Ultimativer Unschädlichkeitsbeweis (Allgemein)

Kuddel, Mittwoch, 21.01.2009, 21:41 (vor 4092 Tagen) @ ES
bearbeitet von Kuddel, Mittwoch, 21.01.2009, 21:59

Für mich basieren diese "Vorteile" auf der Tatsache, dass die jeweils neuere Technik nicht allen Menschen gleichermaßen "bekommt". Dies impliziert, dass man aufs gerade Wohl Technik zur "Marktreife" bringt, ohne alle/andere Aspekte ausreichend zu bedenken.

Also ich kenne persönlich niemanden, dem sie nicht bekommt.
Allderdings habe ich mir seit jeher Gedanken darüber gemacht, ob 1/4 Watt Sendepulse direkt am Kopf nicht doch biologische Wirkung haben könnten.
Daher telefoniere ich fast immer mit der Freisprechfunktion.

Den wenigen, die glauben, daß die Technik ihnen nicht "bekommt", steht ja frei auf sie zu verzichten und ein Schnurtelefon zu verwenden.
Daß CT1 weniger Gesundheitsgefahren birgt, ist auch nirgend belegt.
Wenn ich mich recht erinnere, haben in den von der Bioinitiative zitierten Gehör-Tumore-Studien sogar ungepulste, analoge Funksysteme (AMPS)eine höhere Krebswahrscheinlichkeit gezeigt, als die gepulsten Digitalsysteme.

Dies impliziert, dass man aufs gerade Wohl Technik zur "Marktreife" bringt, ohne alle/andere Aspekte ausreichend zu bedenken. Wird es in anderen Bereichen auch so gehandhabt, steht uns noch einiges bevor.

Läuft das wieder auf einen ultimativen Unschädlichkeitsnachweis hinaus ?

Nehmen wir an, Sie haben durch Zufall eine neue Technik entdeckt und möchten die biologische "Verträglichkeit" testen.
Zum Beispiel eine elektrische Energiequelle, welche mit 1 Marmeladenglas voll Quallenschleim und 10 Gramm Lithium ein Auto 100.000km fahren lassen kann, aber sie wissen nicht genau, wie und warum die Energiequelle funktioniert, es ist eine Zufallsentdeckung, ein Wunder.
Alle bekannten physikalischen, chemischen und biologischen Prüfverfahren lassen auf den ersten Blick keine Gefahr erwarten.

Was muß getan werden, um jegliche gesundheitliche Beeinflussung auszuschließen ?
Bitte konkrete Vorschläge.

Wieviel Zeit würden Sie zur "Absicherung" veranschlagen ?

Berücksichtigen sie dabei, daß möglicherweise erst nach einigen Jahren nur 0,01% der Bevölkerung überhaupt eine meßbare Beeinflussung zeigen könnten...

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CT1


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