Geheimnisvolle Pulsung:
Freispruch für Edge in Oberammergau

Seit Herbst 2006 werden im im bayerischen Passionsspielort Oberammergau diverse gesundheitliche Beschwerden von Einheimischen mit der technischen Umrüstung der dortigen GSM-Mobilfunkbasisstationen auf die schnelle GSM-Betriebsart Edge in Zusammenhang gebracht. Denn unmittelbar nach der Umrüstung ließ sich bereits mit einfachen Breitbandmessgeräten ein zuvor nicht dagewesenes Signal mit einer Pulsfrequenz von 8,33 Hz hörbar machen. Dieses geheimnisvolle Signal, dem einige Mobilfunkkritiker eine besonders schädliche Wirkung auf Edge umgerüsteter GSM-Basisstationen zuschreiben, ist zwar tatsächlich messtechnisch nachgewiesen worden, mit Edge hat es jedoch nichts zu tun (07.04.07).

Der österreichische Mediziner und Mobilfunkkritiker Dr. Gerd Oberfeld wurde am 7. Dezember 2006 auf die Vorgänge in Oberammergau aufmerksam. An diesem Tag fand im Bayerischen Landtag ein Expertenhearing zu Mobilfunkrisiken statt. Dr. Oberfeld war einer der Referenten. Während dieser Anhörung wurde von einem Abgeordneten ein dramatischer Situationsbericht aus Oberammergau verlesen, im Anschluss an die Veranstaltung schilderten zudem zwei Bürger des bayerischen Passionsspielortes dem Mediziner ihre persönlichen Eindrücke. Beides verfehlte die Wirkung nicht. Am zweiten Weihnachtsfeiertag reiste Oberfeld nach Oberammergau, um dort orientierende Messungen mit dem Zweck durchzuführen, die bis dato unklare Ursache des als "niederfrequentes Signal" bezeichneten Phänomens zu untersuchen. Dies insbesondere da ein ähnliches "niederfrequentes Signal" im Jahr 2001 auch bei einer GSM-900 Mobilfunksendeanlage der Stadt Salzburg aufgetreten war und aus Sicht der öffentlichen Gesundheit ein substanzielles Interesse an der Abklärung der Frage besteht, ob (oder welche) Faktoren neben der Intensität eines HF-Signals Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Diese Klärung, so Oberfeld, ist

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eine der Grundlagen zur Entwicklung von Funkanwendungen, die eine verringerte Interaktion mit biologischen Systemen aufweisen.

Oberfeld-Gutachten weist 8,33-Hz-Signal in Oberammergau nach

Nur knapp drei Wochen später, am 15. Januar 2007, legte Oberfeld ein Gutachten vor, in dem er das bis dato vage als 10-Hz-Signal deklarierte Phänomen erstmals messtechnisch nachweist und die Frequenz der Pulsung präzise mit 8,33 Hz beziffert. Wir geben nachfolgend Auszüge aus diesem Gutachten wieder:

Hörprobe 8,33-Hz-Signal

Das gesuchte Signal ist das gleichmäßige leise “Ticken”, das am Beginn der Hörprobe und in Verkehrspausen gut zu hören ist.

Am 26. Dezember 2006 wurden vom Unterzeichnenden (Anm. Red: dies ist Dr. Gerd Oberfeld) gemeinsam mit dem Fachmann für elektromagnetische Verträglichkeit Herrn Ing. Manfred Haider, EMV-vor-Ort, 83125 Eggstätt, in der Wohnung der Familie Müller, Schnitzlergasse 3, 82487 Oberammergau, im 2. Stock, Wohnzimmer, Bereich Erker in der Zeit zwischen 13:39 Uhr und 17:00 Uhr diverse Messungen durchgeführt. Herr Müller war einverstanden, dass der Ort der Messung namentlich beschrieben wird. Messziel war das als "niederfrequentes Signal" bezeichnete Phänomen näher zu untersuchen. Das Signal wurde dazu im ersten Schritt, wie zuvor von Herrn Dipl.-Ing. Funk und dem Wohnungseigentümer Herrn Manfred Müller praktiziert, mittels des Breitbanddetektors HF-Digitmeter (Fabrikat Endotronic) im HF-Bereich akustisch wiedergegeben.

Das sich aufgrund der Demodulation ergebende "niederfrequente Signal" hob sich deutlich von den übrigen Demodulationsgeräuschen wie etwa dem bekannten Pfeifton bei 1,7 kHz der GSM 900/1800 Organisationskanäle ab. Das in der Signalintensität konstante Geräusch ließ sich in etwa mit "TOCK" …"TOCK" …"TOCK" … und einer regelmäßigen Frequenz von rund 10 Pulsen pro Sekunde beschreiben (Anm. Red.: Die Hörprobe des 8,33-Hz-Signals wurde uns freundlicherweise von Herrn Manfred Haider zur Verfügung gestellt).

Der Messort Schnitzlergasse 3 befindet sich direkt gegenüber dem Standort "Kleines Theater" der mit drei Sektorantennen von der Firma T-Mobile als Dachstandort betrieben wird (Bild 1). Nach Angaben von Herrn Müller ist diese Anlage seit Dezember 1999 mit dem System GSM 900 in Betrieb. Die direkte Distanz zwischen dem Antennenstandort und der Außenfassade des Wohnzimmers soll rund 31 m betragen. Der Messort im Wohnzimmer liegt horizontal etwa zwischen zwei der drei Hauptstrahlrichtungen und vertikal einige Meter tiefer und aufgrund der gemessenen Pegel mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht im vertikalen Hauptstrahlbereich. Es besteht eine direkte Sichtbeziehung zwischen den Antennen und der Fassade des Wohnzimmers. Von den Bewohnern wurden im Wohnzimmer Maßnahmen zur Reduktion der hochfrequenten elektromagnetischen Immissionen der gegenständlichen Mobilfunksendeanlage getroffen. So wurden etwa alle Fenster mit einem feinmaschigen Aluminiumfliegengitter versehen und die Wohnzimmerwände mit einer speziellen kohlenstoffhaltigen (leitfähigen) Tapete ausgekleidet.

Bild 1: GSM-900 Standort "Kleines Theater", Oberammergau aus Richtung, Schnitzlergasse 3, 2. Stock, Wohnzimmer, BalkonDas untersuchte Messvolumen befand sich im Bereich des Wohnzimmererkers direkt über dem Holztisch und umfasste ein Volumen von rund einem Kubikmeter in einer Höhe von 1,40 m bis 2,40 m und wurde durch Schwenken und Drehen der bikonischen Antenne abgetastet. Für Messungen im Zerospan wurde die bikonische Antenne SBA 9113, Schwarzbeck vertikal polarisiert in ca. 1,50 m Höhe an einem Holzstativ links vom Holztisch im Erker so situiert, dass die Bikonuselemente im Bereich eines zuvor mittels Breitbanddektor ermittelten Maximums des "niederfrequenten Signals" lagen.

Für die Signalanalyse wurden folgende Geräte eingesetzt: Spektrumanalysator FSP 40, Rohde & Schwarz (20 Hz bis 40 GHz), Seriennummer 100181; Werkskalibrierung 5.8.2005; Antenne SBA 9113, Schwarzbeck (450 MHz bis 3200 MHz), Seriennummer 9113-214; Werkskalibrierung 21.3.2005; Antennenkabel: AK9513, Schwarzbeck, 5 m, Seriennummer 95192, Eigenüberprüfung der Kabeldämpfung vor und nach der Messung im Dezember 2006.

Die im Messvolumen dominanten Signale waren zum Zeitpunkt der Messung Signale aus dem GSM 900 Downlink-Band. Die nachfolgenden Grafiken zeigen die Pegel in der Einheit dBµV wobei die Transducerfaktoren der verwendeten Antenne hinterlegt wurden und nur noch der Kabelfaktor von 1,0 dB (im Bereich 950 MHz) zu berücksichtigen ist.

Anmerkung: Primäres Ziel der Messung war nicht die Bestimmung des Absolutpegels im Messvolumen sondern die Eruierung der Herkunft des "niederfrequenten Signals".

Bild 2: Frequenzbereich 920 bis 961 MHz. Die linke Frequenzgruppe beinhaltet die Organisationskanäle, die rechte Frequenzgruppe die als Ursache des "niederfrequenten Signals" identifizierten Verkehrskanäle.Im Folgenden wurde versucht herauszufinden ob bzw. welche Anteile im GSM 900 Downlink-Band das "niederfrequente Signal" enthielten (Bild 2). Dazu wurde der Frequenzbereich von 935 bis 960 MHz mit unterschiedlichen Auflösebandbreiten im Zerospan (Zeitbereich) untersucht. Dabei wurde der jeweilige Bereich amplitudendemodu liert und über den Lautsprecher des Spektrumanalysators akustisch wiedergegeben. Dabei wurden sowohl Frequenzbereiche der Organisationskanäle (BCCH) als auch der Verkehrskanäle (TCH) untersucht.

Es zeigte sich, dass das gesuchte "niederfrequente Signal" durch 4 Verkehrskanäle (TCH) der Frequenzen 951,8 MHz 952,2 MHz 954,4 MHz 954,8 MHz bestimmt wurde (Bild 3).

Eine "vollständige/regelmäßige" akustische Widergabe des "niederfrequenten Signals" wurde im Zerospan durch Einstellung der Mittenfrequenz auf 953 MHz und Wahl einer Auflösungsbandbreite / Videobandbreite von jeweils 3 MHz erreicht. Bei dieser Auflösungsbandbreite wurden die vier oben bezeichneten Frequenzen selektiv und annähernd vollständig erfasst. Zur Bestimmung der Frequenz des "niederfrequenten Signals" wurde bei einer Sweeptime von einer Bild 3: Frequenzbereich 950 bis 962 MHz. Die links stehende Frequenzgruppe beinhaltet die als Ursache des "niederfrequenten Signals" identifizierten Verkehrskanäle.Sekunde der Trace als View abgespeichert. Die Auswertung über fünf Intervalle ergab eine Zeitspanne von 602 Millisekunden entsprechend 120,4 Millisekunden je Intervall. Dies entspricht einer Frequenz von 8,3 Hz (siehe Bild 4).

Interessant erscheint in diesem Zusammenhang, dass dieses "niederfrequente Signal" während der Untersuchungen ständig vorhanden war. Üblicherweise zeichnen sich Verkehrskanäle (TCH) dadurch aus, dass sie nur bei Nutzung aktiviert werden und in der übrigen Zeit nicht "on air" sind.

Weiters ist bemerkenswert, dass die Untersuchung der vier oben angeführten Einzelfrequenzen mit entsprechend verringerter Auflösungsbandbreite / Videobandbreite von 100 kHz/300 kHz ebenfalls eine niederfrequente Signalabfolge zeigte, die jedoch als "unvollständig" zu bezeichnen war. Erst bei gemeinsamer Betrachtung aller 4 Frequenzen ergab sich das regelmäßige und "bekannte" Signalmuster von etwa 8,3 Hz.

Empfehlungen zur weiteren Vorgangsweise

Es wird empfohlen, den Anlagenbetreiber (T-Mobile) zu ersuchen, die Signalabfolge der Verkehrskanäle so zu ändern, dass das derzeit vorhandene "niederfrequente Signal" bzw. Bild 4: Zerospan, Mittenfrequenz 953 MHz; Darstellung des "niederfrequenten Signals", Frequenz etwa 8,3 Hz; Zustand ohne weiteren Traffic.ähnliche Signale vermieden werden. Im Vorfeld dieser Änderung wird empfohlen über einen Zeitraum von etwa einer Woche von zumindest 20 bis 40 Personen ein tägliches Symptomtagebuch (morgens und abends) zu führen. Dieses Symptomtagebuch sollte jedenfalls jene Beschwerden umfassen, die verstärkt seit etwa August 2006 in Oberammergau und Unterammergau berichtet werden. Eine idente Tagebucherhebung sollte über einen Zeitraum von ebenfalls einer Woche nach Umstellung des Signals (Entfall des "niederfrequenten Signalanteils") erfolgen sowie in einem Abstand von etwa 4 Wochen von dieser ersten Umstellung. Es wird empfohlen parallel zu den Erhebungen, laufende Messungen der Signalamplituden und der Zusammensetzung der GSM Down-Link Signale (Zerospan, Amplitudendemodulation) im Untersuchungsgebiet durchzuführen. Im konkreten wird empfohlen an Hand der Situation in Oberammergau und Unterammergau und ev. weiterer Standorte eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit der Abklärung und der Entwicklung von für den Menschen verträglichen Mobilfunktechniken zu beauftragen. Einer derartigen Arbeitsgruppe sollten idealer weise alle Stakeholder angehören wie Betroffene, Mediziner, Epidemiologen, Messtechniker, Hersteller und Entwickler der Systemtechnik (Stichwort - niederfrequente Signalmuster), Netzbetreiber und Verwaltung.

Soweit die Ausführungen von Dr. Gerd Oberfeld.

Quelle des Pulssignals ist GPRS

Auf der 6. EMV-Tagung „Energieversorgung & Mobilfunk“ des Berufsverbandes Deutscher Baubiologen VDB (23. und 24. März 2007 in Fürth) legte Dr.-Ing. Martin H. Virnich sehr detailliert und technisch fundiert Einzelheiten über das 8,33-Hz-Signal offen. Wir geben von der ausführlichen und reich bebilderten Dokumentation hier lediglich die entscheidende Schlusspassage wieder:

Das in Oberammergau untersuchte – und mittlerweile in weiten Gegenden Bayerns bei GSM-Basisstationen von T-Mobile festzustellende – niederfrequente Pulssignal mit einer Pulsfrequenz von 8,3 Hz hat nichts mit der GSM-Variante Edge zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine Änderung der Basisstations-Parametrierung für GPRS, bei der für das „Timing Advance" der Mobilteile von der Basisstation ständig ein „Packet Timing Advance Control Channel" (PTCCH-Signalisierungskanal) ausgesendet wird, und zwar nicht auf dem sowieso ständig aktiven Organisationskanal, sondern auf den „lastabhängigen" Verkehrskanälen, die hierdurch auch ständig aktiv sind. Offensichtlich wird diese Änderung der GPRS-Parameter von T-Mobile gleichzeitig mit der Aufrüstung der Basisstationen auf Edge vorgenommen.

Die in Oberammergau zeitgleich zur Umrüstung der T-Mobile-Basisstaion aufgetretenen, massiven gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung sollten offiziellen Stellen dringender Anlass sein, den Verdacht eines kausalen Zusammenhangs intensiv und mit wissenschaftlicher Begleitung ergebnisoffen zu untersuchen - unabhängig von einem Hinweis auf die Unterschreitung gesetzlich geltender Grenzwerte. Einen konkreten Vorschlag hierzu hat Dr. Oberfeld in seinem Oberammergauer Gutachten vom 15.01.2007 ausgearbeitet.

So lange Hochfrequenzsignale mit Pulsstrukturen - insbesondere mit niedrigen Pulsfrequenzen - im Verdacht stehen, besondere biologische Wirkungen auslösen zu können, die bei ungepulsten Signalen so nicht auftreten, sollte die - insbesondere flächendeckende - Verwendung solcher Signale von der Betreiberseite aus Vorsorge gründen vermieden werden - zumal wenn es gleichwertige oder nahezu gleichwertige Alternativen gibt. Diese sind für GPRS vorhanden; sie wurden und werden bisher üblicherweise eingesetzt, wie viele seit langem in Betrieb befindliche GPRS-Basisstationen zeigen, die das in Oberammergau anzutreffende 8,3 Hz-Pulssignal nicht abstrahlen.

Für den Fall GPRS bedeutet dies:

Ein Signalisierungskanal wird unter die Lupe genommen: PTCCH

Von einer Basisstation (und im Gegenzug auch vom Mobilteil) werden sowohl Nutzdaten als auch Steuerungs- und Kontrolldaten gesendet. Während für die Nutzdaten die „Traffic Channels" (TCH) benutzt werden, erfolgt die Übertragung der Steuerungs- und Kontrolldaten in den Signalisierungskanälen.

Einer der Signalisierungskanäle, welche die Basisstation individuell an das Mobilteil sendet, hat die Aufgabe des „Timing Advance". Ohne diesen Kanal kann ein GSM-System nicht funktionieren. Grund dafür ist die zwar sehr große, aber doch endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Welle (300 000 km/s).

Das Signal eines Mobilteils, welches sich nahe an einer Basisstation befindet, kommt dort früher an als das Signal eines weiter entfernten. Damit die ankommenden Signale exakt in die Zeitschlitzstruktur auf der Empfangsseite der Basisstation passen und sich nicht gegenseitig stören, muss ein weiter entferntes Mobilteil entsprechend früher mit der Aussendung beginnen als ein nahes. Durch die Timing Advance-Information teilt die Basisstation dem Mobilteil mit, um wie viel früher es senden muss. Dazu erhält das Mobilteil eine Anweisung über den zeitlichen Versatz, der zwischen empfangener Information (Downlink-Zeitschlitz) und abzusendender Information (Uplink-Zeitschlitz) eingehalten werden muss.

Diese Timing Advance (TA)-Information wird üblicherweise im Rahmen einer aktiven Verkehrsverbindung über einen zugeordneten Kontrollkanal (SACCH, Slow Associated Control Channel) übertragen. „Zugeordnet (Associated)" bedeutet, dass der Kontrollkanal nicht autark existiert, sondern anderen Kanälen, also einem Nutzkanal oder Signalisierungskanal zugeordnet ist. Existiert keine aktive Verkehrsverbindung, so existiert auch kein SACCH mit TA-Informationen - diese werden dann aber auch gar nicht benötigt bzw. es gibt sie gar nicht. Beim Auf- und Abbau einer Verkehrsverbindung muss jedes Mal die Zuordnung zum SACCH neu geschaffen bzw. wieder aufgelöst werden. Dies ist mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden, der beim Aufbau von leitungsvermittelten Verbindungen nicht ins Gewicht fällt. Bei paketvermittelten Verbindungen jedoch, die viel häufiger auf- und abgebaut werden, ist dies ein unliebsamer Faktor. Hiervon ist GPRS betroffen.

Nun lässt der GPRS-Standard wahlweise eine zweite Möglichkeit zur Übertragung der TA-Informationen zu. Hierzu bedient man sich eines eigenen „Packet Timing Advance Control Channel" (PTCCH), der in jedem 26. GSM-Rahmen gesendet wird (zwei Mal pro 51er Multirahmen, entsprechend einer Frequenz von 8,3 Hz) und permanent aktiv ist - damit ist er schneller als ein SACCH, der jedes Mal neu zugeordnet werden muss. Je nach Parametrierung der Basisstation kann der PTCCH wahlweise auf dem Organisationskanal oder auf einem lastabhängigen Verkehrskanal realisiert werden. „Befindet er sich auf einem Gesprächskanal (= lastabhhängiger Verkehrskanal, Anm. des Verfassers) und werden zu einem Zeitpunkt gerade keine GPRS-Daten gesendet, dann lässt er sich isoliert wahrnehmen – wiederum ergibt sich eine Frequenz von 8 1/3 Hz. Während aktiver Datenverbindungen ist er ebenfalls vorhanden, wird aber von den durch Daten gefüllten Zeitschlitzen ‚überdeckt'."

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