Unbedenklichkeitsstudien ▼ (Allgemein)

Karl, Donnerstag, 27.09.2007, 18:59 (vor 5613 Tagen) @ Doris

Heraus kopierter Text:
Insgesamt 320 Mäuse, die durch eine spezielle genetische Veranlagung auf schädliche Umweltfaktoren mit einer beschleunigten Leukämieerkrankungen reagieren, wurden in dem Versuch für die Gesamtdauer ihrer Lebensspanne (etwa 1,5 Jahre) getestet. Während die eine Hälfte einem UMTS-Feld der Stärke 0,4 W /pro kg ausgesetzt war, wurde die andere Hälfte als Kontrollgruppe scheinexponiert. In der Erkrankungsrate der beiden Gruppen konnten keine signifikanten Unterschiede nachgewiesen werden, die Zahl der erkrankten Tiere bei den UMTS-exponierten Tieren war sogar etwas niedriger als bei der Kontrollgruppe.

"Das Versuchsdesign mit einer hohen Anzahl an Versuchstieren und die verwendete Strahlungsstärke, die um das fünffache über dem erlaubten Grenzwert für Menschen lag, lassen es unwahrscheinlich erscheinen, dass Menschen durch UMTS-Felder gesundheitlich beeinträchtigt werden", kommentierte Alexander Lerchl das Ergebnis der Studie.

Warum verwendete man eine fünffach höhere Strahlungsstärke?

Ganzkörper SAR 0,08 W/kg Bestrahlung durch Basisstation
Teilkörper SAR Kopf 2 W/kg Bestrahlung durch Handy

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15768


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