Jungstörche auf Sendemast haben wahrscheinlich nicht überlebt (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 30.06.2020, 19:57 (vor 12 Tagen) @ H. Lamarr

In Ettenheim, Ba-Wü, nisten vier Storchenpaare, eines auf dem Sendemast am Kaufland-Markt. Doch am 29. Juni 2020 meldet die Badische Zeitung, es sähe so aus, als hätten die Jungstörche dort nicht überlebt :surprised:.

Wird der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk diesem Unglück einen "Brennpunkt" widmen? Passen würde es ja nur zu gut. Dagegen spricht: Auch das Paar auf der Stadtkirche hat offenbar seine beiden Jungen verloren.

Nur wer einen Vogel hat, würde deshalb das Ableben der Jungstörche auf dem Sendemast den Funkfeldern anlasten. Beispielsweise, indem die Schnabellänge (Antenne) eines Jungstorchs in bedrohliche Konjunktion mit dem Aszendenten der Wellenlänge von Mobilfunk-Trägerwellen gebracht wird.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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