Magnetfelder machen Krebsmedikament wirkungslos (Allgemein)

charles ⌂ @, Donnerstag, 09.02.2006, 10:26 (vor 5055 Tagen) @ H. Lamarr

Das Handy muss doch bei diesem Versuch ganz bestimmt eine Verbindung aufgebaut haben und senden. Diese Angabe ist aber noch sehr vage: Wegen der Leistungsregelung kann das Handy mit maximalem Power-Level (5) oder mit schwächstem (15) senden. Das macht dann riesige Unterschiede von 2,5 mW bis 1 W Sendeleistung bei GSM 1800 oder von 25 mW bis 2 W bei GSM 900. Was ich damit fragen will ist: Wissen Sie mehr über die wirksame Sendeleistung während Ihres Versuchs?[/i]

Das Handy hat aine Verbindung aufgebaut.
Aber, die Leistung ist unwichtig.
Immer wieder werden von Mobilfunker die Tatsache von Leistung nach vorne gebracht.
Aber das ist Unwichtig.

Der Pulsrate ist wichtig.
Und die Wirkungsweise.
Ich konnt mal mit ein sehr empfindliches Messgerät und eine Kontaktantenne ein Signal messen, nur wenn ich die Kontaktantenne auf das Display von ein drahtgebundenes Telefon hielt. Aber eine elektrosensible Person empfand das Signal als störend in zwei Meter Abstand !

Ich möchte es nicht nochmals über Longitudinalwellen haben, aber sicher ist das die Einwirkung von Mobilfunksignale weiter gehen als man denkt.

Meines Erachtens ist es schlimm wenn Ihr Apotheke ein DECT Telefon installiert hat.

Charles Claessens

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Tags:
Krebs, Scharlatanerie, Longitudinalwellen, Magnetfeld


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