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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Wirtschaftliche Interessen verhindern Aufklärung</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Wirtschaftliche Interessen verhindern Aufklärung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber - bitte Mal Klartext zum Beispiel von Ihnen: Wer ist &quot;Verein A&quot;?</p>
</blockquote><p>Den Namen darf ich nicht nennen. Ich habe <strong>keine nachprüfbaren Fakten</strong>, nur das gesprochene Wort.<br />
Der Leser kann aber anhand meiner Beispiel Beschreibung selbst Überprüfungen anstellen und dann glauben was er gerne möchte. <br />
 </p>
<blockquote><p>Und: Gibt es Ihrer Meinung nach nur solche Vereine in der Mobilfunkszene?</p>
</blockquote><p>Ich hoffe nicht.</p>
<blockquote><p>Dass &quot;Verein A&quot; 2-3 (hauptberufliche) Verwaltungsangestellte finanziert?</p>
</blockquote><p>Ich habe geschrieben; <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17044">Der Verein A leistet sich 2-3 Angestellt für Verwaltungsarbeit</a>. <br />
Das könnten auch 400,- Euro Kräfte sein. Weiter möchte ich nicht ins Detail gehen. </p>
<p>Sind sie nicht Journalistin? <br />
Nutzen sie ihre Möglichkeiten und gehen sie doch einfach der Spur nach. </p>
<blockquote><p>Was ist verwerflich daran, ein Buch zu schreiben ...</p>
</blockquote><p>Ein Buch zu schreiben ist nicht verwerflich. </p>
<p>Verwerflich finde ich, dieses als Aufklärungsmaterial den Betroffenen kostenpflichtig bereit zu stellen ohne Vereins eigenes Infomaterial zu liefern. Statt Vereins eigenes Infomaterial zu liefern wird auf Werbematerial der Mitgliedern des Dachvereines zurück gegriffen. Ich sehe darin die Gefahr der tendenziösen Informationsverbreitung und <strong>keine sachliche</strong> Aufklärung zum Thema weil wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen. Der eine macht es im großen Stil, der andere im kleinen aber der gemeinsame Nenner ist, Profit machen und nicht mehr die Aufklärung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17075</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17075</guid>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 09:00:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>UMTS 10-mal schädlicher als GSM? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber:<br />
Wegen des Zeitschlitzverfahrens arbeitet auch ein GSM-Handy nicht mit<br />
seiner Nominalleistung von 2 W (Spitze), sondern nur mit 250 mW<br />
(Mittelwert) und spielt damit in der gleichen Leistungsliga wie<br />
UMTS-Handys. Eine Kompensation des 10-fach höheren Gefährdungspotenzials<br />
bei UMTS (gegenüber GSM) mit einer Leistungsreduzierung auf 1/10 findet<br />
bei dieser Sichtweise nicht mehr statt.</p>
</blockquote><p>Ja, diese Nachlässigkeit in meiner Aussage ging mir schon am nächsten Morgen durch den Kopf.<br />
Es es hängt davon ab, welche GSM Felder in der Studie verwendet wurden.<br />
(Basisstation &lt;=&gt; Handy) und ich war ob der späten Stunde etwas leichtsinnig.</p>
<p>Es bleibt aber dabei, daß UMTS-Telefonate mit erheblich geringeren SAR-Werten  &quot;abgewickelt&quot; werden, als GSM-Gespräche. Es ist ein Grundprinzip der CDMA-Technik , daß die Mobiteile von der Basis derart gesteuert werden, daß nur mit der minimal erforderlichen Leistung gesendet wird. GSM Geräte sind hingegen gezwungen eine &quot;Fadingreserve&quot; bei der Sendeleistung vorzuhalten, da die Regelung deutlich langsamer erfolgt.</p>
<p>Zudem hält man sich Handy's nur für Telefonate ans Ohr. Das ist fast schon der Betriebsfall mit den kleinsten Datenraten, die UMTS bietet =&gt; kleine Datenraten=&gt;kleine Sendeleistung, höhere Datenraten, höhere Sendeleistung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17067</link>
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<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 22:14:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Selbstzerstörungsmechanismus läuft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur mal ein Beispiel:<br />
Im Verein A haben sich Betroffene zusammen geschlossen. Vorstandsmitglieder des Vereines A gründet einen neuen Dachverein. Im Vorstand des Dachvereines ist der Vorstand des Vereines A. Die Mitglieder des Dachvereines sind Baubiologen, Messtechniker, Geopathologen, Heilmittelverkäufer, Vortragsreisende und BI-Mitglieder. ...</p>
</blockquote><p><br />
Tja, diesen Weg gehen nun mal leider viele Vereine und übrigens auch poltische Parteien, die z.B. mal klein und &quot;ökologisch&quot; orientiert angefangen haben - unabhängig vom Thema Mobilfunk! Da muss man sich halt überlegen, ob man sich in eine solche Vereinsmeierei / in solche Strukturen hinein begeben möchte oder nicht....<br />
Aber - bitte Mal Klartext zum Beispiel von Ihnen: Wer ist &quot;Verein A&quot;? Und: Gibt es Ihrer Meinung nach nur solche Vereine in der Mobilfunkszene?<br />
Haben Sie Belege dafür, dass Vermittlungsprovisionen fließen?<br />
Dass &quot;Verein A&quot; 2-3 (hauptberufliche) Verwaltungsangestellte finanziert?<br />
Was ist verwerflich daran, ein Buch zu schreiben - ich kann über alle möglichen Themen eins schreiben. Natürlich sollte sich der Aufwand dabei einigermaßen rechnen, oft ist so ein Buch aber ein ganz schönes Zuschussgeschäft.<br />
Wer betreibt eine kostenpflichtige Hotline? Und welche Infoveranstaltungen kosten Geld? (mir ist noch keine begegnet)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17048</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17048</guid>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 08:36:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>caro</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Selbstzerstörungsmechanismus läuft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und bitte nicht nur die eine Seite, die eher &quot;kleinen&quot; Profiteure - Baubiologen, Vereinsvorsitzende etc. - im Auge haben, sondern auch die &quot;großen&quot; wie Industrie, Politik, Dachvermieter etc. </p>
</blockquote><p>Wenn die unterschiedlichen Mobilfunkkritiker sich zusammengesetzt hätten um  zusammen zu Arbeiten, hätte schon vor Jahren eine Kehrtwende stattfinden können. Aber totalitäre Strukturen verhindern einen Austausch und somit auch eine Zusammenarbeit. Schwierig wird es, wenn man mit Mobilfunkkritik <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=14685">Geld verdient</a>. <br />
Dann kann es leicht passieren, dass die Aufklärung <strong>nicht mehr</strong> Priorität Nr. 1. ist.</p>
<p>Nur mal ein Beispiel:<br />
Im Verein A haben sich Betroffene zusammen geschlossen.  <br />
Vorstandsmitglieder des Vereines A gründet einen neuen Dachverein. Im Vorstand des Dachvereines ist der Vorstand des Vereines A. Die Mitglieder des Dachvereines sind Baubiologen, Messtechniker, Geopathologen, Heilmittelverkäufer, Vortragsreisende und BI-Mitglieder. </p>
<p>An Verein A gehen täglich Anfragen von Betroffenen die Hilfe erbitten. Verein A leitet die Hilfesuchenden weiter an die Mitglieder des Dachvereines. Kommt ein Auftrag zustande, bekommt Verein A eine  Vermittlungsprovision.<br />
Der Verein A leistet sich 2-3 Angestellt für Verwaltungsarbeit. Ein Buch zum Thema Mobilfunk-Erkrankte wird geschrieben. Kontakte zu Mobilfunk kritischen BI's werden aufgenommen, um für eine Mitgliedschaft des Vereines A oder Dachverein zu werben. Bei wichtigen Anlässen erscheint der Vorstand (Verein A) persönlich um die Interessen der Betroffenen zu vertreten. Es wird eine kostenpflichtige Hotline für Betroffene zur Verfügung gestellt und unregelmäßig finden kostenpflichtige Informationsveranstaltung statt, die von Mitgliedern des Dachvereines gehalten werden. <br />
Es gibt kein regelmäßigen Treffen zwecks Austausch der Betroffenen. Es gibt keine Webseite des Vereines, in dem er aufzeigt, was er macht. Es gibt keine informativen Flyer vom Verein A. Bereitgestellt wird Werbematerial der einzelnen Mitglieder des Dachvereines und/oder Kaufempfehlungen von Mobilfunk kritischen Büchern. </p>
<p>Das ist so ein kleiner Profiteur. Für mich findet da nur noch Kötenwanderung statt.</p>
<p>Wenn man nicht darüber schreibt, werden andere auch auf Verein A hereinfallen. Man wird Mitglied und nach kürzester Zeit kommt die große Enttäuschung. Wider ein Kandidat, der durch den <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12389">Durchlauferhitzer</a> gejagt wurde. Und derartiges Handeln zum Thema Mobilfunkkritik kann ich nicht für Gut heißen. Verein A muss nichts ändern den ein regelmäßiger, offener Austausch findet nicht statt. Die die es bemerkt haben kritisieren vielleicht und gehen anschließend. Es ändert sich nichts an der Arbeit des Vereines A denn Aufklärung ist nicht mehr Priorität Nr. 1.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17044</link>
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<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 06:49:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Selbstzerstörungsmechanismus läuft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bezüglich Masten / Handys ist mir das schon wieder viel zu schwarz-weiss.</p>
</blockquote><p>Ja, ich weiß, dass Sie die Polarisierung nicht mögen. Aber ich sehe das so: Sind die beiden Eckpunkte Schwarz &amp; Weiß erst einmal definiert, fließen die integrierenden Grautöne von ganz alleine ein.</p>
<blockquote><p>Es ist doch nicht die Frage, ob man vor Masten <strong>oder</strong> vor Handys warnt. Man kann das Eine tun ohne das Andere zu lassen.</p>
</blockquote><p>Auch diese Graustufendefinition genügt nicht, weil sie das zulässt, was wir alle  über die Jahre hinweg vermasselt haben: Ein kleines bisschen Herummäkeln am Handy und dafür bei den Masten umso dicker auftragen. Nach Murphy wird, so die Möglichkeit einer Fehlinterpretation gegeben ist, diese auch prompt genommen. Deshalb differenziere (betone) ich Wichtiges ganz gerne, damit nach der Integration (Glattbügelei) noch etwas von der Kernbotschaft übrig bleibt. <br />
 </p>
<blockquote><p>Und: Was verstehen Sie denn unter &quot;Erfolgsquote&quot;? Ich wusste gar nicht, dass es hier einen Quotendruck gibt <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> (und wie - bitte - messen Sie eine solche &quot;Erfolgsquote&quot;??)</p>
</blockquote><p>Keine Prozentwerte. Als Kritiker muss ich es immer wieder erleben, dass die, die missioniert werden sollen, sich nicht missionieren lassen möchten und einem stattdessen zu verstehen geben, dass das alles ja ganz nett sei, der Wetterbericht sie aber mehr fesselt. Als Erfolg werte ich es, wenn die Argumente am Gegenüber nicht spurlos abperlen, sondern ein bisschen Wirkung zeigen, z.B. Nachdenklichkeit. Messgröße ist die Gesprächsdauer, während der der Gegenüber noch erkennbare Lebenszeichen in Form von Nachfragen von sich gibt. Der Erfolg kommt leider nicht allzu oft, es sei denn, die Leute sind &quot;vorgeglüht&quot;, z.B. weil ein Mast im Anrücken ist oder das Baby mit angeschnalltem Babyphone nicht schlafen mag. Meiner Meinung nach wird es noch viel seltener funktionieren, Handyfreaks von möglicherweise schädlichen Nebenwirkungen ihres Statussymbols zu überzeugen, denn alle mögen es, wenn andere für Änderungen zum Besseren verantwortlich sind, keiner mag es, bei sich selber anzufangen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17037</link>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 17:49:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kulturkritischer Blickwinkel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><strong><em>Wo</em></strong> bei den Mobilfunkkritikern der &quot;ersten Generation&quot; steht so genau und präzise nachzulesen, daß das IZgMF <strong><em>deswegen</em></strong> angegriffen wird?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Einen Link dazu kann weder ich noch jemand anderer liefern. Das Verfolgen sämtlicher Foren und speziell auch die Diskussionen der letzten Monate hier in diesem Forum sowie das Diskutieren mit &quot;Sendemastgegnern&quot; außerhalb der Foren lässt vermutlich nicht nur mich zu dieser Erkenntnis kommen. </p>
</blockquote><p>Das war mir wichtig, herauszuarbeiten: Die Front der Extremen (ich würde sie die Zurückgebliebenen der &quot;ersten Generation&quot; nennen) diskutiert dies nicht offen. Die diskutieren nie offen, nie ergebnisoffen.</p>
<blockquote><p>Da ich, wie hier bekannt, <strong>diese </strong>Blickrichtung des IZgMF teile, und die auch in unserer eigenen BI zum Blickrichtungswechsel geführt hat, machen wir momentan in den eigenen Reihen - nur in nicht so ausgeprägter Form - exakt die gleiche Erfahrung wie das IZgMF. </p>
</blockquote><p>Der Blickrichtungswechsel des IZgMF wie auch Ihrer ist nach meiner Meinung einer hin zu einer <em>kulturkritischen</em> Betrachtung des gesellschaftlichen Phänomens &quot;Mobilfunkkommunikation&quot;. Das macht mir das IZgMF und auch Sie (die ich irrtümlich lange Zeit als &quot;Fundi&quot; einsortierte, wofür ich mich hier ausdrücklich einmal entschuldigen möchte) sympatischer. Ihre Form der Auseinandersetzung lässt dem Denken seinen Platz.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17031</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17031</guid>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 16:16:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Selbstzerstörungsmechanismus läuft  ▼ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die einzige Überlebenschance für Realos sehe ich in rein faktengestützter Kritik ohne Berücksichtigung des Interessencocktails von Baubiologen, Vereinsvorsitzenden, Politikern oder auch nur Wichtigtuern. Wir, das IZgMF, sind niemandem verpflichtet und nirgends fest eingebunden, wir konnten deshalb dem Trend der Wissenschaft zum Handy sofort folgen, sobald wir ihn erkannt hatten. Andere können dies nicht so leicht, z.B. für Baubiologen ist dieser Trend überhaupt nicht gut, auch nicht für alle, die Masten immer im Mittelpunkt ihrer Kritik haben. Nur ist es definitiv nicht unsere Aufgabe, die Existenzgrundlage für Baubiologen zu festigen, indem wir weiter die Masten ins Visier nehmen und den Leuten freundlich und taktisch klug ihr Handy lassen. Den Teufel werden wir tun. Dies aber mit weniger Elan als früher, denn wenn wir jetzt vor dem Handy warnen, dann wird die Erfolgsquote vollends in den Keller sacken. Es ist wirklich zum Mäusemelken, doch der Mechanismus der Selbstzerstörung funktioniert geradezu perfide gut.</p>
</blockquote><p>Faktengestützte Kritik - klar. Nur sollte man dabei die Interessen einzelner Gruppen ganz klar im Hinterkopf haben, um ihre Motivation zu verstehen warum sie wie argumentieren. Denn auch Fakten kann man - zumal bei der Vielzahl von existierendene Studien - sehr selektiv verwenden. Und bitte nicht nur die eine Seite, die eher &quot;kleinen&quot; Profiteure - Baubiologen, Vereinsvorsitzende etc. - im Auge haben, sondern auch die &quot;großen&quot; wie Industrie, Politik, Dachvermieter etc. <br />
Bezüglich Masten / Handys ist mir das schon wieder viel zu schwarz-weiss. Es ist doch nicht die Frage, ob man vor Masten <strong>oder</strong> vor Handys warnt. Man kann das Eine tun ohne das Andere zu lassen. Mit kurzfristigen Warnungen ist es eh nicht getan, sondern nur mit längerfristig angelegter Aufklärung, z.B. an Schulen etc.<br />
Und: Was verstehen Sie denn unter &quot;Erfolgsquote&quot;? Ich wusste gar nicht, dass es hier einen Quotendruck gibt <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> (und wie - bitte - messen Sie eine solche &quot;Erfolgsquote&quot;??)</p>
<p><em><strong>Troll-Wiese:</strong> <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17027">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17027</a></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17024</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17024</guid>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 13:41:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>caro</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Selbstzerstörungsmechanismus läuft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn das IZgMF recht hat, dann bestand die &quot;<em>jahrelange Arbeit</em>&quot; also in einer Fehlleistung.</p>
</blockquote><p>&quot;Recht haben&quot; hört sich nach Meinung an, so als ob es hier noch etwas zu verhandeln gibt, ob der oben beschriebene Sachverhalt nun so ist oder nicht. Dies aber ist nicht der Fall, das IZgMF hat in diesem Sinne nicht <em>recht</em>, sondern es orientiert sich nur an elementaren technischen Gegebenheiten des Mobilfunks. Diese faktenorientierte Sicht ist weder neu noch unser Verdienst, sie war bislang jedoch unter Mobilfunkkritikern verpönt. Wer es wagte, sie dennoch zu äußern, wurde mit mehr oder weniger sanften Ermahnungen zurück in die Herde getrieben oder, wenn dies nicht half, abgekapselt (Stichwort: Eva Marsalek). Dies erklärt zwar nicht, warum der &quot;Marsch der Kritiker&quot; von Anfang an gegen die Masten gerichtet war (irgendwer muss diese Parole ja einmal ausgegeben haben), es erklärt jedoch teilweise, warum es über die Jahre hinweg stets dabei blieb. Zur Ehrenrettung der ersten Generation der Kritiker wäre anzumerken, dass die ersten Masten auf Hausdächern großer Ausleuchtradien wegen mit Sicherheit Strahlungsnmonster waren und deshalb zurecht Ängste weckten. Doch diese Zeit ist nach vielen Jahren der Netzverdichtung heute vorbei. Die Situation ist jetzt anders, nur die Motivation der Sendemastengegner ist davon (leider) unberührt gleich geblieben wie vor 10 Jahren. </p>
<p>Eine andere Teilerklärung ist die zwangsläufige Selbstzerstörung der Realos: Wer aus der Dunstglocke mobilfunkkritischer Schauergeschichten, Behauptungen und Irrtümer herausfindet, dies sind nach vielleicht sechs Monaten der Herumirrens fast alle, der macht sich einfach nur (noch leicht besorgt) aus dem Staub, und wendet sich nicht - so wie wir das gegenwärtig machen - gegen die, die ihn mit Vorträgen, Rundmails und Websites systematisch in die Dunstglocke hineingelotst haben. Realos werden daher zahlenmäßig immer auf verlorenem Posten stehen, umso mehr sogar, je erfolgreicher sie sind.</p>
<p>Die einzige Überlebenschance für Realos sehe ich in rein faktengestützter Kritik ohne Berücksichtigung des Interessencocktails von Baubiologen, Vereinsvorsitzenden, Politikern oder auch nur Wichtigtuern. Wir, das IZgMF, sind niemandem verpflichtet und nirgends fest eingebunden, wir konnten deshalb dem Trend der Wissenschaft zum Handy sofort folgen, sobald wir ihn erkannt hatten. Andere können dies nicht so leicht, z.B. für Baubiologen ist dieser Trend überhaupt nicht gut, auch nicht für alle, die Masten immer im Mittelpunkt ihrer Kritik haben. Nur ist es definitiv nicht unsere Aufgabe, die Existenzgrundlage für Baubiologen zu festigen, indem wir weiter die Masten ins Visier nehmen und den Leuten freundlich und taktisch klug ihr Handy lassen. Den Teufel werden wir tun. Dies aber mit weniger Elan als früher, denn wenn wir jetzt vor dem Handy warnen, dann wird die Erfolgsquote vollends in den Keller sacken. Es ist wirklich zum Mäusemelken, doch der Mechanismus der Selbstzerstörung funktioniert geradezu perfide gut.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17021</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17021</guid>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 13:10:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten raus aus Wohngebieten? Im Klartext! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Habe ich das richtig verstanden?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Hier werden Ihnen alle drei Fragen mit &quot;ja&quot; beantwortet werden. Das ist nämlich exakt der Blickrichtungswechsel, den das IZgMF vorgenommen hat und vermutlich auch einer der Hauptgründe, warum es heftig in der KRitik steht. Denn hier wird die jahrelange Arbeit der Mobilfunkkritiker der &quot;ersten Generation&quot; untergraben und angeprangert.</p>
</blockquote><p>Stimmt, Volltreffer!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17018</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17018</guid>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 12:17:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>UMTS 10-mal schädlicher als GSM? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein UMTS-Handy hat aber nur ca 1/10 der Maximal-Leistung eines GSM Handy's, von daher würde sich (für den Extremfall) ein &quot;Patt&quot; ergeben. </p>
</blockquote><p>Ihre verblüffende Überlegung leuchtet zunächst ein. Und z.B. beim <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Telekommunikation-und-Post/mobilfunk,did=36600.html">BMWI</a> lassen sich auch gut aufbereitete Details zur UMTS-Sendetechnik nachlesen, etwa dass die max. Sendeleistung eines UMTS-Handys 250 mW beträgt. Aber: Wegen des Zeitschlitzverfahrens arbeitet auch ein GSM-Handy nicht mit seiner Nominalleistung von 2 W (Spitze), sondern nur mit 250 mW (Mittelwert) und spielt damit in der gleichen Leistungsliga wie UMTS-Handys. Eine Kompensation des 10-fach höheren Gefährdungspotenzials bei UMTS (gegenüber GSM) mit einer Leistungsreduzierung auf 1/10 findet bei dieser Sichtweise nicht mehr statt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17017</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17017</guid>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 12:02:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten raus aus Wohngebieten? Im Klartext! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><em>Wo</em></strong> bei den Mobilfunkkritikern der &quot;ersten Generation&quot; steht so genau und präzise nachzulesen, daß das IZgMF <strong><em>deswegen</em></strong> angegriffen wird?</p>
</blockquote><p>Einen Link dazu kann weder ich noch jemand anderer liefern. Das Verfolgen sämtlicher Foren und speziell auch die Diskussionen der letzten Monate hier in diesem Forum sowie das Diskutieren mit &quot;Sendemastgegnern&quot; außerhalb der Foren lässt vermutlich nicht nur mich zu dieser Erkenntnis kommen. Da ich, wie hier bekannt, <strong>diese </strong>Blickrichtung des IZgMF teile, und die auch in unserer eigenen BI zum Blickrichtungswechsel geführt hat, machen wir momentan in den eigenen Reihen - nur in nicht so ausgeprägter Form - exakt die gleiche Erfahrung wie das IZgMF. Auch wir werden angegriffen, dass wir die &quot;Masten verharmlosen&quot;, uns somit zu &quot;Gehilfen der Mobilfunkindustrie&quot; machen, durch unsere Blickrichtung &quot;für das Zupflastern mit Sendemasten&quot; verantwortlich sind und uns &quot;arrogant über die vielen leidenden Menschen um die Mobilfunkbasisstationen&quot; hinwegsetzen. Diese an uns gerichteten Vorwürfe sind wohl allen bekannt, die andere Prioritäten gesetzt haben.</p>
<blockquote><p><strong><em>Wo</em></strong> bei den Mobilfunkkritikern der &quot;ersten Generation&quot; wird dies <strong><em>diskutiert</em></strong>? </p>
</blockquote><p>s.o.</p>
<blockquote><blockquote><p>Denn hier wird die jahrelange Arbeit der Mobilfunkkritiker der &quot;ersten Generation&quot; untergraben und angeprangert. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn das IZgMF recht hat, dann bestand die &quot;<em>jahrelange Arbeit</em>&quot; also in einer Fehlleistung.</p>
</blockquote><p>Richtig</p>
<p><em>Zitat Anka: Und, meiner Ansicht nach, im Verbreiten von Angst.<br />
</em><br />
Wenn trotz Konfrontation mit neuen Fakten die aktiven Mobilfunkkritiker nicht bereit sind die stärkere Gewichtung auf das Handy zu legen, ohne die Basisstationen völlig außer Acht zu lassen, dann ist das falsche Aufklärung in Verbindung mit Verbreiten von Angst. Auf der anderen Seite haben sich die Elektrosensiblen diesen Leuten angeschlossen und ich persönlich erlaube mir kein Urteil darüber wie sehr diese Leute leiden und wo der Zusammenhang zu sehen ist. Ich denke, dazu muss man einfach die Leute auch selber kennen, um sich ein Bild machen zu können, wie glaubwürdig jemand ist. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse im eigenen Umfeld sind m.E. aussagekräftiger um zumindest nachdenklich zu werden. Andere Auslöser müssen dafür allerdings auf jeden Fall mit in Betracht gezogen werden. Ein <strong>Ver</strong>urteilen fremder Personen aufgrund ihrer Schilderungen halte ich für nicht korrekt, zumal man durch diese Symptomschilderungen immer wieder auf was stößt was man selber auch erlebt hat bzw. andere in seinem Umfeld auch geschildert haben. Z.B. das Schildern von &quot;Blitzen hinter den Augen&quot; wie Anna in einem Thread geschrieben hat, war für mich sehr erstaunlich, denn genau dieses &quot;Blitzen&quot; war eines der Hauptsymptome meiner Bekannten nach intensivem DECT-Gebrauch vor 4 Jahren, als wir noch keine Ahnung von der Materie hatten. </p>
<blockquote><p>Dieses Treiben in Frage zu stellen, ist nicht &quot;<em>untergraben</em>&quot; und &quot;<em>anprangern</em>&quot;, sondern Bestandteil völlig legitimer Diskussion, ist demokratisch, macht den mündigen Bürger aus.</p>
</blockquote><p>Das sehe auch nicht <strong>ich</strong> als &quot;untergraben&quot; und &quot;anprangern&quot; an, sondern das war eine bewusst gewählte überspitzte Formulierung.<br />
Aber unter &quot;Demokratie&quot; sollte dann schon auch die Akzeptanz der anderen Meinung fallen. Dass eine evtl. Gefährdung eher durch die Endgeräte, die direkt an den Kopf gehalten werden, ausgeht, ist auch m.E. logisch, aber solange kein Wirkmechanismus bekannt ist zu schwächeren Feldern kann Spüren von Funkfeldern und auch Elektrosensibilität mit Einschränkung der Lebensqualität nicht ausgeschlossen werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17009</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17009</guid>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 09:19:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunk mit Mass (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fangfrage. Wie schon einmal in diesem Forum geschrieben, habe ich kein Handy. Auch auf die Gefahr hin, aus Rache wegen meines Kommentars eine reingewürgt zu bekommen, schreibe ich jetzt, dass wenn es nur eine GSM-Grundversorgung mit einem Anbieter hätte mit gut gewählten Standorten und dann Schluss gewesen wäre mit Aufrüsten, dass ich vermutlich ein Handy hätte, das ich ab und zu für kurze Gespräche genutzt hätte. Ich hoffe, mich nicht missverständlich ausgedrückt zu haben, da Sie mir ja vermehrt auf die Finger sehen wollen, siehe oben.</p>
</blockquote><p>1. Keine Fangfrage sonder eine Verständigung Frage?<br />
2. Ich werde Ihnen verstärkt auf die Finger schauen, was <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16913">Diffamierungen</a> angehen.<br />
Weil ich nicht mehr möchte, dass angeblich mein Ton dafür herhalten muss, dass bestimmte Mobilfunkkritiker sich nicht am Austausch beteiligen und derartige <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=14246">Forderungen</a> aufstellen. Die wahren Gründe, warum diese Kritiker sich nicht beteiligen liegen m.M.n. ganz wo anders. Dazu habe ich mich <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16707">hier</a> erklärt. </p>
<p>Und nun zu ihrer Antwort: <br />
Auch für die GSM-Nutzung braucht man Sendemasten. Und man kann nicht beliebig viele Gespräche mit einem Sendemast abdecken. Je mehr Nutzer, desto mehr Sendemasten.<br />
Heute muss ich sagen, ich bin nicht mehr gegen Handys oder Sendemasten aber für intensive, sachliche richtige Aufklärung. Damit ein sinnvoller Gebrauch stattfindet.</p>
<p>Eltern, die ihre Kinder aus Gründen gefühlter Sicherheit ab Grundschulalter mit einem Handy bestücken, sind in der Regel schlecht aufgeklärt. Und mir ist letztendlich, egal ob die nun auf GSM oder UMTS funken. <br />
Die Kinder werden viel zu früh angefixt. Sie kommen mit Informationen in Berührung, die sie schlecht verarbeiten können, weil eine Überforderung stattfinde. Nur ein krasses Beispiel, ekel Pornos auf Kinderhandy.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17006</link>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 08:06:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten raus aus Wohngebieten? Im Klartext! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wer die Sendemasten aus den Wohngebieten heraushaben will, </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>- der untertreibt das wahre Problem, nämlich das Handy am Ohr,<br />
- der stellt für größer zusammenhängende Wohngebiete (Städte) eine unmögliche Forderung,<br />
- der hilft die Intensivbetrahlung am Ohr fördern, weil weiter weg stehende Masten das Handy dazu bringen, stärker zu strahlen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Hier werden Ihnen alle drei Fragen mit &quot;ja&quot; beantwortet werden. Das ist nämlich exakt der Blickrichtungswechsel, den das IZgMF vorgenommen hat und vermutlich auch einer der Hauptgründe, warum es heftig in der KRitik steht.</p>
</blockquote><p><strong><em>Wo</em></strong> bei den Mobilfunkkritikern der &quot;ersten Generation&quot; steht so genau und präzise nachzulesen, daß das IZgMF <strong><em>deswegen</em></strong> angegriffen wird?</p>
<p><strong><em>Wo</em></strong> bei den Mobilfunkkritikern der &quot;ersten Generation&quot; wird dies <strong><em>diskutiert</em></strong>? </p>
<blockquote><p>Denn hier wird die jahrelange Arbeit der Mobilfunkkritiker der &quot;ersten Generation&quot; untergraben und angeprangert. </p>
</blockquote><p>Wenn das IZgMF recht hat, dann bestand die &quot;<em>jahrelange Arbeit</em>&quot; also in einer Fehlleistung. Und, meiner Ansicht nach, im Verbreiten von Angst. Dieses Treiben in Frage zu stellen, ist nicht &quot;<em>untergraben</em>&quot; und &quot;<em>anprangern</em>&quot;, sondern Bestandteil völlig legitimer Diskussion, ist demokratisch, macht den mündigen Bürger aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17004</link>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 07:22:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten raus aus Wohngebieten? Im Klartext! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also, dies hätte ich bitte noch einmal im Klartext:</p>
</blockquote><blockquote><p>Wer die Sendemasten aus den Wohngebieten heraushaben will, </p>
</blockquote><blockquote><p>- der untertreibt das wahre Problem, nämlich das Handy am Ohr,<br />
- der stellt für größer zusammenhängende Wohngebiete (Städte) eine unmögliche Forderung,<br />
- der hilft die Intensivbetrahlung am Ohr fördern, weil weiter weg stehende Masten das Handy dazu bringen, stärker zu strahlen.</p>
</blockquote><blockquote><p>Besonders der letzte Punkt besagt doch, daß ich bei Erfolg einer lokalen &quot;Der-Mast-muss-weg&quot;- Initiative, also wenn &quot;mein&quot; Funkmast weiter weg aufgestellt wird, dann beim mobilen Telefonieren ein größeres Krebsrisiko laufe.</p>
</blockquote><blockquote><p>Habe ich das richtig verstanden?</p>
</blockquote><p>Hier werden Ihnen alle drei Fragen mit &quot;ja&quot; beantwortet werden. Das ist nämlich exakt der Blickrichtungswechsel, den das IZgMF vorgenommen hat und vermutlich auch einer der Hauptgründe, warum es heftig in der KRitik steht. Denn hier wird die jahrelange Arbeit der Mobilfunkkritiker der &quot;ersten Generation&quot; untergraben und angeprangert. <br />
Aber ich mische mich deshalb ein, weil ich zum letzten Punkt was anzufügen habe. Nur die BIs dafür verantwortlich zu machen, dass diese ein evtl. erhöhtes Kopftumorrisiko billigend in Kauf nehmen würden, um den Mast raus aus den Wohngebieten zu bringen, ist m.E. nicht korrekt. Denn gerade auf dem Land sind es die Netzbetreiber, die die Masten aus Kostengründen sehr weit außerhalb von Orten stellen um mit höherer Leistung mehrere Ortschaften mit zu versorgen. Somit wird hier das Risiko auch billigend in Kauf genommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17003</link>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 06:08:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten raus aus Wohngebieten? Im Klartext! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aus Sicht des IZgMF ist dieses Vorgehen völlig widersinnig, weil  die schwache vage Gefahr (Mast) mit allen Mitteln bekämpft wird, die reale Gefahr (Spätfolgen wegen Handynutzung) im Gegenzug jedoch gar nicht wahrgenommen wird. Sollten sich die Hinweise auf Spätfolgen bei Handys weiter verdichten und die Masten sich als unbedenklich herausstellen, dann ist diese verzerrte Risikowahnehmung für die Leute gefährlich. Und deshalb bekämpfen wir (IZgMF) die  einseitige Gefahrensensibilisierung in Richtung Mast, wie sie bevorzugt von Fundis verbreitet wird. Wir sehen in der starken Mastorientierung bei öffentlich wahrgenommenen Kritikern geradezu eine verantwortungslose Irreführung der Bevölkerung, denn die jüngeren Forschungsresultate - auch von kritischen Wissenschaftlern - stärken alle eben nicht die These, dass die Masten das Problem sind, sondern die Handys. </p>
</blockquote><p>Also, dies hätte ich bitte noch einmal im Klartext:</p>
<p>Wer die Sendemasten aus den Wohngebieten heraushaben will, </p>
<p>- der untertreibt das wahre Problem, nämlich das Handy am Ohr,<br />
- der stellt für größer zusammenhängende Wohngebiete (Städte) eine unmögliche Forderung,<br />
- der hilft die Intensivbetrahlung am Ohr fördern, weil weiter weg stehende Masten das Handy dazu bringen, stärker zu strahlen.</p>
<p>Besonders der letzte Punkt besagt doch, daß ich bei Erfolg einer lokalen &quot;Der-Mast-muss-weg&quot;- Initiative, also wenn &quot;mein&quot; Funkmast weiter weg aufgestellt wird, dann beim mobilen Telefonieren ein größeres Krebsrisiko laufe.</p>
<p>Habe ich das richtig verstanden?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17000</link>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 01:25:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sendemastgegner erster Klasse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...wobei ich diese Meinung natürlich unterstütze samt dem Hinweis auf die gemäss TNO-Studie grössere Unverträglichkeit von UMTS auch für nicht Elektrosensible und auf die 10 x genschädigenderen UMTS-Handys, die unter diesen Umständen erst recht nicht empfehlenswert seien. </p>
</blockquote><p>Ich denke man kann <strong>nicht</strong> aus Prof. A.'s Studie ableiten, daß UMTS-Handy's schädlicher sind, als GSM-Handys.</p>
<p>Die Studie verglich <em>identische</em> Strahlungsleistungsdichten miteinander und hat bei UMTS vergleichbare Effekte bei niedrigeren Werten gefunden.</p>
<p>Ein UMTS-Handy hat aber nur ca 1/10 der Maximal-Leistung eines GSM Handy's, von daher würde sich (für den Extremfall) ein &quot;Patt&quot; ergeben. </p>
<p>In der Praxis könnte UMTS sogar besser dastehen, weil die Leistungsregelung eines UMTS-Handy's viel ausgefeilter ist und immer so weit herunterregelt, daß das Handy so gerade noch von der Basis gehört wird. <br />
Bei GSM gibt es zwar auch eine Leistungsregelung, aber hier kann aus technischen Gründen (Regelung ist langsamer) bei weitem nicht so nah an die Minimal-Grenze geregelt werden, wie bei UMTS.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16999</link>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 00:06:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nur Mut zur Wende (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vergiss nicht die Politik. Du fängst <strong>keine</strong> Wählerstimmen, wenn du gegen das geliebte Handy sprichst.</p>
</blockquote><p>Da magst du recht haben. Aber wie ist das mit einer Partei wie der ödp, die sich anlässlich des Volksbegehrens 2005 in Bayern auf die unglückliche Formel festgelegt hat: <em>Wir sind nicht gegen Handys</em>. Diese Formel wurde damals ja vielleicht nur deshalb gewählt, weil sich die Führung davon eine positive Wirkung fürs Volksbegehren versprach. Nun aber ist das alles schon zwei Jahre her und der Forschungsstand hat sich so weiterentwickelt, dass mehr und mehr die Handys in den Blickpunkt des Interesses rücken. Da frage mich: <em>Kann</em> die Parteiführung der alten Formel wegen überhaupt einen Richtungswechsel ohne Gesichtsverlust durchführen? Oder muss sie wider besseren Wissens auf der einmal gewählten alten Spur <strong>wir sind gegen Masten</strong> bleiben? Aus meiner Sicht besteht dazu keine Notwendigkeit, denn 2005 war eben noch nicht so klar wie heute, dass die Masten das kleinere Problem sind im Vergleich zum Handy. Ein Schwenk wäre daher plausibel zu begründen. Aber er passiert nicht. Und hier schließt sich der Kreis: Du fängst <strong>keine</strong> Wählerstimmen, wenn du gegen das geliebte Handy sprichst. Aber: Sollte es nicht eher um wirksame Vorsorge gehen, anstatt um Zuwachsraten? Und: Ließe sich die schon geraume Zeit andauernde Stagnation in der Mobilfunkdebatte nicht mit dem Handy im Zentrum des Interesses überwinden, weil dadurch schlagartig viele Ungereimtheiten vom Tisch wären? Immerhin ist es in grauer Vorzeit ja auch einmal gelungen, nicht nur kernigen Cowboys die damals hoch angesehenen Glimmstengel nachhaltig madig zu machen. Der Zug rollt erst langsam und noch lässt es sich schmerzfrei aufspringen - vor allem aber: die besten Plätze in der ersten Reihe sind noch frei <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16997</link>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:45:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunk mit Mass (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich möchte nochmals auf die Möglichkeit von Mobilfunk mit Mass hinweisen, dass Telefonieanwendungen und SMS möglich wären, jedoch kein Multimedia und drahtloses Internet, wenn möglich nur mit einem Anbieter, Roaming und gut gewählten Standorten, wodurch sich zumindest in Dörfern auch das Problem mit den Masten im Wohngebiet lösen würde. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Verstehe ich das jetzt richtig, Sie sind für Handynutzung?</p>
</blockquote><p>Fangfrage. Wie schon einmal in diesem Forum geschrieben, habe ich kein Handy. Auch auf die Gefahr hin, aus Rache wegen meines Kommentars eine reingewürgt zu bekommen, schreibe ich jetzt, dass wenn es nur eine GSM-Grundversorgung mit einem Anbieter hätte mit gut gewählten Standorten und dann Schluss gewesen wäre mit Aufrüsten, dass ich vermutlich ein Handy hätte, das ich ab und zu für kurze Gespräche genutzt hätte. Ich hoffe, mich nicht missverständlich ausgedrückt zu haben, da Sie mir ja vermehrt auf die Finger sehen wollen, siehe oben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16987</link>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 19:53:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunk mit Mass (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich möchte nochmals auf die Möglichkeit von Mobilfunk mit Mass hinweisen, dass Telefonieanwendungen und SMS möglich wären, jedoch kein Multimedia und drahtloses Internet, wenn möglich nur mit einem Anbieter, Roaming und gut gewählten Standorten, wodurch sich zumindest in Dörfern auch das Problem mit den Masten im Wohngebiet lösen würde. </p>
</blockquote><p>Verstehe ich das jetzt richtig, Sie sind für Handynutzung?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16985</link>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 19:26:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und wer ist scharf auf Wählerstimmen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass nicht alle den Schwenk weg von den Masten und hin zu den Handys so spontan machen können wie wir, mag daran liegen, dass sich mit Handys im Brennpunkt der Kritik bei weitem weniger Umsatz mit <em>Hilfsmitteln, Beratung und Messungen</em> machen lässt als andersherum. Da spielen zweifellos wirtschaftliche Interessen mit hinein, was nicht weiter aufregend ist, sofern dies bei der Bewertung von vermeintlich selbstlosen Hilfsangeboten berücksichtigt wird.</p>
</blockquote><p>Vergiss nicht die Politik. Du fängst <strong>keine</strong> Wählerstimmen, wenn du gegen das geliebte Handy sprichst. <br />
Denn dass wollen die vielen Sendemastgegner gar nicht hören.</p>
<p>Die Grünen schließen <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5028#p5028">Handy-Rahmenverträge</a> mit den Betreibern.  <br />
Das Volksbegehren gegen Sendemasten. <a href="http://www.oedp-muenchen.de/stadtpolitik2005/20050422.html">Wir sind nicht gegen Handy's aber ...</a></p>
<p>Die dritte Partei, die von einen Holistischer Arzt angeführt wird, erwähne ich besser gar nicht mehr.  </p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=14875">Der Wahlkampf läufe</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16550">Pro und Kontra Sendemast an den Stadtrand </a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16728">Kopftumor: Handyaner sind selber schuld! </a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16983</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16983</guid>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 19:19:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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