Warum mit Signalmix, statt nur mit einem Signal? (Forschung)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 29.03.2011, 17:49 (vor 5525 Tagen) @ Alexander Lerchl

... durch simultane Exposition mit 850 MHz (CDMA) und 1950 MHz (WCDMA)

Seit langem beklagen Mobilfunkgegner, dass in Laborversuchen der realen Befeldung nicht entsprochen wird, wenn z.B. im Labor nur ein GSM900-Signal zum Einsatz kommt und kein Signalmix aus mehreren HF-Signalen, am besten noch ergänzt um 50-Hz-Felder des Haushaltsstroms.

Mich würde jetzt interessieren, wie die Studienautoren die Verwendung von zwei HF-Signalen (statt dem gewohnten einen) begründen. Wurde das einfach "nur so" gemacht, gab es einen Anfangsverdacht oder wollte man den Einwand aus Kreisen der Mobilfunkgegner im Feldversuch prüfen? Es gibt ja tatsächlich nur sehr wenige Studien mit Mischbefeldung.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum