Trotz EMF: Jugend fühlt sich gesund (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 24.03.2020, 23:21 (vor 4 Tagen)

Glaubt man notorischen Schwarzmalern unter den Mobilfunkgegnern, ist der Untergang der Zivilisation wegen ungehemmter Verfunkung beschlossene Sache und nur noch eine Frage der Zeit. Doch Siechtum und Tod unserer Folgegenerationen sind lediglich in der verzerrten Wahrnehmung verstörter Mobilfunkgegner programmiert, die Jugend selbst fühlt sich hierzulande gesund und munter. Studien zeigen, ein Großteil der jungen Leute in Deutschland wächst gesund auf. 87 Prozent der Mädchen und 91 Prozent der Jungen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren schätzen ihren eigenen Gesundheitszustand als sehr gut oder gut ein, wie es in der Antwort (19/17958) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/17385) der FDP-Fraktion heißt.

Der subjektive allgemeine Gesundheitszustand habe sich in den vergangenen Jahren weitgehend unabhängig von der sozialen Lage in allen Statusgruppen verbessert.

Gesundheitliche Ungleichheiten kämen im Kindes- und Jugendalter weniger stark bei körperlichen Erkrankungen zum Tragen als etwa bei Übergewicht, Entwicklungsverzögerungen oder psychischen Auffälligkeiten, die bei Kindern aus Familien mit niedrigem sozialökonomischem Status häufiger vorkämen. Auch sei das Risiko, von einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) betroffen zu sein, bei Mädchen und Jungen mit niedrigem sozialökonomischem Status deutlich erhöht.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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