Fragen (Allgemein)

Schmetterling @, Sonntag, 29.10.2006, 10:37 (vor 5938 Tagen) @ KlaKla

Dem zu Folge müssten doch die Statistik der Krebs- und Tumorerkrankungen signifikant steigen seit Einführung dieser Technik.

Punkt 1: Wo bekommt man Daten her, die nicht schon Jahre alt sind? (man sollte noch bedenken, dass Krebs ca.3-5 Jahre braucht, ehe er ausbricht)

Punkt 2: Wieviel Prozent der Bevölkerung sind "stärker" belastet? Grob geschätzt?... um Antennenansammlungen in der Stadt, um starke, weitreichende Antennen auf dem Land, in Verbindung mit Hochspannungsmasten...(wie ist das z.B. mit Steinbach-Hallenberg?)...Angenommen, bei 10 Prozent der Bevölkerung steigt die Krebshäufigkeit um 50 Prozent, wissen Sie wie signifikant das ist? (nämlich fast nicht)...Herr Hahn hat das sehr gut erläutert.

Punkt 3: Wie wollen Sie beweisen dass Mobilfunk die Ursache ist?

Und Baubiologen könnten auch entsprechende Daten liefern.

Würden Sie denen irgendwas glauben, wenn die hier was reinschreiben? Ich befürchte sehr, diesen Bonus haben Sie sich verscherzt.


der Schmetterling


Ach ja...Ich habe nachfolgende Frage so ähnlich im Nachbarforum gestellt. Es kamen nette Antworten, die aber folgendes nicht vollständig klären konnten:

Warum werden keine "ordentlichen Studien" gemacht, die in eine Situation, wie sie in Schlüchtern herrscht, Klärung bringt?
Dazu sollte gehören:
-ärztliche Untersuchung aller relevant erscheinenden Parameter bei den Anwohnern
-jeweils tagelange (nicht nur stunden- und minutenlange) De- und Exposition
-mit der gleichen "Strahlenbelastung" wie sie hier vorherrscht (sowohl im NF als auch im HF Bereich)
Bei der Studie sollten Ärzte mitwirken aber auch Messtechniker, Fachleute für HF u.a.

Einen schönen Sonntag wünsche ich.

--
Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.


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