Fall Luginbühl für Gigaherz kein Thema (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Freitag, 23.03.2018, 14:41 (vor 1123 Tagen) @ H. Lamarr

Frau Luginbühl behauptete vor dem EGMR (Europ. Gerichtshof für Menschenrechte) Gesundheitsbeeinträchtigung durch Mobilfunk ...

Eine überzeugte schweizer Elektrosensible, die sich durch alle Instanzen bis zum EGMR klagt, müsste für Gigaherz.ch, der nach eigener Darstellung "mit Abstand grössten Schweizerischen Betroffenen-Organisation", eigentlich ein gefundenes Fressen sein. Erstaunlicherweise gibt es zwischen Frau Luginbühl und Gigaherz jedoch keine Verbindungslinie, im gesamten Webauftritt des krachenden Anti-Mobilfunk-Vereins wird Luginbühl und ihr gescheiterter juristischer Feldzug mit keinem einzigen Wort erwähnt. Auch im Gigaherz-Forum zeigt die "Elektrosensible" nicht Flagge. Lediglich in einem Kurzbericht des schweizer Fernsehns gibt es eine einzelne schwache Spur. Sie zeigt 2011 mutmaßlich Frau Luginbühl einige Sekunden lang auf dem vorletzten "Gigaherz-Kongress", und das ausgerechnet in der Strahlenhölle von Bern.

Wer sich hier von wem distanziert ist aus der Ferne nicht auszumachen. Denkbar wäre, dass der auf Erfolgsmeldungen bedachte Gigaherz-Präsident Frau Luginbühl deshalb von der Berichterstattung ausschloss, weil sie zwischen 2003 und 2006 eine gerichtliche Pleite nach der anderen einfuhr. Dies erklärt jedoch nicht die völlige Abwesenheit des Falls Luginbühl im GHz-Forum. Der Einwand, das jetzige Forum gebe es erst seit Anfang 2007 und Luginbühls Blüte sei vorher gewesen greift nicht, denn auch in dem alten GHz-Forum findet der Fall Luginbühl – soweit ich dies feststellen konnte – keine Erwähnung. Für mich sieht das alles sehr nach "Swiss Disharmony" aus.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Schweiz, Gigaherz, Solidarität, Luginbühl, Strahlenhölle


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