Kostenübernahme durch die Stiftung BAU (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 12.02.2012, 10:39 (vor 4004 Tagen) @ AnKa

„Diese Vorgehensweise ist undemokratisch“, bemängelte Sprecher Johannes Riehm, „denn ein Widerspruch in einem das öffentliche Interesse so massiv berührenden Anliegen darf nicht vom Geldbeutel des Widersprucheinlegenden abhängig gemacht werden.

Nein, das mit der Gebühr ist ok. Denn die eingereichten Widersprüche müssen bearbeitet werden und dazu braucht man Personal welches bezahlt werden muss. Dies ausschließlich aus Steuermitteln zu finanzieren ist nicht ok denn das massive öffentliche Interesse wird gelenkt von Nutznießer, die ihren Profit aus diffuser Angst vor Elektrosmog bei Laien ziehen.

In Murg wurde dass massive öffentliche Interesse u.a. von Dr. Mutter geweckt wie man hier nachlesen kann.
Dr. Mutter ist mVn einer der vielen Nutznießer (Funklochklinik in Brasilien).

Wer heute noch unkritisch den Informationen selbst ernannter Experten oder Nutznießern vertraut, die man auch beim BUND findet, der sollte sich auf unangenehme Überraschungen gefasst machen. Derartig vorgefertigte Einsprüche (verfasst von Uli) sind mMn mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Aber, ich hätte da eine Empfehlung für den Vereins „Lebenswerter Hochrhein“ bzgl. der entstanden Kosten aus dem Widerspruchsverfahren. Richten sie doch eine Bitte der Kostenübernahme ( ca. 150 x 35 = 5250 Euro) an die Stiftung BAU. Das ist eine Stiftung vom kommerziellen Institut für Baubiologie aus Neubeuern. Die Stiftung hat lt. Internet einen Grundstock von 50 000 Euro. Sie unterstützt auch andere Anti-Mobilfunker/Anti-Tetragegner wie man hier lesen kann.

Ohne die Angst schürenden Verlautbarung einschlägiger Nutznießer, hätten die Laien möglicherweise keinen Widerspruch eingereicht.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Geschäftsmodell, Spenden, Mutter, Badische-Zeitung, Stiftung, IBN, Brasilien, Funkbewusstsein, Lebenswerter-Hochrhein, Steuern


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