funktioniert. Also wird ein strahlenreduziertes Handteil nur &quot;bedingt&quot; einen Vorteil bringen, meistens bewegt man sich eben mit einem schnurlosen Telefon nicht um die Basisstation herum. Also wird sich das Handteil je nach nachdem wo man sich befindet rauf- und runterregeln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17840</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17840</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 18:38:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachtrag: Ich hab's selber gefunden.<br />
<a href="http://www.schnurlostelefon.de/index.php?sid=c162b41db9cc7d8a3be02b639ed9adbc&amp;shp=oxbaseshop&amp;cl=content&amp;tpl=2a843dd0d09f34f28.47155022&amp;cnid=43c3e1ec09f189.47554081%3C/a%3E%3C/font%3E%3C/marquee%3E%3Cdiv%3E%3Cfont%20face=">Hier </a>steht im Umkreis von 25 m ist die Strahlung im Handteil stark reduziert.</p>
</blockquote><p>Die 25 m Abstand sind m.M. ein &quot;Beruhigungs-&quot; bzw &quot;Verkaufsförderungsargument&quot;, man könnte auch sagen, den Laien für dumm zu verkaufen.</p>
<p>Die 25m sind augenscheinlich bei Freiraumausbreitung bzw Sichtverbindung erreichbar. Falls die DECT-Basis in einem anderen Raum steht wird es mit der Leistungsreduktion des Handteiles ganz schnell vorbei sein. </p>
<p>MfG<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17835</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17835</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 15:16:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>helmut</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meinung zur Studie  ▼ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für die Studie wurden gezielt Orte ausgewählt die keine Funkbelastung durch Mobilfunk haben. Die Bewohner sind somit nicht vorbelastet durch Mobilfunk. Aber soweit ich verstanden habe treten Effekte erst nach einiger Zeit der Dauerbestrahlung auf. Mal ausgeklammert Betroffene die durch Angst schüren gleich reagieren.  </p>
</blockquote><p>So sehe ich das auch, deshalb würde es mich wirklich interessieren, warum man für diese Studie absolute Funklöcher gesucht hat, wie ich in <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17814">meinem Beitrag</a> Herrn Wölfle bereits fragte.<br />
Zumal es <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;id=47476">hier</a> heißt:</p>
<p><em>Schlafstudie auf der Kippe<br />
Erst vor wenigen Tagen startete Dorn gemeinsam mit Prof. Dr. med. Heidi Danker-Hopfe von der Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Benjamin Franklin in die Pilotphase. Ob die Studie jedoch im Herbst in die Hauptphase gehen kann, steht derzeit noch auf der Kippe. Das Problem: der Aufwand und die Kosten für die Netzwerkbetreiber. Um testen zu können, wie sehr die elektromagnetischen Strahlen der Masten den Schlaf beeinträchtigen, müssen die Betreiber die Masten zeitweise vom Netz nehmen. Weder die Probanden noch diejenigen, die die Testpersonen nach ihrer Schlafqualität fragen, dürfen über den Zeitpunkt, zu dem die Masten vom Netz genommen werden, Bescheid wissen. Dieses aufwendige Vorgehen hat Dorn zufolge nur dort Aussicht darauf, von den Netzbetreibern umgesetzt zu werden, wo sich das Funknetz noch im Aufbau befindet; vorstellbar ist ein Dorf auf dem Land. &quot;Das wäre günstiger und rechtlich einfacher umzusetzen&quot;, erklärt Dorn. Letztlich sei es jedoch vom guten Willen der Betreiber abhängig. Die seien &quot;verständlicherweise&quot; aufgrund leerer Kassen vorsichtiger geworden, räumt Dorn ein.</em></p>
<p>Die Argumentation ist für mich teilweise nachvollziehbar, aber warum dann wirklich gezielt Orte, wo es <strong>kein</strong> Netz gibt, ausgesucht wurden und die Basisstation selber gestellt wurde, verstehe ich nicht. Es gibt durchaus Orte, wie z.B. hier bei uns, die zwar eine eigene Basisstation habe um die etliche Personen im Umkreis von 500 m leben. Durch ein Abschalten dieser Anlage wäre das Netz nicht zusammengebrochen, da die nächste Antenne weit genug weg gewesen wäre um den Schlaf zu beeinträchtigen, aber zum Telefonieren hätte es allemal gereicht. Interessant wäre dann z.B. auch gewesen, die Personen zu untersuchen, die bereits seit mehreren Jahren &quot;natürlich&quot; durch die vorhandene Antenne beeinträchtigt sind und an anderen Plätzen hätte dann eine unbelastete Personengruppe durch die bereitgestellte Antenne befeldet werden können. Das wäre sicherlich interessant gewesen, ob es hier Unterschiede gegeben hätte und   könnte m.E. doch eher die Argumentation der Mobilfunkkritiker/Betroffenen belegen oder widerlegen, die behaupten, dass sich eine Auswirkung erst nach einer gewissen Zeit einstellt.</p>
<p><em><strong>Troll-Wiese:</strong> <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17831">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17831</a></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17829</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17829</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 11:12:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meinung zur Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die These: Verursacht schwache Mobilfunk-Befehdung Schlafstörungen Psychischer oder Physischer Natur.  Versuchsdauer 12 Nächte. </p>
<p>Irgendwie hab ich bei der Studie ein ungutes Gefühl. <br />
Elektrosensible Menschen behaupten, sie werden unter Einfluss von Funkfeldern krank und sie können sich erholen wenn sie sich aus den Funkfeldern entfernen. Es wird behauptet, u.a. das um Basisstationen signifikant Kreislaufprobleme und Schlafstörungen auftreten. </p>
<p>Für die Studie wurden gezielt Orte ausgewählt die keine Funkbelastung durch Mobilfunk haben. Die Bewohner sind somit nicht vorbelastet durch Mobilfunk. Aber soweit ich verstanden habe treten Effekte erst nach einiger Zeit der Dauerbestrahlung auf. Mal ausgeklammert Betroffene die durch Angst schüren gleich reagieren.  </p>
<p>So stellt sich mir die Frage, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, in einer so angelegten Studie signifikante Effekte zu finden? Statistische Ausreißer kann man glatt bügeln.<br />
Ich glaube, andere Effekte treten auf, wenn man Orte ausgewählt hätte, die über viele Jahre dauerhaft einer allgemein üblichen Belastung durch Mobilfunk ausgesetzt sind und dann die Antenne entfernt wird.  </p>
<p>Ich denke diese Studie wird <strong>keine</strong> signifikanten Effekte als Ergebnis bringen. Aber der Anblick und das Wissen darum, dass die Mobilfunkantenne aktiv ist könnte zu Schlafstörungen führen. So ein Ergebnis ist beruhigend für das <strong>allgemeine Volk</strong> und die Mobilfunkkritiker einschließlich die ES sind die Geharschten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17828</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17828</guid>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 10:38:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Stimmt nicht (mehr) ganz Doris. In der <a href="http://www.bfs.de/de/elektro/Strahlungsarme_Dect_Schnurlostelefone.html">BfS-Tabelle über strahlungsarme DECT-Anlagen</a> finden Sie in der 3. Spalte Angaben zur Strahlungsreduzierung beim <em>Mobilteil</em>. Und da sind nicht gerade wenig Modelle dabei, bei denen das Mobilteil in der Nähe der Basis die Sendeleistung um bis zu 80 % runterfahren - </p>
</blockquote><p>und trotzdem wird das DECT-Handteil immer näher am Gehirn sein als die DECT-Basis oder die Mobilfunkbasisstation. Und da es Personen gibt, die angeben auf noch schwächere Felder zu reagieren, würde m.E. das DECT-Handteil immer noch nach dem Handy rangieren und auch hier gibt es Vieltelefonierer und Wenigtelefonierer und gerade Jugendliche neigen zu exzessivem Telefonierverhalten und verkrümmeln sich mit dem Telefon in ihr Zimmer. <br />
Steht eigentlich irgendwo wie &quot;Nähe zu der DECT-Basis&quot; definiert ist. Also wieviel Meter darf man von der Basis weg sein, dass es sich noch bis zu 80 % runterreguliert und ab wieviel Meter ist man nicht mehr in diesem Bereich?</p>
<p>Und was die Frage zum Mittelwert oder Spitzenwert beim Mobilteil betrifft, ist da nicht <a href="http://www.schnurlostelefon.de/strahlungsarme-dect-telefone/analoge-telefone/">die Liste</a>, auf die Sie mal verwiesen haben, hilfreich? Und da unterscheiden sich die beiden Schweizer Modelle nun doch auch wieder von den Siemens Geräten. Ich habe allerdings aus meinem direkten Umfeld gehört, dass die beiden Schweizer Modelle eine recht schlechte Sprachqualität haben</p>
<p>Nachtrag:<br />
Ich hab's selber gefunden. <a href="http://www.schnurlostelefon.de/index.php?sid=c162b41db9cc7d8a3be02b639ed9adbc&amp;shp=oxbaseshop&amp;cl=content&amp;tpl=2a843dd0d09f34f28.47155022&amp;cnid=43c3e1ec09f189.47554081%3C/a%3E%3C/font%3E%3C/marquee%3E%3Cdiv%3E%3Cfont%20face=">Hier </a>steht im Umkreis von 25 m ist die Strahlung im Handteil stark reduziert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17824</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17824</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 23:39:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch DECT-Mobilteile strahlungsarm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie schon einmal erwähnt, kann ich dies nur als bedingt gut bezeichnen. Es mag die PRobleme lösen von den Personen, die sich durch Nachbars DECT beeinträchtigt fühlen, aber die größere Belastung geht vom Mobilteil aus und durch das &quot;Hallelujah&quot; das nun auf die endlich entschärfte DECt-Basis angestimmt wird, wird irgendwie ein &quot;gesundes Telefonieren&quot; suggeriert.</p>
</blockquote><p>Stimmt nicht (mehr) ganz Doris. In der <a href="http://www.bfs.de/de/elektro/Strahlungsarme_Dect_Schnurlostelefone.html">BfS-Tabelle über strahlungsarme DECT-Anlagen</a> finden Sie in der 3. Spalte Angaben zur Strahlungsreduzierung beim <em>Mobilteil</em>. Und da sind nicht gerade wenig Modelle dabei, bei denen das Mobilteil in der Nähe der Basis die Sendeleistung um bis zu 80 % runterfahren - dies entspräche dann ... Oha, jetzt wo ich eben 50 mW Sendeleistung schreiben wollte, fällt mir auf, dass ich nicht mit Sicherheit von 50 mW (Spitzenwert) sprechen kann (im Gegensatz zu den normalen 250 mW Spitze), denn es könnte ja auch der Mittelwert gemeint sein. Allerdings würde dies bedeuten, dass sich das Timing der DECT-Signale abhängig vom Abstand des Mobilteils zur Basis ändern müsste (seltenere Impulse) - und dies ist eher unwahrscheinlich. Also wird aller Voraussicht nach tatsächlich der Spitzenwert reduziert. Mal sehen, vielleicht kann Kuddel dazu noch was aus dem Nähkästchen sagen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17823</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17823</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:49:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Da ja nun mit RDWs Hilfe die Anfrage bei Frau Danker-Hopfe hinfällig geworden ist, könnten Sie, wenn Sie mögen, vielleicht Ecolog übernehmen oder auch IMST. Wär' das was?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Also ich mach ECOLOG ...</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17822</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17822</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:33:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da ja nun mit RDWs Hilfe die Anfrage bei Frau Danker-Hopfe hinfällig geworden ist, könnten Sie, wenn Sie mögen, vielleicht Ecolog übernehmen oder auch IMST. Wär' das was?</p>
</blockquote><p>Warum kriegen Sie mich immer rum? Wahrscheinlich sind das noch Reste der früheren &quot;Mädchenerziehung&quot;, immer schön brav und gehorsam zu sein, sonst kriegt man nie einen Mann.<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" /> </p>
<p>Also ich mach ECOLOG, das hatte ich schon letztes Jahr für mich auf dem Programm. Mit dem Dr. Neitzke hatte ich schon mal Mailkontakt und finde den recht symphatisch</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17821</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17821</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:13:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rätsel um Charité-Studie gelöst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man lese den Vortrag von Hans Dorn (Charité Berlin) auf dem FGF-Workshop: &quot;<a href="http://www.fgf.de/fup/tagung/fgfworkshops-start.html">Mögliche Einflüsse hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Schlaf, EEG und kognitive Funktionen</a>&quot;</p>
</blockquote><p>Danke für diesen hilfreichen Link! Den Hans Dorn habe ich nicht auf der Rechnung drauf gehabt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17820</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17820</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:08:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und so richtig überzeugen tut mich das erst, wenn &quot;wir&quot; (die bei den Mittelwerten bleiben) das BfS, das ECOLOG usw. überzeugen können, dass sie dem Spitzenwert-Irrtum aufgesessen sind.</p>
</blockquote><p>Kuddel hat da ganz schön einen Stein ins Rollen gebracht, als er die Spitzenwertmessung bei DECT als Alibi für die Mobilfunker anprangerte. Ich denke es ist an der Zeit, dass wir diesen technisch plausiblen Gedanken mal in die höheren Etagen exportieren, um herauszukriegen, was dort an Know-how zu dieser Problematik bekannt ist. Da ja nun mit RDWs Hilfe die Anfrage bei Frau Danker-Hopfe hinfällig geworden ist, könnten Sie, wenn Sie mögen, vielleicht Ecolog übernehmen oder auch IMST. Wär' das was?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17819</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17819</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:02:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vor allem bin ich froh, dass langsam aber sicher die strahlungsarmen DECT, die bei Nichtgebrauch abschalten, Standard werden und hoffe, dasselbe komme auch bald mit den W-Lan.</p>
</blockquote><p>Wie schon einmal erwähnt, kann ich dies nur als bedingt gut bezeichnen. Es mag die PRobleme lösen von den Personen, die sich durch Nachbars DECT beeinträchtigt fühlen, aber die größere Belastung geht vom Mobilteil aus und durch das &quot;Hallelujah&quot; das nun auf die endlich entschärfte DECt-Basis angestimmt wird, wird irgendwie ein &quot;gesundes Telefonieren&quot; suggeriert. Keiner weist die Leute darauf hin, dass es angeraten wäre sich ein schnurloses Telefon auch nicht ewig ans Ohr zu halten. Denn sollte sich was hinsichtlich Handy und Gehirntumor auf lange Sicht rauskristallisieren, dann steht eben das Handteil des DECTs auf Platz 2 und nicht die Basisstation.</p>
<blockquote><p>P.S. Die Erfahrung zeigt, dass es oft etwa ein halbes Jahr dauert, bis vorher noch nicht erkrankte Menschen gesundheitlich negativ auf zuviel Elektrosmog reagieren z.B. nach Erstellung einer Mobilfunkantenne.</p>
</blockquote><p>Das habe ich auch immer wieder gehört und kann dazu aus eigener Erfahrung auch sagen, dass die Beschwerden durch das DECT bei mir und bei meiner Bekannten (die ihr Telefon länger benutzte) sich auch erst im Laufe der Zeit eingestellt haben und dann auch mit zunehmender Zeit massiver wurden.<br />
Das spricht dann wieder für meine kritische Hinterfragung der Schlafstudie, ob   Personen, die schon länger im Umfeld einer Basisstation leben hinsichtlich Schlafstörungen anders reagieren, als Menschen, die in einem Funkloch leben und 12 Nächte befeldet wurden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17818</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17818</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:54:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im alten wie im neuen Jahr sagt mir mein Kopf in Form von Schmerzen, dass die DECT (und W-Lan und Radar) ebensowenig wie die Mobilfunkantennen harmlose Brummer mit poppeligen uW-Werten sind. Meine eigene Erfahrung und diejenige von andern Betroffenen zeigt, dass die gesundheitlichen Probleme mit diesen allgegenwärtigen &quot;Giftspritzen&quot; gross sind und zwar mit den Basisstationen von Nachbarn, denn eigene DECT haben die Betroffenen keine.</p>
</blockquote><p>Meine Worte wegen den &quot;poppeligen µW-Werten&quot; waren ja auch ironisch gemeint, da ich der Sache mit den Mittelwerten, die aus der DECt-Basis wirklich harmlose Brummer machen würden, doch noch sehr skeptisch gegenüberstehe. Beim DECT sind es ja nur die langen Pausen zwischen den Spitzen, die so einen derart großen Unterschied zwischen Spitzen- und Mittelwert bewirken. Was nun aber wirkt, wenn es wirkt <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> , das ist für mich auch noch nicht geklärt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17817</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17817</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:32:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>PDF - Deutsche Übersetzung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer kann gut Englisch und kann das wichtigste dazu zusammenfassen, danke, sicher auch im Namen von andern.</p>
</blockquote><p>Ich probier's mal ...<br />
<strong><br />
Auswahlkriterien für den Ort, an dem die Studie stattfinden soll</strong><br />
- Keine Mobilfunkdienste vor Ort empfangbar<br />
- Nur schwache andere HF-Felder (z.B. Fernsehen)<br />
- Keine emotional vor Ort geführte Mobilfunkdebatte im Vorfeld der Studie </p>
<p><strong>Auswahlkriterien für Probanden</strong><br />
- Älter als 17 Jahre<br />
- Zustimmung zu der Studie<br />
- Wohnt in höchstens 500 m Abstand zu der experimentellen (provisorisch errichteten) Basisstation</p>
<p><strong>Einzelheiten zum Studienablauf</strong><br />
Bei der Suche nach einem passendem Ort wurde auch auf die Funkloch-Website <a href="http://www.keinnetz.de">http://www.keinnetz.de</a> zurückgegriffen</p>
<p>Bei den gefundenen Orten wurde zuerst der Bürgermeister informiert, dann die BNetzA und die Betreiber. Die BnetzA stellte dann die Funkfeldbelastung vor Ort fest, um zu gewährleisten, dass die Auswahlkriterien auch tatsächlich zutreffen.</p>
<p>Anschließend wurde die experimentelle Basisstation an den Versuchsort gebracht. Dabei handelt es sich um einen Container, wie er z.B. auch in Katastrophenfällen verwendet wird. Der Container enthält zwei komplette Basisstationen (GSM 900 und GSM 1800) nebst Mast, Sendeantennen und Stromversorgung. Die bereitgestellten GSM-Signale sind realitätsnah, werden jedoch ohne Netzkennung ausgestrahlt, so dass die beiden Basisstationen bei einer Netzsuche mit handelsüblichen Handys nicht angezeigt werden.</p>
<p>Die erzeugten GSM-Signale nutzen 6 der 8 GSM-Zeitschlitze, so dass eine nahezu voll ausgelastete Basisstation simuliert wird. Ob die Stationen senden oder schweigen entscheidet ein Computer (Doppelblinddesign).</p>
<p>Das Studiendesign sieht vor, während eines Tages die Probanden formell zu befragen (Schlafgewohnheiten, Stimmung, Wohlbefinden). Anschließend werden in drei Tagen an den Kopfenden der Schlafstätten aller Probanden Feldmessungen ausgeführt. Danach folgen 12 Nächte, während derer die Schlafqualität der Probanden objektiv gemessen und am Morgen zusätzlich (subjektiv) abgefragt wird.</p>
<p>Solange die Studie läuft, waren vorhandene DECT-Anlagen abgeschaltet.</p>
<p>Tagsüber waren die Probanden keinen (zusätzlichen) Feldern ausgesetzt, nachts wurden sie nach einem computergesteuerten Zufallsmuster mit den experimentellen GSM-Signalen mal befeldet mal nicht.</p>
<p>Die Datenerhebung an 10 Versuchsorten wurde auf diese Weise bereits abgeschlossen. In diesen 10 Orten waren 2349 Einwohner über 17 Jahre alt, teilgenommen haben davon 397 Personen (17 %). Im Mittel waren die Probanden 45 Jahre alt, der jüngste 18, der Älteste 81. 49 % der Probanden waren Männer, 51 % Frauen.</p>
<p>21 Probanden brachen den Versuch ab, 376 Probanden hielten mindestens bis zur siebten Nacht durch. Insgesamt konnten so 4429 Probandennächte erfasst werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17816</link>
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<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:22:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn wir bei den Mittelwerten bleiben, helmut, und nicht auf Spitzenwerte umsatteln, dann sind die DECT-Telefone (Basisstation) harmlose Brummer mit Feldbelastungen im einstelligen Mikrowattbereich/qm.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Und trotzdem werden die harmlosen Brummer bei der <a href="http://www.fgf.de/fup/tagung/Dokumente/Stuttgart-2007/28.Dorn_Danker-Hopfe_FGF_Workshop_Nov07_fieldstudy_1.pdf">Schlafstudie </a>(seite 22) für den Zeitraum der Studie entfernt. Und so richtig überzeugen tut mich das erst, wenn &quot;wir&quot; (die bei den Mittelwerten bleiben) das BfS, das ECOLOG usw. überzeugen können, dass sie dem Spitzenwert-Irrtum aufgesessen sind. Denn wegen ein paar so &quot;poppeligen&quot; µW-Werten, die von der DECt-Basis bei der Mittelwertmessung ausgehen, können sie diese getrost aus den &quot;Vorsorgeempfehlungen hinsichtlich persönlicher Strahlenminimierung&quot; rausnehmen. Nein, diese Kröte schlucke ich noch nicht so ganz <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />, obwohl meine eigene DECT-Erfahrung und eigentlich auch die all derjenigen, die ich kenne, nicht mit der DECt-Basis zusammenhing, sondern mit dem Handteil am Ohr.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Im alten wie im neuen Jahr sagt mir mein Kopf in Form von Schmerzen, dass die DECT (und W-Lan und Radar) ebensowenig wie die Mobilfunkantennen harmlose Brummer mit poppeligen uW-Werten sind. Meine eigene Erfahrung und diejenige von andern Betroffenen zeigt, dass die gesundheitlichen Probleme mit diesen allgegenwärtigen &quot;Giftspritzen&quot; gross sind und zwar mit den Basisstationen von Nachbarn, denn eigene DECT haben die Betroffenen keine. Z.B. versucht eine betroffene Frau, die schon zweimal ihre Wohnung aufgeben musste wegen Elektrosmog und nun in eine Alterswohnung gezogen ist, in der Hoffnung, die dortigen Bewohner hätten weniger DECT, nun ein DECT von Nachbarn neben und oberhalb von ihr zu ersetzen, die Aussichten sind vorhanden, da sich bis jetzt beide Nachbarn kompromissbereit gezeigt haben sollen. Ich finde es sehr berechtigt, dass die DECT bei der Schlafstudie berücksichtigt werden. Vor allem bin ich froh, dass langsam aber sicher die strahlungsarmen DECT, die bei Nichtgebrauch abschalten, Standard werden und hoffe, dasselbe komme auch bald mit den W-Lan.<br />
P.S. Die Erfahrung zeigt, dass es oft etwa ein halbes Jahr dauert, bis vorher noch nicht erkrankte Menschen gesundheitlich negativ auf zuviel Elektrosmog reagieren z.B. nach Erstellung einer Mobilfunkantenne.<br />
Danke an Spatenpauli für die Uebersetzung!<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/flower.gif" alt=":flower:" /></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17815</link>
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<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:21:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bemühen Sie sich nochmals, Herr Wölfle? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vergrault bin ich nicht, eher etwas erstaunt darüber, dass offensichtlich nicht einmal die Informationen angenommen werden, die es dazu gibt und auf die (auch von mir) mehrfach hingewiesen wurde. Man lese den Vortrag von Hans Dorn (Charité Berlin) auf dem FGF-Workshop: &quot;<a href="http://www.fgf.de/fup/tagung/fgfworkshops-start.html">Mögliche Einflüsse hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Schlaf, EEG und kognitive Funktionen</a>&quot;</p>
</blockquote><blockquote><p>Die Datenanalyse soll bis März 2008 abgeschlossen sein, vorher sind sicher keine Ergebnisse zu erwarten.</p>
</blockquote><p>Ich frage mich, ob das Rätsel nun wirklich für alle gelöst ist und nur ich es nochmals genau wissen will.Ich habe auf diesen Vortrag von Hans Dorn Teilnehmerin Fee ja bereits einen Tag vorher verwiesen, als sie was über die Dauer der Befeldung usw. wissen wollte. Dass es sich allerdings um <strong>die </strong>Studie handelt, über die hier nun gerätselt wurde, war mir zu dem Zeitpunkt auch nicht bekannt. Irritationen kamen eigentlich durch die Diskussionen in diesem Strang um die mangelnden Teilnehmer bzw. geeigneten STandorte auf und auch dadurch, was spatenpauli auf der Homepage der Berliner Charité gefunden hat.</p>
<p>Das bedeutet also, die Schlafstudie der Berliner Charité, die Anfang 2006 vergeben wurde, ist durchgeführt und mittlerweile abgeschlossen.</p>
<p>Sind eigentlich die ausgewählten Standorte (ich meine es waren laut dem Beitrag 10) bekannt, nachdem manche angepeilten Orte ja öffentlich diskutiert wurden?</p>
<p>Wissen Sie, warum für die Studie Funklöcher gesucht wurden, nachdem anfänglich ja einfach nur verschiedene Standorte gesucht wurden, mit dem Wunsch an die Netzbetreiber für diese Studie die Basisstationen phasenweise abzuschalten?</p>
<p>In Anbetracht der neueren Erkenntnisse der Interphone Studie, dass die absorbierte Energie über einen langen Zeitraum andere Erkenntnisse bringt, müsste man doch auch davon ausgehen, dass Personen, die schon einen längeren Zeitraum in der Nähe einer Basisstation leben anders reagieren als jemand, der in einem Funkloch lebt und somit &quot;unbelastet&quot; sich nachts regenerieren kann, vor allen Dingen, wenn es tatsächlich so sein sollte, dass bei den DECt-Telefonen die harmlosen Mittelwerte zugrunde gelegt werden. (das soll jetzt keine Behauptung sein, sondern der Gedankengang eines &quot;Laien&quot; ).<br />
Die Tatsache, dass die DECt-Telefone entfernt wurden und tagsüber keine Befeldung erfolgte, spricht eher für eine bewusst ausgesuchte &quot;unbelastete Personengruppe&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17814</link>
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<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:21:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgenröthe-Rautenkranz - kein Funkloch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Von den DECT-Telefonen dort wollen wir mal gar nicht reden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn wir bei den Mittelwerten bleiben, helmut, und nicht auf Spitzenwerte umsatteln, dann sind die DECT-Telefone (Basisstation) harmlose Brummer mit Feldbelastungen im einstelligen Mikrowattbereich/qm.</p>
</blockquote><p>
  <br />
Und trotzdem werden die harmlosen Brummer bei der <a href="http://www.fgf.de/fup/tagung/Dokumente/Stuttgart-2007/28.Dorn_Danker-Hopfe_FGF_Workshop_Nov07_fieldstudy_1.pdf">Schlafstudie </a>(seite 22) für den Zeitraum der Studie entfernt. Und so richtig überzeugen tut mich das erst, wenn &quot;wir&quot; (die bei den Mittelwerten bleiben) das BfS, das ECOLOG usw. überzeugen können, dass sie dem Spitzenwert-Irrtum aufgesessen sind. Denn wegen ein paar so &quot;poppeligen&quot; µW-Werten, die von der DECt-Basis bei der Mittelwertmessung ausgehen, können sie diese getrost aus den &quot;Vorsorgeempfehlungen hinsichtlich persönlicher Strahlenminimierung&quot; rausnehmen. Nein, diese Kröte schlucke ich noch nicht so ganz <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />, obwohl meine eigene DECT-Erfahrung und eigentlich auch die all derjenigen, die ich kenne, nicht mit der DECt-Basis zusammenhing, sondern mit dem Handteil am Ohr.</p>
<p><br />
@ Helmut<br />
Haben Sie denn zu der ganzen Spitzenwert/Mittelwertgeschichte gar nichts zu sagen. Wie sehen Sie das? Da geht doch Ihre (und auch meine) ganze Verteidigungsargumentation flöten was die Sendemastbekämpfung angeht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17813</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17813</guid>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 20:39:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
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