W-LAN-Nutzerin: zur Strafe Krebs bekommen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.01.2012, 11:03 (vor 2952 Tagen)

Frau Buchs gilt als eher gemäßigte Mobilfunkgegnerin. Die irritierende Schadenfreude, die aus folgender Äußerung spricht, mag zu dieser Einschätzung nicht recht passen:

"[...] Wobei die unkooperative Nachbarin mit W-Lan im oberen Stockwerk, worunter eine betroffene Kollegin so gelitten hat, nun an Krebs erkrankt ist. Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan, auch wenn ein Zusammenhang nicht bewiesen ist, nun kann sie das W-Lan im Spital 'geniessen'".

Das komplette Posting von Frau Buchs steht <hier>.

Liebe Frau Buchs, ein Zusammenhang zwischen W-LAN und Krebs wurde nicht nur nicht bewiesen, er wird auch nur von einer handvoll überzeugter Elektrosensibler und zwei handvoll Profiteuren der Elektrosmogdebatte mit unsäglicher Penetranz und Ignoranz behauptet.

Meine Kinder schauen schon seit langem über einschlägig bekannte Portale Filme auf ihren Note- und Netbooks. Angebunden sind sie via W-LAN, da wir VDSL haben, können mehrere W-LAN-Nutzer völlig problemlos gleichzeitig Filme gucken ohne dass es ruckelt. Der W-LAN-Router steht ungefähr 1,5 Meter von mir weg (Schreibtisch im Wohnzimmer), das ist die "Basisstation", die alle in der Wohnung verteilten Rechner versorgt. Spüren tue ich von dem W-LAN nichts, egal ob Filme geguckt werden oder nicht. Nur, heute habe ich Kopfweh, meine Frau ebenso und meine Tochter auch. Der Grund ist nicht W-LAN, sondern strahlend blauer Himmel und gleißende Helligkeit - wir haben heute in München Föhnlage.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Gigaherz, Bösartig


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