Er räumt die Knüppel aber auch wieder weg (Allgemein)

Doris @, Donnerstag, 01.05.2008, 11:03 (vor 5396 Tagen) @ KlaKla

Interessant finde ich die Äußerung von Dr. Lerchl, "Das Problem sind nicht die Masten, die einzelnen Handys sind hundert- bis tausendfach belastender".

Jeder Handy-Nutzer kann seine persönliche Belastung steuern durch seinen Umgang mit der Funktechnik.
Dr. Lerchl schmeißt letzt endlich mit seiner Aussage den Betreibern Knüppel in den Weg. Sie machen Ihre Geschäfte mit Handytelefonaten und nicht mit Sendemasten.

Er ist aber auch der Meinung, dass Forschung zu Mobilfunk und Co beendet werden kann. In Anbetracht der evtl. DNA Brüche, die er selber als sehr schwerwiegend empfinden würde, erscheint mir diese Aussage doch schon sehr suspekt. Er zweifelt die Ergebnisse der DNA Brüche an, geklärt ist es noch lange nicht und solange dies nicht geschehen ist, kann eine Beendigung der Forschung sicherlich nicht gefordert werden.

Dr. Lerchl greift das Handy an und Dr. v. Klitzing den Sendemasten.

Dr. Klitzing übt in den beiden Berichten mehr Kritik an den Handys als an den Sendemasten und vor allen Dingen ist seine Kritik deutlicher und schärfer, als die von Dr. Lerchl. Ein echtes Angreifen von seiner Seite kann ich nicht sehen.

Die Bürger sind für die Kritik am Sendemasten empfänglicher weil sie darauf keinen Einfluss haben. Beim Handy müssten sie ihr persönliches Verhalten kritisch betrachten und gegeben falls ändern.

Das teile ich mit Ihnen


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